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	<title>Strossen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T01:08:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Strossen&amp;diff=1117956&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pomfuttge: Formatiert, +DNB</title>
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		<updated>2022-06-09T21:12:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Formatiert, +DNB&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|erläutert die Wüstung Strossen; Strossen ist auch der Familienname von [[Nadine Strossen]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Strossen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Wüstung bei [[Ihlewitz]] im [[Landkreis Mansfeld-Südharz]] in [[Sachsen-Anhalt]]. Der Ort lag südlich der heutigen Siedlung [[Straußhof (Gerbstedt)|Straußhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1180 schenkt der Erzbischof [[Wichmann von Seeburg|Wichmann von Magdeburg]] der Propstei Seeburg anlässlich dessen Gründung die Ortschaft &amp;#039;&amp;#039;Cosne&amp;#039;&amp;#039; mit dessen Zehnten, 2 [[Hufe]]n und die Vogtei über die Kirche. Um 1260 wohnt Heinrich von Rusteleben in &amp;#039;&amp;#039;Strossen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auf Veranlassung der Priorin Mechthild von [[Burg Arnstein|Arnstein]] geschehene Schenkung von Gütern, darunter 3&amp;amp;nbsp;Hufen in &amp;#039;&amp;#039;Strosne&amp;#039;&amp;#039;, an das Kloster [[Wiederstedt]] wird durch Hoyer den Älteren und Hoyer den Jüngeren von [[Friedeburg (Saale)|Friedeburg]] bezeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1266 bestätigt Graf Burchard von Mansfeld den Verkauf von einer Hufe Land in &amp;#039;&amp;#039;Strosne&amp;#039;&amp;#039; durch Heinrich von Rusteleben für 13,5 Mark an das [[Kloster Helfta]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzbischof [[Albrecht IV. von Querfurt|Albrecht IV.]] belehnte Veseke von [[Westeregeln]] und seinen Sohn Ludeke unter anderem mit zwei Hufen, zwei Höfen im Felde und einer Graswiese &amp;#039;&amp;#039;(Graswissche)&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Streozsen&amp;#039;&amp;#039;. Im selben Jahr belehnt er Dietrich und Hans Stoyfe unter anderem mit einer halben Hufe und einem Hof in &amp;#039;&amp;#039;Strosene&amp;#039;&amp;#039;, diese zinsen jährlich einen [[Vierdung]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Strossen&amp;#039;&amp;#039; wird 1477 in einem Lehnbrief Erzbischof [[Ernst II. von Sachsen|Ernsts]] an die [[Grafen von Mansfeld]] als Zubehör von Friedeburg genannt. Auch am 3.&amp;amp;nbsp;November 1494 wird &amp;#039;&amp;#039;Strossen&amp;#039;&amp;#039; in einem Lehnbrief desselben an dieselben als Zubehör von Friedeburg genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1565 wird nördlich der Ortschaft das zu Friedeburg gehörende und bis heute existierende Vorwerk Straußhof erbaut. Einhundert Jahre später, am 11.&amp;amp;nbsp;Juli 1665, wird Martin Christoph Steuben vom Mansfelder Oberaufseheramt unter anderem mit eineinhalb Hufen in Strossen belehnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strossen ist wohl noch vor der [[Säkularisation]] der Klöster Helfta und Wiederstedt wüst geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Erich Neuß]]: &amp;#039;&amp;#039;„Wanderungen durch die Grafschaft Mansfeld“ ; Band 2, Saalisches Mansfeld&amp;#039;&amp;#039;. Fliegenkopf Verlag, Halle (Saale), 1999, {{DNB|960431977}}&lt;br /&gt;
* Erich Neuß: &amp;#039;&amp;#039;Wüstungskunde des Saalkreises, der Stadt Halle und der Mansfelder Kreise. Teil 2. Wüstungskunde der Mansfelder Kreise (Seekreis und Gebirgskreis)&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1971, {{DNB|720075033}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51.632223|EW=11.689485|type=landmark|region=DE-ST}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung in Gerbstedt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1180]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pomfuttge</name></author>
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