<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Stronsdorf</id>
	<title>Stronsdorf - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Stronsdorf"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stronsdorf&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-22T08:29:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stronsdorf&amp;diff=243041&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pvvertreter: /* Einwohnerentwicklung */ Automatische Aktualisierung bis 2031</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stronsdorf&amp;diff=243041&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-28T18:26:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einwohnerentwicklung: &lt;/span&gt; Automatische Aktualisierung bis 2031&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zur Herrschaft siehe [[Stronsdorf (Herrschaft)]].}}&lt;br /&gt;
{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art = Marktgemeinde&lt;br /&gt;
|Name = Stronsdorf&lt;br /&gt;
|Wappen = AUT Stronsdorf COA.jpg&lt;br /&gt;
|lat_deg = 48/39/10/N&lt;br /&gt;
|lon_deg = 16/17/48/E&lt;br /&gt;
|Höhe = 211&lt;br /&gt;
|Fläche = 48.15&lt;br /&gt;
|PLZ = 2153&lt;br /&gt;
|Vorwahl = 02526&lt;br /&gt;
|Kfz = MI&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl = 31650&lt;br /&gt;
|LOCODE = AT NIS&lt;br /&gt;
|NUTS = AT125&lt;br /&gt;
|Straße = Stronsdorf 20&lt;br /&gt;
|Website = [http://www.stronsdorf.at/ www.stronsdorf.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Johannes Denner&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = &lt;br /&gt;
|Partei = ÖVP&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl = 19&lt;br /&gt;
|Gemeinderat = {{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Legende = ja&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land  = AT&lt;br /&gt;
| Breite = 0.8&lt;br /&gt;
|ÖVP|SPÖ|FPÖ&lt;br /&gt;
| ÖVP   = 12&lt;br /&gt;
| FPÖ   = 5&lt;br /&gt;
| SPÖ   = 2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Wahljahr = [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2025|2025]]&lt;br /&gt;
|Bild1 = &amp;lt;!--Gemeindeamt/Rathaus der Gemeinde--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1 = &amp;lt;!--Bildbeschreibung--&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stronsdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Marktgemeinde]] mit {{EWZ|AT|31650}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|31650}}) im [[Bezirk Mistelbach]] in [[Niederösterreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Stronsdorf liegt im [[Weinviertel]] in Niederösterreich. Die Fläche der Marktgemeinde umfasst 48,17 Quadratkilometer. Drei Viertel der Fläche werden landwirtschaftlich genutzt, 17 Prozent sind bewaldet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0101/g31650.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Stronsdorf, Flächennutzung |werk= |hrsg=Statistik Austria |datum= |abruf=2020-10-12 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Wald ist Teil des &amp;#039;&amp;#039;Ernstbrunner Waldes&amp;#039;&amp;#039;, eines der größeren zusammenhängenden Wälder Österreichs, und liegt auf den Schotterablagerungen der [[Urdonau]]. Daran schließen die für das Weinviertel typischen Lösshänge an, welche sich schließlich in der Laaer Ebene verlieren.&lt;br /&gt;
Alle Ortschaften wurden in flachen Mulden (Windschutz) am Fuße von Hügeln (Quellen) gegründet; die anschließende Laaer Ebene bot gute Bedingungen für die Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
Ebenfalls typisch für das Weinviertel ist heute das Fehlen von großen Oberflächengewässern. Der meiste Regen versickert, der Rest läuft über Gräben zur Thaya.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
|{{ChartDirekt|Breite=700px|type=pie|Titel=Flächennutzung&lt;br /&gt;
   |x=Baufläche,Landwirtschaft,Garten,Weingarten,Almen,Wald,Gewässer,Sonstige&lt;br /&gt;
   |y=48,3622,82,12,0,825,30,197&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst folgende sechs Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand {{EWD|AT Ortschaft|STAND}}{{EWR|AT Ortschaft|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
* [[Oberschoderlee]] ({{EWZ|AT Ortschaft|05119}})&lt;br /&gt;
* [[Patzenthal]] ({{EWZ|AT Ortschaft|05120}})&lt;br /&gt;
* [[Patzmannsdorf]] ({{EWZ|AT Ortschaft|05121}})&lt;br /&gt;
* [[Stronegg]] ({{EWZ|AT Ortschaft|05122}})&lt;br /&gt;
* Stronsdorf ({{EWZ|AT Ortschaft|05123}})&lt;br /&gt;
* [[Unterschoderlee]] ({{EWZ|AT Ortschaft|05124}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus den [[Katastralgemeinde]]n Oberschoderlee, Patzenthal, Patzmannsdorf, Stronegg, Stronsdorf und Unterschoderlee.&lt;br /&gt;
Die Gemeinde gehört zur Kleinregion [[Land um Laa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORD = [[Laa an der Thaya]]&lt;br /&gt;
| NORDWEST = [[Großharras]]&lt;br /&gt;
| NORDOST = [[Unterstinkenbrunn]]&lt;br /&gt;
| WEST = [[Nappersdorf-Kammersdorf]]&lt;br /&gt;
| OST = [[Gaubitsch]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST =&lt;br /&gt;
| SUED = [[Hollabrunn]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST = [[Gnadendorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Gegründet wurde Stronsdorf wahrscheinlich zwischen dem 7. und (eher) dem 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert als slawische Siedlung, „Strajnei“ ist ein slawischer Name. Im Zuge des Entstehens der Babenbergerherrschaft („[[Böhmische Mark]]“ im Weinviertel) nahmen nach und nach germanische Siedler den Platz der Gründer ein. Die ersten urkundlichen Erwähnungen erfolgten 1072, danach 1092 und 1108. Die Pfarre Stronsdorf wurde 1160 gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sehr viele Dorfgemeinschaften war Stronsdorf ein Dorf von Bauern und Handwerkern, schriftlich festgehalten wurden nur Angelegenheiten der Grundherren. 1164 wurde ein „Wichard von Straneisdorf“ als erster dieser Grundherren erwähnt. 1304 wurden die [[Herren von Walsee|Wallseer]] Besitzer Stronsdorfs, schenkten in der Folge die Pfarre dem [[Stift Säusenstein]], welches in Stronsdorf ein Tochterkloster gründete. Dieses wurde von [[Josef II. (HRR)|Josef II.]] im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert aufgehoben, davon übrig blieb bis heute die prächtige Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wechselnde Grundherrschaften sind vom 15. bis zum 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zu finden, zuletzt erwarb 1857 Karl Friedrich Kammel, Edler von Hardegger, Schloss und Herrschaft. Im 20. Jahrhundert kam das Schloss durch Heirat in den Besitz der alten, ehemals ungarischen Adelsfamilie [[Révai|Révay]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{burgen-austria |id=1043 |titel=Burgen Austria - Stronsdorf  |abruf=2021-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bevölkerung Stronsdorfs liest man aus der Ortschronik einen Wechsel aus Kriegen, Seuchen und wirtschaftlichen Blütezeiten heraus. [[Hussiten]] und [[Osmanisches Reich|Türken]] waren die Schrecken des 15. bis 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, die [[Schweden]] im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]], [[Napoléon Bonaparte|Napoleon]] und die [[Königreich Preußen|Preußen]] hinterließen dumpfe Ahnungen im Gedächtnis. Für den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] mit wochenlanger Frontlinie und nachfolgender Plünderung und Besatzung durch die [[Rote Armee]] gibt es noch genug lebende Zeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stronsdorf wurde von allen bekannten Seuchen heimgesucht; [[Pest]], [[Cholera]] etc. traten mehrmals auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wirtschaftlichen Blütezeiten ergaben sich im Gefolge des sich vor allem ab dem 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert entwickelnden Habsburgerreiches. Die Markterhebung erfolgte vor 1304, 1514 erhielt Stronsdorf ein Wappen, Landwirtschaft und Handwerk entwickelten sich. Um 1900 war Stronsdorf ein funktionierendes Gemeinwesen mit allen Handwerkern, Händlern etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gefolge der zwei Weltkriege geriet Stronsdorf jedoch in eine Randlage und verlor erheblich an Wirtschaftskraft und Bevölkerung. Der Sog der Großstadt [[Wien]] war in den letzten Jahrzehnten der bestimmende Faktor. Erst in den letzten Jahren wirkten sich der Fall des Eisernen Vorhanges und die steigende Mobilität der Bevölkerung positiv auf Bevölkerungszahl und Wirtschaft aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs wurden Stronsdorf und seine Katastralgemeinden Schauplatz heftiger und wechselvoller Kämpfe zwischen Truppen der [[Wehrmacht]] und der [[Rote Armee|Roten Armee]]. In Stronsdorf selbst wurden starke Zerstörungen durch [[Artillerie]]beschuss verursacht, wobei auch Zivilisten ums Leben kamen. In Oberschoderlee wurden im Zuge der Kampfhandlungen fünf Zivilisten getötet. Patzenthal wurde nach dreistündigem Artilleriefeuer am 22.&amp;amp;nbsp;April 1945 durch russische Soldaten besetzt. Ein deutscher Gegenangriff am Abend des gleichen Tages wurde nach eineinhalbstündigem Gefecht abgeschlagen. Dabei fielen 20 russische und 30 deutsche Soldaten. Danach kam es in Patzenthal zu schweren Übergriffen auf die Zivilbevölkerung seitens der Sowjets. Der Ort wurde geplündert, dabei wurden sieben Zivilisten erschossen, mehrere Frauen und Mädchen wurden vergewaltigt. Erst im August 1945 normalisierte sich die Lage wieder.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heeresgeschichtliches Museum|Heeresgeschichtliches Museum/Militärhistorisches Institut (HGM/MHI)]], Militärgeschichtliche Forschungsabteilung (MilFoA), Studiensammlung, Bestand 1945, Schachtel 5, Fasz. 45/9, Gemeindeberichte Niederösterreich, Bezirk Mistelbach&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm|width=450|float=none|Name=Stronsdorf|maxEinwohner=2800&lt;br /&gt;
|werte=(1869,2672)(1880,2718)(1890,2716)(1900,2684)(1910,2660)(1923,2644)(1934,2566)(1939,2557)(1951,2417)(1961,2091)(1971,1973)(1981,1760)(1991,1668)(2001,1725)(2011,1647)(2021,1601)({{EWDJ|AT|31650}},{{EWZN|AT|31650}})&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der denkmalgeschützten Objekte in Stronsdorf|Liste der Kellergassen in Stronsdorf|}}&lt;br /&gt;
* Hausberg Stronegg&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Patzmannsdorf]] hl. Martin&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Stronsdorf]] Mariä Himmelfahrt&lt;br /&gt;
* Katholische Filialkirche Oberschoderlee hl. Antonius Eremit&lt;br /&gt;
* Katholische Ortskapelle Unterschoderlee Maria Schnee&lt;br /&gt;
* Katholische Ortskapelle Patzenthal hl. Maria&lt;br /&gt;
* [[Blauer Berg (Oberschoderlee)|Blauen Berg]]: Südöstlich von Oberschoderlee befindet sich am Blauen Berg ein national bedeutender Trockenrasen mit einem der einzigen zwei Vorkommen der [[Europa-Hornmelde]] in Österreich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hausberg Stronegg sl4.jpg|Hausberg Stronegg&lt;br /&gt;
NOE Patzmannsdorf Pfarrkirche.jpg|[[Pfarrkirche Patzmannsdorf]]&lt;br /&gt;
Pfarrkirche Stronsdorf.jpg|[[Pfarrkirche Stronsdorf]]&lt;br /&gt;
Stronsdorf - Kellergasse Hintaus - 5.jpg|Kellergasse Hintaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 49, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 126. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 756. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 44,63 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
In Stronsdorf und in Patzmannsdorf befindet sich je ein [[Kindergarten]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.noe.gv.at/noe/Kindergaerten-Schulen/Kindergaerten_in_NOE.html |titel=Kindergärten in NÖ |hrsg= NÖ Landesregierung |abruf=2020-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Oberschoderlee gibt es eine [[Volksschule in Österreich|Volksschule]] und in Stronsdorf eine [[Mittelschule (Österreich)|Mittelschule]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schulen-online.at/ |titel=Schulensuche |werk=Schulen online |abruf=2020-09-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stronsdorf - Gemeindeamt - 1.jpg|mini|Gemeindeamt]]&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat hat 19 Mitglieder.&lt;br /&gt;
* Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 1990 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 17 ÖVP und 2 SPÖ.&lt;br /&gt;
* Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 1995 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 17 ÖVP und 2 SPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=1995|zugriff=2020-03-18}}&lt;br /&gt;
* Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2000 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 17 ÖVP und 2 SPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=2000|zugriff=2020-03-18}}&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2005]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 16 ÖVP und 3 SPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=2005|zugriff=2020-03-18}}&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2010]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 15 ÖVP und 4 SPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=2010|zugriff=2020-03-18}}&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2015]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 13 ÖVP, 3 FPÖ und 3 SPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=2015|zugriff=2020-03-18}}&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2020]] hat der Gemeinderat folgende Verteilung: 12 ÖVP, 4 SPÖ und 3 FPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=2020|zugriff=2020-03-18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jahr–Jahr Vorname Nachname (Partei) chronologisch ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis 2005 Johann Strick (ÖVP)&lt;br /&gt;
* 2005–2014 Rudolf Riener (ÖVP)&lt;br /&gt;
* seit 2014 Karin Gepperth (ÖVP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde im Jahr 1514 von Kaiser Maximilian I. verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gedaechtnisdeslandes.at/orte/action/show/controller/Ort/ort/stronsdorf.html |titel=Gedächtnis des Landes, Orte: Stronsdorf |hrsg=Niederösterreichische Museum BetriebsgesmbH |abruf=2021-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Blau balkenweise drei gesockelte, zinnenbewehrte silberne Türme mit roten [[Zeltdach|Spitzdächern]] und goldenen [[Turmkugel]]n, besteckt mit je einem goldenen, mit einem roten Andreaskreuz belegten Fähnchen, der mittlere mit geöffnetem Rundbogentor, die beiden äußeren mit je einer Schlüssel[[Schießscharte|scharte]], darüber je ein rechteckiges Fenster mit ausgestelltem goldenem Fensterladen, jeweils rechts, zentral und links ausgerichtet.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Austria Topographie Schweickhardt Niederösterreich |viertel=E |band=7 |seite=64 |text=Stronsdorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* http://www.stronsdorf.at&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|o|3160}}&lt;br /&gt;
{{StatistikAustria|31650}}&lt;br /&gt;
* {{NÖ-Burgen online |id=1252 |titel=Schloss Stronsdorf}}&lt;br /&gt;
* {{burgen-austria |id=1043 |titel=Stronsdorf |abruf=2021-02-03 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Naviblock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Mistelbach&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindegliederung von Stronsdorf&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4526887-3|VIAF=249391610}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stronsdorf| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1072]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pvvertreter</name></author>
	</entry>
</feed>