<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Stroischen</id>
	<title>Stroischen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Stroischen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stroischen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T16:56:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stroischen&amp;diff=2872643&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der blaue Reiter kehrt zurück: Einwohnerzahl aktualisiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stroischen&amp;diff=2872643&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-09-10T19:48:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Stroischen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Käbschütztal&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.151705&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13.389155&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 40&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-kaebschuetztal.de/wp-content/uploads/sites/568/2023/12/KAB_01_2024_oA.pdf |titel=Käbschütztaler Gemeindeblatt – Januar 2024 |hrsg=Gemeinde Käbschütztal |seiten=8 |format=PDF; 2,7 MB |abruf=2024-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1935-11-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Löthain]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01665&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035244&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stroischen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Sachsen|sächsischen]] Gemeinde [[Käbschütztal]] im [[Landkreis Meißen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Stroischen liegt in der [[Lommatzscher Pflege]] etwa fünf Kilometer westlich der Kreisstadt [[Meißen]] im Zentrum des Käbschütztaler Gemeindegebietes. Der Ort befindet sich auf etwa 200 Metern über Normalnull. Den Ortskern bilden ein [[Dreiseithof|Dreiseit-]] sowie zwei [[Vierseithof|Vierseithöfe]], dieser ist von [[landwirtschaft]]lich genutzten Flächen umgeben. Ein in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts erbautes [[Wohnstallhaus]] dieser Bauernhöfe ist als [[Liste der Kulturdenkmale in Käbschütztal#Stroischen|Kulturdenkmal]] eingestuft und damit denkmalgeschützt. Nördlich des Ortes verläuft die [[Kreisstraße]] 8074, sie verbindet [[Graupzig]] mit [[Planitz]], [[Leutewitz (Käbschütztal)|Leutewitz]] und [[Mohlis (Käbschütztal)|Mohlis]]. Von Stroischen aus führen Straßen in die Nachbarorte [[Kaisitz]] und [[Löthain]] sowie Richtung Leutewitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stroischen bildet eine [[Gemarkung]], an deren westlichem Rand der [[Käbschützer Bach]] fließt. Auf der gegenüberliegenden östlichen Grenze entspringt der [[Jahnabach]], der durch [[Mehren (Käbschütztal)|Mehren]] und [[Niederjahna]] schließlich bei [[Keilbusch]] in die [[Elbe]] mündet. An die Gemarkung grenzt im Norden Kaisitz an, Mehren ist östlicher Nachbarort. Südwestlich befindet sich Löthain, südlich liegt die Gemarkung &amp;#039;&amp;#039;[[Löbschütz (Käbschütztal)|Löbschütz/Ja.-Lö.]]&amp;#039;&amp;#039; Im Südwesten benachbart ist [[Mauna]] westlich von Stroischen befindet sich Leutewitz. Alle umliegenden Orte gehören wie Stroischen zu Käbschütztal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Für das Jahr 1205 ist die erstmalige urkundliche Erwähnung als &amp;#039;&amp;#039;Strossin&amp;#039;&amp;#039; überliefert. Später finden sich unter anderem auch die Namen &amp;#039;&amp;#039;Ztrossim&amp;#039;&amp;#039; (1231), &amp;#039;&amp;#039;Stroschin&amp;#039;&amp;#039; (1402) und &amp;#039;&amp;#039;Strossen&amp;#039;&amp;#039; (1547). Im Jahr 1791 ist dann &amp;#039;&amp;#039;Stroischen&amp;#039;&amp;#039; überliefert. Im 16. Jahrhundert gehörte das Dorf zum [[Erbamt Meißen]] im [[Kurfürstentum Sachsen]]. Die [[Grundherrschaft]] lag anteilig beim [[Rittergut]] Niederjahna und dem Landesfürsten (&amp;#039;&amp;#039;Amtsdorf&amp;#039;&amp;#039;). Die Einwohner des Dorfes waren einem Mönch Heinrich aus (Nieder-)jahna abgabepflichtig, er war neben dem Amt Meißen auch Gerichtsherr in Stroischen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://repsax.isgv.de/repsax.php?a=30&amp;amp;o=1453&amp;amp;gr=&amp;amp;r=2 Stroischen im Repertorium Saxonicum]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Bauern[[weiler]] Stroischen erstreckte sich im Jahr 1900 eine 158 [[Hektar]] große [[Blockflur|Block-]] und [[Streifenflur]], die bewirtschaftet wurde. Auch aus kirchlicher Sicht gehörte Stroischen nach Meißen, der Ort war schon im 16. Jahrhundert ins [[Kloster St. Afra (Meißen)|Kloster St. Afra zu Meißen]] gepfarrt und ist heute Mitglied der dortigen [[Kirchgemeinde]]. Die Landgemeinde wurde am 1. November 1935 mit vier anderen vormals selbstständigen Gemeinden, darunter auch die Nachbarorte Mehren und Stroischen, nach Löthain eingemeindet und verlor damit ihre kommunale Eigenständigkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=meissen.html|name=Stadt und Landkreis Meißen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde Löthain mit Stroischen Teil der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] und später der [[DDR]]. Im neuen Staat wurden die bestehenden regionalen Strukturen aufgelöst. Stroischen kam durch die [[Kreisreformen in der DDR|Kreisreform 1952]] zum im Wesentlichen aus der [[Amtshauptmannschaft Meißen]] (später Landkreis Meißen) hervorgegangenen [[Kreis Meißen]], der dem [[Bezirk Dresden]] untergeordnet war. Die Bauern im Dorf gingen nun den Weg der [[Landwirtschaft in der DDR]]. Am 1. März 1974 schloss sich Löthain mit [[Jahna-Kagen]] zur neuen Gemeinde [[Jahna-Löthain]] zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Wende (DDR)|Wende]] und [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] wurde Stroischen Teil des neugegründeten [[Freistaat Sachsen|Freistaates Sachsen]]. In der [[Kreisreform Sachsen 1994/1996|Kreisreform 1994]] wurde der [[Landkreis Meißen-Radebeul]] (ab 1996 &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Meißen&amp;#039;&amp;#039;) aus dem alten Gebiet des Kreises Meißen und Teilen des Kreises [[Kreis Dresden-Land|Dresden-Land]] gebildet, dem Stroischen bis 2008 angehörte. Ebenfalls 1994 vereinigten sich [[Krögis]], Jahna-Löthain und [[Planitz-Deila]] zur neuen Großgemeinde Käbschütztal mit 37 Ortsteilen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;{{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Gemeinde ist seit dem 1. August 2008 Teil des in der [[Kreisreform Sachsen 2008]] aus Landkreis Meißen und [[Landkreis Riesa-Großenhain]] gebildeten dritten Landkreises Meißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der Einwohnerzahl ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1551 || 4 [[besessener Mann|besessene Mann]], 9 [[Inwohner]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1764 || 6 besessene Mann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1834 || 50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 51&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 79&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 83&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 77&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Käbschütztal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Käbschütztal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Meißen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Meißen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1205]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der blaue Reiter kehrt zurück</name></author>
	</entry>
</feed>