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	<title>Streetwork - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T04:56:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Streetwork&amp;diff=260594&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2025-08-25T05:47:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Quellen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Köln während der UEFA EURO 2024-4508.jpg|mini|Platz vor einem Bahnhof: ein Ort, an dem Streetwork stattfinden könnte]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Streetwork&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈstriːtˌwəːk}}] (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Straßensozialarbeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;aufsuchende Sozialarbeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in der Schweiz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gassenarbeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- Siehe z.B. Horst F. Rupp: Walter Neidhart (1917-2001). Der «Gassenarbeiter» in der empirisch geerdeten Praktischen Theologie. In: Aufbruch und Widerspruch. Schweizer Theologinnen und Theologen im 20. und 21. Jahrhundert, hrsg. von Angela Berlis, Stephan Leimgruber und Martin Sallmann. Zürich 2019, S. 578–591 --&amp;gt;) ist ein Arbeitsfeld in der [[Soziale Arbeit|Sozialen Arbeit]], in dessen Rahmen [[Adressat (Soziale Arbeit)|Adressaten]] aufgesucht und unterstützt werden, die im öffentlichen Raum anzutreffen sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stefan Gillich |Titel=Streetwork, Mobile Jugendarbeit |Hrsg=Brigitta Goldberg, Ralph-Christian Amthor, Peter Hansbauer, Benjamin Landes, Theresia Wintergerst |Sammelwerk=Kreft/Mielenz Wörterbuch Soziale Arbeit |Auflage=9. |Verlag=Beltz Juventa |Ort=Weinheim |Datum=2021 |ISBN=978-3-7799-4993-0 |Seiten=899-901}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem Feld tätige Sozialarbeiter werden &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Streetworker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von [[Englische Sprache|englisch]] &amp;#039;&amp;#039;street worker&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.duden.de/rechtschreibung/Streetworker Duden Online]&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt. Zu den möglichen Zielgruppen von Streetwork zählen Personen mit verschiedensten Problemlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Streetwork ist ein eigenständiges Arbeitsfeld innerhalb von [[Soziale Arbeit|Sozialer Arbeit]] und eine spezifische Form aufsuchender psychosozialer und gesundheitsbezogener [[Dienstleistung]]. Es unterscheidet sich in den Methoden des Kontaktaufbaus und der [[Beziehungsarbeit]] von der traditionellen [[Einzelfallhilfe]]. Die Idee dazu wurde ab den 1970er Jahren als &amp;#039;&amp;#039;offene Sozialarbeit&amp;#039;&amp;#039; entwickelt&amp;lt;ref name=&amp;quot;dvjj&amp;quot;&amp;gt;[[Horst Schüler-Springorum]] in: &amp;#039;&amp;#039;Jugendgerichtsbarkeit und Sozialarbeit&amp;#039;&amp;#039;, Bericht der Deutschen Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen, Selbstverlag, Hamburg 1975, Seite 233&amp;lt;/ref&amp;gt; und als [[mobile Jugendarbeit]] zunächst auf eine bestimmte Altersgruppe konzentriert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stdt&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.50-jahre-mobile-jugendarbeit-in-stuttgart-sozialarbeit-auf-die-strasse-gebracht.b1c08eba-2fb1-46b5-bc0f-80e4b9795fbf.html | titel=50 Jahre Mobile Jugendarbeit in Stuttgart: Sozialarbeit auf die Straße gebracht | autor=Uli Meyer | hrsg=Stuttgarter Nachrichten | datum=2017-10-20 | abruf=2024-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streetwork wird als Begriff teilweise synonym zu &amp;#039;&amp;#039;aufsuchender Sozialarbeit&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;mobiler Jugendarbeit&amp;#039;&amp;#039; verwendet, lässt sich von diesen Konzepten aber auch abgrenzen. So ist aufsuchende Sozialarbeit ein Ansatz, der unter anderem im Rahmen von Streetwork, aber auch in anderen Arbeitsfeldern genutzt wird. Zentral für Streetwork ist dabei die zugrundeliegende Struktur, bei der die Streetworker mit ihren Angeboten an die Orte kommen, an denen sich die Zielgruppe aufhält („Gehstruktur“).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hubert Höllmüller |url=https://www.socialnet.de/lexikon/Aufsuchende-Sozialarbeit |titel=Aufsuchende Sozialarbeit |werk=Socialnet Lexikon |datum=2019 |sprache=de |abruf=2024-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegend sind der Aufbau von Vertrauen und einer verlässlichen Beziehung zwischen Klienten und Streetworkern, damit später Hilfsangebote (Ressourcenerschließung) überhaupt angenommen werden können und gemeinsam mit den Klienten eine Lebensperspektive aufgebaut werden kann, die mit weniger selbst- oder fremdgefährdenden Verhaltensweisen verbunden ist. Unerlässlich für Streetworker sind daher bestimmte Arbeitsprinzipien wie [[Lebensweltorientierung]], [[Niedrigschwelligkeit]], Vertraulichkeit ([[Schweigepflicht]]), Freiwilligkeit und Parteilichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurt Gref definiert in „Was macht Streetwork aus? Inhalte – Methoden – Kompetenzen“ einige konzeptionelle Grundorientierungen, die charakteristisch für die Praxis des Streetwork sind. Zu diesen gehört zunächst die Zielgruppenorientierung. Streetwork richtet sich zumeist an bestimmte – häufig stigmatisierte, benachteiligte und als problematisch eingeordnete – Adressaten. Ein weiteres Merkmal ist die Versorgungsorientierung. Streetworker sollen nicht nur präsent sein, sondern auch unterstützend wirken. Hierzu gehörte die Identifizierung von Hürden und deren Behebung, aber auch das zur Verfügung stellen sachlicher Ressourcen wie Handgeld. Weiterhin müssen gewachsene Strukturen innerhalb der Zielgruppe berücksichtigt werden. Dies bedeutet eine Anpassung an die Regeln der Zielgruppe, die sich die Orte, an denen sie von den Streetworkern aufgesucht werden, zu eigen gemacht haben. Eine weitere wichtige Eigenschaft ist der ganzheitliche Arbeitsansatz. Streetwork stehen als Ansprechpersonen für alle Probleme zur Verfügung, die die Zielgruppe behindern können (z.&amp;amp;nbsp;B. Wohnungsprobleme, psychische Krisen etc.). Darüber hinaus hat Streetwork zumeist eine Zielsetzung, beispielsweise die Unterstützung der Betroffenen oder Verbesserung ihrer Lebensqualität. Kurt Gref definiert weiterhin „Steet-Live“ als eine Grundorientierung. Dies bedeutet, dass Streetwork Situationen und Räumen stattfindet, die nicht durch den Streetworker kontrolliert werden. So entstehen Situationen im Rahmen des Alltags der Zielgruppe, mit denen situativ und spontan umgegangen werden muss.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Galuske |Titel=Methoden der Sozialen Arbeit: eine Einführung |Auflage=10. Auflage |Verlag=Beltz Juventa |Ort=Weinheim |Datum=2013 |Reihe=Grundlagentexte Sozialpädagogik/Sozialarbeit |ISBN=978-3-7799-1447-1 |Abruf=2025-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist für den Zugang zur Tätigkeit als Streetworker der Abschluss eines Hochschulstudiums in Sozialer Arbeit (bzw. Sozialarbeit oder [[Sozialpädagogik]]) erforderlich. Daneben können auch [[Psychologie|Psychologen]], [[Pädagogik|Pädagogen]] sowie [[Sozialwissenschaften|Sozialwissenschaftler]], die eine entsprechende Berufserfahrung mitbringen, als Streetworker arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zielgruppen ==&lt;br /&gt;
Streetwork richtet sich allgemein an Adressaten, die einen Bedarf an Unterstützung haben, aber nicht von standortgebundenen Hilfsangeboten erreicht werden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Burkhard Gusy |Titel=Streetwork/Aufsuchende soziale Arbeit |Sammelwerk=Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention. Glossar zu Konzepten |Datum=2024 |DOI=10.17623/BZGA:Q4-I117-3.0 |Seiten=Strategien und Methoden. |Online=https://leitbegriffe.bzga.de/alphabetisches-verzeichnis/streetwork---aufsuchende-soziale-arbeit/ |Abruf=2024-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, und für die der öffentliche Raum einen bedeutenden Teil ihrer Lebenswelt darstellt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://irp-cdn.multiscreensite.com/5c840bc2/files/uploaded/Fachstandards_BAG_2018_final.pdf |titel=Fachliche Standards 2018 Streetwork und Mobile Jugendarbeit |hrsg=BAG Streetwork/Mobile Jugendarbeit e.&amp;amp;nbsp;V. |datum=2018 |abruf=2024-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Streetwork kann sich an Menschen aller Altersgruppen richten. Gemeinsam haben sie in der Regel die Betroffenheit von sozialen Benachteiligungen, außerdem besteht bei den Adressaten von Streetwork oft eine mehr oder weniger stark ausgeprägte [[subkultur]]elle Orientierung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Die Adressaten von Streetwork sind häufig stigmatisierte oder als problematisch wahrgenommene Gruppierungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Galuske |Titel=Methoden der Sozialen Arbeit: eine Einführung |Auflage=10. Auflage |Verlag=Beltz Juventa |Ort=Weinheim |Datum=2013 |Reihe=Grundlagentexte Sozialpädagogik/Sozialarbeit |ISBN=978-3-7799-1447-1 |Abruf=2025-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele für mögliche Adressatengruppen sind etwa [[Obdachlose]], [[Prostitution|Prostituierte]], Drogengefährdete und Drogenabhängige, Mitglieder jugendlicher Banden oder Jugendkulturen, die als problematisch angesehen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Galuske |Titel=Methoden der Sozialen Arbeit: eine Einführung |Auflage=10. Auflage |Verlag=Beltz Juventa |Ort=Weinheim |Datum=2013 |Reihe=Grundlagentexte Sozialpädagogik/Sozialarbeit |ISBN=978-3-7799-1447-1 |Abruf=2025-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die Arbeit mit den Adressaten gibt es neben der Straße auch spezielle Anlaufstellen wie Notwohnungen oder inoffizielle Treffs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlungsschwerpunkte ==&lt;br /&gt;
Zu den konkreten Aufgaben eines Streetworkers zählen unter anderem:&lt;br /&gt;
* Zielgruppenkontakt herstellen in den jeweiligen Lebensmilieus&lt;br /&gt;
* Gesundheitsförderung mit unterschiedlichen Themen je nach Adressatengruppe&lt;br /&gt;
** Drogenmilieu: Längerfristige Begleitung mit oder ohne Konsumreduktionsperspektive (Spritzenausgabe, [[Safer Use]])&lt;br /&gt;
** Prostituierte: Psychosoziale und/oder präventive Gesundheitsberatung für Prostituierte&lt;br /&gt;
** AIDS-Prävention: Aufklärungsarbeit mittels: peer-involvement, [[Peer-Education]], Präventionsmedien&lt;br /&gt;
** Partymilieu: Aufklärende und präventive Beratung hinsichtlich [[Droge]]n&lt;br /&gt;
** Wohnungslosenszene: Medizinische Basisversorgung und Prophylaxe&lt;br /&gt;
* Planung und Organisation von Strategien zur gesellschaftlichen [[Rehabilitation|Wiedereingliederung]] der Adressaten&lt;br /&gt;
* gemeinsame Planung und Durchführung von Projekten und sportlich/kulturellen Maßnahmen im Rahmen der Gruppenarbeit&lt;br /&gt;
* Institutionelles Kontaktnetz aufbauen: Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern und Einrichtungen (soziale Dienste, Beratungsstellen, Therapiezentren, Behörden …)&lt;br /&gt;
* [[psychosoziale Unterstützung]]/Beratung in schwierigen Lebenslagen (oder einfach mal zuhören)&lt;br /&gt;
* Förderung von persönlichen [[Ressource]]n und Steigerung der [[Sozialkompetenz]] im Einzelfall&lt;br /&gt;
* Interessenvertretung für unterprivilegierte Gruppen oder Einzelne&lt;br /&gt;
* Fachliche Innovation, d.&amp;amp;nbsp;h. Offenheit und Flexibilität der Streetworker für neue Konzepte, Ideen oder Projekte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezug zur Sozialen Arbeit ==&lt;br /&gt;
Da es Ziel von Streetwork ist, soziale Probleme zu lindern, zu lösen oder zu verhindern, ist die theoretische Verortung von Streetwork innerhalb der Sozialen Arbeit sinnvoll, hilfreich und auch professionsgeschichtlich begründet. Die Weiterentwicklung von Streetwork als methodische Vorgehensweise ist damit mit der wissenschaftlichen Weiterentwicklung von Sozialer Arbeit verbunden. Ein wichtiger Ansatzpunkt für die [[Legitimität]] eines professionellen Angebots von Streetwork gegenüber den Leistungsträgern (öffentliche und freie Träger) und der Öffentlichkeit könnten (sollten) die [[Menschenrechte]] sein, auf die sich auch die Soziale Arbeit beruft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch findet Streetwork, wie die meisten anderen Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit, immer im Spannungsfeld zwischen Hilfe und Kontrolle statt. So werden Projekte häufig aus einem kontrollpolitischen Interesse heraus finanziert, beispielsweise wenn Jugendliche im öffentlichen Raum als gefährlich oder störend wahrgenommen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Galuske |Titel=Methoden der Sozialen Arbeit: eine Einführung |Auflage=10. Auflage |Verlag=Beltz Juventa |Ort=Weinheim |Datum=2013 |Reihe=Grundlagentexte Sozialpädagogik/Sozialarbeit |ISBN=978-3-7799-1447-1 |Abruf=2025-08-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Parteilichkeit zu der Zielgruppe mit den Interessen des Fördergebers kollidieren spricht man in der Sozialen Arbeit auch vom „doppelten Mandat“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Galuske |Titel=Methoden der Sozialen Arbeit: eine Einführung |Auflage=10. Auflage |Verlag=Beltz Juventa |Ort=Weinheim |Datum=2013 |Reihe=Grundlagentexte Sozialpädagogik/Sozialarbeit |ISBN=978-3-7799-1447-1 |Abruf=2025-08-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Burkhard Gusy, G. M. Krauss, G. Schrott-Ben Redjeb, W. Heckmann, Sozialpädagogisches Institut Berlin&lt;br /&gt;
   |Titel=Aufsuchende Sozialarbeit in der AIDS-Prävention. Das Streetworker-Modell&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Schriftenreihe des Bundesministeriums für Gesundheit&lt;br /&gt;
   |Band=21&lt;br /&gt;
   |Verlag=Nomos&lt;br /&gt;
   |Ort=Baden-Baden&lt;br /&gt;
   |Datum=1994&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-7890-3303-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Gerd Becker, Titus Simon&lt;br /&gt;
   |Titel=Handbuch Aufsuchende Jugend- und Sozialarbeit. Theoretische Grundlagen, Arbeitsfelder, Praxishilfen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Juventa&lt;br /&gt;
   |Ort=Weinheim / München&lt;br /&gt;
   |Datum=1995&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7799-0805-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Gangway e. V.&lt;br /&gt;
   |Titel=Streetwork und Professionalität&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1997}} Dokumentation: {{Toter Link|url=http://www.gangway.de/~upload/gangway/pdf/sga_doku_gesamt.pdf|text=&amp;#039;&amp;#039;Entwicklung einer Sozialen Gruppenarbeit aus dem Arbeitsfeld der Streetwork&amp;#039;&amp;#039;}} (PDF; 222&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Bruder Bruno Kehl&lt;br /&gt;
   |Titel=Gott ist gratis, aber nicht umsonst. Ein franziskanischer Streetworker unterwegs&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Diederichs&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-7205-3066-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Andreas Klose, Werner Steffan&lt;br /&gt;
   |Titel=Streetwork und mobile Jugendarbeit in Europa. Europäische Streetwork-Explorationsstudie&lt;br /&gt;
   |Verlag=Votum&lt;br /&gt;
   |Ort=Münster&lt;br /&gt;
   |Datum=1997&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-930405-74-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Landesarbeitsgemeinschaft Mobile Jugendarbeit Baden-Württemberg e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
   |Titel=Praxishandbuch Mobile Jugendarbeit&lt;br /&gt;
   |Verlag=Luchterhand&lt;br /&gt;
   |Ort=Neuwied / Darmstadt&lt;br /&gt;
   |Datum=1997&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-472-02977-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Walter Specht&lt;br /&gt;
   |Titel=Jugendkriminalität und Mobile Jugendarbeit. Ein stadtteilbezogenes Konzept von Street work&lt;br /&gt;
   |Verlag=Luchterhand&lt;br /&gt;
   |Ort=Neuwied / Darmstadt&lt;br /&gt;
   |Datum=1979&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-472-58043-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Werner Steffan&lt;br /&gt;
   |Titel=Streetwork in der Drogenszene&lt;br /&gt;
   |Verlag=Lambertus&lt;br /&gt;
   |Ort=Freiburg in Breisgau&lt;br /&gt;
   |Datum=1988&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7841-0409-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Werner Steffan&lt;br /&gt;
   |Titel=Straßensozialarbeit, eine Methode für heiße Praxisfelder&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Beltz&lt;br /&gt;
   |Ort=Weinheim / Basel&lt;br /&gt;
   |Datum=1989&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-407-55733-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.bag.streetwork.org/&lt;br /&gt;
   |titel=bag Streetwork. Mobile Jugendarbeit&lt;br /&gt;
   |kommentar=Bundesarbeitsgemeinschaft Streetwork / Mobile Jugendarbeit e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
   |zugriff=2009-09-10}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.bast.at/&lt;br /&gt;
   |titel=Bundesarbeitsgemeinschaft Streetwork und mobile Jugendarbeit in Österreich&lt;br /&gt;
   |zugriff=2009-09-10}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.wetzlar.de/index.phtml?NavID=370.347&amp;amp;La=1&lt;br /&gt;
   |titel=Streeworker im Strandbad&lt;br /&gt;
   |kommentar=Ein prämiertes Projekt der Stadt Wetzlar&lt;br /&gt;
   |zugriff=2009-09-10}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsfelder, Handlungskonzepte und Methoden (Soziale Arbeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugendsozialarbeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
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