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	<title>Streifenskunks - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T01:01:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Streifenskunks&amp;diff=598281&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Glittering Ant: Winterruhe zu Winterschlaf geändert (Für Begründung siehe die Seiten für jeweils Winterschlaf und Winterruhe)</title>
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		<updated>2026-01-06T20:23:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Winterruhe zu Winterschlaf geändert (Für Begründung siehe die Seiten für jeweils Winterschlaf und Winterruhe)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Streifenskunks&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Mephitis&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Étienne Geoffroy Saint-Hilaire|E. Geoffroy Saint-Hilaire]] &amp;amp; [[Frédéric Cuvier|F. Cuvier]], 1795&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Skunks&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Mephitidae&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Marderverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Musteloidea&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Überfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Hundeartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Caniformia&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Raubtiere&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Carnivora&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Laurasiatheria&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Überordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Striped Skunk.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Streifenskunk (&amp;#039;&amp;#039;Mephitis mephitis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Streifenskunks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Mephitis&amp;#039;&amp;#039;) sind eine in [[Nordamerika|Nord-]] und Mittelamerika lebende [[Raubtiere|Raubtiergattung]] aus der Familie der [[Skunks]] oder Stinktiere (Mephitidae). Es werden zwei Arten unterschieden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* der [[Streifenskunk]] (&amp;#039;&amp;#039;Mephitis mephitis&amp;#039;&amp;#039;), der im südlichen [[Kanada]], in nahezu den gesamten [[USA]] und im nördlichen [[Mexiko]] verbreitet ist, und&lt;br /&gt;
* der [[Haubenskunk]] (&amp;#039;&amp;#039;Mephitis macroura&amp;#039;&amp;#039;), dessen Verbreitungsgebiet vom Südwesten der USA über Mexiko bis [[Costa Rica]] reicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Das Fell der Streifenskunks ist überwiegend schwarz gefärbt. Die Oberseite des Kopfes ist weiß, entlang des Rückens verläuft der namensgebende Streifen. Beim Streifenskunk verlaufen entlang des Rückens oder der Flanken zwei Streifen, die an der Schwanzwurzel wieder zusammenzutreffen und ein schwarzes Rückenfeld umrahmen. Beim Haubenskunk gibt es zwei Farbmorphen: bei der häufigeren erstreckt sich ein einzelner breiter, weißer Streifen entlang des Rückens, bei der selteneren ist der ganze Rücken mit Ausnahme zweier schmaler Flankenstriche schwarz gefärbt. Der Schwanz ist buschig und ebenfalls schwarz-weiß gemustert. Der Körperbau ist langgestreckt, die Gliedmaßen sind kurz und stämmig. Die Füße enden in jeweils fünf Zehen, die Vorderpfoten sind mit langen, gebogenen Krallen versehen. Die Schnauze ist kurz und breit, die Augen sind klein, ebenso die abgerundeten Ohren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tiere erreichen eine Kopfrumpflänge von 28 bis 38 Zentimeter, der buschige Schwanz wird beim Streifenskunk bis zu 25 Zentimeter und beim Haubenskunk bis zu 40 Zentimeter lang. Das Gewicht dieser Tiere variiert zwischen 0,7 und 2,5 Kilogramm, wobei die Männchen etwas schwerer werden als die Weibchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Skunk-Spray-Thiols.png|mini|150px|[[Alkanthiole|Thiole]] im Drüsensekret der [[Streifenskunk]]s. Sie sind verantwortlich für den Geruch des Sekrets.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.humboldt.edu/~wfw2/chemofskunkspray.html |wayback=20090727191140 |text=Chemistry of Skunk Spray |archiv-bot=2023-01-16 12:09:20 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streifenskunks bewohnen eine Reihe von Lebensräumen, man findet sie sowohl in Wäldern, in Grasländern und auch in trockenen Gebieten wie Wüsten. Bis zu einem gewissen Grad sind sie auch Kulturfolger, die sich in landwirtschaftlich genutzten Gebieten und manchmal auch in Städten niederlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streifenskunks leben überwiegend einzelgängerisch und gehen allein auf Nahrungssuche. Die Reviere der Weibchen umfassen rund 110 bis 400 Hektar, die der Männchen sind deutlich größer. Sie sind vorwiegend dämmerungs- oder nachtaktiv und verbringen den Tag in selbstgegrabenen Bauen oder anderen Verstecken, manchmal auch in Gebäuden. In den nördlichen Regionen ihres Verbreitungsgebietes halten sie [[Winterschlaf]] und ziehen sich für mehrere Wochen in einen Bau zurück. Während dieser Winterruhe findet man oft mehrere dieser sonst einzelgängerischen Tiere gemeinsam in einem Bau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie alle Skunks besitzen Streifenskunks [[Analdrüse]]n, aus denen sie im Angriffsfall ein streng riechendes Sekret versprühen können. Die kontrastreiche Färbung dient bereits der Warnung von Fressfeinden, um die Drohung zu unterstreichen, stampfen sie mit den Beinen und fletschen die Zähne. Nützt dies nichts, drehen sie ihr Hinterteil dem Angreifer zu und verströmen ihr Sekret, wobei sie 2 bis 3 Meter weit spritzen können und vorwiegend auf das Gesicht des Feindes zielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahrung ==&lt;br /&gt;
Streifenskunks sind opportunistische [[Allesfresser]], die sowohl kleine Wirbeltiere wie [[Nagetiere]], [[Echsen]] und [[Lurche]] als auch [[Insekten]], [[Krebstiere]] und andere Wirbellose sowie pflanzliches Material wie Früchte, Nüsse, Blätter und Samen zu sich nehmen. Die Ernährung schwankt saisonal, im Sommer fressen sie vermehrt Früchte und Insekten, im Winter dagegen stärker Nagetiere und andere kleine Tiere. Im Herbst legen sie für die kalte Jahreszeit einen Fettvorrat an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
Die Paarung erfolgt zwischen Februar und April, zwischen Mai und Juni bringt das Weibchen dann durchschnittlich vier bis fünf Jungtiere zur Welt. Die Trächtigkeitsdauer beträgt zwischen 60 und 80 Tagen, eine [[Keimruhe]] nimmt allerdings einen Teil dieser Zeit ein, sodass die eigentliche Tragzeit kürzer ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neugeborene Streifenskunks sind zunächst blind und hilflos, ihre Augen öffnen sich mit drei Wochen und nach acht bis zehn Wochen werden sie entwöhnt. Im Herbst trennen sie sich von ihrer Mutter, im darauffolgenden Frühling pflanzen sie sich das erste Mal fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lebenserwartung dieser Tiere ist relativ gering. 90 % aller Streifenskunks überleben den ersten Winter nicht, insgesamt werden sie in freier Wildbahn selten älter als zwei bis drei Jahre. In menschlicher Obhut können sie ein Alter von sechs, in Ausnahmefällen von bis zu 12 Jahren erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Zur Gattung der Streifenskunks gehören folgende zwei rezente [[Art (Biologie)|Arten]]:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Deutscher Name&lt;br /&gt;
! Wissenschaftlicher Name&lt;br /&gt;
! Verbreitung&lt;br /&gt;
! Gefährdungsstufe&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;[[Rote Liste gefährdeter Arten|Rote Liste]] der [[IUCN]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
! Bild&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Streifenskunk]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Mephitis mephitis&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;([[Johann Christian Daniel von Schreber|{{Person|Schreber}}]], 1776)&lt;br /&gt;
| [[Datei:Mephitis mephitis range map.png|120px|Verbreitungsgebiet des Streifenskunks]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:LC IUCN 3 1.svg]] (&amp;#039;&amp;#039;Least Concern&amp;#039;&amp;#039; – nicht gefährdet)&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN Mephitis mephitis&amp;quot;&amp;gt;{{IUCN|ID=41635|ScientificName=Mephitis mephitis|Year=2008|Assessor=F. Reid, K. Helgen|YearAssessed=2008|Download=28. Dezember 2011}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 13 Unterarten&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilson &amp;amp; Reeder 2005 Department of Education Bucknell University Mephitidae&amp;quot;&amp;gt;Don E. Wilson &amp;amp; DeeAnn M. Reeder (Hrsg.): [http://www.departments.bucknell.edu/biology/resources/msw3/browse.asp?id=14001521 Mephitidae] in &amp;#039;&amp;#039;Mammal Species of the World. A Taxonomic and Geographic Reference (3rd ed).&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Sein Verbreitungsgebiet erstreckt sich vom mittleren und südlichen Kanada über weite Teile der USA bis zum nördlichen Mexiko.&lt;br /&gt;
| [[Datei:Striped Skunk.jpg|120px|Streifenskunk (&amp;#039;&amp;#039;Mephitis mephitis&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Haubenskunk]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Mephitis macroura&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Martin Lichtenstein|{{Person|Lichtenstein}}]], 1832&lt;br /&gt;
| [[Datei:Hooded Skunk area.png|120px|Verbreitungsgebiet des Haubenskunks]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:LC IUCN 3 1.svg]] (&amp;#039;&amp;#039;Least Concern&amp;#039;&amp;#039; – nicht gefährdet)&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN Mephitis macroura&amp;quot;&amp;gt;{{IUCN|ID=41634|ScientificName=Mephitis macroura|Year=2008|Assessor=A.D. Cuarón, F. Reid, K. Helgen|YearAssessed=2008|Download=28. Dezember 2011}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 4 Unterarten&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilson &amp;amp; Reeder 2005 Department of Education Bucknell University Mephitidae&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Sein Verbreitungsgebiet erstreckt sich von der südlichen USA bis zum nordwestlichen [[Costa Rica]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Hooded Skunk side (Gelsenkirchen).jpg|120px|Haubenskunk (&amp;#039;&amp;#039;Mephitis macroura&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{userboxtop|toptext=Phylogenetische Systematik der Skunks&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nyakatura &amp;amp; Bininda-Emonds 2012&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{Klade|style=font-size:75%;line-height:100%&lt;br /&gt;
    |label1=&amp;amp;nbsp;[[Skunks]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
    |1={{Klade&lt;br /&gt;
           |1=&amp;amp;nbsp;[[Stinkdachse]] (&amp;#039;&amp;#039;Mydaus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
           |2={{Klade&lt;br /&gt;
                  |1={{Klade&lt;br /&gt;
                         |label1=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Streifenskunks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Mephitis&amp;#039;&amp;#039;)&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
                         |1={{Klade&lt;br /&gt;
                                |1=&amp;amp;nbsp;[[Streifenskunk]] (&amp;#039;&amp;#039;Mephitis mephitis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
                                |2=&amp;amp;nbsp;[[Haubenskunk]] (&amp;#039;&amp;#039;Mephitis macroura&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
                                }}&lt;br /&gt;
                         |2=&amp;amp;nbsp;[[Fleckenskunks]] (&amp;#039;&amp;#039;Spilogale&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
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              }}&lt;br /&gt;
       }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{userboxbottom}}&lt;br /&gt;
Die wissenschaftliche [[Erstbeschreibung]] der Gattung stammt von [[Étienne Geoffroy Saint-Hilaire]] aus dem Jahr 1795, der als Typusart den Streifenskunk (damals &amp;#039;&amp;#039;[Viverra] mephitis&amp;#039;&amp;#039;) wählte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilson &amp;amp; Reeder 2005&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Streifenskunks stellen in ihrer Gesamtheit die [[Schwestergruppe]] der ebenfalls in Nord- und Mittelamerika verbreiteten [[Fleckenskunks]] (&amp;#039;&amp;#039;Spilogale&amp;#039;&amp;#039;) dar, wobei sich die Vorfahren dieser beiden Gattungen vor etwa 12 Millionen Jahren getrennt haben. Die mehr auf Südamerika konzentrierten [[Weißrüsselskunks]] (&amp;#039;&amp;#039;Conepatus&amp;#039;&amp;#039;) werden diesen gegenübergestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nyakatura &amp;amp; Bininda-Emonds 2012&amp;quot; /&amp;gt; Innerhalb der Streifenskunks erfolgte die Radiation zu den heute bekannten Arten vor etwa 3 bis 3,5 Millionen Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nyakatura &amp;amp; Bininda-Emonds 2012&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streifenskunks und Menschen ==&lt;br /&gt;
Streifenskunks haben wenig natürliche Feinde. Aufgrund ihrer effektiven Verteidigung werden sie sehr selten von größeren Säugetieren angegriffen, eine größere Gefahr stellen [[Greifvögel]] oder [[Eulen]] dar. Eine weitere häufige Todesursache ist der Automobilverkehr. Trotz allem sind sie häufig und zählen nicht zu den bedrohten Arten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Skunkfell]] war lange Zeit ein sehr begehrter Modeartikel. Streifenskunks werden heute noch in sehr viel geringerem Umfang als noch vor dem Zweiten Weltkrieg gejagt, sie wurden eine Zeitlang auch in Pelzfarmen gehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In steigendem Ausmaß werden sie als [[Heimtier]]e (Pet skunks) gehalten. Vor allem in den USA (nicht in allen Staaten legal), Deutschland, Österreich und den Niederlanden kann man sie heute kaufen. Züchter geben ihre Tiere für 150 – 400 € ab. Durch die gezielte Zucht gibt es mittlerweile eine Vielzahl von unterschiedlichen Farben wie braun-weiß, champagner-weiß, grau-weiß (smoke) oder weiß (Albino oder BEW (schwarze Augen)). Sie können in Gefangenschaft sehr zahm werden und lassen sich wie eine Katze halten, wobei viele nicht 100%ig stubenrein werden. Damit sie zu Hause nicht sprühen, werden ihnen in der Regel die Analdrüsen entfernt, was aber in den meisten Ländern nicht legal ist und laut einigen Haltern auch nicht notwendig sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nyakatura &amp;amp; Bininda-Emonds 2012&amp;quot;&amp;gt;Katrin Nyakatura, Olaf RP Bininda-Emonds: &amp;#039;&amp;#039;Updating the evolutionary history of Carnivora (Mammalia): a new species-level supertree complete with divergence time estimates.&amp;#039;&amp;#039; BMC Biology 10, 2012. {{doi|10.1186/1741-7007-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilson &amp;amp; Reeder 2005&amp;quot;&amp;gt;Don E. Wilson &amp;amp; DeeAnn M. Reeder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.vertebrates.si.edu/msw/mswcfapp/msw/taxon_browser.cfm?msw_id=12182 |wayback=20160921153740 |text=Mephitis |archiv-bot=2019-05-16 07:13:49 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Mammal Species of the World. A Taxonomic and Geographic Reference (3rd ed).&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ronald M. Nowak: &amp;#039;&amp;#039;Walker&amp;#039;s Mammals of the World.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. 6. Auflage. Johns Hopkins University Press, Baltimore MD u. a. 1999, ISBN 0-8018-5789-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mephitis|Streifenskunks (&amp;#039;&amp;#039;Mephitis&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* [[Skunkfell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skunks]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Glittering Ant</name></author>
	</entry>
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