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	<title>Strom-Verlag - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;L. aus W. am 13. September 2024 um 09:45 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Strom-Verlag (Wien)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein kommerziell orientierter, aber gemäßigt links engagierter [[österreich]]ischer Verlag der Zwischenkriegszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verlagsgeschichte war kurz aber bewegt: Im April 1929 gründete der aus Budapest stammende Leiter des [[Phaidon Press|Phaidon-Verlag]]s, [[Béla Horovitz]] (1898–1955), zusammen mit dem Schriftsteller und Rechtsanwalt [[Július Hajdu]] (1886–1973) den „Strom-Verlag“. Sitz der Verlags-Ges.m.b.H. war Wien IV., Argentinierstraße 29. Als Prokurist fungierte einer der Geschäftsführer des Phaidon-Verlags, [[Ludwig Goldscheider]] (1896–1973).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschäftsidee des Verlags bestand in der Produktion von Romanen angesehener Schriftsteller in populärer Zeitschriftenform. Als Medium diente die „Roman-Rundschau“ unter dem Redakteur Ludwig Goldscheider, später [[Oskar Maurus Fontana]] (1889–1969). Für die ersten zwölf geplanten Hefte der Roman-Rundschau waren zeitgenössische Bestsellerautoren wie [[Bernhard Kellermann]], [[H. G. Wells]], [[Stefan Zweig]], [[Jack London]], [[Arthur Schnitzler]], [[Upton Sinclair]], [[Jakob Wassermann]], [[Sinclair Lewis]], [[Gustav Meyrink]] und [[Lion Feuchtwanger]] mit kleineren Arbeiten vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin zehn der zwölf Titel konnten erscheinen, zumeist mit Illustrationen von [[Otto Rudolf Schatz]]. Die Verlagstätigkeit musste allerdings bald aus rechtlichen Gründen eingestellt werden. Der Verlagshistoriker [[Murray G. Hall]] vermutet als Motiv für die Aberkennung des Zeitschriftencharakters nach § 2 Absatz 2 des österreichischen Pressegesetzes Neid- und Konkurrenzgründe. Eineinhalb Jahre nach Beginn des Unternehmens musste jedenfalls am 10. Dezember 1930 die Liquidation der Gesellschaft beschlossen werden. Mitte Juni 1931 wurde die Firma Strom-Verlag Ges.m.b.H. aus dem Handelsregister gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.verlagsgeschichte.murrayhall.com/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=130&amp;amp;Itemid=141 aus Murray Halls Verlagsgeschichte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchverlag (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitschriftenverlag (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verlag (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1931]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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