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	<title>Streptogramine - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T12:13:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Streptogramine&amp;diff=1428641&amp;oldid=prev</id>
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		<updated>2024-10-10T21:43:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;growthexperiments-addlink-summary-summary:3|0|0&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Streptogramine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind eine Gruppe von [[Antibiotika]], deren Vertreter Stoffgemische aus zwei strukturell verschiedenen Komponenten darstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;R. Kosla et al.: &amp;#039;&amp;#039;Streptogramins: A new class of antibiotics&amp;#039;&amp;#039;. Indian J Med Sci. 1999 Mar; 53(3):111-9. PMID 10798011&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide Komponenten hemmen jeweils die [[Proteinbiosynthese]] von Bakterien und verhindern so deren weiteres Wachstum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pmid9511077&amp;quot;&amp;gt;{{cite journal |author=Bergeron M, Montay G |title=The pharmacokinetics of quinupristin/dalfopristin in laboratory animals and in humans |journal=J. Antimicrob. Chemother. |volume=39 Suppl A |issue= |pages=129–38 |year=1997 |month=May |pmid=9511077 |doi= }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Kombination bewirkt eine überadditive, das heißt [[Synergie|synergistische]], antibiotische Wirksamkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutung erlangten Streptogramine vor allem durch die fortschreitende Resistenzentwicklung gegenüber älteren Antibiotika wie [[Penicillin]]en oder [[Makrolide]]n. Sie stehen derzeit nicht auf dem Arzneimittelmarkt zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Biosynthetic origins Virginiamycin M1.svg|mini|Ursprung der einzelnen Strukturelemente im Streptogramin A]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Streptogramin B (aa composition).png|mini|Ursprung der einzelnen Strukturelemente im Streptogramin B]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streptogramine werden natürlicherweise im Sekundärstoffwechsel einer Reihe von Arten der &amp;#039;&amp;#039;[[Streptomyces]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Actinoplanes]]&amp;#039;&amp;#039; gebildet. Sie bestehen stets aus zwei Komponenten, von denen eine der Gruppe A und die andere der Gruppe B zuzurechnen ist. Die einzelnen Verbindungen jeder Gruppe unterscheiden sich geringfügig in einigen Substituenten, funktionellen Gruppen oder Aminosäurenkomponenten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pmid15700955&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe A ===&lt;br /&gt;
Die Gruppe-A-Streptogramine sind mehrfach ungesättigte [[Makrolide|Macrolactone]]. Sie enthalten Peptid- und  [[Polyketide|Polyketidstrukturelemente]].  Die cyclische Struktur entsteht durch eine intramolekulare Esterbindung zwischen der [[Carboxygruppe]] der [[C-Terminus|C-terminalen]] [[Aminosäuren|Aminosäure]], üblicherweise Prolin (Pristinamycin II) und einer Hydroxygruppe. Strukturelle Variationen entstehen beispielsweise durch Austausch des Prolins durch Alanin (Madumycin II) oder [[Cystein]] (Griseoviridin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe B ===&lt;br /&gt;
Gruppe-B-Streptogramine stellen verzweigte cyclische Hexa- oder Hepta[[depsipeptide]] aus der  Klasse der [[Peptid]]-[[Antibiotikum|Antibiotika]] dar. Allgemein weisen Gruppe-B-Streptogramine folgende Sequenz auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3-Hydroxy[[picolinsäure]], &amp;lt;small&amp;gt;L&amp;lt;/small&amp;gt;-[[Threonin]], &amp;lt;small&amp;gt;D&amp;lt;/small&amp;gt;-Amino[[buttersäure]] (oder &amp;lt;small&amp;gt;D&amp;lt;/small&amp;gt;-[[Alanin]]), &amp;lt;small&amp;gt;L&amp;lt;/small&amp;gt;-[[Prolin]], &amp;lt;small&amp;gt;L&amp;lt;/small&amp;gt;-[[Phenylalanin]] (oder 4-&amp;#039;&amp;#039;N&amp;#039;&amp;#039;,&amp;#039;&amp;#039;N&amp;#039;&amp;#039;-(Dimethylamino)-&amp;lt;small&amp;gt;L&amp;lt;/small&amp;gt;-phenylalanin), &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;X&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;lt;small&amp;gt;L&amp;lt;/small&amp;gt;-[[α-Phenylglycin|Phenylglycin]]. Der Rest &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;X&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht in der Regel für &amp;lt;small&amp;gt;L&amp;lt;/small&amp;gt;-4-Oxo- oder 4-Hydroxy[[pipecolinsäure]], an der Stelle kann aber auch [[Asparaginsäure]] oder Prolin vorhanden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiele ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Kombination  !! Streptogramin&amp;lt;br /&amp;gt;Gruppe A !! Streptogramin&amp;lt;br /&amp;gt;Gruppe B&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; | Natürliche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Pristinamycin]] || Pristinamycin IIA&amp;lt;br /&amp;gt; (= Streptogramin A) || Pristinamycin IA&amp;lt;br /&amp;gt; (= Streptogramin B)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Virginiamycin]] || Pristinamycin IIA || Virginiamycin S1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; | Teilsynthetische&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RP 59500 (&amp;#039;&amp;#039;Synercid&amp;#039;&amp;#039;) || [[Dalfopristin]] || [[Quinupristin]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NXL103 (XRP 2868) || [[Flopristin]] || [[Linopristin]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch chemische Modifikationen entstehen Varianten, die sich therapeutisch verwenden lassen, da sie besser wasserlöslich (Dalfopristin, Quinupristin) oder auch oral wirksam (Flopristin, Linopristin) sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsmechanismus ==&lt;br /&gt;
Die Vertreter beider Untergruppen binden an die P-Stelle der 50S-Untereinheit des [[Ribosom]]s und hemmen so die [[Elongationszyklus|Elongation]] der Proteinsynthese. Einzeln betrachtet sind diese beiden Wirkstoffe nur [[Bakteriostatikum|bakteriostatisch]] wirksam, das heißt, dass sie nur das Wachstum von Bakterien hemmen können, sie jedoch nicht zerstören. Zusammen eingesetzt, häufig in einer 70:30-Mischung eines Gruppe-A-Streptogramins mit einem Gruppe-B-Streptogramin, zeigt sich ein [[Synergismus]], der Bakterien sogar direkt tötet ([[bakterizid]]e Wirkung). Möglich ist dies aufgrund einer [[Konformation]]sänderung der 50S-Untereinheit, nachdem Streptogramine der Gruppe A gebunden haben, die es Streptograminen der Gruppe B ermöglichen, eine 100-fach höhere Aktivität zu zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe-A-Streptogramine alleine blockieren eine frühe Phase der Elongation, indem sie die Donor- und Akzeptorstellen des Ribosoms blockieren. Ihnen ist es nur möglich an das Ribosom zu binden, wenn dieses frei von einer gebundenen [[tRNA|Acyl-tRNA]] ist.&lt;br /&gt;
Gruppe-B-Streptogramine jedoch können in jeder Phase der Proteinsynthese das Ribosom besetzen und führen so zu einer Hemmung der Elongation, als auch zu einer Freisetzung von inkompletten [[Peptid]]en.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pmid15700955&amp;quot;&amp;gt;{{cite journal |author=Mukhtar TA, Wright GD |title=Streptogramins, oxazolidinones, and other inhibitors of bacterial protein synthesis |journal=Chem. Rev. |volume=105 |issue=2 |pages=529–42 |year=2005 |month=February |pmid=15700955 |doi=10.1021/cr030110z |url=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resistenzmechanismen und Wirkungsspektrum ==&lt;br /&gt;
Obwohl das Einsatzgebiet dieser Antibiotika-Klasse sich auf [[Multiresistenz|multiresistente]] Bakterien beschränken sollte, kennt man schon diverse Resistenzmechanismen.&lt;br /&gt;
Interessanterweise zeigt sich aufgrund des ähnlichen Wirkungsmechanismus oft eine [[Kreuzresistenz]] zwischen Streptograminen, [[Makrolid]]en und [[Lincosamid]]en, die auf diverse [[Methyltransferase|23S-rRNA-Methylasen]], also Enzyme, die RNA-Moleküle methylieren können, zurückzuführen ist. Damit wird die Wirkungsstätte dieser Antibiotika so verändert, dass eine [[Interaktion#Pharmakologie|Interaktion]] zwischen Antibiotikum und Ribosom nicht mehr möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderer weit verbreiteter Mechanismus von Bakterien ist es, ähnlich wie Tumorzellen, die unerwünschte Substanz wieder auszuschleusen, bevor diese wirksam werden kann.&lt;br /&gt;
So fand man [[ABC-Transporter]], eine Familie [[Adenosintriphosphat|ATP]]-abhängiger Pumpen, die spezifisch für Streptogramine sind.&lt;br /&gt;
Eine direkte Kreuzresistenz ist durch diese Pumpen nicht zu erwarten, da diese Transporter in  Abhängigkeit vom chemischen Aufbau der Stoffe agieren. Es wurden jedoch [[Plasmid]]e gefunden, die mehrere Gene für Antibiotikaresistenzen enthalten, die auch Streptogramine einschließen.&lt;br /&gt;
Außerdem fand man [[Lyasen]], die in der Lage sind, Streptogramine zu spalten und somit direkt zu deaktivieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pmid15811020&amp;quot;&amp;gt;{{cite journal |author=Woodford N |title=Biological counterstrike: antibiotic resistance mechanisms of Gram-positive cocci |journal=Clin. Microbiol. Infect. |volume=11 Suppl 3 |issue= |pages=2–21 |year=2005 |month=May |pmid=15811020 |doi=10.1111/j.1469-0691.2005.01140.x |url=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute kann man davon ausgehen, dass die meisten [[Gram-Färbung|grampositiven]] Bakterien wie [[Staphylokokken]], [[Streptokokken]], [[Enterokokken]] gegenüber Synercid empfindlich sind, inklusive der multiresistenten Stämme. Ausgenommen hiervon ist &amp;#039;&amp;#039;[[Enterococcus faecalis]]&amp;#039;&amp;#039;, welches eine natürliche Resistenz aufgrund einer [[Effluxpumpe]] zeigt, sowie [[Enterobakterien]] und [[Pseudomonas|Pseudomonaden]]. Im Wirkungsspektrum werden auch [[aerob]]e [[Gram-Färbung|gramnegative]] Bakterien erfasst wie &amp;#039;&amp;#039;[[Moraxella catarrhalis]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Legionellen]], [[Neisserien]], &amp;#039;&amp;#039;[[Hämophilus#Haemophilus influenzae|Haemophilus influenzae]]&amp;#039;&amp;#039;, jedoch zu einem geringeren Grad, sowie [[anaerob]]e Bakterien, zum Beispiel &amp;#039;&amp;#039;[[Bacteroides]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Lactobacillus]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Clostridium perfringens]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Clostridium difficile]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pmid12567306&amp;quot;&amp;gt;{{cite journal |author=Eliopoulos GM |title=Quinupristin-dalfopristin and linezolid: evidence and opinion |journal=Clin. Infect. Dis. |volume=36 |issue=4 |pages=473–81 |year=2003 |month=February |pmid=12567306 |doi= |url=http://www.journals.uchicago.edu/cgi-bin/resolve?CID30098}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einsatzgebiet beschränkt sich heute auf komplizierte Haut[[infektion]]en, durch Gruppe-A-[[Streptokokken]] und [[Methicillin]]-empfindliche [[Staphylokokken]] sowie auf Infektionen mit [[Vancomycin]]-resistenten Stämmen von &amp;#039;&amp;#039;[[Enterococcus faecium]]&amp;#039;&amp;#039; und [[nosokomial]]e, also im Krankenhaus erworbene, [[Lungenentzündung]]en.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pmid16970136&amp;quot;&amp;gt;{{cite journal |author=Fraser TG, Hansen C, Long JK |title=Newer antibiotics for serious gram-positive infections |journal=Cleve Clin J Med |volume=73 |issue=9 |pages=847–53 |year=2006 |month=September |pmid=16970136 |doi= |url=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nebenwirkungen ==&lt;br /&gt;
Einschränkungen in der Anwendung der Streptogramin-Antibiotika ergeben sich einerseits durch häufige Wechselwirkungen mit anderen [[Arzneistoff]]en, andererseits durch unerwünschte Wirkungen, die sich zum Beispiel in Muskel- und Gelenkschmerzen, Übelkeit oder [[Entzündung]]en an der Infusionsstelle ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heute klinisch verwendeten Streptogramine zeigen keine gute [[Peroral|orale]] [[Bioverfügbarkeit]], weshalb sie [[intravenös]] verabreicht werden müssen. Hierbei kann es zu lokalen Irritationen der [[peripher]]en [[Vene]]n kommen. Beobachtet wurden [[Ödem]]e, [[Entzündung]]en des umliegenden Gewebes sowie der Venenwand ([[Phlebitis]]) und [[Thrombose]]n.&lt;br /&gt;
Deshalb wird empfohlen, Streptogramine über einen [[Zentraler Venenkatheter|ZVK]] zu verabreichen, um die lokale Konzentration durch das größere [[Lumen (Biologie)|Lumen]] geringer zu halten.&lt;br /&gt;
Bei bis zu 30 % der Patienten treten dosisabhängige Muskelschmerzen ([[Myalgie]]n) und Gelenkschmerzen ([[Arthralgie]]n) auf, die mit herkömmlicher [[analgetisch]]er Therapie, sei es mit [[Nichtsteroidales Antirheumatikum|NSAR]] oder mittels [[Opioid|Opioidanalgetika]], gut behandelbar sind und nach Beendigung der Therapie vollständig verschwinden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pmid11181142&amp;quot;&amp;gt;{{cite journal |author=Olsen KM, Rebuck JA, Rupp ME |title=Arthralgias and myalgias related to quinupristin-dalfopristin administration |journal=Clin. Infect. Dis. |volume=32 |issue=4 |pages=e83–6 |year=2001 |month=February |pmid=11181142 |doi= |url=http://www.journals.uchicago.edu/cgi-bin/resolve?CID000218}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;pmid16970136&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seltenere [[Nebenwirkung|unerwünschte Arzneimittelwirkungen]] sind ein erhöhtes [[Konjugation (Biochemie)|konjugiertes]] [[Bilirubin]], [[Hyponatriämie]] und [[Anämie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streptogramine [[Inhibitor|hemmen]] die [[hepatisch]]e [[Monooxygenase]] [[Cytochrom P450|CYP3A4]], ein System, das für den Abbau diverser Arzneimittel zuständig ist.&lt;br /&gt;
Zu den prominentesten Beispielen zählen [[Amiodaron]], [[Ciclosporin]], [[Diazepam]], [[Lidocain]], [[Warfarin]] oder [[Phenytoin]].&lt;br /&gt;
Bei Kombinationen solcher Arzneimittel mit Streptograminen oder aber bei Leberschädigungen sind Dosisanpassungen in Erwägung zu ziehen. Renale Insuffizienzen erfordern keine Dosisreduktion.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=http://www.merck.com/mmpe/sec14/ch170/ch170g.html|title=Lincosamides, Oxazolidinones, and Streptogramins |accessdate=2008-08-24 |publisher=The Merck Manual |date=November 2005 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stoffgruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antibiotikum|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SashaConCGN</name></author>
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