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	<title>Stromer von Reichenbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-03-24T08:35:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Stromer Siebmacher205 - Nürnberg.jpg|mini|Das Wappen der Stromer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stromer von Reichenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind eine der ältesten [[Patrizier]]familien der [[Reichsstadt Nürnberg]], erstmals urkundlich erwähnt im Jahr 1254. Die Stromer waren seit Beginn der Überlieferung 1318, mit längeren Unterbrechungen im 16. und 17. Jahrhundert, bis zum Ende der reichsstädtischen Zeit im Jahre 1806 im &amp;#039;&amp;#039;Inneren Rat&amp;#039;&amp;#039; vertreten und gehörten nach dem &amp;#039;&amp;#039;[[Tanzstatut]]&amp;#039;&amp;#039; zu den zwanzig &amp;#039;&amp;#039;alten&amp;#039;&amp;#039; ratsfähigen Geschlechtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Familiensitz ist seit 1754 bis heute das [[Schloss Grünsberg]], welches ursprünglich von den [[Paumgartner von Holnstein und Grünsberg|Paumgartnern]] stammt und durch Heirat über die [[Haller von Hallerstein|Haller]] an die Stromer kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ursprung der Stromer (im Mittelalter auch &amp;#039;&amp;#039;Strohmeyer&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Stromeir&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Stromair&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Stromeyr&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Stromayr&amp;#039;&amp;#039;) ist im Umfeld der [[Staufer|staufischen]] [[Ministeriale|Reichsministerialenfamilie]] der &amp;#039;&amp;#039;[[Kammerstein (Adelsgeschlecht)|Kammerstein]]-[[Unterreichenbach (Schwabach)|Reichenbach]]-[[Schwabach]]&amp;#039;&amp;#039; zu suchen (so erstmals [[Ulman Stromer]] in seiner Familienchronik). Die moderne Forschung (Fleischmann) geht davon aus, dass die Stromer als Amtsleute der Herren von Kammerstein auf der nahe Schwabach gelegenen Burg Reichenbach saßen. Der um 1240 (sicher erst 1254) in Nürnberg als Zeuge bei [[Rechtsgeschäft]]en auftretende Stammvater Conrat (oder Cunradus) Stromeier nannte sich &amp;#039;&amp;#039;Stromeier von Schwabach&amp;#039;&amp;#039;. Durch ihre Zulassung in den &amp;#039;&amp;#039;Inneren Rat&amp;#039;&amp;#039;, schon seit Beginn der Aufzeichnungen 1318, gehörte das Geschlecht früh zum regierenden [[Patriziat (Nürnberg)|Nürnberger Patriziat]]. Meist war das Geschlecht doppelt im Inneren Rat vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwandtschaftliche Verhältnisse zu den [[Waldstromer von Reichelsdorf]] und den [[Stromer von Auerbach]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.arendi.de/_portrait/stromer-von-auersbach.htm Stromer von Auerbach]. Zu dieser Familie gehört der Leipziger Stadtrat, Arzt und Hochschullehrer [[Heinrich Stromer]] (um 1476 bis 1542), der ab 1530 in Leipzig [[Auerbachs Hof]] erbaute und in [[Auerbachs Keller]] das durch Goethes &amp;#039;&amp;#039;[[Faust. Eine Tragödie|Faust&amp;amp;nbsp;I]]&amp;#039;&amp;#039; bekannte Weinlokal einrichtete.&amp;lt;/ref&amp;gt; (die im 15. Jahrhundert in [[Auerbach in der Oberpfalz]] erscheinen) sind nicht zufriedenstellend geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der &amp;#039;&amp;#039;Gruber-Podmer-Stromerschen Handelsgesellschaft&amp;#039;&amp;#039; spielten die Stromer eine zentrale Rolle im Nürnberger Handel des 14. und 15. Jahrhunderts, einem der größten und bedeutendsten Wirtschaftsunternehmen dieser Zeit. Gehandelt wurde das typische Warensortiment des Spätmittelalters (Gewürze, Textilien, Metalle, Metallwaren). Das Handelsnetz ging quer durch Europa, von Barcelona bis Riga und Asow, von Neapel bis Kopenhagen und London. Zum Fernhandel kamen der Eisenerzbergbau in der Oberpfalz, die Kupfergewinnung in Böhmen ([[Kuttenberg]]) und in der oberungarischen Slowakei ([[Neusohl]]), Finanzgeschäfte und Betriebe zur Herstellung von Papier und Metallerzeugnissen. Hierdurch hatten die Stromer auch Einfluss auf die Produktion von Hieb-, Stich- und Schusswaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Firmengeschichte: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.deutsche-biographie.de/pnd118965816.html#ndbcontent Stromer]&amp;#039;&amp;#039;, in: Neue Deutsche Biographie&amp;lt;/ref&amp;gt; Angeschlossen waren [[Bergwerk|Berg-]], Hütten- und [[Eisenhammer]]werke, zu deren nachhaltiger Holzversorgung [[Peter Stromer]] bereits 1368 im [[Lorenzer Reichswald]] planmäßige Aufforstungen vornahm.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Stromer von Reichenbach]]: &amp;#039;&amp;#039;600 Jahre Nadelwaldsaat, die Leistung des Peter Stromer von Nürnberg&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Georg Sperber (Förster)|Georg Sperber]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Reichswälder bei Nürnberg – aus der Geschichte des ältesten Kunstforstes&amp;#039;&amp;#039;. München und Neustadt an der Aisch 1968, S. 25&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitgesellschafter oder Handelspartner waren die [[Groß (Patrizier)|Groß]], [[Mendel (Patrizier)|Mendel]] und [[Pfinzing von Henfenfeld|Pfinzing]]. Dieser Kreis erweiterte sich um 1400 um die aus dem Raum [[Lauingen (Donau)|Lauingen]] nach Nürnberg gekommenen Handelsfamilien [[Pirckheimer (Patrizier)|Pirckheimer]], [[Imhoff (Patrizier)|Imhoff]], Aislinger und Gruber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besonders angesehene Linie der Familie nannte sich im 14./15. Jahrhundert nach ihrem Stammhaus „zur goldenen Rose“ (an der Stelle des späteren [[Welser#Der Welserhof in Nürnberg|Welserhofs]]). Ab dem späten 16. Jahrhundert, als viele Patrizierfamilien nach dem Vorbild des Adels ihre Familiennamen um Ortsbezeichnungen erweiterten, nannten sich die Stromer nach ihrem überlieferten Herkunftsort &amp;#039;&amp;#039;von Reichenbach&amp;#039;&amp;#039;. 1697 wurde der Zusatz zum Adelstitel, als den Nürnberger Patriziern der Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Edler]]&amp;#039;&amp;#039; gestattet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit sind auch immer wieder enge Kontakte der Familie zu römischen Kaisern (v.&amp;amp;nbsp;a. [[Karl IV. (HRR)|Karl IV.]]) und hohen Reichsfürsten ([[Ruprecht II. (Pfalz)|Ruprecht II. von der Pfalz]]) nachzuweisen. [[Ulman Stromer|Ulman I. Stromer]] (1329–1407) war eng verbunden mit dem pfälzischen [[Wittelsbach]]er Kurfürsten [[Ruprecht II. (Pfalz)|Ruprecht II.]] und seine finanzielle Unterstützung trug 1400 zum Sturz von König [[Wenzel (HRR)|Wenzel]] (1376–1400) und zur Wahl von Ruprechts II. Sohn [[Ruprecht (HRR)|Ruprecht III.]] zum römisch-deutschen König (1400–1410) bei. König Ruprecht war anlässlich von Aufenthalten auf der [[Nürnberger Burg|Nürnberger Kaiserburg]] zu Gast bei Ulman Stromer und 1401 stand dessen Gemahlin, Königin [[Elisabeth von Hohenzollern-Nürnberg|Elisabeth]], geborene Burggräfin von Hohenzollern-Nürnberg, Patin für eine Enkelin Ulmans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nürnberg-(Lorenzkirche-Fenster-2)-damir-zg.jpg|mini|Stromer-Fenster in [[St. Lorenz (Nürnberg)|St. Lorenz]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Pest]], der 1406/07 allein acht in der Familienfirma tätige Stromer zum Opfer fielen (darunter Ulman I.), führte fast zum Ruin des Unternehmens. Ulmans überlebender Sohn Georg (1375–1437) eröffnete in der Folge zusammen mit seinem Schwiegervater Hans Aislinger aus Lauingen, der 1370 Nürnberger Bürger geworden und zwischen 1380 und 1407 auch &amp;#039;&amp;#039;Genannter&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;Größeren Rat&amp;#039;&amp;#039; der Reichsstadt war, sowie dessen Enkel Hans [[Ortlieb (Patrizier)|Ortlieb]] († 1459) eine eigene Gesellschaft, die &amp;#039;&amp;#039;Handelsgesellschaft Stromer-Ortlieb&amp;#039;&amp;#039;, die das Geschäftsfeld der alten Gruber-Podmer-Stromer-Gesellschaft übernahm. Die neue Firma vergab Kredite an König [[Sigismund (HRR)|Sigismund]]. Diesen führte Georg Stromer im Herbst 1414 durch die [[Hadermühle (Nürnberg)|Hadermühle]], wo er das erste Papier nördlich der Alpen produzierte, weil der König für seinen Wirtschaftskrieg gegen Venedig nach alternativen Einkaufsquellen für das im Nachrichtenwesen der Zeit schon unentbehrlich gewordene Papier suchte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.herrensitze.com/hadermuhle.html Herrensitze.com]: Hadermühle (Giersch/Schlunk/von Haller)&amp;lt;/ref&amp;gt; 1412 trat Hans Gruber († 1443) als Faktor in die Firma ein. Sigmund I. Stromer zur goldenen Rose († 1435) spielte 1424 eine wichtige Rolle bei der Rettung der [[Reichskleinodien]] für König Sigismund aus dem von den Hussiten bedrängten Ungarn. Der König übergab den Kronschatz der Reichsstadt zu treuen Händen, wo er fortan für fast 400 Jahre im [[Heilig-Geist-Spital (Nürnberg)|Heilig-Geist-Spital]] aufbewahrt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Hussitenkriege]], der Wirtschaftskrieg Sigismunds gegen Venedig, Verluste in London und Kopenhagen sowie enorme Veruntreuungen Hans Ortliebs führten um 1430 zum Konkurs der zweiten Stromergesellschaft. Ihr Erbe traten die nun selbständig gewordenen Handelsgesellschaften der [[Imhoff (Patrizier)|Imhoff]] und der Gruber an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem hieraus resultierenden Bedeutungsverlust konnten sich die Stromer lange Zeit nicht wieder erholen, so dass sie im 16. und 17. Jahrhundert jeweils über längere Phasen gar nicht im regierenden „Inneren Rat“ vertreten waren. [[Wolf Jacob Stromer]] (1561–1614), Mitglied des Inneren Rats, spielte dann aber in der Zeit vor dem Dreißigjährigen Krieg eine bedeutende Rolle als Stadtbaumeister; unter anderem ließ er die Befestigungsanlagen ausbauen, Brücken errichten, die reichsstädtische [[Festung Lichtenau]] verstärken und entwarf den (ab 1616 errichteten) vierflügeligen Renaissancebau des [[Rathaus (Nürnberg)|Alten Rathauses]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stromer-Fenster im Ostchor der [[St. Sebald (Nürnberg)|Sebaldskirche]] enthält Wappendarstellungen aus verschiedenen Epochen: In der zweiten Reihe enthält es die älteren Wappendarstellungen aus dem 14. Jahrhundert, mit Ulrich II. Stromer (der 1356 das Haus „Zur Goldenen Rose“ erwarb) und seinen Kindern und Schwiegerkindern. Er verstarb im Jahr der Chorweihe 1379 und ließ diese Stiftung als Vermächtnis ausführen. Die unterste Reihe enthält Wappendarstellungen aus dem frühen 16. Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Peter, Gernot Ramsauer, Alex Hoffmann: [http://www.heraldicus.de/Heraldik/Galerien2/galerie1399.htm &amp;#039;&amp;#039;Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 1396&amp;#039;&amp;#039;], Stromer-Fenster in der Sebaldskirche&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der reichsstädtischen Zeit und der Übernahme Nürnbergs durch Bayern 1808 wurden die Stromer, gemeinsam mit den anderen Patrizierfamilien, 1813 als Edle in den bayerischen Adel immatrikuliert. Als eines der &amp;#039;&amp;#039;alten Ratsgeschlechter&amp;#039;&amp;#039; nach dem Tanzstatut wurden die Stromer von Reichenbach 1820 in den [[Freiherr]]enstand erhoben. [[Otto Stromer von Reichenbach|Karl Otto Stromer Freiherr von Reichenbach]] (1831–1891) war das letzte und einzige Mitglied des Patriziats, das in der [[Gründerzeit]] während 24 Jahren (von 1867 bis 1891) einen &amp;#039;&amp;#039;Ersten Bürgermeister&amp;#039;&amp;#039; stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist die &amp;#039;&amp;#039;Stromer’sche Kulturgut-, Denkmal- und Naturstiftung&amp;#039;&amp;#039; mit Erhalt und Pflege des verbliebenen Stromer- (und v.&amp;amp;nbsp;a. auch [[Paumgartner von Holnstein und Grünsberg|Paumgartner]]-) Erbes auf [[Schloss Grünsberg]] betraut, in deren Stiftungsrat noch mehrere Familienmitglieder sitzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.Stromerstiftung.de Stromersche Kulturgut-, Denkmal- und Naturstiftung], auf Stromerstiftung.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/bayern/denkmalschutz-lieb-und-teuer-1.3723581 Denkmalschutz: Lieb und teuer], auf sueddeutsche.de, abgerufen am 16. Dezember 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
In Rot ein gestürztes silbernes Dreieck, an den Spitzen besteckt mit halben silbernen Lilien (Lilientriangel). Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken auf einem roten Kissen drei silberne Glevenstäbe (Stäbe mit einer oberhalben Lilie), alternativ eine Lilie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stromer’sche Wappen übernahmen die verwandten [[Nützel von Sündersbühl|Nützel]], was zu einem Wappenstreit führte, der 1380 vom Rat dahingehend entschieden wurde, dass die Nützels das gleiche Wappen führen durften. Erst 1548 wurde der Schild der Nützel zur Unterscheidung von den Stromer geviert, mit einem schwarzen Adler auf Silber. Ein ähnliches Dreieckswappen, aber mit Sternen statt Lilien und auf blauem Schild, führten die [[Geuder von Heroldsberg|Geuder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nürnberg Lorenzkirche - Wappenscheibe Stromer.jpg|Wappenfenster in St. Lorenz&lt;br /&gt;
Nürnberg-(Lorenzkirche-Fenster-1-Wappenschilder)-damir-zg.jpg|Totenschilde in der [[St. Lorenz (Nürnberg)|Lorenzkirche]]&lt;br /&gt;
St Sebald - Nürnberg 015.JPG|Totenschild Bartolomäus Stromer in der [[St. Sebald (Nürnberg)|Sebalduskirche]] (1437)&lt;br /&gt;
St Sebald - Nürnberg 042.JPG|Petrus-Figur mit Stromer-Wappen, Sebalduskirche&lt;br /&gt;
Nürnberg St Martha Fenster Süd II Stromer-Fenster 1.jpg|Stromer-Fenster, [[St. Martha (Nürnberg)|Martha-Kirche]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besitzungen ==&lt;br /&gt;
In und um Nürnberg herum hatten die Stromer große Besitzungen. Ihr Nürnberger Stammhaus lag ab 1387 hinter der [[St. Lorenz (Nürnberg)|Lorenzkirche]] an der Ecke Lorenzer Platz/Totengäßchen (heute: Areal der Stadtsparkasse), das sie 1795 verkauften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SchlossGruensberggross.jpg|mini|[[Schloss Grünsberg]]]]&lt;br /&gt;
Bis heute sind sie als Stiftungs-Administratoren an der Verwaltung folgender Besitzungen von patrizischen „[[Vorschickung]]en“ beteiligt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schloss Grünsberg]], seit 1766 im Besitz der Stromer, als Erben der [[Haller von Hallerstein|Haller]] und [[Paumgartner von Holnstein und Grünsberg|Paumgartner]]&lt;br /&gt;
* Grundstücke des ehem. [[Burgen, Schlösser und Herrensitze im Stadtgebiet Nürnberg#Almoshof|Stromerschen Herrensitzes]] in [[Almoshof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Verwalter der [[Tetzel von Kirchensittenbach|Tetzelschen]] Familienstiftung:&lt;br /&gt;
* das Tetzelschloss in [[Kirchensittenbach]] (verwaltet zunächst im Wechsel durch die [[Pfinzing von Henfenfeld|Pfinzing]] († 1764), [[Behaim von Schwarzbach auf Kirchensittenbach|Behaim]] († 1942) und [[Volckamer von Kirchensittenbach|Volckamer]], seit 1942 durch letztere gemeinsam mit den Stromer)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url = http://www.tetzelschloss.de/geschichtliches.html| titel = Geschichtliches| zugriff = 2010-12-14| titelerg= Der Bauherr und der Stifter| werk = tetzelschloss.de| zitat = Seit 1729 obliegt [die Verwaltung der Stiftung] dem von Volckhamerschen Geschlecht, in neuerer Zeit gemeinsam mit der Familie von Stromer.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin besaßen sie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1310–1336 ca. das [[Burgen, Schlösser und Herrensitze im Stadtgebiet Nürnberg#Zeltnerschloss|Zeltnerschloß]] in [[Gleißhammer]]&lt;br /&gt;
* 13??–1391 den Bergfried (späteres Burgfriedschlösschen) in Nürnberg-[[Sündersbühl]]&lt;br /&gt;
* 1354–1576 ca. den Herrensitz und Besitzungen in [[Mausgesees]] (Lkr. Erlangen-Höchstadt)&lt;br /&gt;
* 1356–1506 das &amp;#039;&amp;#039;Haus zur goldenen Rose&amp;#039;&amp;#039; (Theresienstraße 7, der spätere [[Welser#Der Welserhof in Nürnberg|Welserhof]])&lt;br /&gt;
* 1368–1479 Prächtiges Geschäfts- und Wohnhaus unmittelbar nördlich der Frauenkirche ([[Hauptmarkt (Nürnberg)|Hauptmarkt]] 16 / Obstgasse 2, Verkaufspreis 1479: 5500 Gulden)&lt;br /&gt;
* 1370–1411 Landgut mit Schloss [[Harrlach]] bei Allersberg&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.stadt-roth.de/lwwcm-rh/rh-publish.nsf/Content/GE-1-BU-Stadtinfos-Ortsteile-Harrlach |wayback=20150711085752 |text=Die Geschichte von Harrlach |archiv-bot=2019-05-16 07:53:42 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1391–1463 die [[Hadermühle (Nürnberg)|Hadermühle]] (eine Papiermühle)&lt;br /&gt;
* 1412–1414 [[Kalbensteinberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url = http://www.gasthof-zur-post-kalbensteinberg.de/GzP/Download/Rieter-Kirche_Kalbensteinberg.pdf| titel = Geschichte von Kalbensteinberg| zugriff = 2009-08-22| format = PDF| offline = ja| archiv-bot = 2019-05-16 07:53:42 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1448–1454 ca. das Hallerweiherhaus (1944 zerstört, heute: Gelände der [[Bundesagentur für Arbeit]])&lt;br /&gt;
* 1453–1491 die [[Unterbürg]] in Laufamholz&lt;br /&gt;
* 1559–1943 den Stromerschen Herrensitz in [[Almoshof]], Almoshofer Hauptstraße 84 (ab 1586, 1943 zerstört, die Grundstücke noch im Besitz der Familie)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.herrensitze.com/almoshof-iii.html Almoshof III], auf Herrensitze.com (Giersch/Schlunk/von Haller)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1747–???? Grundherrschaft in [[Fischbach bei Nürnberg]]&lt;br /&gt;
* 1750–1853 [[Holnstein (Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg)#Geschichte|Schloss Holnstein]] (Lkr. Amberg-Sulzbach)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.burgenwelt.org/deutschland/holnstein/bi.htm |wayback=20151225090848 |text=Schloss Holnstein |archiv-bot=2023-01-16 13:32:43 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1880–1891 das Waldstromerschlösschen in Reichelsdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Familienmitglieder ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Peter Stromer.jpg|miniatur|hochkant|[[Peter Stromer|Peter I. Stromer]] († 1388), Rats- und Handelsherr]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Arolsen Klebeband 03 223 1.jpg|mini|hochkant|[[Wolf Jacob Stromer|Wolf Jacob I. Stromer von Reichenbach]] (1561–1614), Stadtbaumeister]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konrad III. Stromer vor den Predigern (1303–1383), der „lange Stromer“, Baumeister des [[Schuldturm (Nürnberg)|Schuldturmes]] in Nürnberg (1323)&lt;br /&gt;
* Ulrich I. „Hasto“ Stromer vom Zotenberg / bei unser Frauen († 1385), Bankier und Kaufmann, Aufruhrrat 1348/49, Aushandlung der verhängnisvollen Markturkunde [[Karl IV. (HRR)|Karls IV.]] in Prag, die ca. 500 Juden das Leben kostete, enge Verbindung zur [[Frauenkirche (Nürnberg)|Frauenkirche]]&lt;br /&gt;
* Ulrich II. Stromer zur goldenen Rose († 1379), Handelsherr, 1. Oberster Hauptmann, Erwerb des Hauses zur Goldenen Rose (Theresienstr. 7), Pfleger des [[Egidienkloster Nürnberg|Egidienklosters]], Gastgeber Herzog Rudolfs IV., [[St. Sebald (Nürnberg)#Kirchenfenster|Fensterstiftung]] im Ostchor der [[St. Sebald (Nürnberg)|Sebalduskirche]].&lt;br /&gt;
* [[Peter Stromer|Peter I. Stromer]] († 1388), Rats- und Handelsherr, Erfinder der Nadelwaldsaat&lt;br /&gt;
* [[Ulman Stromer|Ulman I. Stromer]] (1329–1407), Rats- und Handelsherr, Montanunternehmer, Verfasser des &amp;#039;&amp;#039;[[Püchel von meim geslecht und von abentewr]]&amp;#039;&amp;#039; und Gründer der ersten Papiermühle nördlich der Alpen (Hadermühle), Erwerb eines prächtigen Anwesens am Hauptmarkt, Beteiligung an der Judenschuldentilgung und am Sturz König Wenzels.&lt;br /&gt;
* Sigmund I. Stromer zur goldenen Rose († 1435), spielte eine wichtige Rolle bei der Rettung der [[Reichskleinodien]] aus Ungarn (1424), Vertrauter von [[Sigismund (HRR)|Kaiser Sigismund]]&lt;br /&gt;
* Hans IV. Stromer (1517–1592), Nürnberger Stadtrichter, der sogenannte [[Bratwurst#Nürnberger Rostbratwurst|Bratwurst]]-Stromer, ab 1559 wegen &amp;#039;&amp;#039;Geheimnisverrats und unflätiger Reden&amp;#039;&amp;#039; (nach anderen Quellen wegen Tötung eines fremden Edelmanns) lebenslänglich im &amp;#039;&amp;#039;Turm [[Luginsland (Nürnberg)|Luginsland]]&amp;#039;&amp;#039; und im [[Schuldturm (Nürnberg)|Schuldturm]] inhaftiert; seinem Wunsch, ihm jeden Tag zwei Bratwürste zu liefern, wurde entsprochen. Nach 38 Jahren stürzte er sich vom Turm in den Tod.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.open-report.de/317328/der-bratwurst-stromer-ass-jeden-tag-zwei-bratwuerste/ |titel=Der Bratwurst-Stromer aß jeden Tag zwei Bratwürste |autor=[[Ernst Probst]] |hrsg=open-report.de |datum=2016-01-14 |zugriff=2016-05-31 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160531214740/http://www.open-report.de/317328/der-bratwurst-stromer-ass-jeden-tag-zwei-bratwuerste/ |archiv-datum=2016-05-31 |offline=ja |archiv-bot=2019-05-16 07:53:42 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wolf Jacob Stromer|Wolf Jacob I. Stromer von Reichenbach]] (1561–1614), Stadtbaumeister von Nürnberg (von 1589 bis 1614): Leitung des Baues der [[Fleischbrücke]], [[Festung Lichtenau]], Fertigstellung der Stadtbefestigung&lt;br /&gt;
* Wolf Albrecht Stromer von Reichenbach (1626–1702), Verfasser von &amp;#039;&amp;#039;Die edle Gartenwissenschaft&amp;#039;&amp;#039; (1671)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stadtbibliothek.nuernberg.de/spezialbibliothek/alte_drucke/buchpatenschaften/buchpaten_objekte/paten_09.html Die edle Gartenwissenschaft]&amp;lt;/ref&amp;gt; und einer Reisebeschreibung Deutschlands (1676)&lt;br /&gt;
* Christoph Friedrich I. Stromer (1712–1794), [[Vorderster Losunger]] (1764–1794, längste Amtsperiode überhaupt!) und Reichsschultheiß, Geisel des preußischen Generalmajors [[Friedrich Ludwig von Kleist]] (1762).&lt;br /&gt;
* Christoph Wilhelm Friedrich Stromer von Reichenbach (1737–1805), Assessor am Stadt- und Ehegericht, Initiator des [[Selekt des Nürnberger Patriziats]]&lt;br /&gt;
* [[Otto Stromer von Reichenbach|Freiherr Karl Otto Stromer von Reichenbach]] (1831–1891), Erster Bürgermeister der Stadt Nürnberg (1867–1891)&lt;br /&gt;
* [[Ernst Freiherr Stromer von Reichenbach]] (1871–1952), deutscher Paläontologe und Saurierforscher&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Stromer von Reichenbach]] (1867–1940), Geschichtsphilosoph&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Stromer von Reichenbach|Wolfgang Freiherr Stromer von Reichenbach]] (1922–1999), Professor für Wirtschafts-, Sozial- und Technikgeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stiftungen ==&lt;br /&gt;
* Skulptur des Hl. Wenzel in der Nürnberger Frauenkirche&lt;br /&gt;
* Stromer-Fenster in der Nürnberger Sebalduskirche um 1379&lt;br /&gt;
* Stromer-Fenster in der Nürnberger [[St. Lorenz (Nürnberg)|Lorenzkirche]] um 1500 weitgehend neu verglast, unter Beibehaltung der unteren Wappenreihe aus dem ursprünglichen Fenster der Familie [[Hirschvogel (Patrizier)|Hirschvogel]]&lt;br /&gt;
* Epitaph des Paulus Stromer, Lorenzkirche&lt;br /&gt;
* Stromer-Fenster in der [[St. Martha (Nürnberg)|Marthakirche]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.welt-der-wappen.de/Heraldik/Galerien2/galerie1406.htm Stromer-Fenster in der Marthakirche], in: Bernhard Peter, Gernot Ramsauer, Alex Hoffmann, &amp;#039;&amp;#039;Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 1406&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Epitaph des Hans Stromer aus der Nürnberger [[Dominikanerkloster Nürnberg#Dominikanerkirche St. Marien|Dominikanerkirche]], heute Germanisches Nationalmuseum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Stadtlexikon Nürnberg|id=6977|lemma=Stromer von Reichenbach, Patrizierfamilie|autor=MD|seite=}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|25|574||Stromer|Michael Diefenbacher, Joachim Hamberger, [[Frieder Schmidt]], Barbara Sperling|118965816}}&lt;br /&gt;
* [[Peter Fleischmann (Historiker)|Peter Fleischmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Rat und Patriziat in Nürnberg. Die Herrschaft der Ratsgeschlechter vom 13. bis zum 18. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, Nürnberg 2008 (= Nürnberger Forschungen 31), Bd. 2: Ratsherren und Ratsgeschlechter.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Stromer von Reichenbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Unsere Ahnen in der Reichsstadt Nürnberg 1250 bis 1806&amp;#039;&amp;#039;. Nürnberg: Fromman, 1951, 44 S.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Stromer von Reichenbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Nürnberger Handelsgesellschaft Gruber-Podmer-Stromer im 15. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation Universität Erlangen-Nürnberg. Nürnberg: [[Verein für Geschichte der Stadt Nürnberg]], 1963, 192 S. (Nürnberger Forschungen; Band 7).&lt;br /&gt;
* Adalbert Scharr: [https://periodika.digitale-sammlungen.de/mvgn/Blatt_bsb00000968,00008.html &amp;#039;&amp;#039;Die Nürnberger Reichsforstmeisterfamilie Waldstromer bis 1400 und Beiträge zur älteren Genealogie der Familien Forstmeister und Stromer von Reichenbach&amp;#039;&amp;#039;]. In: Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg, Band 52, 1963/64, S. 1–41.&lt;br /&gt;
* Christoph von Imhoff (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Berühmte Nürnberger aus neun Jahrhunderten&amp;#039;&amp;#039;. Nürnberg: Hofmann, 1984, 425 S., ISBN 3-87191-088-0; 2., erg. u. erw. Auflage, 1989, 459 S.; Neuauflage: Edelmann GmbH Buchhandlung, Oktober 2000.&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor  = [[Johann Karl Sigmund Kiefhaber]] | Titel  =Chronologisches Verzeichnis derjenigen Herren von Stromer| Datum  = 1787| Online =  {{Google Buch  | BuchID   = IMNBAAAAcAAJ  }} }}&lt;br /&gt;
* [[Ernst Probst]]: &amp;#039;&amp;#039;Solange ich atme, hoffe ich. Die Nürnberger Patrizierfamilie Stromer&amp;#039;&amp;#039;. Ahrensburg: Tredition, 2025, 250 S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stromer (Adelsgeschlecht)|Stromer}}&lt;br /&gt;
* [http://www.Stromerstiftung.de Stromerstiftung]&lt;br /&gt;
* [http://www.scribd.com/doc/2671125/Ernst-Frhr-Stromer-von-Reichenbach-Unsere-Ahnen-in-der-Reichsstadt-Nurnberg-12501806 Ernst Frhr. Stromer v. Reichenbach: Unsere Ahnen in der Reichsstadt Nürnberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.stromerstiftung.de/stiftung/Berichte/Stiftungssatzung.pdf Die Stiftungssatzung der Stromer’schen Kulturgut-, Denkmal-Stiftung] Juli 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pfefferwette und Safranschau, Gewürzspekulationen im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;, [[Bayerischer Rundfunk|BR]] 1997, Ein Film von [[Bernhard Graf (Historiker)|Bernhard Graf]], mit Statements von [[Wolfgang Stromer von Reichenbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Patriziat (Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Grünsberg]]&lt;br /&gt;
* [[Geschichte der Stadt Nürnberg]]&lt;br /&gt;
* [[Burgen, Schlösser und Herrensitze im Stadtgebiet Nürnberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118965816|VIAF=59883999}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stromer von Reichenbach| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Patriziergeschlecht (Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Frühe Neuzeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1254]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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