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	<title>Strobilurine - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Strobilurine&amp;diff=414289&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;NadirSH: HC: +Kategorie:Polyen; ±Kategorie:Alkenylbenzol→Kategorie:Phenylethen</title>
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		<updated>2024-01-27T17:10:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: +&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Polyen&quot; title=&quot;Kategorie:Polyen&quot;&gt;Kategorie:Polyen&lt;/a&gt;; ±&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Alkenylbenzol&quot; title=&quot;Kategorie:Alkenylbenzol&quot;&gt;Kategorie:Alkenylbenzol&lt;/a&gt;→&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Phenylethen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Phenylethen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Phenylethen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Strobilurin A Formulae.png|mini|300px|Strukturformel von Strobilurin&amp;amp;nbsp;A]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Strobilurine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind eine Klasse von [[Naturstoff]]en und ihren synthetischen Abkömmlingen ([[Analogon (Chemie)|Analoga]]). Ihr Name ist von den Pilzen der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Strobilurus&amp;#039;&amp;#039; ([[Zapfenrüblinge]]) abgeleitet. [[Synthese (Chemie)|Synthetisch]] hergestellte Strobilurine haben als [[Fungizid]]wirkstoffe im [[Pflanzenschutz]] große Bedeutung erlangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die fungizide Wirkung von Inhaltsstoffen des Kiefernzapfenrüblings wurde Mitte der 1970er Jahre von [[Timm Anke]] ([[Technische Universität Kaiserslautern]]) entdeckt. Die Aufklärung der chemischen Struktur des dafür verantwortlichen &amp;#039;&amp;#039;Strobilurin&amp;amp;nbsp;A&amp;#039;&amp;#039; erfolgte durch [[Wolfgang Steglich (Chemiker)|Wolfgang Steglich]] ([[Universität Bonn]]). Da sich natürliche Strobilurine unter Lichteinfluss rasch zersetzen, wurde bei ihren synthetischen Analoga die zentrale Doppelbindung ersetzt, beispielsweise durch einen [[Phenole|Phenylring]]. Dadurch konnte die [[Photostabilität]] entscheidend verbessert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BASF&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.corporate.basf.com/de/innovationen/labors/wirk_effektstoffe/wirk_effekt/pflanzenschutz.htm |wayback=20080315191333 |text=&amp;#039;&amp;#039;Wirk- und Effektstoffe – Vom Naturstoff zum Pflanzenschutzmittel&amp;#039;&amp;#039;}}. BASF AG; abgerufen am 28. April 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ersten Strobilurin-Fungizide waren im Jahre 1996 erhältlich. Bereits 1999 wurden weltweit Strobilurine im Wert von 600 Millionen Dollar umgesetzt, was einem Anteil von 10 % am Fungizidmarkt entsprach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bartlett&amp;quot;&amp;gt;Bartlett et al.: [http://www.researchinformation.co.uk/pest/2001/B106300F.PDF &amp;#039;&amp;#039;Understanding the Strobilurin Fungicides&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 190&amp;amp;nbsp;kB) In: &amp;#039;&amp;#039;Pesticide Outlook&amp;#039;&amp;#039;, August 2001, S. 143.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturstoffe ==&lt;br /&gt;
Natürlicherweise werden Strobilurine von Pilzen wie dem [[Zapfenrüblinge|Kiefernzapfenrübling]] und einigen weiteren [[Ständerpilze]]n (Basidiomyceten) hergestellt. Die Naturstoffe werden im Allgemeinen als &amp;#039;&amp;#039;Strobilurin A&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Strobilurin B&amp;#039;&amp;#039; und so weiter bezeichnet, für Strobilurin A gibt es den [[Trivialname]]n &amp;#039;&amp;#039;Mucidin&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
[[Datei:StrobilurusTenacellus.jpg|mini|Der [[Bitterer Kiefern-Zapfenrübling|Bittere Kiefern-Zapfenrübling]] (&amp;#039;&amp;#039;Strobilurus tenacellus&amp;#039;&amp;#039;) enthält Strobilurin A und B.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schäfer&amp;quot;&amp;gt;Bernd Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Naturstoffe in der chemischen Industrie&amp;#039;&amp;#039;, Spektrum Akademischer Verlag, 2007, S.&amp;amp;nbsp;479–480, ISBN 978-3-8274-1614-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Der [[Krustiger Kernpilz|Krustige Kernpilz]] (&amp;#039;&amp;#039;Camarops lutea&amp;#039;&amp;#039;) produziert die Strobilurine F, G und H. Strobilurin I wurde aus einer äthiopischen [[Champignons|Champignon]]-Art isoliert, Strobilurin K aus dem [[Winter-Helmling]] (&amp;#039;&amp;#039;Mycena tintinnabulum&amp;#039;&amp;#039;) und einer neuseeländischen &amp;#039;&amp;#039;[[Favolaschia]]&amp;#039;&amp;#039;-Art. Die Strobilurine D und G scheinen identisch zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Veronika Hellwig, Johannes Dasenbrock, Dörte Klostermeyer, Stefan Kroiss, Tilman Sindlinger, Peter Spiteller, Bernd Steffan, Wolfgang Steglich, Michaela Engler-Lohr, Sylvia Semar, Timm Anke: &amp;#039;&amp;#039;New benzodioxepin type strobilurins from basidiomycetes. Structural revision and determination of the absolute configuration of strobilurin D and related beta-methoxyacrylate antibiotics&amp;#039;&amp;#039;. [[Tetrahedron]], 1999, 55, 10101–10118, [[doi:10.1016/S0040-4020(99)00563-3]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Biosynthese]] von Strobilurinen geschieht über [[Phenylalanin]] auf dem [[Shikimisäure]]-Weg. Sie haben eine [[fungizid]]e Wirkung, zum Teil wirken sie auch [[Zytostatikum|cytostatisch]] (Strobilurin E) und [[Viren|antiviral]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsweise ==&lt;br /&gt;
Strobilurine wirken in den [[Mitochondrien]] des Pilzes und hemmen die [[Zellatmung]]. Das geschieht durch die Unterbrechung des Elektronentransports in der mitochondrialen [[Atmungskette]] am [[Cytochrom c-Reduktase|Cytochrom &amp;#039;&amp;#039;bc&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;-Komplex]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kresoxim-methyl&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kresoxim-methyl&amp;#039;&amp;#039;. Broschüre der BASF, etwa 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Toxizität und Ökotoxizität ==&lt;br /&gt;
Die [[Toxizität]] von Strobilurinen für [[Pflanzen]] und [[Säugetiere]] ist gering. Bei [[Homoiothermie|Warmblütern]] werden Strobilurine rasch enzymatisch durch Spaltung an der [[Carbonsäureester|Estergruppe]] zur [[Säure]] umgewandelt. [[Fische]], [[Wasserflöhe]] und [[Alge]]n reagieren dagegen empfindlich auf Strobilurine. Wegen des raschen Abbaus dieser Stoffe in [[Boden (Bodenkunde)|Boden]], [[Lockersediment|Sedimenten]] und im Wasser sind bei sachgerechter Anwendung keine Schadwirkungen zu erwarten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kresoxim-methyl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Strobilurine wirken in der Regel protektiv und müssen daher vorbeugend eingesetzt werden. Zur Bekämpfung bereits vorhandener Schadpilze und zur Erweiterung des Wirkungsspektrums werden sie oft als Kombipräparate mit Fungizidwirkstoffen aus der Klasse der [[Azole]] verkauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bosse&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Bosse, Bernd Krieger: &amp;#039;&amp;#039;Neue Fungizide in der Praxis&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;DLG-Mitteilungen&amp;#039;&amp;#039;,  3/1998, S. 50–54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wirkungsdauer der Strobilurine ist mit ungefähr vier Wochen deutlich länger als bei anderen Fungiziden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Wirkungen ==&lt;br /&gt;
Die Behandlung mit Strobilurinen führt bei Pflanzen, insbesondere [[Getreide]], zu einer intensiveren Grünfärbung der Blätter. Man bezeichnet das als „Grüneffekt“. Er beruht zu einem großen Teil darauf, dass mit Strobilurinen behandelte Pflanzen weniger durch Pilze geschädigt werden oder weniger Energie in deren Abwehr investieren müssen. Weitere Gründe könnten in einer vermehrten Bildung wachstumsfördernder [[Phytohormone]], einem Absenken des [[Kompensationspunkt|CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Kompensationspunkts]] oder einem Verzögern von Alterungsprozessen liegen. Strobilurine scheinen die Alterung der Pflanzen zu verzögern, indem sie ihren [[Protein]]- und [[Chlorophyll]]abbau verlangsamen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kresoxim-methyl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Getreide kann das einerseits zu einer Ertragssteigerung führen, da länger [[Stärke]] in das Korn eingelagert werden kann. Andererseits kann unreifes, grünes [[Stroh]] schlecht [[Dreschen|gedroschen]] werden, weshalb Strobilurine nicht kurz vor der [[Ernte]] angewendet werden sollten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bosse&amp;quot; /&amp;gt; In der Praxis liegen die Mehrerträge infolge des Grüneffekts zwischen 0 und 5 [[Tonne (Einheit)|dt]] Korn/[[Hektar|ha]] und würden für sich alleine genommen den Einsatz von Strobilurinen nicht lohnen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Ceynowa, Henning Lindenberg: &amp;#039;&amp;#039;Neue Mittel – neue Strategien&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;DLG-Mitteilungen&amp;#039;&amp;#039;, 2/1997, S. 36–40.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteilig auswirken kann sich der Einsatz von Strobilurinen auf chemothermische Umwandlungen (Verbrennen, Verschwelen) des Strohs. Bei unterschiedlichen Reifezeiten von Stroh und Korn können zum Erntezeitpunkt höhere [[Chlor]]gehalte im Stroh vorliegen. Dies bewirkt eine Chlorkorrosion an den Armaturen der Verbrennungsanlage und senkt in Verbindung mit [[Alkalimetalle]]n wie Kalium und Natrium den Ascheschmelzpunkt, was zu Ablagerungen bei der Verbrennung oder Vergasung führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resistenzen ==&lt;br /&gt;
Zahlreiche Pilze haben Resistenzen gegen Strobilurine entwickelt, so dass sie nicht mehr wirksam mit ihnen bekämpft werden können.&amp;lt;ref&amp;gt;Dolores Fernández-Ortuño, Juan A. Torés, Antonio de Vicente, Alejandro Pérez-García: [http://www.im.microbios.org/1101/11011.pdf &amp;#039;&amp;#039;Mechanisms of resistance to QoI fungicides in phytopathogenic fungi&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 149&amp;amp;nbsp;kB). International Microbiology 11: 1–9, 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Liste resistenter Pilze&amp;lt;ref&amp;gt;FRAC: [https://www.frac.info/publications/downloads Publications], dort unter „List of Resistant Plant Pathogens“.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird regelmäßig vom [[Fungicide Resistance Action Committee]] veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersichtstabelle Strobilurin-Fungizide ==&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle enthält die derzeit (Stand: Februar 2016) erhältlichen Fungizidwirkstoffe aus der Gruppe der Strobilurine. Die Spalten D, A und CH zeigen die Zulassung in Deutschland, Österreich oder der Schweiz an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PSM&amp;quot;&amp;gt;{{PSM-Verz|EU=DB |CH=DB |A=DB |D=DB |Abruf=2016-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Name&lt;br /&gt;
![[CAS-Nummer]]&lt;br /&gt;
!Hersteller&lt;br /&gt;
!Einsatzbereich&lt;br /&gt;
!Handelsnamen&lt;br /&gt;
!Resistenzen&lt;br /&gt;
!D&lt;br /&gt;
!A&lt;br /&gt;
!CH&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Azoxystrobin]]&lt;br /&gt;
|131860-33-8&lt;br /&gt;
|[[Syngenta]]&lt;br /&gt;
|breites Spektrum&lt;br /&gt;
|Amistar, Ortiva&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|X&lt;br /&gt;
|X&lt;br /&gt;
|X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Dimoxystrobin]]&lt;br /&gt;
|149961-52-4&lt;br /&gt;
|[[BASF]]&lt;br /&gt;
|Weizen- und Rapsanbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|X&lt;br /&gt;
|X&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Fluoxastrobin]]&lt;br /&gt;
|361377-29-9&lt;br /&gt;
|[[Bayer AG|Bayer]]&lt;br /&gt;
|Getreideanbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|X&lt;br /&gt;
|X&lt;br /&gt;
|X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Kresoxim-methyl]]&lt;br /&gt;
|143390-89-0&lt;br /&gt;
|[[BASF]]&lt;br /&gt;
|breites Spektrum&lt;br /&gt;
|Stroby, Discus&lt;br /&gt;
|Apfelschorf (Bodensee, Niederelbe)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pflanzenschutz.rlp.de/Internet/global/themen.nsf/a94c228d36a3f0bbc12574490025a7bd/1a54aac0b0603f26c1256f58002e209a?OpenDocument &amp;#039;&amp;#039;Antiresistenzstrategien bei der Schorfbekämpfung&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 20. April 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|X&lt;br /&gt;
|X&lt;br /&gt;
|X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Metominostrobin]]&lt;br /&gt;
|133408-50-1&lt;br /&gt;
|[[Shionogi Seiyaku|Shionogi]]&lt;br /&gt;
|Reisanbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Orysastrobin]]&lt;br /&gt;
|248593-16-0&lt;br /&gt;
|[[BASF]]&lt;br /&gt;
|Reisanbau&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Picoxystrobin]]&lt;br /&gt;
|117428-22-5&lt;br /&gt;
|[[E. I. du Pont de Nemours and Company|DuPont]]&lt;br /&gt;
|Getreideanbau&lt;br /&gt;
|Acanto&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|X&lt;br /&gt;
|X&lt;br /&gt;
|X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Pyraclostrobin]]&lt;br /&gt;
|175013-18-0&lt;br /&gt;
|[[BASF]]&lt;br /&gt;
|breites Spektrum&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|X&lt;br /&gt;
|X&lt;br /&gt;
|X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Trifloxystrobin]]&lt;br /&gt;
|| {{CASRN|141517-21-7|Q15090829}}&lt;br /&gt;
|[[Bayer AG|Bayer]]&lt;br /&gt;
|breites Spektrum&lt;br /&gt;
|Twist/Gem/Swift, Flint&lt;br /&gt;
|Apfelschorf (Bodensee, Niederelbe)&lt;br /&gt;
|X&lt;br /&gt;
|X&lt;br /&gt;
|X&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie Strobilurin-Strukturen ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable centered&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Struktur der Strobilurine A bis H&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Strobilurin&lt;br /&gt;
! Allgemeine Struktur&lt;br /&gt;
! R&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
! R&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
! CAS-Nummer&lt;br /&gt;
! [[PubChem]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| A&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;6&amp;quot;| [[Datei:Strobilurins general.svg|250px]]&lt;br /&gt;
| –H&lt;br /&gt;
| –H&lt;br /&gt;
| {{CASRN|52110-55-1|Q27147658}}&lt;br /&gt;
| {{PubChem|6437379}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B&lt;br /&gt;
| –OCH&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
| –Cl&lt;br /&gt;
| {{CASRN|65105-52-4|Q27157334}}&lt;br /&gt;
| {{PubChem|6441102}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C&lt;br /&gt;
| –OCH&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;–CH=C(CH&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;)&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
| –H&lt;br /&gt;
| {{CASRN|87081-57-0|Q27287743|KeinCASLink=1}}&lt;br /&gt;
| {{PubChem|6439808}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| F-1&lt;br /&gt;
| –OH&lt;br /&gt;
| –H&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| F-2&lt;br /&gt;
| –H&lt;br /&gt;
| –OCH&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;–CH=C(CH&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;)&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| H&lt;br /&gt;
| –OCH&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
| –H&lt;br /&gt;
| {{CASRN|129145-65-9|Q27271940|KeinCASLink=1}}&lt;br /&gt;
| {{PubChem|6441226}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Strukturen kommerzieller Wirkstoffe&amp;quot; class=&amp;quot;centered&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Azoxystrobin.svg|Azoxystrobin&lt;br /&gt;
   Fluoxastrobine Structural Formula V.1.svg|Fluoxastrobin&lt;br /&gt;
   Trifloxystrobin.svg|Trifloxystrobin&lt;br /&gt;
   Kresoximmethyl.svg|Kresoxim-methyl&lt;br /&gt;
   Picoxystrobine Structural Formula V.1.svg|Picoxystrobin&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie Oudemansin-Strukturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable centered&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Struktur der Oudemansine A, B und X&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Oudemansin&lt;br /&gt;
! Allgemeine Struktur&lt;br /&gt;
! R&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
! R&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
! CAS-Nummer&lt;br /&gt;
! [[PubChem]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| A&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;3&amp;quot;| [[Datei:Oudemansins general.svg|250px]]&lt;br /&gt;
| –H&lt;br /&gt;
| –H&lt;br /&gt;
| {{CASRN|73341-71-6|Q16979497}}&lt;br /&gt;
| {{PubChem|6438712}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| B&lt;br /&gt;
| –OCH&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
| –Cl&lt;br /&gt;
| {{CASRN|87081-56-9|Q104986618}}&lt;br /&gt;
| {{PubChem|6440791}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X&lt;br /&gt;
| –H&lt;br /&gt;
| –OCH&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
| {{CASRN|130640-32-3|KeinCASLink=1|Q0}}&lt;br /&gt;
| {{PubChem|6439301}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stoffgruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Phenylethen| Strobilurine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alkensäureester| Strobilurine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Enolether| Strobilurine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polyen| Strobilurine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fungizid| Strobilurine]]&lt;/div&gt;</summary>
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