<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Streichwehr</id>
	<title>Streichwehr - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Streichwehr"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Streichwehr&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T19:56:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Streichwehr&amp;diff=1888530&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;X-angel: Foto ergänzt: Errichtung eines Streichwehrs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Streichwehr&amp;diff=1888530&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-01-14T12:52:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Foto ergänzt: Errichtung eines Streichwehrs&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die wasserbauliche Überlaufschwelle. Für die vorspringende Feuerstellung im frühneuzeitlichen Festungsbau siehe [[Streichwehr (Festungsbau)]]. }}&lt;br /&gt;
[[Datei:Mainkaskade Würzburg.JPG|miniatur|Beispiel eines Streichwehrs am [[Main]] in [[Würzburg]], entstanden ab 1644&amp;lt;ref&amp;gt;Winfried Schenk, [[Rüdiger Glaser]], Moritz Nestle: &amp;#039;&amp;#039;Würzburgs Umwelt in der Transformation von der vorindustriellen Zeit in die Dienstleistungsgesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrich Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände, Band I-III/2 (I: &amp;#039;&amp;#039;Von den Anfängen bis zum Ausbruch des Bauernkriegs.&amp;#039;&amp;#039; 2001, ISBN 3-8062-1465-4; II: &amp;#039;&amp;#039;Vom Bauernkrieg 1525 bis zum Übergang an das Königreich Bayern 1814.&amp;#039;&amp;#039; 2004, ISBN 3-8062-1477-8; III/1–2: &amp;#039;&amp;#039;Vom Übergang an Bayern bis zum 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; 2007, ISBN 978-3-8062-1478-9), Theiss, Stuttgart 2001–2007, Band III (2007), S. 351–368 und 1295 f., hier: S. 363.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bern Aare 2016 1.jpg|mini|Streichwehr der &amp;#039;&amp;#039;Matteschwelle&amp;#039;&amp;#039; in Bern in der Aare]]&lt;br /&gt;
[[File:DSC06830 Nidda Umgestaltung nahe Westkreuz Frankfurt.jpg|thumb|Errichtung eines Streichwehrs an der [[Nidda (Fluss)|Nidda]] als Ersatz für das &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurt-Sossenheim|Sossenheimer]] Wehr&amp;#039;&amp;#039; (im Hintergrund erkennbar) nahe dem [[Westkreuz Frankfurt]] im Sommer 2024]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Streichwehr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine parallel oder annähernd parallel zur Fließrichtung eines [[Fluss]]es angeordnete [[wasserbau]]liche [[Überlaufschwelle]] ([[Wehr (Wasserbau)|Wehr]]), die dem Abflussvorgang ([[Überfall (Wasserbau)|Überfall]]) von eventuell ankommenden Übermengen in ein Entlastungs[[gerinne]] oder [[Rückhaltebecken]] dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Ein Streichwehr springt an, sobald die Wasserhöhe im [[Gerinne]] die Wehrhöhe überschreitet. Mit dieser Überhöhe steigt sein Überfluss stark an, sodass der Wasserstand des Hauptflusses nach dem Streichwehr ziemlich genau mit dessen Höhe begrenzt wird. Voraussetzung dafür ist – abhängig von Breite und Fließgeschwindigkeit des Hauptflusses – eine ausreichende Länge der Wehrkante, auch dass diese nicht etwa durch angeschwemmte Baumstämme oder Eis verlegt ist und dass das Wehr-[[Wasserseite|Unterwasser]] genügend aufnahmefähig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über diese Wasserstandsbegrenzung des Hauptflusses wird sein Durchfluss begrenzt und damit gleichmäßiger gemacht. Der Abfluss über das Wehr schwankt dafür stärker als der ankommende Hauptfluss und kann auch völlig versiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Streichwehr kann ebenfalls an gekrümmten Stellen eines Gerinneabschnittes seitlich angeordnet sein. Im Kurvenäußeren wirkt es eher sensibler, wird aber leichter von Treibgut verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ralph Schröder, Ulrich Zanke: &amp;#039;&amp;#039;Technische Hydraulik: Kompendium für den Wasserbau.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Springer-Verlag, Berlin 2003, ISBN 3-540-00060-7.&lt;br /&gt;
* Heinz Patt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hochwasser-Handbuch – Auswirkungen und Schutz.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, Heidelberg 2001, ISBN 978-3-540-67737-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wehrtyp (Wasserbau)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;X-angel</name></author>
	</entry>
</feed>