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	<title>Stromburg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Commonscat)</title>
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		<updated>2025-04-27T08:56:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Commonscat)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Alternativname          = Burg Stromberg, Fustenburg&lt;br /&gt;
|Bild                    = Stromburg-mit-Kanone.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung        = Stromburg mit Kanone im Burggarten&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit         = um 1056&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage  = Höhenburg, Spornlage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand       = Wesentliche Teile erhalten&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung     = Grafen&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale      = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname       = [[Stromberg (Hunsrück)|Stromberg]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 49/56/34.5/N&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 7/46/33.5/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO              = DE-RP&lt;br /&gt;
|Höhenordinate           = 280&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
|Poskarte                = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stromburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Spornburg]] auf {{Höhe|280|DE-NHN|link=1}} am Rande des [[Soonwald]]s auf einem langgestreckten [[Felssporn|Bergsporn]] oberhalb von [[Stromberg (Hunsrück)|Stromberg]] im [[Hunsrück]] im [[Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzischen]] [[Landkreis Bad Kreuznach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stromburg wurde vermutlich im 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erbaut und fand 1056 ihre erste urkundliche Erwähnung, als sich Graf Bertolf nach der Stromburg benannte. 1116 wurde sie durch den [[Mainz]]er [[Erzbischof]] [[Adalbert I. von Saarbrücken|Adalbert I.]] zerstört und wieder aufgebaut. Diese frühen Erwähnungen beziehen sich vermutlich auf die „alte Stromburg“ auf dem Pfarrköpfchen (siehe [[Burg Pfarrköpfchen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste sichere Erwähnung der Stromburg stammt von 1287. In ihrem Schutz entwickelte sich das Dorf Stromberg im [[Guldenbach]]tal, das erstmals 1344 erwähnt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde die Burg mehrmals erobert und erst während des [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekriegs]] am 3.&amp;amp;nbsp;März 1689 zerstört. Von der Burganlage sind noch die [[Schildmauer]], der [[Bergfried]], ein mächtiger [[Torturm]] sowie Teile des [[Ringmauer|Berings]] und des [[Zwinger (Architektur)|Zwingers]] erhalten. Die Stromburg war Heimat von [[Hans Michael Elias von Obentraut]], einem Reiterführer des Dreißigjährigen Krieges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 bis 1981 wurden Teile der Burg[[ruine]] [[Sanierung (Bauwesen)|saniert]] und, unter Hinzufügung moderner, heute das Aussehen prägender Teile, für eine gastronomische Nutzung ausgebaut. Im Gebäude befand sich nach einem erneuten, rund acht Millionen DM kostenden Ausbau&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kamolz.at/cgi-bin/page.pl?id=32 |titel=Klaus Kamolz |abruf=2022-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; seit 1994 ein Feinschmecker-Restaurant unter der Führung von [[Johann Lafer]], das zuerst den Namen &amp;#039;&amp;#039;Le Val d’Or&amp;#039;&amp;#039; trug und 2019 &amp;#039;&amp;#039;Johanns Küche&amp;#039;&amp;#039; hieß. Seit Juli 2022 wird dort das Restaurant &amp;#039;&amp;#039;Das Kilger&amp;#039;&amp;#039; von [[Anthony Sarpong]] geleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.magazin-kueche.de/magazin/magazin/anthony-sarpong-neuer-culinary-director-auf-der-stromburg/ |titel=Anthony Sarpong neuer Culinary Director auf der Stromburg |datum=2022-07-25 |sprache=de-DE |abruf=2022-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusätzlich zum Restaurant wurden im Gebäude die rustikale Turmstube als Zweitrestaurant und das Stromburg-Hotel eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gustav Schellack, Willi Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser im Hunsrück Nahe- und Moselland&amp;#039;&amp;#039;. Kastellaun 1976.&lt;br /&gt;
* Alexander Thon, Stefan Ulrich und Achim Wendt: &amp;#039;&amp;#039;Burgen im Hunsrück und an der Nahe. „... wo trotzig noch ein mächtiger Thurm herabschaut.“&amp;#039;&amp;#039; Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 2013, ISBN 978-3-7954-2493-0, S. 150–155.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Ebidat |ID=2227}}&lt;br /&gt;
* {{Burgrekonstruktion|2013|der Burg Alt Stromberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Landkreis Bad Kreuznach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essen und Trinken (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal im Landkreis Bad Kreuznach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Hunsrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stromberg (Hunsrück)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Johann Lafer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalzone (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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