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	<title>Strohdachhaus Muhen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T04:16:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;AnBuKu: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2022-12-24T02:47:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Strohdachhaus Muhen.jpg|mini|Aussenansicht]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Strohdachhaus Muhen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Strohdachhaus Lüscher, Muhen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Verzeichnis der Kulturgüter, herausgegeben von Bundesamt für Landestopographie 1995&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eines der ältesten [[Strohdach]]häuser im [[Kanton Aargau]] und befindet sich an der Hardstrasse 3 in [[Muhen]]. Das Dach ist komplett mit handgedroschenem [[Stroh]] überdeckt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://ava.vision-it.ch/objects/Allgemein/Diverses/Geschaeftsbericht_AGVA_2002.pdf?3606|titel=Geschäfts bericht 2002|hrsg=AGVA – Aargauische Gebäudeversicherungsanstalt|zugriff=8. Juni 2009|archiv-url=https://web.archive.org/web/20090616224212/http://ava.vision-it.ch/objects/Allgemein/Diverses/Geschaeftsbericht_AGVA_2002.pdf?3606|archiv-datum=2009-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das genaue Baujahr des Strohdachhauses lässt sich nicht mehr feststellen, da weder urkundlich noch am Gebäude selbst ein Baudatum überliefert ist. Die formierten Architekturteile weisen auf die Mitte des 17. Jahrhunderts hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Gebäude wurde, im Gegensatz zu beinahe allen anderen aargauischen Strohdachhäusern, von baulichen Eingriffen Abstand genommen. Seit 1954 ist das Haus nicht mehr bewohnt und wurde im Jahr 1961 von der Aargauischen Vereinigung für Heimatschutz erworben. Am Tag der offiziellen Übergabe ging jedoch infolge [[Brandstiftung]] das Gebäude in Flammen auf und wurde bis auf den Wohnteil zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den darauf folgenden Jahren (1962/63) wurde unter Mithilfe von Bund, Kanton und dem Heimatschutz das Kulturdenkmal wieder aufgebaut und steht seither als [[Volkskunde|volkskundliches]] Dokument der Öffentlichkeit zur Besichtigung offen. Im Inneren befindet sich ein bäuerliches [[Museum|Wohnmuseum]]. Im Jahre 1983 wurde das Strohdachhaus von der Einwohnergemeinde Muhen gekauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
Das im Holzständerbau errichtete [[Firstsäule|Hochstud]]haus weist geradzahlige Proportionen auf. Die Breite des Hauses steht zur Länge im Verhältnis 1:2 und die Breite zur [[Dachfirst|Firsthöhe]] 1:1. Das Haus selber ist in einen Wohnteil, das [[Tenne|Tenn]] und den Stall unterteilt. Einzig die Nordwestecke des Wohnhauses ist gemauert, wobei dieses Mauerwerk auf die Aussenmauern und den Stock, unter dem sich der gewölbte Webkeller befindet, sowie die Zwischenwand beim Kachelofen, beschränkt ist. Die Küche ist L-förmig um den Stock angelegt und über der Kochstelle befindet sich als [[Rauchfang]] eine tonnenförmige Chemihütte, die aus [[Faschine|Lehmfaschinen]] besteht. Südlich der Küche befindet sich die Wohn- und die Schlafstube. In der Wohnstube befindet&amp;lt;!--ev. befand, da KdKA vor dem Brand erstellt wurde--&amp;gt; sich ein Kachelofen mit weissen bemalten Friesen. Das Hausgerüst ist, bis auf den gemauerten Stock an der Nordwestecke und den anschliessenden [[Schildmauer]]n, ein reines [[Zimmerer|Zimmermannswerk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Markus Widmer: &amp;#039;&amp;#039;Dorfchronik Muhen 1045–1995&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Peter Felder: &amp;#039;&amp;#039;Das Aargauer Strohhaus – Schweizer Heimatbücher&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Paul Haupt, Bern 1961&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Michael Stettler | Herausgeber=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] | Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau | Band=Band I, Bezirke Aarau, Kulm, Zofingen | Verlag=Birkhäuser Verlag | Ort=Basel | Jahr=1948 | Seiten=166–169}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturgüter in Muhen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Strohdachhaus Lüscher mit Speicher (Muhen)|Strohdachhaus Muhen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.muhen.ch/kulturelles-und-freizeit/strohdachhaus-muhen Strohdachhaus Muhen]&lt;br /&gt;
* {{DIAG|24402}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=47/20/23.12/N|EW=08/03/07.35/E|type=landmark|dim=25|region=CH-AG}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgut von regionaler Bedeutung im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Muhen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AnBuKu</name></author>
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