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	<title>Streckelsberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T02:32:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Streckelsberg&amp;diff=696294&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: zu viel Abstand am Absatzende entfernt</title>
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		<updated>2025-10-04T03:36:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: zu viel Abstand am Absatzende entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Koserower Anlegemanöver.jpg|mini|Die [[Adler Vineta]] dreht vor der Seebrücke zum [[Anlegemanöver|Anlegen]], im Hintergrund der Streckelsberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Streckelsberg vom Achterwasser aus.JPG|mini|Blick vom [[Achterwasser]] aus auf den Streckelsberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-25770-0001, Koserow, Blick auf den Streckelberg.jpg|mini|Alte Brandungsmauer vor dem Streckelsberg, 1954]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Streckelsberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ca. 58 Meter hohe [[Kliffküste|Kliffranddüne]] auf [[Usedom]]. Nach dem [[Golm (Usedom)|Golm]] und dem [[Kückelsberg]] ist der Streckelsberg die dritthöchste Erhebung der Insel. Der Streckelsberg befindet sich auf dem Gebiet der Gemeinde [[Koserow]] direkt am [[Ostsee]]ufer, wo er den höchsten Punkt der Steilküste bildet. In nordwestlicher Richtung entlang der Küste sowie insbesondere nach Süden in Richtung Ortskern fällt die Erhebung relativ steil ab. Nach Südosten setzt sich dagegen die Steilküste allmählich abflachend bis [[Loddin|Kölpinsee]] fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-25770-0003, Koserow, Blick vom Streckelberg.jpg|mini|links|Blick vom Streckelsberg, 1954]]&lt;br /&gt;
Der Streckelsberg entstand während der letzten [[Weichsel-Kaltzeit|Eiszeit]] als eine [[Endmoräne|Stauchendmoräne]]. Zu der damaligen Zeit vor über 16.000 Jahren befanden sich große Teile Mittel- und Nordeuropas unter mächtigem [[Inlandeis]]. Während des allmählichen Rückzuges des Eises gab es immer wieder mal kleinere Vorstöße der [[Gletscher]], die zur Bildung von [[Moräne]]n führten. Bei einem solchen Vorstoß entstand auch der Streckelsberg, als der Gletscher nochmals loses [[Sedimentgestein]] vor sich herschob und auftürmte. Als sich das Eis weiter zurückzog, entstand durch Schmelzwasser sowie den ansteigenden Meeresspiegel zuerst der baltische [[Eisstausee]], später [[Yoldia-Meer]] sowie Ancylus-See und letztendlich die Ostsee in ihrer heutigen Form. Ursprünglich war der Streckelsberg vom Umfang und von der Höhe her bedeutend größer als heute. Durch [[Erosion (Geologie)|Erosion]] schrumpfte der Streckelsberg bald, besonders durch die nahe [[Brandung]] der Ostsee. Durch Wellen und Wind wurde der Streckelsberg in den letzten 300 Jahren um 250 Meter abgetragen. Aktuell dauert dieser Prozess an, auch wenn als [[Küstenschutz]]maßnahme im Jahre 1995 [[Buhnen]], zwei [[Wellenbrecher (Wasserbau)|Wellenbrecher]], sowie eine dreiteilige [[Brandungsmauer]] errichtet wurden und außerdem künstlich Sand angespült wurde. Bei starken Stürmen kommt es immer wieder mal vor, dass Teile des [[Kliffküste|Kliffs]] sich lösen und zum Strand hinunter rutschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologische Vergangenheit der Insel Usedom und des Streckelsberges ==&lt;br /&gt;
Die Landschaft Norddeutschlands wurde durch mehrere [[Kaltzeit]]en geprägt. Riesige Eismassen drangen von Skandinavien bis nach Mitteldeutschland vor und bewegten dabei Gestein unterschiedlichster Größe ([[Geschiebe]]) vor sich her bis nach Deutschland. Die Insel Usedom ist im Ergebnis der jüngsten Eiszeit, der [[Weichseleiszeit]], die ihren Höhepunkt vor etwa 18.000 Jahren hatte, entstanden. Die Eiszeiten haben nach dem Abschmelzen der riesigen Eismassen ([[Inlandeis]]block) charakteristische Landschaftsformen hinterlassen. Es sind dies die [[Grundmoräne]] (Flächen, die durch die vordringenden Eismassen abgeschoben wurden), die [[Endmoräne]]n (am Südrand des Inlandeisblockes zu Hügeln aufgeschobene und zusammengestauchte Erd- und Gesteinsmassen) und die [[Sander]] (beim Abschmelzen des Eises aus der Endmoräne ausgespülte Sande, die sich an der Südseite der Endmoräne ablagerten). Der Streckelsberg ist eine solche Endmoräne, an die sich nach Süden zum [[Achterwasser]] der Sander anschließt. Die an der Nordseite des Streckelsberges angrenzende Ostsee kann als riesiger [[Grundmoränensee]] betrachtet werden. Vor 7000 bis 5000 Jahren existierte die Insel in der heutigen Form nicht. Nur die Endmoränen, auch [[Inselkern]]e genannt, ragten aus dem Wasser der Ostsee heraus. Von diesen Inselkernen trug die Ostsee mit der Kraft ihrer Wellen und der herrschenden Strömungen Material ab, das in ihrem [[Windschatten]] abgelagert wurde, wodurch es an ihnen zur Hakenbildung kam. Diese Haken wuchsen durch weitere Materialablagerung zu [[Nehrung]]en aus, so dass es zwischen den Inselkernen zur völligen [[Verlandung]] kam. Solche Verlandungszonen sind die &amp;#039;&amp;#039;Pudaglasenke&amp;#039;&amp;#039; und der Flachlandbereich zwischen [[Peenemünde]] und [[Zinnowitz]] sowie zwischen Zinnowitz und Koserow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora ==&lt;br /&gt;
Die Vegetation des Areals ist wie jeder naturnahe Lebensraum in der [[Gemäßigte Zone|gemäßigten Klimazone]] in [[Stratifikation (Ökologie)|Schichten]] gegliedert. In der Feldschicht siedeln hier [[Laubmoose]] und [[Pilze]] ([[Steinpilz]], [[Hallimasch]]), darüber stockt die Krautschicht, die je nach Jahreszeit durch bestimmte angepasste Arten gekennzeichnet ist. Im Frühjahr, wenn der Boden sich durch die [[Sonneneinstrahlung]] schnell erwärmt, erscheinen [[Frühjahrsblüher]] wie [[Leberblümchen]], die blaue Teppiche auf den Waldboden zaubern, gefolgt von [[Windröschen|Anemonen]]. Mit steigenden Temperaturen treiben die Bäume das Laub aus. Die Lichteinstrahlung wird zunehmend geringer und es erscheinen Arten wie [[Frühlings-Platterbse]], [[Maiglöckchen]], [[Zweiblättrige Schattenblume]], [[Moschuskraut]], [[Einbeere]] und [[Waldmeister]], die mit weniger Licht noch optimale Entwicklungsbedingungen vorfinden. Mit dichter werdendem Laub erscheinen dann die schattenverträglicheren Sommerblüher. Als erstes sind es die verbliebenen heimischen [[Orchideen]] unserer Laubwälder. Am Streckelsberg: [[Großes Zweiblatt]], [[Weiße Waldhyazinthe]], [[Nestwurz]] und [[Rotes Waldvögelein]]. In der Farbenpracht etwas schlichtere Sommerblüher im Buchenwald sind [[Kleinblütiges Springkraut]], [[Knotige Braunwurz]], [[Echte Nelkenwurz]], [[Mauerlattich]], [[Ähriges Christophskraut]] und [[Großes Hexenkraut]]. Charakteristische [[Gräser]] für die Krautschicht des Buchenwaldes sind [[Wald-Zwenke]], [[Einblütiges Perlgras]] und [[Riesen-Schwingel]]. Die darüber liegende Strauchschicht besteht aus [[Strauch|Sträuchern]] und Baumjungwuchs wie [[Schwarzer Holunder]], [[Eberesche]], [[Rote Heckenkirsche]], [[Deutsches Geißblatt]], [[Kratzbeere|Bereifte Brombeere]], [[Himbeere]], [[Schwarzdorn]], [[Efeu|gemeiner Efeu]], [[Alpen-Johannisbeere]], [[Hasel (Botanik)|Hasel]], [[Salweide]], [[Gewöhnliche Traubenkirsche]], drei [[Wildrose]]narten, [[Purgier-Kreuzdorn]] und [[Schneeball (Gattung)|Weißer Schneeball]]. Dazu Jungbäume der Arten [[Spitz-Ahorn]], [[Berg-Ahorn]] und [[Hänge-Birke]]. Die Baumschicht ist geprägt durch die mehr als 180-jährigen [[Rotbuche|Rot-Buchen]] und im Hangbereich etwa gleich altrige [[Wald-Kiefer]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewaldung des Streckelsbergs durch Oberförster Schrödter ==&lt;br /&gt;
[[Oberförster]] Schrödter bewaldete den Streckelsberg in den Jahren 1818 bis 1819 in der heutigen Form mit Buchen, um gegen die rauen Seewinde und gegen Sandverwehungen einen besseren Schutz für den Berg und den dahinterliegenden Ort Koserow zu erreichen. Oberförster Schrödter wurde 1753 in [[Klein Behnitz]] ([[Mark Brandenburg]]) geboren. Nach einer mehrjährigen Ausbildung wurde er königlicher Hof- und Revierjäger. Ab dem Jahre 1810 war Schrödter Revierförster in Zinnowitz. Nach der Aufforstung des Streckelsberges wurde er 1819 zum Oberförster im Forstamt [[Neu Pudagla]] ernannt. Oberförster Schrödter starb im Jahre 1828.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Wolgaster Anzeiger]] Nr. 61 vom 21. Mai 1900 berichtet wie folgt: „Schrödter hat sich im Forst- und Dünenwesen große Verdienste erworben. In meisterhafter Weise verstand er es, die nackten unfruchtbaren Sandwüsten am Meeresstrand von Coserow, mit denen der Wind sein Spiel trieb, zu befestigen und zu kultivieren. Ganz besonders hat er sich durch die Bewaldung des Streckelsberges um das Seebad Coserow verdient gemacht, das nun durch den Wald gegen die rauhen Seewinde und unliebsame Sandwehungen geschützt ist. Der Schrödterstein, ein unbehauener [[Granit]], trägt auf poliertem Grund in Goldschrift die Worte: ‚Oberförster Schrödter bewaldete den Streckelsberg 1818 u. 1819‘“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauna ==&lt;br /&gt;
Die Tierwelt ist in ihrer Ausbreitung der Schichtung der Vegetation angepasst. Auf und im Erdboden leben die [[Zauneidechse|Zaun-]] und [[Waldeidechse]]n, der [[Europäischer Maulwurf|Maulwurf]], die [[Waldspitzmaus]], die [[Nordische Wühlmaus]] und der [[Rotfuchs]]. In der Baumschicht sind [[Steinmarder]] und [[Eurasisches Eichhörnchen|Eichhörnchen]] zu beobachten. In der Kraut- und Strauchschicht sind viele [[Singvogel]]arten beheimatet. Am Streckelsberg sind dies vor allem [[Rotkehlchen]], [[Zaunkönig]], [[Kohlmeise]], [[Blaumeise]], [[Weidenlaubsänger]], [[Zwergschnäpper]], [[Fitis]]laubsänger, [[Mönchsgrasmücke|Mönchs-]] und [[Klappergrasmücke]]. Auch die etwas größere [[Amsel]] und die [[Singdrossel]] leben am Streckelsberg. In der Baumschicht halten sich [[Pirol]], [[Buchfink]], [[Hohltaube]], und [[Waldkauz]] auf. Weitere Arten der Baumschicht sind [[Ringeltaube]], [[Nebelkrähe]] und [[Habicht]]. Auch [[Fledermäuse]] haben in den Baumhöhlen und -spalten ihre Sommerquartiere. Entsprechend der Artenvielfalt in der Flora leben viele [[Insekten]]arten am Streckelsberg. Neben verschiedenen [[Schmetterlinge|Falterarten]] kommen eine Reihe von [[Käfer]]arten, unter anderem der [[Buchenbock]], [[Sägebock (Käfer)|Sägebock]] und [[Zangenbock]], deren [[Larven]] vom [[Totholz]] leben, vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Wasservögel&lt;br /&gt;
Vom Wanderweg an der oberen Kliffkante des Streckelsberges sind verschiedenste [[Wasservögel|Wasservogelarten]] zu beobachten: [[Stockente]], [[Lachmöwe]], [[Sturmmöwe]], [[Silbermöwe]], [[Mantelmöwe]], [[Haubentaucher]], [[Blässhuhn]], [[Kormoran (Art)|Kormoran]] und [[Höckerschwan]]. Als [[Zugvogel|Wintergäste]] aus ihren nördlich von Usedom gelegenen Brutgebieten sind regelmäßig [[Reiherente]], [[Bergente]], [[Schellente]], [[Eiderente]], [[Eisente]], [[Mittelsäger|Mittel-]] und [[Gänsesäger]] im Flachwasserbereich zu beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutz ==&lt;br /&gt;
Am 12.&amp;amp;nbsp;Dezember 1957 wurde der Streckelsberg als Naturschutzgebiet ausgewiesen, das heute im [[Naturpark Insel Usedom]] liegt. Der Zustand der Flächen wird als befriedigend eingestuft, da Teilflächen forstlich genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beobachtungsturm Koserow ==&lt;br /&gt;
[[Datei:The Amber Witch Illustration by Burne-Jones 1895.jpg|mini|„The Apparition on the Streckelberg“ – Illustration von [[Philip Burne-Jones]] für die englische Ausgabe aus dem Jahr 1895]]&lt;br /&gt;
Auf dem Streckelsberg, der höchsten Erhebung der Außenküste der Insel Usedom, befand sich ab dem Ende der 1930er Jahre ein Beobachtungsturm der [[Wehrmacht]]. Er erfüllte zwei Funktionen: Einerseits diente er der Beobachtung der Luftlage im Vorfeld der wichtigen Hafenstädte [[Swinemünde]] und [[Stettin]], andererseits diente er als Messstation bei der Beobachtung der Raketentests der [[Heeresversuchsanstalt Peenemünde|Peenemünder Versuchsanstalten]]. Der Turm wurde 1997 abgetragen. Im Nordteil der Insel Usedom entstanden ab 1936 auf einem Gebiet von rund 25&amp;amp;nbsp;km² die Versuchsanstalten von Peenemünde. Dort entwickelte die Wehrmacht die sog. „[[Wunderwaffe]]n“ oder „[[Vergeltungswaffe]]n“, auf die sich gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Krieges]] die Hoffnung auf einen Sieg Deutschlands richtete. Die [[Pommersche Bucht]] war das Testgebiet für die Flugversuche verschiedener [[Lenkwaffe]]n. So flogen am Streckelsberg die [[A4 (Rakete)|A4-V2-Raketen]] vorbei, parallel zur Küste rund 300&amp;amp;nbsp;km weit, von [[Peenemünde]] aus in östlicher Richtung bis zur [[Danziger Bucht]]. Entlang der Küste bestand ein Netz aus Messstationen, die die [[Flugbahn]] der Rakete verfolgten, vermaßen und aufzeichneten. Auf der Beobachtungsplattform des Koserower Turmes diente ein sogenannter [[Kinetheodolit|Kinotheodolit]] zur optischen Verfolgung der Raketen sowie anderer Fernlenkwaffen, wie etwa der Flugbombe [[Fieseler Fi 103]] (V1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die „Bernsteinhexe“ ==&lt;br /&gt;
Der Streckelsberg ist ein wichtiger Schauplatz in der Erzählung [[Maria Schweidler, die Bernsteinhexe]] von [[Wilhelm Meinhold (Pfarrer, 1797)|Wilhelm Meinhold]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Umweltministerium Mecklenburg-Vorpommern (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Streckelsberg 260.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Naturschutzgebiete in Mecklenburg-Vorpommern.&amp;#039;&amp;#039; Demmler-Verlag, Schwerin 2003, ISBN 3-910150-52-7, S. 166 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|37228843X}}&lt;br /&gt;
* {{GeoQuelle|DE-MV|UK|SUFFIX=mit Geodaten|ref=nein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Landkreis Vorpommern-Greifswald}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=54.052467|EW=14.01378|type=mountain|region=DE-MV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg unter 1000 Meter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glaziogener Berg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Koserow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet im Landkreis Vorpommern-Greifswald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kliff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Ostseeküste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1957|Streckelsberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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