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	<title>Stroheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stroheim&amp;diff=199666&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pvvertreter: /* Bevölkerungsentwicklung */ Grafik im neuen Design mit automatischer Aktualisierung bis 2031</title>
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		<updated>2026-04-26T18:27:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bevölkerungsentwicklung: &lt;/span&gt; Grafik im neuen Design mit automatischer Aktualisierung bis 2031&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde in Österreich; für den Regisseur siehe [[Erich von Stroheim]].}}&lt;br /&gt;
{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Gemeinde&lt;br /&gt;
|Name               = Stroheim&lt;br /&gt;
|Wappen             = Coat of arms Stroheim.svg&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 48/20/20/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 13/57/30/E&lt;br /&gt;
|Höhe               = 489&lt;br /&gt;
|Fläche             = 28.7&lt;br /&gt;
|PLZ                = 4074&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 07272&lt;br /&gt;
|Kfz                = EF&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 40512&lt;br /&gt;
|NUTS               = &amp;lt;!-- ATXXX (wird nicht angezeigt) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LOCODE             = &amp;lt;!-- AT XXX (wird nicht angezeigt) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Straße             = Stroheim 30&lt;br /&gt;
|Website            = [https://www.stroheim.at/ www.stroheim.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Volker Krennmair&lt;br /&gt;
|Partei             = ÖVP&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 19&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Oberösterreich 2021|2021]]&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = {{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Legende = ja&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land  = AT&lt;br /&gt;
| Breite = 0.8&lt;br /&gt;
|ÖVPab2017|mea|FPÖ|SPÖ&lt;br /&gt;
| ÖVPab2017 = 11&lt;br /&gt;
| mea = 4&lt;br /&gt;
| mea Farbe = a9a9a9&lt;br /&gt;
| FPÖ = 3&lt;br /&gt;
| SPÖ = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Bild1              = &lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stroheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|AT|40512}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|40512}}) in [[Oberösterreich]] im [[Bezirk Eferding]] im [[Hausruckviertel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Stroheim liegt auf {{Höhe|489|AT}} auf einem [[Gneis]]riegel, der sich 220 bis {{Höhe|380|AT}} über das [[Eferdinger Becken]] erhebt. Die höchste Erhebung, der Mayrhofberg, ist {{Höhe|654|AT}} hoch und gleichzeitig der höchste Punkt des [[Bezirk Eferding|Bezirks Eferding]]. Im Norden fällt das Gelände schroff zur [[Aschach (Innbach)|Aschach]] hin ab, die dort auf 2,7&amp;amp;nbsp;km die Gemeindegrenze bildet. Weitere nennenswerte Gewässer gibt es aufgrund der Höhenlage nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausdehnung beträgt von Norden nach Süden 7,8&amp;amp;nbsp;und von Westen nach Osten 9&amp;amp;nbsp;Kilometer. Die Gemeinde hat eine Fläche von {{FL|AT|40512|2}}&amp;amp;nbsp;Quadratkilometer. Davon werden 62 Prozent landwirtschaftlich genutzt und 32 Prozent sind bewaldet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0101/g40512.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Stroheim, Fläche und Flächennutzung |hrsg=Statistik Austria |format=PDF |abruf=2021-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst folgende 22 Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand {{EWD|AT Ortschaft|STAND}}{{EWR|AT Ortschaft|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|breite=15em|anzahl=3|&lt;br /&gt;
* Bergern ({{EWZ|AT Ortschaft|08200}})&lt;br /&gt;
* Birihub ({{EWZ|AT Ortschaft|08201}})&lt;br /&gt;
* Dunzing ({{EWZ|AT Ortschaft|08202}})&lt;br /&gt;
* Gmeinholz ({{EWZ|AT Ortschaft|08203}})&lt;br /&gt;
* Götzenberg ({{EWZ|AT Ortschaft|08204}})&lt;br /&gt;
* Großstroheim ({{EWZ|AT Ortschaft|08205}})&lt;br /&gt;
* Gschnarret ({{EWZ|AT Ortschaft|08206}})&lt;br /&gt;
* Gstocket ({{EWZ|AT Ortschaft|08207}})&lt;br /&gt;
* Gugerling ({{EWZ|AT Ortschaft|08208}})&lt;br /&gt;
* Kleinstroheim ({{EWZ|AT Ortschaft|08209}})&lt;br /&gt;
* Knieparz ob der Leiten ({{EWZ|AT Ortschaft|08210}})&lt;br /&gt;
* [[Kobling (Gemeinde Stroheim)|Kobling]] ({{EWZ|AT Ortschaft|08211}}) mit [[Donaublick (Gemeinde Stroheim)|Donaublick]]&lt;br /&gt;
* Mayrhof ({{EWZ|AT Ortschaft|08212}})&lt;br /&gt;
* Mitterstroheim ({{EWZ|AT Ortschaft|08213}})&lt;br /&gt;
* Reith ({{EWZ|AT Ortschaft|08214}})&lt;br /&gt;
* Schnellersdorf ({{EWZ|AT Ortschaft|08215}})&lt;br /&gt;
* Stallberg ({{EWZ|AT Ortschaft|08216}})&lt;br /&gt;
* Stroheim ({{EWZ|AT Ortschaft|08217}})&lt;br /&gt;
* Troß ({{EWZ|AT Ortschaft|08218}})&lt;br /&gt;
* [[Windischdorf (Gemeinde Stroheim)|Windischdorf]] ({{EWZ|AT Ortschaft|08219}})&lt;br /&gt;
* Wögern ({{EWZ|AT Ortschaft|08220}})&lt;br /&gt;
* Wölflhof ({{EWZ|AT Ortschaft|08221}})&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus den [[Katastralgemeinde]]n Großstroheim und Mayrhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt im [[Gerichtsbezirk Eferding]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORD =&lt;br /&gt;
| NORDWEST = [[St. Agatha (Oberösterreich)|St. Agatha]] ([[Bezirk Grieskirchen|GR]])&lt;br /&gt;
| NORDOST = [[Haibach ob der Donau]]&lt;br /&gt;
| WEST = [[Waizenkirchen]] ([[Bezirk Grieskirchen|GR]])&lt;br /&gt;
| OST = [[Hartkirchen]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST = [[Prambachkirchen]]&lt;br /&gt;
| SUED = [[Hinzenbach]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST = [[Pupping]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1110 und 1130 wurde der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Strachen&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsnamenbuch&amp;quot;&amp;gt;{{OöOrtsnamenbuch |band=5 |seite=262 |nr=5.4.9.22 |kommentar=„stabularium curtem ad Strachen“ in der Traditionsurkunde Nr. 306 des [[Bistum Passau|Bistums Passau]] im Zeitraum von 1110 bis 1130; verschiedene Stroheimer namens &amp;#039;&amp;#039;Chunrad&amp;#039;&amp;#039; in Urkunden um 1220 und in den Folgejahren 1250, 1262, 1268, 1272 und 1397}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im 13. Jahrhundert war der Name &amp;#039;&amp;#039;Chunrad&amp;#039;&amp;#039; (Konrad) in Stroheim sehr beliebt und ist zumindest in den Jahren um 1220, 1250&amp;lt;ref&amp;gt;{{OöUrkundenbuch |band=3 |seite=164 |nr=CLXV |titel=Abbt und Convent zu Kremsmünster verleihen dem Heinrich von Rudleiching und seinen zwei Söhnen einen Hof daselbst auf Lebenszeit |kommentar=„Chunradus de Strachem“ als Zeuge für die Schaunberger im April 1250}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, 1262, 1268 und 1272 bezeugt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsnamenbuch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zwischen 1272 und 1301 finden sich in Urkunden der [[Grafschaft Schaunberg|Schaunberger]] die Namen &amp;#039;&amp;#039;Chunrad von Strochen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ulrich von Strochener&amp;#039;&amp;#039;. Weitere frühere Bezeichnungen von Stroheim sind unter anderem: &amp;#039;&amp;#039;Strochen, Strahen, Strohham, Stroham und Strohheim&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1848 war Stroheim eine [[Grundherrschaft]]. In jenem Jahr wurden die Gemeinden [[Mayrhof]] und [[Großstroheim]] gebildet, die 1876 zur Gemeinde Stroheim zusammengelegt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
Um 1235 ließ Graf Johann I. von Schaunberg die katholische [[Pfarrkirche Stroheim]] erbauen. Das Bauwerk mit dem 52&amp;amp;nbsp;m hohen Turm ist [[Johannes der Täufer|Johannes dem Täufer]] geweiht. Der Graf war Mitglied des [[Johanniterorden]]s und übergab die Kirche als Filialkirche den Johannitern von [[Mailberg]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[Maximilian Weltin]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge der Johanniterkommenden Mailberg und Stroheim.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Oberösterreichischen Landesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; Linz 1996, S. 193–201 ({{OoeGeschichte |pdf=mooela_18_0187-0201.pdf}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; den späteren [[Malteserorden|Maltesern]]. Aus dieser Tatsache leitet sich das [[Malteserkreuz]] im heutigen [[#Wappen|Gemeindewappen]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1784 wurde Stroheim eine eigene [[Pfarre]]. Die in ihren Ursprüngen [[Gotik|gotische]] Pfarrkirche wurde später mehrfach umgebaut, so bekam sie unter anderem eine [[Neogotik|neugotische]] Inneneinrichtung; ihre heutige Form erhielt sie 1896/97.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Pfarrkirche gibt es noch die 1901 erbaute, vom [[Kloster Pupping]] gestiftete Landerlkapelle im Ortsteil [[Geisberg (Gemeinde Stroheim)|Geisberg]]. Sie ist Ziel der jährlichen Christi-Himmelfahrtsprozessionen und kann auch als Hochzeitskirche genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute (2006) sind ungefähr 75 % der Bevölkerung Katholiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm|width=450|float=none|Name=Stroheim|maxEinwohner=1700|werte=&lt;br /&gt;
(1869,1557)&lt;br /&gt;
(1880,1588)&lt;br /&gt;
(1890,1579)&lt;br /&gt;
(1900,1604)&lt;br /&gt;
(1910,1566)&lt;br /&gt;
(1923,1574)&lt;br /&gt;
(1934,1624)&lt;br /&gt;
(1939,1566)&lt;br /&gt;
(1951,1558)&lt;br /&gt;
(1961,1479)&lt;br /&gt;
(1971,1483)&lt;br /&gt;
(1981,1521)&lt;br /&gt;
(1991,1582)&lt;br /&gt;
(2001,1560)&lt;br /&gt;
(2011,1556)&lt;br /&gt;
(2021,1632)&lt;br /&gt;
({{EWDJ|AT|40512}},{{EWZN|AT|40512}})&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stroheim Ansicht.jpg|mini|[[Pfarrkirche Stroheim]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stroheim Mayrhofberg 2006-07-26 7134.jpg|mini|Aussichtswarte Mayrhofberg]]&lt;br /&gt;
{{weitereBDA}}&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Stroheim]] hl. Johannes der Täufer&lt;br /&gt;
* [[Malteser Commende]]&lt;br /&gt;
* Landerlkapelle: erbaut 1901&lt;br /&gt;
* [[Mayrhofberg]]: auf dem höchsten Punkt der Gemeinde (654&amp;amp;nbsp;m) befindet sich seit 1884 eine gemauerte Aussichtswarte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Wegen der Lage auf einem Berg gibt es keinen Durchzugsverkehr. Die L 1217 Stroheimer Straße führt von [[Eferding]] über Stroheim ins Aschachtal bei [[Waizenkirchen]]. Daneben gibt es untergeordnete Straßen in andere Nachbargemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der öffentliche Personennahverkehr wird vom [[Oberösterreichischer Verkehrsverbund|Oberösterreichischen Verkehrsverbund]] über die in Stroheim ansässige Firma Hehenberger betrieben. Die Buslinie 665 führt derzeit von Eferding über [[Hinzenbach]] nach Stroheim und endet in Reith. Seit Herbst 2022 werden manche Touren weiter über Waizenkirchen nach [[Dachsberg (Gemeinde Prambachkirchen)|Dachsberg]] zum dortigen [[Gymnasium Dachsberg|Gymnasium]] geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* Gemeindekindergarten&lt;br /&gt;
* Volksschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Mehr als 10 Vereine bereichern das gesellschaftliche Leben von Stroheim, in den Bereichen Kultur, Sport, Gesellschaft usw.&lt;br /&gt;
* zwei Tennisplätze&lt;br /&gt;
* [[Stockschießen|Asphaltbahn]]&lt;br /&gt;
* Beachvolleyballplatz&lt;br /&gt;
* öffentlicher Sportplatz&lt;br /&gt;
* Markierte Wanderwege&lt;br /&gt;
* im Winter eine 15&amp;amp;nbsp;km lange Langlaufloipe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Bilderwunsch|hier|Gemeindeamt/Rathaus der Gemeinde}}&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat hat 19 Mitglieder.&lt;br /&gt;
* Mit den Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Oberösterreich 2003 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 13 ÖVP und 2 SPÖ. (15 Mandate)&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Oberösterreich 2009]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 13 ÖVP, 3 SPÖ, 2 FPÖ und 1 BZÖ. (19 Mandate)&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Oberösterreich 2015]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 9 ÖVP, 6 mea (miteinander), 2 BZÖ und 2 SPÖ. (19 Mandate)&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Oberösterreich 2021]] hat der Gemeinderat folgende Verteilung: 11 ÖVP, 4 mea (miteinander), 3 FPÖ und 1 SPÖ (19 Mandate).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orf.at/wahl/ooe21/ergebnisse/40512 Wahl Oberösterreich 2021] orf.at&amp;lt;/ref&amp;gt;{{Gemeinderatswahl OÖ Ref|Jahr=2021|Abruf=2025-04-15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jahr–Jahr Vorname Nachname (Partei) chronologisch ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bürgermeister seit 1855 waren:{{Gemeindeinfo Land OÖ Ref|Abruf=2021-11-23}}&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=3 |anzahl=3 |liste=&lt;br /&gt;
* 1855–1861 Joseph Steininger&lt;br /&gt;
* 1861–1866 Mathias Mair&lt;br /&gt;
* 1866–1884 Peter Obermayr&lt;br /&gt;
* 1884–1887 Franz Kreuzwieser&lt;br /&gt;
* 1887–1893 Franz Gschwendtner&lt;br /&gt;
* 1893–1896 Franz Kreuzwieser&lt;br /&gt;
* 1896–1899 Johann Strasser&lt;br /&gt;
* 1899–1902 Franz Kreuzwieser&lt;br /&gt;
* 1902–1905 Leopold Wolfsteiner&lt;br /&gt;
* 1905–1908 Johann Loitzenbauer&lt;br /&gt;
* 1908–1911 Leopold Wolfsteiner&lt;br /&gt;
* 1911–1919 Johann Loitzenbauer&lt;br /&gt;
* 1919–1938 Josef Kreuzwieser&lt;br /&gt;
* 1938–1945 Johann Schatzl-Moser&lt;br /&gt;
* 1945–1949 Josef Kreuzwieser&lt;br /&gt;
* 1949–1984 Friedrich Heigl&lt;br /&gt;
* 1984–2003 Josef Rabeder&lt;br /&gt;
* 2003–2015 Franz Breuer (ÖVP)&lt;br /&gt;
* 2015–2021 Rudolf Gammer (ÖVP)&lt;br /&gt;
* seit 2021 Volker Krennmair (ÖVP)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Coat of arms Stroheim.svg|links|80px]]&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Rot und Silber geviert mit einem Malteserkreuz in gewechselten Farben.&amp;#039;&amp;#039; Die Gemeindefarben sind Grün-Weiß. Das eingekerbte („achtspitzige“) Kreuz ist das Zeichen des 1113 in Jerusalem gegründeten Johanniter-, später Malteser-Ritterordens, der aus Anlass der Kreuzzüge zur Betreuung der Pilger und zur Verteidigung der Kirchen im Heiligen Land entstanden ist. Die Johanniter-Ordenskommende Stroheim wurde wahrscheinlich um 1260 oder schon 1235 auf Grund einer Schenkung der Herren von Schaunberg innerhalb ihres Machtbereiches errichtet und der [[Komturei]] Mailberg/NÖ. als Filiale übergeben; 1273 wird die Marienkirche oberhalb von „Strahen“ in einer Schenkungsurkunde an den Meister Wulfing in Mailberg erstmals schriftlich erwähnt. Nachdem 1780 bzw. 1784 die Errichtung der Pfarre Stroheim verfügt wurde, verzichtete 1790 die Malteser-[[Kommende#Kommenden der Ritterorden|Kommende ]] auf das Patronatsrecht, das schließlich auf den Religionsfonds der neugeschaffenen Diözese Linz überging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- chronologisch nach Geburtsjahr ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Johann Evangelist Aichinger (1805–1864), Direktor der Taubstummenanstalt in Wien&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Johann Evangelist Aichinger|Johann Evangelist Aichinger}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Franz Hofer (Politiker, 1929)|Franz Hofer]] (1929–2020), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Josef Hehenberger]] (* 1940), Zisterzienser und Missionar, Abt des [[Zisterzienserabtei Jequitibá|Klosters Jequitibá]] 2004–2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stroheim.at/ Seite der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* {{DORIS-Weblink|40512}}&lt;br /&gt;
* {{Land-ooe|g|40512}}&lt;br /&gt;
* {{OoeGeschichte|suche1=Stroheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Eferding&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindegliederung von Stroheim&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4699506-7|VIAF=246972976}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stroheim| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sauwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südliche Mühlviertler Randlagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Einzugsgebiet Aschach (Innbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1110]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eferdinger Becken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pvvertreter</name></author>
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