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	<title>Strohner Märchen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T07:11:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-04-30T14:59:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Strohner Maerchen 01.jpg|miniatur|Strohner Märchen]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Strohner Märchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Strohner Maarchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;auf Karten auch als &amp;#039;&amp;#039;Dürres Maar&amp;#039;&amp;#039; eingetragen, es handelt sich aber nicht um das [[Dürres Maar|Dürre Maar]] beim [[Holzmaar]]&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein [[Trockenmaar]] nahe [[Strohn]] in der [[Vulkaneifel]]. Sein Kessel ist länglich-oval und hat einen Durchmesser von ca. 210 × 140 Metern. Von der für ein [[Maar]] geringen Größe rührt der Name im [[Diminutiv]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Märchen (Maarchen)&amp;#039;&amp;#039;. Zusammen mit dem nördlich gelegenen [[Pulvermaar]] und dem angrenzenden Römerberg gehört das Strohner Märchen zum [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] „Pulvermaar mit Römerberg und Strohner Märchen“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://www.naturschutz.rlp.de/Dokumente/rvo/nsg/pdf/NSG-7233-006.pdf| titel=Rechtsverordnung über das Naturschutzgebiet „Pulvermaar mit Römerberg und Strohner Märchen“| zugriff=2017-06-16| hrsg=Bezirksregierung Trier| datum=1984-03-14| format=PDF; 93&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung==&lt;br /&gt;
[[Geologisch]] gesehen ist das Strohner Maarchen kein reines Maar, sondern ein eigener kleiner [[Schlackenvulkan]] mit einem schrägen [[Schlot (Geologie)|Schlot]], der durch [[phreatische Eruption|Dampfexplosionen]] in einem späten Stadium zu einem Maarvulkan umgewandelt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyer&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur| Autor=[[Wilhelm Meyer (Geologe)|Wilhelm Meyer]] |Titel=Geologie der Eifel| Auflage=1.| Verlag=Schweizerbarts’che Verlagsbuchhandlung| Ort=Stuttgart| Datum=1986| Seiten=320| ISBN=3-510-65127-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zunächst wurden aus dem schrägen Schlot nach Norden hin Schlacken, [[vulkanische Asche]] und [[vulkanische Bombe]]n ausgeworfen. Sie bildeten einen halbkreisförmigen Wall, den heutigen Römerberg. Aus den Einschlagtrichtern der vulkanischen Bomben in den feinen [[Basalt]]-[[Tuff]]e, welche die oberste Schicht am Römerberg bilden, lässt sich die Herkunft aus dem Strohner Märchen ablesen. Näher zum Märchen heran findet sich ein flacher Wall, der ausschließlich aus Gesteinen des Untergrundes besteht. Dieser wurde bei einer abschließenden Dampfexplosion ausgeworfen. Der zurückgebliebene Kessel ist eine NNW-SSE ausgerichtete Ellipse und hat eine Länge von 210 und eine Breite von 140&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der vulkanischen Tätigkeit bildete sich ein [[Kratersee]], der rasch verlandete, es entwickelte sich das heute noch erhaltene [[Hochmoor]]. Diese Moorbildungen entstanden nach [[Pollenanalyse|pollenanalytischen]] Untersuchungen um etwa 8800 v. Chr., dem spätesten Zeitpunkt für die Entstehung der unter dem Moor liegenden Tuffe des Maarausbruchs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyer&amp;quot; /&amp;gt; Vulkanologen der [[Smithsonian Institution]] ordnen den letzten Ausbruch des Strohner und des Pulvermaars in die Zeit von 8600 bis 8000 v.&amp;amp;nbsp;Chr. ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Siebert&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur| Autor=Lee Siebert, Tom Simkin und Paul Kimberly| Titel=Volcanoes of the World| Auflage=3.| Verlag=Smithsonian Institution / University of California Press| Ort=Washington, Berkeley, Los Angeles, London| Datum=2010| Sprache=en| Seiten=50| ISBN=978-0-520-26877-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Smithsonian&amp;quot;&amp;gt;{{GVP|vn=210010|linktext=Westeifel-Vulkanfeld|download=2017-06-16|tab=Eruptions}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Zustand ==&lt;br /&gt;
Das Strohner Märchen steht kurz vor der endgültigen [[Verlandung]], da das Hochmoor auch heute noch wächst. Der Maarkessel ist deshalb von einer fast 10 Meter dicken [[Torf]]schicht bedeckt. Der Moorcharakter hat zur Folge, dass sich eine Vielzahl seltener Pflanzen und Tiere angesiedelt hat. Der sich bietende Lebensraum ist für viele dieser Arten ideal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kraterwall des Maares ist heute fast vollständig abgetragen und kaum mehr sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.strohn.de/fuer-neugierige-besucher/vulkane-erleben.html Informationen und Bilder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Landkreis Vulkaneifel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=50.122225|EW=6.928523|type=landmark|region=DE-RP}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moor in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maar in der Eifel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet im Landkreis Vulkaneifel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strohn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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