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	<title>Struma (Fluss) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T05:25:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Struma_(Fluss)&amp;diff=126197&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Habadagus: korr</title>
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		<updated>2024-09-23T14:48:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;korr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME=&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME= Strymonas&lt;br /&gt;
| SORTNAME= Struma&lt;br /&gt;
| GKZ= &lt;br /&gt;
| LAGE= [[Bulgarien]], [[Griechenland]]&lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Struma (Fluss)/Struma&lt;br /&gt;
| FLUSSGEBIETSEINHEIT= &lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Thrakisches Meer / Thrakisches Meer (Ägäis, Mittelmeer)&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| LÄNGE= 408&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= &lt;br /&gt;
| QUELLE= im [[Witoscha|Witoscha-Gebirge]]&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 2180&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= BG&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE= &lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= &lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= &lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= BG&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= [[Strymonischer Golf]] bei [[Amphipoli]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 0&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= GR&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 40/47/9/N&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 23/50/56/E&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= GR&lt;br /&gt;
| LINKE NEBENFLÜSSE= &lt;br /&gt;
| RECHTE NEBENFLÜSSE= &lt;br /&gt;
| SEEN= &lt;br /&gt;
| STAUSEEN= [[Kerkini-See]]&lt;br /&gt;
| EINWOHNER IM EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| GROSSSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| MITTELSTÄDTE= [[Blagoewgrad]]&lt;br /&gt;
| KLEINSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| GEMEINDEN= &lt;br /&gt;
| HÄFEN= &lt;br /&gt;
| SCHIFFBAR= &lt;br /&gt;
| ANMERKUNGEN= &lt;br /&gt;
| KARTE= &lt;br /&gt;
| KARTE-BESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
| BILD= Amphipolis Strymon.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Blick auf die Mündung des Flusses Struma (Strymonas) in die Ägäis von Amphipolis aus&lt;br /&gt;
| BILD1= Struma Balkan topo de.jpg&lt;br /&gt;
| BILD1-BESCHREIBUNG=Der Fluss Struma – in Bulgarien und Griechenland (rote Linie)&lt;br /&gt;
| BILD2= Struma river watershed, Bulgaria.png&lt;br /&gt;
| BILD2-BESCHREIBUNG=Struma in Bulgarien – Wassereinzugsgebiet – unten links&lt;br /&gt;
| BILD3= Lion of Amphipolis BW 2017-10-05 09-38-25.jpg&lt;br /&gt;
| BILD3-BESCHREIBUNG=[[Löwe von Amphipolis]] an der Mündung des Strymonas in den [[Strymonischer Golf|Strymonischen Golf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Struma&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{bgS|Струма}}; {{elS|Στρυμόνας|Strymonas|neu=1}}; {{trS|Karasu}}; {{grcS|Στρυμών|Strymōn}}) ist ein Fluss in [[Bulgarien|Südwestbulgarien]] und [[Griechenland|Nordgriechenland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Die Struma fließt vom [[Witoscha|Witoscha-Gebirge]] ins [[Thrakisches Meer|Thrakische Meer]] in der nördlichen [[Ägäisches Meer|Ägäis]] und hat eine Länge von 408&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bulgarien ===&lt;br /&gt;
Die Quelle liegt am Südabhang des Witoscha-Gebirges in {{Höhe|2180}} Höhe, 600&amp;amp;nbsp;m entfernt von der höchsten Spitze des Witoscha-Gebirges – dem [[Tscherni Wrach]] (Черни връх). Der Fluss fließt nach Süden durch die Provinzen [[Pernik]] (Перник), [[Kjustendil]] (Кюстендил) und [[Blagoewgrad]] (Благоевград) in Pirin-Mazedonien und verlässt nach 290&amp;amp;nbsp;km beim Dorf [[Kulata]] das bulgarische Territorium. Damit ist die Struma der fünftlängste Fluss Bulgariens nach [[Iskar]] (Искър), [[Tundscha]] (Тунджа), [[Mariza]] (Марица) und [[Ossam]] (Осъм).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf bulgarischem Territorium entwässert die Struma 10.797&amp;amp;nbsp;km² von Südwestbulgarien. Hierzu nimmt die Struma Wasser aus 42 Zuflüssen auf. Es handelt sich vorwiegend um Gebirgsflüsse. Folglich haben sie ein starkes Gefälle – bis zu 11 %. Die Zuflüsse sind unter anderem (Auswahl):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konska (Конска река)&lt;br /&gt;
* [[Dragowischtiza]] (Драговищица)&lt;br /&gt;
* [[Sovoljanska Bistriza]] (Бистрица)&lt;br /&gt;
* [[Dscherman]] (Джерман)&lt;br /&gt;
* [[Rila (Fluss)|Rila]] (Рилска река)&lt;br /&gt;
* [[Ilina]] (Илиина река)&lt;br /&gt;
* Blagoewgradska Bistriza (Благоевградска Бистрица)&lt;br /&gt;
* Sandanska Bistriza (Санданска Бистрица)&lt;br /&gt;
* [[Strumica (Fluss)|Strumeschniza]] (Струмешница)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Petritsch (Петрич) hat die Struma ein starkes Gefälle. Von da ab nimmt das Gefälle auf 5,3 % ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Griechenland ===&lt;br /&gt;
[[Datei:StrimonGR Bhf 20200302 5b.jpg|mini|Der Fluss trennt die Ortschaft Strimonochori von der nahen Bahnstation, die nach dem Fluss &amp;#039;&amp;#039;Strimon&amp;#039;&amp;#039; (Στρυμων) benannt ist.]]&lt;br /&gt;
Der Strymonas (die Struma) fließt ab dem [[Roupel-Pass]] nordwestlich in kurzer Distanz zur Ortschaft [[Promachonas]] in griechisches Territorium. Er fließt zunächst im Strymonas-Tal in südlicher Richtung bis zur Ortschaft [[Neo Petritsi]]. Der Strymonas schwenkt südöstlich von Neo Petritsi nach Westen und spaltet sich in zwei Arme. Der westliche Arm mündet in den aufgestauten [[Kerkini-See]] und fließt von dort südöstlich weiter, wo er in der Nähe des Dorfes Lithotopos wieder in den östlichen Arm mündet. Der Flussabschnitt ab Lithotopos, wo eine Staumauer steht, ist zur Vermeidung von Überschwemmungen kanalisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.strymonikos.net/portal/en/NaturalResources/River-Strymonas.html |wayback=20191230000138 |text=Beschreibung des Strymonas |archiv-bot=2023-01-16 14:44:54 InternetArchiveBot }} auf strymonikos.net (englisch); abgerufen am 7. Mai 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kerkini-See liegt unmittelbar südlich des Berges [[Kerkini]] (Beles). Er hat einen trichterförmigen Umriss und erstreckt sich in seiner Längsachse von Nord-Nordwesten nach Südosten. Der ursprüngliche Verlauf des Flusses vor dem Aufstau zum Kerkini-See beschrieb im nördlichen Teil des Sees einen von Osten nach Südosten führenden Bogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der Nordostflanke des Berges [[Kroussia|Mavrovouni]] fließt der Strymonas zunächst weiter nach Südosten. Bei der Ortschaft [[Strymoniko]], welche ihren Namen vom angrenzenden Fluss erhielt, orientiert sich der Strymonas nach Osten in die Mitte der Strymonas-Ebene in der Präfektur Serres hinein. In der Nähe der Ortschaft Strymoniko passiert die [[Nationalstraße 12 (Griechenland)|Nationalstraße&amp;amp;nbsp;12]] ([[Europastraße&amp;amp;nbsp;79]]) den Strymonas auf einer Brücke; zukünftig wird nach vollzogenem Ausbau die [[Aftokinitodromos 25|Autobahn&amp;amp;nbsp;25]] den Strymonas an dieser Stelle überbrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Ortschaften [[Pethelinos]] und [[Mavrothalassa]] dreht sich der Strymonas mit einem Bogen nach Süden. Am Kreuzungspunkt einer gedachten Linie zwischen den Ortschaften Mavrothalassa und [[Draviskos]] erhält der Strymonas seinen wichtigsten Zufluss in Griechenland, den [[Angitis]], welcher aus Nordosten kommend einmündet. Etwas weiter südlich, zwischen den Ortschaften [[Aidonochori]] und [[Paleokomi]] endet der kanalisierte Abschnitt der Strymonas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des kanalisierten Verlaufs passiert der Strymonas in Bögen und Windungen die Passage zwischen dem [[Kerdylio]]-Massiv im Westen und dem [[Pangeo]]-Massiv im Osten in Form eines Tals und erreicht seine Mündung in den [[Strymonischer Golf|Strymonischen Golf]]. Auf einer Anhöhe des Pangeo-Massivs befinden sich die Überreste der bedeutenden antiken Stadt [[Amphipolis]] (Ennea Odoi). Kurz vor der Mündung in den Strymonischen Golf wird der Strymonas von der Eisenbahnlinie Thessaloniki-Alexandroupolis-Istanbul sowie von der [[Ethniki Odos 2|Nationalstraße&amp;amp;nbsp;2]] und der [[Aftokinitodromos 2|Autobahn&amp;amp;nbsp;2]] ([[Europastraße&amp;amp;nbsp;90]]) überquert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem griechischen Verlauf wird der Strymonas intensiv zur [[Bewässerung]] landwirtschaftlicher Flächen benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Altertum bildete die Struma die Grenze zwischen [[Makedonien]] und [[Thrakien (Landschaft)|Thrakien]], ihr ursprünglicher Name war &amp;#039;&amp;#039;Aioneios&amp;#039;&amp;#039;. Aufgrund dieser Grenzfunktion und der damit verbundenen strategischen Wichtigkeit kam es im Gebiet der Struma immer wieder zu kriegerischen Auseinandersetzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der griechischen Mythologie fand im Mündungsgebiet des Flusses eine Schlacht statt zwischen [[Dionysos]] und den [[Edoner]]n unter ihrem König [[Lykurg (Thrakien)|Lykurg]]. Ebenfalls zur griechischen Mythologie gehört die personifizierte Figur des Flussgottes &amp;#039;&amp;#039;Strymon&amp;#039;&amp;#039;. Im antiken Griechenland wurde die Stadt [[Amphipolis]] mit dem Hafen &amp;#039;&amp;#039;Eion&amp;#039;&amp;#039; an der Mündung ins Ägäische Meer erbaut. Während des [[Peloponnesischer Krieg|Peloponnesischen Krieges]] war das Tal der Struma kurz vor der Mündung in die Ägäis Schauplatz der Kämpfe um die Stadt Amphipolis zwischen Athen und Sparta ([[Schlacht von Amphipolis]], 422 v. Chr.). 356 v. Chr. ist das Struma-Tal wieder Schauplatz kriegerischer Auseinandersetzungen, als der makedonische König [[Philipp II. (Makedonien)|Philipp&amp;amp;nbsp;II.]] Amphipolis für das makedonische Königreich erobert. Die [[Schlacht von Kleidion]] im Rahmen eines byzantinisch-bulgarischen Krieges fand 1014 an diesem Fluss statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Balkankriege war das Struma-Tal Schauplatz von Kämpfen und Schlachten. Nach dem im ersten Balkankrieg 1912 eine Aufteilung der ehemaligen Provinzen des [[Osmanisches Reich|osmanischen Reiches]] unter den Siegern Bulgarien, Serbien und Griechenland vorgenommen wurde, kam es bereits ein Jahr später 1913 infolge Territorialstreitigkeiten unter anderem über die Zugehörigkeit von Thrakien zu Griechenland (oder Bulgarien) zum [[Balkankriege|Zweiten Balkankrieg]] zwischen Bulgarien auf der einen sowie Griechenland, Serbien und Rumänien auf der anderen Seite. Im Verlauf der Auseinandersetzungen zwischen Bulgarien und Griechenland wurde 1913 die [[Griechische Streitkräfte|griechische Armee]] in der [[Kresna-Schlucht]] der Struma eingekesselt und drohte eine vernichtende Niederlage zu erleiden. Durch den Vormarsch rumänischer Truppen auf Sofia wurde trotz dieses militärischen Erfolges gegen die griechische Armee der Krieg von Bulgarien verloren ([[Friede von Bukarest (1913)]]). Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] bildete der Unterlauf der Struma ab 1916 einen Teil der [[Salonikifront]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Struma River.JPG|mini|Die Struma zwischen Kjustendil und Dupnitsa]]&lt;br /&gt;
Ab 1936 wurde die Umgebung des Roupel-Passes am Strymonas-Tal durch den griechischen Diktator [[Ioannis Metaxas]] im Rahmen der sogenannten [[Metaxas-Linie]] als militärischer Schutzwall gegen einen angenommenen Angriff von bulgarischem Territorium aus ausgebaut. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] trat just dieser Fall am 6. April 1941 ein. Das Strymonas-Tal und seine Umgebung, insbesondere der Roupel-Pass, waren Schauplatz der Invasion Griechenlands durch Truppen der [[Wehrmacht]] im Rahmen des Unternehmens Marita ([[Balkanfeldzug]]). Hierbei griffen Wehrmachtsverbände die befestigten Stellungen der griechischen Armee frontal an und durchbrachen diese trotz heftiger Gegenwehr binnen weniger Tage. Während der Besatzung Griechenlands im Zweiten Weltkrieg markierte die Struma die westliche Grenze der bulgarischen Besatzungszone.&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Gr-triple-occupation.png|Karte]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2004 ist der Fluss Namensgeber für den [[Struma-Gletscher]] auf der [[Livingston-Insel]] in der Antarktis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang Dezember 2010 überflutete der Fluss [[Kjustendil]] und zerstörte die [[Europastraße&amp;amp;nbsp;79]] sowie die Bahnverbindung Sofia-Thessaloniki in der Kresna-Schlucht. Auch [[Pernik]] wurde bedroht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.vesti.bg/index.phtml?tid=40&amp;amp;oid=3452731 |wayback=20101206130257 |text=Die Straße ist verschwunden |archiv-bot=2019-05-16 08:17:23 InternetArchiveBot }}, vesti.bg (bulgarisch). [http://mediapool.bg/show/?storyid=173357&amp;amp;srcpos=1 24-часов дъжд превърна в реки столичните улици] mediapool.bg. [http://www.focus-fen.net/index.php?id=n236603 &amp;#039;&amp;#039;Driver missing after his truck falls in river in W. Bulgaria&amp;#039;&amp;#039;.] focus-fen.net&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Makedonia Map. 1:250.000. Road Editions, Athen, ISBN 960-8481-18-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Struma River|Struma}}&lt;br /&gt;
* {{LiviusNeu|place|strymon|||Strymon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4678877-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässersystem Thrakisches Meer|0Struma]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Habadagus</name></author>
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