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	<title>Struden - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T07:00:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Struden&amp;diff=1349260&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2024-07-25T12:38:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|Name                 = Struden&lt;br /&gt;
|Kennzeichnung        = [[Dorf]]&lt;br /&gt;
|Bundesland           = Oberösterreich&lt;br /&gt;
|Bezirk               = Perg&lt;br /&gt;
|Gemeinde             = [[St. Nikola an der Donau]]&lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde    = Struden&lt;br /&gt;
|Katastralgemeindenummer = 43019&lt;br /&gt;
|Ortschaft            = Struden&lt;br /&gt;
|Breitengrad          = 48/13/44&lt;br /&gt;
|Längengrad           = 14/53/41&lt;br /&gt;
|Karte                = &lt;br /&gt;
|Lageplan             = &lt;br /&gt;
|Lageplanbeschreibung = &lt;br /&gt;
|Höhe                 = 240&lt;br /&gt;
|Fläche               = 5.52&lt;br /&gt;
|Einwohner            = 267&lt;br /&gt;
|Stand                = 2001-05-15&lt;br /&gt;
|PLZ                  = 4381&lt;br /&gt;
|PLZ-Ort              = &lt;br /&gt;
|Vorwahl              =&lt;br /&gt;
|Vorwahl-Ort          = &lt;br /&gt;
|Kfz                  = PE&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl     = 41121&lt;br /&gt;
|Ortschaftskennziffer = 10237&lt;br /&gt;
|Zählsprengel         = St. Nikola an der Donau&lt;br /&gt;
|ZS-Kennziffer        = 000&lt;br /&gt;
|NUTS                 = AT313&lt;br /&gt;
|LOCODE               = &lt;br /&gt;
|Straße               = &lt;br /&gt;
|Adresse              = &lt;br /&gt;
|Ortsvorsteher        =&lt;br /&gt;
|Website              = &lt;br /&gt;
|Wappen               = &lt;br /&gt;
|Bild1                = Struden - Panoramaansicht.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1    = Struden mit der [[Burg Werfenstein]] und im Hintergrund St. Nikola&lt;br /&gt;
|Anmerkungen          =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Struden - ehem. kaiserliches Mauthaus.JPG|mini|Ehem. Mauthaus mit kaiserlichem Doppeladler-Wappen; um 1645 errichtet]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Struden Marienkirche.jpg|mini|Ehemalige Marienkirche in Struden]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Struden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortschaft#Österreich|Ortschaft]] und eine [[Katastralgemeinde]] von [[St. Nikola an der Donau]] im [[oberösterreich]]ischen [[Strudengau]]. Diese Ortsbezeichnungen beziehen sich auf die mächtigen Donaustrudel, die vor der [[Donauregulierung]] eine große Gefahr für die Schiffsleute darstellten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Erhebung zum Markt 1591 bis zur Eingemeindung nach St. Nikola am 1. März 1875 war Struden [[Freimarkt]], von 1850 bis 1875 auch eine eigene [[Ortsgemeinde (Österreich)|Ortsgemeinde]]. Bei der Volkszählung im Jahr 2001 hatte der Ort 267 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.statistik.at/blickgem/vz2/g41121.pdf Wohnbevölkerung nach Ortschaften], 15. Mai 2001 (PDF; 8&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ortschaft liegt auf {{Höhe|240|AT|link=true}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Struden grenzt im Westen an die beiden Katastralgemeinden Panholz und Grein der Stadtgemeinde [[Grein]], im Nordwesten an die Katastralgemeinde Wetzelstein der Marktgemeinde [[Bad Kreuzen]], im Norden an die Markt- und Katastralgemeinde [[Waldhausen im Strudengau|Waldhausen]] und im Osten an die Katastralgemeinde St. Nikola an der Donau. Im Süden reicht Struden bis an die [[Donau]], die zugleich die Grenze zum Bundesland [[Niederösterreich]] bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Struden mündet am westlichen Rand der durch die [[Stillensteinklamm]] fließende [[Gießenbach (Donau)|Gießenbach]] in die Donau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Struden Marktbrunnen.jpg|mini|Marktbrunnen in Struden]]&lt;br /&gt;
Die frühesten Schriftzeugnisse Strudens stammen aus dem Jahr 1351.&amp;lt;ref&amp;gt;{{OöUrkundenbuch|band=7|seite=223|nr=CCXX|ort=Wien|datum=1351-01-22 |titel=Herzog Albrecht von Oesterreich gewährt dem Stifte Waldhausen zur Besserung seines Seelengeräthes bei dem Spitale zu St. Nikola unter dem Struden 6 Pfund Wiener Pfennige jährlich an der Salzmauth zu Linz |kommentar=„ze spital zehant niderhalb des Strudens“}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{OöUrkundenbuch|band=7|seite=229|nr=CCXXVII|ort=Wien|datum=1351-02-11 |titel=Herzog Albrecht von Oesterreich stiftet eine ewige Messe in der St. Nikolai-Spitalkirche unter dem Struden mit 200 Pfund Pfennige und bestätiget das Recht des Klosters Waldhausen, auf dem Wasser Almosen zu sammeln |kommentar=„ze Spitall ze hanndt nyderthalb des Strudms“}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{OöUrkundenbuch|band=7|seite=245|nr=CCXL|ort=Weitra|datum=1351-05-03 |titel=Herzog Albrecht II. von Oesterreich gebietet dem Burggrafen zu Werfenstein die gesammelten Pfennige dem Pfarrer zu St. Nicola im Struden zu verabfolgen |kommentar=„ze spital niderhalb dez strudens“}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Donaustrudel war eine bekannte Stelle entlang des Stromlaufes und namensgebend für die Siedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Freigericht Struden bzw. die Hofmark Struden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schachenhofer289&amp;quot;&amp;gt;Schachenhofer 1981, S. 289.&amp;lt;/ref&amp;gt;, eine Ansiedlung freier Leute auf königlichem Boden, gehörte neben den Pfarren Grein und St. Nikola und der Ortschaft [[Neustadtl an der Donau|Hößgang]] am südlichen Ufer der Donau zur landesfürstlichen [[Burg Werfenstein]], die 1498 in der Herrschaft [[Greinburg]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1391 wurde in Struden eine Maut eingehoben. Von den stromaufwärts fahrenden Schiffszügen musste für die Waren, die Zugpferde und die Durchfuhr eine Gebühr bezahlt werden.&lt;br /&gt;
1399 war in Struden ein Pfleger bestellt, der den Greiner Bürgern beim Be- und Entladen der Schiffe beschützen musste. 1572 wurde das Pfleggericht nach Grein verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Marktrichter]] am Freigericht Struden war sowohl für Struden als auch Hößgang zuständig. Die höhere Gerichtsbarkeit oblag dem [[Landgericht Machland]], dessen Wirkungsbereich hier über die Donau nach Niederösterreich reichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ende des 15. Jahrhunderts eingeführte Wassermaut in Struden wurde bis zum 1. Juli 1852 eingehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Historische Kommission der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Archiv für österreichische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 94. Wien 1907, [http://www.archive.org/stream/archivfrsterrei80kommgoog/archivfrsterrei80kommgoog_djvu.txt Google Text S. 294], abgefragt am 19. August 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Struden wurde 1591 oder 1592 zum Markt erhoben und erhielt ein eigenes Wappen, das an die Lage des Ortes an der Donau und an die Burg Werfenstein erinnert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schachenhofer289&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1955 wurde mit den Uferverbauungen im Staubereich des [[Kraftwerk Ybbs-Persenbeug|Donaukraftwerks Ybbs-Persenbeug]] begonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schachenhofer293&amp;quot;&amp;gt;Schachenhofer 1981, S. 293.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Abschluss der Arbeiten wurde in den dann leerstehenden Arbeiterheimen die Schneiderei &amp;#039;&amp;#039;Vienna&amp;#039;&amp;#039; eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schachenhofer293&amp;quot; /&amp;gt; Seit Schließung des Schneidereibetriebes in den 1980er-Jahren stehen die Baracken leer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Als Bürgermeister wirkten ab 27. Juli 1850 bis zu seinem Tod 1858 Joseph Langthaler und danach bis zur Eingemeindung am 1. März 1875 Johann Mühlberger.&amp;lt;ref&amp;gt;Land Oberösterreich: [http://www2.land-oberoesterreich.gv.at/internetgeschichte/InternetGeschichteTbuergermeisterSuchenListe.jsp?gemcan=10307&amp;amp;gemeinde=St.Nikola+a.d.D. Bürgermeister von Struden], abgefragt am 19. August 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuvor waren Marktrichter im Freien Marktgericht Struden tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommunalarchiv ==&lt;br /&gt;
Der 1906 vom oberösterreichischen Landesarchiv in Verwahrung genommene Archivbestand der ehemaligen Marktgemeinde Struden beginnt 1491 und reicht herauf bis ins 19. Jahrhundert. Bemerkenswert sind die Schifferordnungen im Struden 1628 bis 1636.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Objekte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Strudengau Burg Werfenstein.jpg|mini|Burg Werfenstein im Strudengau]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Werfenstein]]&lt;br /&gt;
* Mauthaus (Neues Zollamt)&lt;br /&gt;
* Ehemalige [[Marienkirche in Struden]]&lt;br /&gt;
* Marktbrunnen (1728)&lt;br /&gt;
* Pranger (bestehend aus Sockel, Säule, Pyramidenstumpf und abschließender Kugel, insgesamt 3,2 Meter hoch, Sockel mit quadratischer Grundfläche mit einer Seitenlänge von 48 Zentimeter, Sockelhöhe 40 Zentimeter, Säule mit quadratischer Säule mit einer Seitenlänge von 40 Zentimeter und einer Höhe von 1,9 Meter, 75 Zentimeter hoher, quadratischer Pyramidenstumpf mit einer Seitenlänge von 39 Zentimeter an der Unter- und 30 Zentimeter an der Oberkante, Durchmesser der Kugel 15 Zentimeter).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schachenhofer289&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Siebenbögiges [[Viadukt]] der [[Donauuferbahn (Wachau)|Donauuferbahn]] über den Gießenbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Panoramabild 3 Viadukt Gießenbach.JPG|mini|Siebenbögiges Viadukt der Donauuferbahn über den Gießenbach]]&lt;br /&gt;
Die [[Donau Straße]] führt am südlichen Rand entlang der Donau an Struden vorbei. Die Donauuferbahn durchquert das Gebiet der Katastralgemeinde. Die nächste [[Haltestelle|Bahnhaltestelle]] heißt St. Nikola-Struden und befindet sich auf dem Gebiet der Katastralgemeinde St. Nikola.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Tourismus ==&lt;br /&gt;
Neben lokalen Wanderwegen, beispielsweise durch die Stillensteinklamm wird Struden auch vom überregionalen [[Donauradweg]] berührt. Die Gießenbachmühle an der Mündung des Gießenbachs in die Donau ist die Endstation des 2010 neu eröffneten [[Donausteig]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Persönlichkeiten, die in Verbindung mit Struden stehen:&lt;br /&gt;
* [[Jörg Lanz von Liebenfels]] erwarb für den von ihm gegründeten [[Neutempler-Orden]] die Burg Werfenstein als [[Ordensburg]] im Jahr 1907. Er entdeckte den Strudener Pranger in einem Bauernhof und stellte ihn auf dem Burggelände auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schachenhofer289&amp;quot; /&amp;gt; Mehrere Jahre nach seinem Tod wurde die Burg 1963 wieder verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Wolfgang Schachenhofer: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsgeschichte von St. Nikola an der Donau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Oberösterreichische Heimatblätter.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Landesinstitut für Volksbildung und Heimatpflege in Oberösterreich, 35. Jahrgang, Heft 3/4, Linz 1981, S. 289 (mit zahlreichen Literaturverweisen auf S. 305), gesamter Artikel S. 286–305, {{OoeGeschichte|pdf=hbl1981_3_4_286-305.pdf}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sankt-nikola.at/ Homepage St. Nikola an der Donau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindegliederung von St. Nikola an der Donau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk Perg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Perg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Nikola an der Donau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde im Bezirk Perg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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