<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Stropkov</id>
	<title>Stropkov - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Stropkov"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stropkov&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-27T20:31:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stropkov&amp;diff=504816&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ typografische Anführungszeichen korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stropkov&amp;diff=504816&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-23T21:22:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; typografische Anführungszeichen korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in der Slowakei&lt;br /&gt;
|NAME = &lt;br /&gt;
|GEMEINDEART = Stadt&lt;br /&gt;
|WAPPEN = Coat of Arms of Stropkov.svg&lt;br /&gt;
|KRAJ = Prešovský kraj&lt;br /&gt;
|OKRES = Stropkov&lt;br /&gt;
|REGION = Horný Zemplín&lt;br /&gt;
|CODE = 527840&lt;br /&gt;
|PLZ = 091 01&lt;br /&gt;
|VORWAHL = 0 54&lt;br /&gt;
|HÖHE = 202&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 24.674&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 49/12/18/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 21/39/5/E&lt;br /&gt;
|GLIEDERUNG = 3 Stadtteile&lt;br /&gt;
|BÜRGERMEISTER = Ondrej Brendza&lt;br /&gt;
|ADRESSE = Mestský úrad Stropkov&amp;lt;br /&amp;gt;Hlavná 38/2&amp;lt;br /&amp;gt;091 01 Stropkov&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.stropkov.sk&lt;br /&gt;
|STAND_VERWALTUNG = Oktober 2022&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stropkov&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Stroppkau&amp;#039;&amp;#039;, ungarisch &amp;#039;&amp;#039;Sztropkó&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://slovnik.juls.savba.sk/?w=Stropkov&amp;amp;s=exact&amp;amp;c=t8ff&amp;amp;cs=&amp;amp;d=obce# | titel=Slovníkový portál Jazykovedného ústavu Ľ. Štúra SAV | sprache=sk | datum= | abruf=2021-09-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine Stadt im [[Ostslowakei|Osten]] der [[Slowakei]] mit {{EWZ|SK|527840}} Einwohnern (Stand {{EWD|SK|527840}}) und ist Sitz des gleichnamigen [[Okres Stropkov|Okres]] im [[Prešovský kraj]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stropkov.jpg|mini|links|Blick auf die Stadt]]&lt;br /&gt;
Die Stadt befindet sich in den [[Niedere Beskiden|Niederen Beskiden]] im Bergland &amp;#039;&amp;#039;[[Ondavská vrchovina]]&amp;#039;&amp;#039;, vorwiegend am linken Ufer der [[Ondava]], unterhalb des Zusammenflusses mit dem linksseitigen Zufluss [[Chotčianka]]. Das Stadtzentrum liegt auf einer Höhe von {{Höhe|202|SK|link=true}} und ist 14 Kilometer von [[Svidník]], 49 Kilometer von [[Prešov]], 84 Kilometer von [[Košice]] sowie ungefähr 460 Kilometer von der slowakischen Hauptstadt [[Bratislava]] entfernt (jeweils Straßenentfernungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt gliedert sich in die Teile [[Bokša]] (1964 eingemeindet), [[Sitník]] (auch Sitníky) und Stropkov.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Stropkov sind [[Tisinec]] im Norden, [[Krušinec]], [[Chotča]] und [[Breznička (Stropkov)|Breznička]] im Nordosten, [[Vojtovce]] und [[Korunková]] im Osten, [[Kolbovce]] und [[Brusnica]] im Südosten, [[Breznica (Slowakei)|Breznica]] im Süden, [[Šandal]] im Südwesten und Westen und [[Baňa]] und [[Duplín]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stropkov WMP 17 Slovakia19.jpg|mini|links|Schloss Stropkov]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stropkov The Gothic Church from 14th c, a part of the Stropkov Castle.jpg|mini|links|Römisch-katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die frühe Geschichte der Stadt weiß man so gut wie nichts. Antal Szirmay schrieb 1803 in seinem Werk über die Topographie des [[Komitat Semplin|Komitats Semplin]] ohne Quellenangabe, dass die Stadt 1245 kurz nach dem [[Mongoleneinfall]] 1241/42 von der Familie &amp;#039;&amp;#039;Cudar&amp;#039;&amp;#039; gegründet worden sei. Diese These konnte nicht bestätigt werden, und die Familie &amp;#039;&amp;#039;Cudar&amp;#039;&amp;#039; erhielt den ersten Besitz in der Gegend erst im Jahr 1352 mit der Herrschaft von [[Kurima]] im nahen [[Komitat Sáros]] und später gehörte ihr auch das Herrschaftsgebiet der [[Burg Zborov]], besaß aber nie Stropkov.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stropkov.sk/historia-mesta-0.html História mesta], stropkov.sk, abgerufen am 14. September 2021 (slowakisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste sichere Erwähnung stammt erst aus dem Jahr 1404 in einer Verpfändungsurkunde von [[Sigismund (HRR)|Sigismund von Luxemberg]] in der Namensform &amp;#039;&amp;#039;Stropko&amp;#039;&amp;#039;. 1408 schenkte Sigismund den Ort &amp;#039;&amp;#039;Ztrupko&amp;#039;&amp;#039; an das Geschlecht &amp;#039;&amp;#039;Perényi&amp;#039;&amp;#039;, in einer anderen Version derselben Urkunde (bestimmt für die Herrschaft der [[Lublauer Burg]]) wird Stropkov und die Burg als &amp;#039;&amp;#039;Strupko ac castello Thoporo&amp;#039;&amp;#039; genannt. 1410 ließ Sigismund noch eine Donationsurkunde erstellen, mit der er das Städtchen &amp;#039;&amp;#039;(oppidum)&amp;#039;&amp;#039; mit Mautrecht und 30 Dörfer an die &amp;#039;&amp;#039;Perényis&amp;#039;&amp;#039; schenkte.&lt;br /&gt;
1430 kam es zu einer Teilung der Güter innerhalb des Geschlechts &amp;#039;&amp;#039;Perényi&amp;#039;&amp;#039;, das die Herrschaft, mit einer kleinen Unterbrechung um die Wende des 15. und 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, bis 1567 besaß. Im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde das Städtchen mehrmals besetzt: 1441 von den ehemals hussitischen Truppen, 1475 und 1491 durch polnische Truppen und 1483 durch königliche Truppen auf einem Feldzug gegen Nikolaus Perényi. Nach einem [[Urbar (Verzeichnis)|Urbar]] aus dem Jahr 1569 wohnten 72 Familien in der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 16. und 17. Jahrhundert gab es ein reges wirtschaftliches Leben. 1575 erließ die Familie &amp;#039;&amp;#039;Pethő&amp;#039;&amp;#039; gemeinsame Artikel für 17 Handwerke in der Stadt, darunter Fuhrleute, Goldschmiede, Kürschner, Schmiede, Schneider, Töpfer und weitere. Dazu stellte man 1585 Schießpulver her und es gab hier eine Brennerei. 1673 ließen sich die Franziskaner in Stropkov nieder, 1698 erhielt die Stadt das Marktrecht mit sechs Jahrmärkten.&lt;br /&gt;
Andererseits war Stropkov im letzten Viertel des 17. und im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert in Standesaufstände verwickelt: 1683 setzten Truppen von [[Emmerich Thököly]] die Stadt in Brand, 1703 nahmen sie die [[Kuruzen]] ein. 1711 eroberten kaiserliche Truppen die Stadt und schleiften die Burg. Im 18. und 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert besaßen Familien wie &amp;#039;&amp;#039;Keglevich&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hadik-Barkóczy&amp;#039;&amp;#039; hier auch andere Güter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1715 gab es 44 bewohnte Ansiedlungen und 25 Handwerker, 1720 zählte man 70 Haushalte. 1787 hatte die Stadt 204 Häuser und 1326 Einwohner, 1828 zählte man 301 Häuser und 2250 Einwohner. 1876 wurde Stropkov Sitz eines Stuhlbezirks, 1904 gründete man die erste städtische Sparkasse. 1911 fanden bei Stropkov große Militärmanöver des [[Dreibund]]s statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stropkov.sk/vyznamne-udalosti-mesta-stropkov-0.html Významné udalosti mesta Stropkov] In: stropkov.sk, abgerufen am 14. September 2021 (slowakisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1914 wurde die Stadt von einem Hochwasser und einer Pestepidemie, gefolgt 1918 von einer Choleraepidemie, heimgesucht, zudem lag sie während der [[Winterschlacht in den Karpaten]] 1914/15 zeitweise nahe der Front.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1918 gehörte die im Komitat Semplin liegende Stadt zum [[Königreich Ungarn]] und kam danach zur neu gegründeten [[Tschechoslowakei]]. In der Zeit der ersten tschechoslowakischen Republik (1918–1938) war Stropkov eine überwiegend landwirtschaftlich geprägte Stadt mit nur wenigen Kleingewerben. Im Jahr 1939 übernahm die antisemitische [[Slowakische Volkspartei Hlinkas]] die Macht im Rathaus von Stropkov. Von Mai bis Oktober 1942 wurden die Juden aus der Region Stropkov in die Konzentrationslager [[Auschwitz]], [[Vernichtungslager Sobibór|Sobibór]], [[Majdanek]] und an „unbekannte Orte“ deportiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg erlosch die jüdische Gemeinde in Stropkov.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] und speziell während des [[Slowakischer Nationalaufstand|Slowakischen Nationalaufstandes]] war die Gegend Schauplatz von Partisanenaktivität, gegen Ende des Kriegs wurde die Stadt schwer beschädigt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die örtliche [[Jednotné zemědělské družstvo|Einheitliche landwirtschaftliche Genossenschaft]] (Abk.&amp;amp;nbsp;JRD) im Jahr 1953 gegründet, weiter siedelte man hier elektrotechnische Industrie ([[Tesla a.s.|TESLA]]), den Maschinenbaubetrieb Kovo-Drevo, weiter Lebensmittel- und Bauindustrie sowie weitere kleinere Betriebe an. Ein bedeutender Anteil der Einwohner war aber weiterhin als Landwirte beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{{Slovak municipality|pop}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stropkov, Grécko-katolícky chrám sv. Cyrila a Metoda.jpg|mini|Griechisch-katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Volkszählung 2011 wohnten in Stropkov 10.940 Einwohner, davon 8604 [[Slowaken]], 985 [[Roma in Tschechien und der Slowakei|Roma]], 309 [[Russinen]], 47 [[Ukrainer]], 21 [[Tschechen]], 12 [[Polen (Ethnie)|Polen]], sieben [[Magyaren in der Slowakei|Magyaren]], jeweils drei [[Deutsche]], [[Russen]] und [[Serben]], zwei [[Mährer (Volksgruppe)|Mährer]] und ein [[Bulgaren|Bulgare]]. 12 Einwohner gaben eine andere Ethnie an und 931 Einwohner machten keine Angabe zur [[Ethnie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6110 Einwohner bekannten sich zur [[Römisch-katholische Kirche in der Slowakei|römisch-katholischen Kirche]], 2891 Einwohner zur [[Griechisch-katholische Kirche in der Slowakei|griechisch-katholischen Kirche]], 474 Einwohner zur [[Orthodoxe Kirche der Tschechischen Länder und der Slowakei|orthodoxen Kirche]], 52 Einwohner zur [[Evangelische Kirche Augsburgischen Bekenntnisses in der Slowakei|Evangelischen Kirche A. B.]], 14 Einwohner zur reformierten Kirche, 10 Einwohner zu den [[Zeugen Jehovas]], sechs Einwohner zur evangelisch-methodistischen Kirche, vier Einwohner zu den christlichen Gemeinden, zwei Einwohner zur tschechoslowakischen hussitischen Kirche sowie jeweils ein Einwohner zu den Brethren und zur apostolischen Kirche. 17 Einwohner bekannten sich zu einer anderen Konfession, 278 Einwohner waren [[Atheismus|konfessionslos]] und bei 1080 Einwohnern wurde die Konfession nicht ermittelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://udaje.statistics.sk/tabulky.html | titel=Ergebnisse der Volkszählung 2011 | sprache=sk | datum= | abruf=2021-09-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stropkov, Kostol a kláštor františkánov.jpg|mini|Kirche des Franziskanerklosters]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stropkov, Pravoslavny chrám.jpg|mini|Orthodoxe Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schloss Stropkov]] steht bis heute als einziger Teil der ehemaligen Burg, nach 1711 und gegen Mitte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts umgebaut und 2006 erneuert, heute Sitz eines Museums&lt;br /&gt;
* Römisch-katholische Fronleichnamskirche im Areal der ehemaligen Burg mit Bauelementen der Spätgotik, Renaissance sowie des Barocks&lt;br /&gt;
* Franziskanerkloster und Klosterkirche der Hl. Dreifaltigkeit aus dem Jahr 1675, zuletzt 2005 erneuert&lt;br /&gt;
* Holzkapelle der [[Pietà]]&lt;br /&gt;
* Griechisch-katholische Kirche&lt;br /&gt;
* Orthodoxe Kirche&lt;br /&gt;
* Florian- und Nepomukstatuen aus dem Jahr 1760, beide wurden 1868 erneuert&lt;br /&gt;
* Militärfriedhof aus dem Ersten Weltkrieg&lt;br /&gt;
* 1984 gegründeter Tierpark nahe dem Stadtzentrum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Es gibt drei Grundschulen in öffentlicher Trägerschaft, eine kirchliche Grundschule, eine Kunstgrundschule, ein Gymnasium, zwei Kindergärten sowie eine auf Elektrotechnik spezialisierte mittlere Fachschule.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stropkov.sk/skoly.html Školy] In: stropkov.sk, abgerufen am 14. September 2021 (slowakisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Krankenhaus befindet sich südlich des Stadtzentrums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Stadt verläuft die [[Cesta I. triedy 15]] („Straße 1. Ordnung“) von [[Stročín]] (Anschluss an die internationale [[Cesta I. triedy 21]] ([[Europastraße 371|E 371]])) nach [[Vranov nad Topľou]]. In der Stadt beginnt die Cesta II. triedy 575 nach [[Krásny Brod]] bei [[Medzilaborce]].&lt;br /&gt;
Der Busbahnhof der Stadt befindet sich unweit des Krankenhauses. Eisenbahnanschluss gibt es keinen, die nächsten Bahnhöfe sind z.&amp;amp;nbsp;B. in Medzilaborce, Vranov nad Topľou und [[Hanušovce nad Topľou]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Chronologisch sortiert nach Geburtsjahr. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Chananja Jom Tow Lipa Teitelbaum]] (1838–1904), chassidischer Oberrabbiner von Sziget&lt;br /&gt;
* [[Beáta Dubasová]] (* 1963), Sängerin&lt;br /&gt;
* [[Ľuboš Micheľ]] (* 1968), Fußballschiedsrichter und Manager&lt;br /&gt;
* [[Juraj Čobej]] (* 1971), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Jozef Kožlej]] (* 1973), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Ľubomír Reiter]] (* 1974), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Marek Špilár]] (1975–2013), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Nikola Čorbová]] (* 1990), Ausdauersportlerin und Triathletin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Städte in der Slowakei]]&lt;br /&gt;
* [[Jüdische Gemeinde Stropkov]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.e-obce.sk/obec/stropkov/stropkov.html Eintrag auf e-obce.sk] (slowakisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Stropkov}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4405876-7|LCCN=n92001137|VIAF=130324823}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Slowakei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in der Slowakei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>