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	<title>Strumień - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T14:05:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Strumień&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Strumień COA.svg|119px|Wappen von Strumień]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Schlesien&lt;br /&gt;
| Powiat             = Cieszyn&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Cieszyński&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 56&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 18&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 46&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 6.31&lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 43-246&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 33&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = SCI&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Droga krajowa 81]]&lt;br /&gt;
| Straße2            = Droga wojewódzka 939&lt;br /&gt;
| Schienen1          = &lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Katowice|Katowice]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp        = Stadt- und Landgemeinde&lt;br /&gt;
| Schulzenämter      = 5&lt;br /&gt;
| Ortschaften        = 6&lt;br /&gt;
| GemeindeFläche     = 58.40&lt;br /&gt;
| TERYT              = 2403113&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Anna Grygierek&lt;br /&gt;
| BürgermeisterArt   = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2016&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Rynek 4&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 43-246 Strumień&lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = www.strumien.pl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Strumień Rynek z ratuszem.jpg|mini|313px|Der Ring mit Rathaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Strumień&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈstrumʲɛɲ}}]&amp;lt;sup&amp;gt;{{audio|Strumien.ogg|Aussprache}}&amp;lt;/sup&amp;gt; ([[Deutsche Sprache|deutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Schwarzwasser&amp;#039;&amp;#039;, [[Tschechische Sprache|tschechisch]] &amp;#039;&amp;#039;Strumeň&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt im [[Powiat Cieszyński]] der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Schlesien]]. Die über 3.000 Einwohner zählende Stadt ist Hauptort einer Stadt- und Landgemeinde mit rund 12.000 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Strumień liegt im Norden der historischen Region [[Teschener Schlesien]] an der Grenze zu [[Oberschlesien]]. Außerdem ist die Stadt im Südosten der Woiwodschaft Schlesien etwa 20&amp;amp;nbsp;km nordwestlich von [[Bielsko-Biała]] (dt. &amp;#039;&amp;#039;Bielitz-Biala&amp;#039;&amp;#039;) und rund 12&amp;amp;nbsp;km vom Stadtzentrum von [[Jastrzębie-Zdrój]] (dt. &amp;#039;&amp;#039;Bad Königsdorff-Jastrzemb&amp;#039;&amp;#039;) entfernt gelegen. Durch das Gemeindegebiet fließt die [[Weichsel]], die seit 1955 von [[Goczałkowice-Stausee]] gestaut wird, an den die Gemeinde angrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Bach &amp;#039;&amp;#039;Czarny Strumień&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Schwarzwasser&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahre [[1293]] erstmals urkundlich erwähnt und das Dorf &amp;#039;&amp;#039;Swarczenwassir&amp;#039;&amp;#039; wurde später im Jahre 1407 erstmals erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor= Idzi Panic| Titel= Śląsk Cieszyński w średniowieczu (do 1528)| Verlag= Starostwo Powiatowe w Cieszynie| Ort= Cieszyn| Jahr= 2010| ISBN= 978-83-926929-3-5| Seiten= 306| Sprache=pl}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;mrozek&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert Mrózek |Titel=Nazwy miejscowe dawnego Śląska Cieszyńskiego |Verlag=[[Schlesische Universität|Uniwersytet Śląski w Katowicach]] |Ort=Katowice |Datum=1984 |ISSN=0208-6336 |Seiten=166 |Sprache=pl}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es war eng mit dem [[Pszczyna|Pleßer]] Land verbunden und gehörte der Pfarrei in [[Wisła Mała]] im [[Bistum Krakau]] (erst 1454 wurde eine Filialkirche erwähnt). Mit der zunehmenden herrschaftlichen Zersplitterung [[Schlesien]]s fiel der Ort gegen Ende des [[13. Jahrhundert]]s an das [[Herzogtum Ratibor]], mit diesem 1327 unter die Krone [[Böhmen]]s kam. Gegen Anfang des [[15. Jahrhundert]]s kam es an die [[Herzogtum Pless|Herrschaft von Pleß]]. In der Folge wechselte Schwarzwasser häufig den Besitzer, bis es um 1480 schließlich Teil des [[Herzogtum Teschen|Herzogtums Teschen]] wurde. Der Teschener Herzog [[Kasimir II. (Teschen)|Kasimir II.]] übergab die Ortschaft später seinem Marschall Nikolaus Brodecki. Unter dessen Herrschaft bis 1518 erlebte der Ort mit dem Aufkommen der Fischzucht und der Blüte des [[Handwerk]]s einen raschen Aufschwung. Förderlich war auch die Lage an der Kreuzung der Handelswege von [[Mähren]] nach [[Krakau]] sowie von [[Racibórz|Ratibor]] nach [[Bielsko-Biała|Bielitz]]. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in der Verleihung des [[Stadtrecht]]s an Schwarzwasser im Jahre [[1482]] sowie weiteren Privilegien in den folgenden Jahren wider. Außerdem wurden in der neuen Stadt, meistens unter dem polnischen Namen &amp;#039;&amp;#039;Strumień&amp;#039;&amp;#039; bekannt, [[Wochenmarkt|Wochen-]] und [[Jahrmarkt|Jahrmärkte]] abgehalten. Wahrscheinlich damals wurde auch die lokale Pfarrei aus dem Bistum Krakau abgetrennt und dem [[Erzbistum Breslau|Bistum Breslau]] unterstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kiełkowski2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor = Wojciech Kiełkowski| Titel = Chybie – dzieje gminy od czasów najdawniejszych do współczesności| Ort = Chybie| Jahr = 2009| Seiten = 39| ISBN = 978-83-910611-5-2}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem König [[Vladislav II. (Böhmen und Ungarn)|Vladislav II.]] das Stadtrecht im Jahre 1503 bestätigt hatte, erhielt die Stadt das Privileg ein eigenes [[Wappen]] und [[Siegel]] zu führen. Schon damals zeigte das Wappen das Abbild der heiligen [[Barbara von Nikomedien|Barbara]].&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe auch [http://www.okiwappen.de/Heiligenseite.htm]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bald darauf fielen weite Teile Schwarzwassers 1572 einer Feuersbrunst zum Opfer, worauf die Stadt in 30 Jahren wieder aufgebaut wurde. In den Jahren 1573 bzw. 1577 bis ca. 1594 existierte kurzfristige [[Standesherrschaft]] [[Skoczów|Skotschau]]-Schwarzwasser. Weitere Zerstörungen brachten der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] und ein weiterer Stadtbrand 1688. In diesem Jahr kehrte der deutsche Name als &amp;#039;&amp;#039;Schwarzwasser vulgo [gewöhnlich] Strumien&amp;#039;&amp;#039; zurück und die Stadt wurde danach mit dem Doppelnamen genannt. 1742 wurde Schwarzwasser nicht wie der überwiegende Teil Schlesiens [[Preußen|preußisch]], sondern wurde Grenzstadt in [[Österreichisch-Schlesien]]. Die Stadt wurde häufig von Seuchen und Hochwassern heimgesucht und ein erneuter Brand im Jahre 1793 zerstörte 73 Gebäude, darunter auch das Rathaus. Bei dem folgenden Wiederaufbau wurden überwiegend steinerne Häuser errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Webarchiv|url=http://www.strumien.com/modules.php?name=Content&amp;amp;pa=showpage&amp;amp;pid=27 |wayback=20060419142355 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-04-21 13:20:30 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Eröffnung der ersten [[Textilindustrie|Textilfabriken]] im nahe gelegenen Bielitz zu Beginn des 19. Jahrhunderts sahen sich die seit dem 17. Jahrhundert zu Bedeutung gekommenen örtlichen [[Weben|Tuchmacher]] einem nicht zu überwindenden Konkurrenzproblem gegenübergestellt und auch die Gesamtwirtschaft Schwarzwassers erlebte einen Niedergang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen anfänglichem Widerstand der Bevölkerung konnte erst 1911 die (im selben Jahr zugunsten der Stadtgemeinde konzessionierte)&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|rgb|00|00|1911|161|NAME=Reichsgesetzblatt für die im Reichsrathe vertretenen Königreiche und Länder|Konzessionsurkunde für die Lokalbahn von Chybi nach Schwarzwasser|ZUSATZ=RGBl. 1911/35|ALTSEITE=121–125.|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sechs Kilometer lange [[Schmalspurbahn|schmalspurige]] [[Lokalbahn]] nach [[Chybie|Chybi]] erbaut werden,&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|dib|16|03|1911|07|NAME=Das interessante Blatt|Brückenschlag über die Weichsel bei Schwarzwasser|ZUSATZ=Nr. 11/1911 (XXX. Jahrgang)|ALTSEITE=7, Mitte rechts.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die mit der Eröffnung am 10. Februar 1911&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bau|10|03|1911|06|NAME=|Baunachrichten. (…) Böhmen. (…) Schwarzwasser|ZUSATZ=Nr. 10/1911 (XXXI. Jahrgang)|ALTSEITE=212, Mitte links.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schwarzwasser an die Strecke [[Chybie|Chybi]]–[[Pawłowice|Pawlowitz]] anschloss. Dies glich die bis dahin verkehrstechnisch ungünstige Lage der Stadt aus und erlaubte wieder einen gewissen Aufschwung. Damals entstanden unter anderem ein [[Fliese]]n- und ein [[Sägewerk]]. Nach der Wiedererrichtung des polnischen Staates 1918 wurde Schwarzwasser, auch wenn sich die von Deutschen (meistens örtlichen slawischen Herkunft) und sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Schlonsaken&amp;#039;&amp;#039; geprägte Stadtführung für eine Angliederung an das [[Deutsches Reich|Deutsche Reich]] einsetzte, unter seinem polnischen Namen &amp;#039;&amp;#039;Strumień&amp;#039;&amp;#039; Teil Polens. Während des [[Aufstände in Oberschlesien|Dritten Polnischen Aufstands]] im preußischen [[Oberschlesien]] 1921 befand sich im grenznahen Strumień ein Führungsstab der Aufständischen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zom&amp;quot;&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Zabytkowe ośrodki miejskie; Górny Śląsk i Małopolska&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zwischenkriegszeit]] zählte Strumień zu den ärmsten Städten der [[Autonome Woiwodschaft Schlesien|Autonomen Woiwodschaft Schlesien]]. In den 1930er Jahren erlangte die [[Keramik]]herstellung in Strumień mit einer Keramikfabrik und seit 1938 einer Fachschule an Bedeutung. Beim [[Überfall auf Polen]] zu Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde die Stadt [[1939]] von der [[Wehrmacht]] besetzt und [[Völkerrecht|völkerrechtswidrig]] dem neuen [[Landkreis Bielitz]] zugeteilt. Gegen Ende des Krieges fanden in der Umgebung der Stadt schwere Gefechte zwischen der [[Rote Armee|Roten Armee]] und der Wehrmacht statt. Bei diesen Gefechten und schließlich bei der Eroberung der Stadt wurde Strumień zu 60 % zerstört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zom&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#ddffdd&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#f3fff3&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1619&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#f3fff3&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1790&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#f3fff3&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1880&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;stos&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor = Kazimierz Piątkowski | Titel = Stosunki narodowościowe w Księstwie Cieszyńskiem | Verlag = Macierz Szkolna Księstwa Cieszyńskiego | Jahr = 1918 | Ort = Cieszyn | Seiten = 262, 280 | Sprache = pl |Online = http://obc.opole.pl/dlibra/docmetadata?id=1076}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#f3fff3&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1890&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;stos&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#f3fff3&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1900&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;stos&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#f3fff3&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1910&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;stos&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Patryn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[http://www.sbc.org.pl/dlibra/docmetadata?id=11734 Die Ergebnisse der Volkszählung vom 31. Dezember 1910 in Schlesien.]&amp;#039;&amp;#039; Troppau 1912.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#f3fff3&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1921&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Główny Urząd Statystyczny |Titel=Skorowidz miejscowości Rzeczypospolitej Polskiej. Województwo krakowskie i Śląsk Cieszyński |Ort=Warszawa |Datum=1925 |Sprache=pl |Online=[[:c:File:Woj.krakowskie i Sląsk Cieszynski miejscowości.pdf|Woj.krakowskie i Sląsk Cieszynski miejscowości.pdf]] |Seiten=68|Format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#f3fff3&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1939&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#f3fff3&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1984&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Encyklopedia Powszechna PWN&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#f3fff3&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1998&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wiw.pl/geografia/miasta/termin.asp?et=m_00681]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#f3fff3&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2004&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.stat.gov.pl/urzedy/katow/publikacje/rocznik_pow/powierzchnia_i_ludnosc/05p04_01.pdf |text=PDF |archivebot=2019-04-21 13:20:30 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#ddffdd&amp;quot;|Einwohnern&lt;br /&gt;
| 660&lt;br /&gt;
| 1130&lt;br /&gt;
| 1669&amp;lt;ref group=&amp;quot;p&amp;quot; name=&amp;quot;uwaga1880&amp;quot;&amp;gt;Darunter: 1396 (83,6 %) polnischsprachig, 257 (15,4 %) deutschsprachig, 16 (1 %) tschechischsprachig;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 1590&amp;lt;ref group=&amp;quot;p&amp;quot; name=&amp;quot;uwaga1890&amp;quot;&amp;gt;Darunter: 1231 (77,4 %) polnischsprachig, 347 (21,8 %) deutschsprachig, 12 (0,8 %) tschechischsprachig;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 1411&amp;lt;ref group=&amp;quot;p&amp;quot; name=&amp;quot;uwaga1900&amp;quot;&amp;gt;Darunter: 905 (64,2 %) polnischsprachig, 407 (35,2 %) deutschsprachig, 9 (0,6 %) polnischsprachig; 1431 (95,1 %) römisch-katholisch, 20 (1,3 %) evangelisch, 54 (3,6 %) israelitisch;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 1513&amp;lt;ref group=&amp;quot;p&amp;quot; name=&amp;quot;uwaga1910&amp;quot;&amp;gt;Darunter: 681 (45 %) polnischsprachig, 824 (54,5 %) deutschsprachig, 8 (0,5 %) tschechischsprachige; 1484 (94 %) römisch-katholisch, 28 (1,8 %) evangelisch, 67 (4,2 %) israelitisch;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 1566&amp;lt;ref group=&amp;quot;p&amp;quot; name=&amp;quot;uwaga1921&amp;quot;&amp;gt;Darunter: 1472 Polen, 59 Deutsche, 31 Juden; 1474 römisch-katholisch, 35 evangelisch, 56 israelitisch;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 2100&lt;br /&gt;
| 2600&lt;br /&gt;
| 3400&lt;br /&gt;
| 3445&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;p &amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Auf der rechten Ringseite steht das &amp;#039;&amp;#039;Rathaus&amp;#039;&amp;#039; von 1628. Der heutige, [[Barock|spätbarocke]] Bau und vor allem der mit einer [[Zwiebelturm|Zwiebelhaube]] bekrönte Uhrturm in der Mitte der Fassade wurden nach dem Stadtbrand von 1793 errichtet. Im 19. Jahrhundert wurde das Gebäude ausgebaut, wobei es unter anderem aufgestockt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ring wird von Bürgerhäusern umrahmt, von denen einige noch dem Barock bzw. Rokoko zuzuordnen sind, die meisten wurden jedoch im 19. Jahrhundert umgestaltet. Inmitten des Rings wurde 1886 eine Mariensäule aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem heutigen, barocken Bau der &amp;#039;&amp;#039;Stadtpfarrkirche St. Barbara&amp;#039;&amp;#039; wurde 1789 begonnen, 1792 wurde der Frontturm errichtet und das Bauwerk 1793 vollendet. Im Turm wurden damals drei Glocken der abgebrochenen Vorgängerkirche aufgehängt, von denen nur noch die kleinste von 1766 erhalten ist. Das Innere der 1936 renovierten Kirche weist noch eine [[Rokoko]]kanzel sowie Gemälde aus dem 17. und 18. Jahrhundert auf und wurde 1965 ausgemalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das örtliche &amp;#039;&amp;#039;Gut&amp;#039;&amp;#039; besteht aus einem Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert sowie Wirtschafts- und Wohngebäuden aus dem 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
* [[Petřvald]], Tschechien (2002)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Die [[Stadt- und Landgemeinde]] Strumień gliedert sich neben der Stadt Strumień in folgende Ortsteile (Stand der Einwohnerzahlen: 31. Dezember 2006)&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. http://www.strumien.pl/documents/default.php?class_id=3&amp;amp;doc_id=0&amp;amp;layout=0&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bąków (Strumień)|Bąków]] &amp;#039;&amp;#039;(Bonkau)&amp;#039;&amp;#039;; 1470&lt;br /&gt;
* [[Drogomyśl]] &amp;#039;&amp;#039;(Drahomischl)&amp;#039;&amp;#039;; 2110&lt;br /&gt;
* [[Pruchna]]; 2442&lt;br /&gt;
* [[Zabłocie (Strumień)|Zabłocie]] &amp;#039;&amp;#039;(Zablatsch)&amp;#039;&amp;#039;; 1320&lt;br /&gt;
* [[Zbytków]] &amp;#039;&amp;#039;(Zbitkau)&amp;#039;&amp;#039;; 1239&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde gehört zur [[Euroregion Těšínské Slezsko|Euroregion Śląsk Cieszyński]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Powiat cieszyński - Strumień.png|Die Gemeinde im Powiat Cieszyński&lt;br /&gt;
Bild:POL Gmina Strumień.png|Ortschaften der Gemeinde&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Lech Szaraniec: &amp;#039;&amp;#039;Zabytkowe ośrodki miejskie; Górny Śląsk i Małopolska.&amp;#039;&amp;#039; Muzeum Śląskie, Kattowitz 1996, ISBN 83-85039-52-X (polnisches Buch über historische Stadtanlagen in Oberschlesien und Kleinpolen; darunter auch Strumień)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Strumień}}&lt;br /&gt;
* [http://www.strumien.pl Offizielle Website der Stadt]&lt;br /&gt;
* [http://www.ksiestwocieszynskie.republika.pl/strumien.html Strumień auf einer Webseite über das Gebiet des ehemaligen Herzogtums Teschen] (polnisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.strumien.com Stadtportal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Strumień}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Powiat Cieszyński}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Strumien}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Weichsel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Strumień]]&lt;/div&gt;</summary>
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