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	<title>Striges - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;RStehn am 15. Juni 2025 um 17:46 Uhr</title>
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		<updated>2025-06-15T17:46:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Chimera of Notre-Dame de Paris, 26 April 2014.jpg|mini|Eine Strix (frz. &amp;#039;&amp;#039;Stryge&amp;#039;&amp;#039;) auf der [[Kathedrale Notre-Dame de Paris]].]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Striges&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Singular|Sing.]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Strix&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stryges&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sing. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stryx&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Strigae&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sing. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Striga&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;),&amp;amp;nbsp;– alle Varianten von {{laS|strix}} „[[Ohreule]]“;&amp;lt;ref name=&amp;quot;georges&amp;quot;&amp;gt;{{Georges-1913-Latein |Lemma=strix |Band=2 |Spalte=2823 |SpalteBis=2824 |zenoID=20002664011}}&amp;lt;/ref&amp;gt; von {{grcS|στρίξ|strix}} oder {{lang|grc|στρίγξ|strinx}}, „Nachtvogel, Eule“&amp;amp;nbsp;– sind [[fledermaus]]- oder [[Vögel|vogelartige]] Figuren in der [[Griechische Mythologie|griechischen]] und [[Römische Mythologie|römischen Mythologie]], die sich von Blut und Eingeweiden vornehmlich von Kindern ernähren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johannes von Damaskus]], der sie als {{lang|grc|Στρύγγαι|Strýngai}} bezeichnete, setzte sie mit [[Gello]] und [[Empusa]] gleich, auch ähneln sie der [[Lilith]] der [[Jüdische Mythologie|jüdischen Mythologie]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Johannes von Damaskus]] |Hrsg=[[Jacques-Paul Migne]] |Titel=De Strygibus/&amp;lt;wbr /&amp;gt;{{lang|grc|Περί Στρυγγῶν}} |Sammelwerk=[[Patrologia Graeca]] |Band=94 |Verlag=Apud Garnier Fratres et J.-P. Migne Successores |Datum=1864 |Spalten=1603-1604 |Sprache=la grc |Online=https://books.google.de/books?id=MMrTm5B4xzgC&amp;amp;pg=PA1603 |Abruf=2023-06-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie stehen in [[Etymologie|etymologischem]] und [[Kulturgeschichte|kulturgeschichtlichem]] Zusammenhang mit den &amp;#039;&amp;#039;[[strigoi]]&amp;#039;&amp;#039; und den &amp;#039;&amp;#039;štrigoni&amp;#039;&amp;#039;, den [[Vampir]]en der [[Siebenbürgen|transsilvanischen]] bzw. [[Slowenen|slowenischen]] Mythologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ovid ==&lt;br /&gt;
[[Ovid]] berichtet von ihnen in den [[Fasti (Ovid)|Fasti]] im Anschluss an die Geschichte von [[Cardea]], der [[Janus (Mythologie)|Janus]] als Buße für die geraubte Jungfräulichkeit den Zweig des [[Weißdorn]]s gibt, mit dessen Hilfe sich die Striges abschrecken lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ovid, &amp;#039;&amp;#039;Fasti&amp;#039;&amp;#039; 6,127-168&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ovid sind es hässliche, nächtliche Vögel, die angeblich von ihrem zischenden Ruf ihren Namen haben. Der Name wird hergeleitet von lateinisch {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;stridēre&amp;#039;&amp;#039;}} „zischen“, das sich wiederum von griechisch {{lang|grc|τρίζειν|trízein}} „schwirren, zischen“ ableitet, einem Wort, das [[Homer]] schon für die Geräusche der flatternden Seelen verwendet, die [[Odysseus]] in der Unterwelt hört.&amp;lt;ref&amp;gt;Homer, &amp;#039;&amp;#039;[[Odyssee]]&amp;#039;&amp;#039; 24,7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ovid erzählt nun weiter, dass die Striges keine [[Harpyie (Mythologie)|Harpyien]] seien, aber ob Vögel oder Hexen, die sich in vogelartige Wesen verwandelt haben, das wisse man nicht. Jedenfalls hätten sie einen großen Kopf, scharfen Schnabel und harte Krallen. Sie würden den Säuglingen Blut aussaugen und hätten es auch auf die Eingeweide abgesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dass sie die Eingeweide herausfressen, steht auch bei [[Plautus]], &amp;#039;&amp;#039;Pseudolus&amp;#039;&amp;#039; 3,2,21.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fast wäre nach Ovid der erst fünf Tage alte [[Proca]], der zukünftige König von [[Alba Longa]], der unbewacht in seiner Wiege lag, den Striges zum Opfer gefallen: Schon ist die Wange zerkrallt und die Hautfarbe ist bleich wie das Herbstlaub, da bemerkt die Amme das Unglück und ruft nach Cardea. Die eilt herbei und vollführt ihren Zauber: Sie berührt dreimal den Türpfosten und die Schwelle mit dem Laub des [[Erdbeerbäume|Erdbeerbaumes]], besprengt den Eingang mit Wasser, nimmt die Eingeweide eines zwei Monate alten Ferkels in die Hand und spricht den Segen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=noctis aves, extis puerilibus inquit&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
parcite: pro parvo victima parva cadit.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
cor pro corde, precor, pro fibris sumite fibras.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
hanc animam vobis pro meliore damus.&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=Schont, ihr nächtlichen Vögel, die Eingeweide des Knaben. Das zarte Tier wird für den zarten Knaben geopfert. Herz nehmt für Herz, Eingeweide für Eingeweide. Dieses Leben geben wir euch für das Bessere.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Ovid, &amp;#039;&amp;#039;Fasti&amp;#039;&amp;#039; 6,159ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann legt sie die Stücke des Opfers ins Freie, nach denen sich niemand umsehen darf, und schließlich wird noch ein Weißdornzweig in das Fenster gestellt. Daraufhin wird der Knabe wieder gesund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Petronius ==&lt;br /&gt;
Im [[Das Gastmahl des Trimalchio|Gastmahl des Trimalchio]] des [[Titus Petronius]] erzählt der Gastgeber eine Gespenstergeschichte,&amp;lt;ref&amp;gt;Petronius, &amp;#039;&amp;#039;Satyrica&amp;#039;&amp;#039; 63.&amp;lt;/ref&amp;gt; in der auch die &amp;#039;&amp;#039;Striges&amp;#039;&amp;#039; erscheinen: Ein schöner Knabe namens Iphis war gestorben. Die Mutter war darüber ganz verzweifelt und viele Leute waren bei ihr, um sie zu trösten. Auf einmal erschien ein Rudel &amp;#039;&amp;#039;Striges&amp;#039;&amp;#039; und fiel über den Leichnam her „wie Windhunde über einen Hasen“. Ein [[Kappadokien|kappadokischer]] Sklave fasste sich ein Herz und durchbohrte eine der Striges mit seinem Schwert in der Mitte, nachdem er sich sorgfältig die linke Hand umwickelt hatte. Die anderen hörten ein Seufzen, sahen aber nichts. Dem Kappadokier aber nützte die Vorsicht nichts: Ihn hatte die „böse Hand“ berührt und er war am ganzen Körper braun und blau wie von Peitschenhieben. Nach wenigen Tagen fiel er in Raserei und starb schließlich. Die Mutter aber, als sie den Leichnam ihres Sohnes umarmen wollte, umfasste nur eine Haut voll Kehricht: Die Striges hatten den Knaben mit Herz und Eingeweiden geholt und einen [[Wechselbalg]] zurückgelassen. Hier werden die &amp;#039;&amp;#039;Striges&amp;#039;&amp;#039; erstens ausdrücklich „Weiber“ genannt und vergreifen sich zweitens nicht an lebenden Kindern, sondern an Toten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas später erscheinen die &amp;#039;&amp;#039;Striges&amp;#039;&amp;#039; noch einmal bei Petronius, und zwar als Räuber der [[Erektion|Manneskraft]] des Encolpius, so dass der nicht einmal mehr im Stande sei, sich an Knaben zu befriedigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Petronius, &amp;#039;&amp;#039;Satyrica&amp;#039;&amp;#039; 134.1-2: {{&amp;quot; |Sprache=la |Text=&amp;#039;&amp;#039;quae striges comederunt nervos tuos […] ne a puero quidem te vindicasti?&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antoninus Liberalis ==&lt;br /&gt;
In den &amp;#039;&amp;#039;Metamorphosen&amp;#039;&amp;#039; des [[Antoninus Liberalis]] wird [[Polyphonte]] als Strafe für die von ihren Söhnen [[Agrios und Oreios]] verübten Frevel in eine &amp;#039;&amp;#039;Strix&amp;#039;&amp;#039; verwandelt, die „in der Nacht schreit, weder Speise noch Trank nimmt, den Kopf nach unten und die Enden der Füße nach oben, eine Botin von Krieg und von Aufruhr“.&amp;lt;ref&amp;gt;Antoninus Liberalis, &amp;#039;&amp;#039;Metamorphosen&amp;#039;&amp;#039; 21.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist nicht klar, ob hier eine Eule oder eine [[Fledermaus]] gemeint ist. Das Hängen kopfunter, ebenso wie der Besitz von Brustwarzen weisen deutlich in Richtung der Fledermaus, die noch bis ins 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert teilweise zu den Vögeln gezählt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Samuel Grant Oliphant |Titel=The Story of the Strix: Ancient |Sammelwerk=Transactions and Proceedings of the American Philological Association |Band=44 |Datum=1913 |ISSN=0065-9711 |Seiten=133–149 |Sprache=en |DOI=10.2307/282549}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antike Wissenschaft ==&lt;br /&gt;
[[Plinius der Ältere]] erwähnt die Striges in Zusammenhang mit Vögeln, die [[Brustwarze]]n haben sollen. Berichte, nach denen die Striges Brüste hätten und Kleinkindern daraus Milch einflößten, hält er für fabelhaft und sieht sie in Zusammenhang mit den alten Geschichten von den hexenhaften Nachtdämonen.&amp;lt;ref&amp;gt;Plinius &amp;#039;&amp;#039;[[Naturalis historia]]&amp;#039;&amp;#039; 11,95 (232): {{&amp;quot; |Sprache=la |Text=&amp;#039;&amp;#039;fabulosum enim arbitror de strigibus, ubera eas infantium labris inmulgere. esse in maledictis iam antiquis strigem convenit, sed quae sit avium, constare non arbitror.&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich werden [[Harpyie (Mythologie)|Harpyien]], [[Sirene (Mythologie)|Sirenen]] und ähnliche zweifelhafte Mischgestalten gern mit Brüsten dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Isidor von Sevilla]] ist weniger skeptisch als Plinius; nach ihm hießen die Eulen {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;amma&amp;#039;&amp;#039;}} ([[Ohreule]]), weil sie so kinderlieb seien ({{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;ab amando parvulos&amp;#039;&amp;#039;}}) und Neugeborenen die Brust gäben.&amp;lt;ref&amp;gt;Isidor, &amp;#039;&amp;#039;[[Etymologiae]]&amp;#039;&amp;#039; 12,7,42: {{&amp;quot; |Sprache=la |Text=&amp;#039;&amp;#039;Haec avis vulgo amma dicitur, ab amando parvulos; unde et lac praebere fertur nascentibus.&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; An anderer Stelle meint er freilich, Striges seien verzauberte Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;Isidor, &amp;#039;&amp;#039;Etymologiae&amp;#039;&amp;#039; 11,4,2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zusammenhang mit den [[vampir]]ähnlichen &amp;#039;&amp;#039;Striges&amp;#039;&amp;#039; taucht bereits in der Antike neben dem Weißdorn der [[Knoblauch]] als Abwehrmittel auf. Im &amp;#039;&amp;#039;Liber medicinalis&amp;#039;&amp;#039; des [[Serenus Sammonicus]] wird der Knoblauch als probates Mittel gegen das Einmelken von Gift durch die &amp;#039;&amp;#039;Striges&amp;#039;&amp;#039; empfohlen.&amp;lt;ref&amp;gt;Serenus Sammonicus, &amp;#039;&amp;#039;Liber medicinalis&amp;#039;&amp;#039; 58 v. 1035f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;Strix&amp;#039;&amp;#039; als Hexenvogel ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Strix&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet als Tierart eine [[Ohreule]], speziell die [[Zwergohreule]] (die entsprechend moderner [[Systematik (Biologie)|Systematik]] nicht mehr zu den Ohreulen gezählt wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eulenfedern erscheinen bei [[Horaz]] als Teil eines Hexenrezeptes für einen Liebestrank, zu dessen Herstellung auch die Ermordung eines unschuldigen Knaben gehört.&amp;lt;ref&amp;gt;Horaz, &amp;#039;&amp;#039;Epoden&amp;#039;&amp;#039; 5,21f: &amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left:2em&amp;quot;&amp;gt;Des düstern Uhus Federn auch und Eier mit&lt;br /&gt;
Der grausen Kröte Blut gefärbt, […]&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Hexenvogel erscheint die Eule auch in den &amp;#039;&amp;#039;Metamorphosen&amp;#039;&amp;#039; des [[Apuleius]], da sich dort die Hexe Pamphilia durch Bestreichen mit einer Salbe in eine Eule verwandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Apuleius, &amp;#039;&amp;#039;Metamorphosen&amp;#039;&amp;#039; 3,21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;[[Hercules furens]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Seneca|jüngeren Seneca]] sind die &amp;#039;&amp;#039;Striges&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit anderen nächtlichen Vögeln Bewohner der [[Unterwelt]]. Seneca malt das Bild solch scheußlicher Gegend:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=palus inertis foeda Cocyti iacet;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hinc vultur, illinc luctifer bubo gemit&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
omenque triste resonat infaustae strigis.&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=Abstoßend liegt der Pfuhl des trägen Cocytus da; hier krächzt ein Geier, der Unheilbringer Uhu dort, und es hallt der Unglücksruf des unseligen Käuzchens&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Seneca der Jüngere, Hercules furens 687f.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}Siehe auch [[Hexentier]] (spiritus familiar).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Roscher|4|1552|1557|Striges, Stringae|[[Franz Richter (Altphilologe)|Franz Richter]], [[Otto Höfer]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|strix}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreatur der römischen Mythologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blutsauger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mythologischer Menschenfresser]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RStehn</name></author>
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