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	<title>Strategisches Entwicklungsprogramm Bahninfrastruktur - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T16:03:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Strategisches_Entwicklungsprogramm_Bahninfrastruktur&amp;diff=1733009&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Steffens123: /* Beschreibung */ Satzbau verbessert</title>
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		<updated>2024-01-25T10:44:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Beschreibung: &lt;/span&gt; Satzbau verbessert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{überarbeiten}}&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bahn 2030&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurden die Planungen des [[Schweiz]]erischen [[Bundesamt für Verkehr|Bundesamtes für Verkehr]] und der [[Schweizerische Bundesbahnen|Schweizerischen Bundesbahnen]] für die Weiterentwicklung des [[Eisenbahn|Bahnsystems]] in der Schweiz über das Jahr 2030 hinaus bezeichnet. Bahn 2030 war als das Nachfolgeprojekt von [[Bahn 2000]] und der [[Zukünftige Entwicklung der Bahninfrastruktur|Zukünftigen Entwicklung der Bahninfrastruktur]] (ZEB) konzipiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der neuen Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;[[Schweizer Eisenbahnprojekte#Ausbauschritt 2025 (FABI)|Ausbauschritt 2025]]&amp;#039;&amp;#039; wurde das Projekt Bahn 2030 von der Schweizer Regierung neu geplant, das neue Ausbauprogramm sieht einen etappenweisen Ausbau des Schienennetzes vor. Mit der Botschaft zu FABI wurde auch gleich ein erster Ausbauschritt 2025{{Zukunft|2025}} festgelegt. Es umfasst eher kleinere Projekte, sodass sich das Gesamtpaket auf 6,4 Milliarden Franken beläuft. Grössere Ausbauvorhaben wie der Brüttenertunnel, der Tiefbahnhof Luzern (neu Durchgangsbahnhof Luzern), der Ausbau des Lötschbergbasistunnels oder das Herzstück Basel werden im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Strategischen Entwicklungsprogramm Bahninfrastruktur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;STEP&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, aufgelistet und in die nächsten Ausbauschritte aufgenommen. Das Gesamtpaket FABI mit dem neuen Fonds, dem &amp;#039;&amp;#039;BIF&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;STEP&amp;#039;&amp;#039; wurde im Sommer 2013 von der Bundesversammlung verabschiedet. In der darauf folgenden obligatorischen Volksabstimmung vom Februar 2014 wurde es vom Volk mit über 62 Prozent Ja-Stimmen angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Mit Bahn 2030 wurden zunächst zwei Varianten mit einem Kostenrahmen von 12 Mrd. CHF bzw. 21 Mrd. CHF verfolgt. Diese sollten jeweils nach Abschluss der ZEB-Projekte ab 2017 in Angriff genommen werden und sich über einen Zeitraum von rund 25 Jahren erstrecken. Mit dem neuen Programm FABI werden die Projekte in drei bis vier Ausbauschritten geplant und realisiert. Der erste ist der Ausbauschritt 2025, den das Schweizer Parlament im Sommer 2013 beschlossen hat und der in der obligatorischen Volksabstimmung im Februar 2014 gutgeheissen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu sollen etwa [[Bahnsteig|Perron]]-Verlängerungen durchgeführt werden, damit längere [[Doppelstockwagen|Doppelstockzüge]] unter anderem in Bern, Basel und Lausanne halten können. Zwischen Basel und Luzern, Zürich und Chur sowie Locarno und Lugano soll die Bahninfrastruktur für einen [[Taktfahrplan|Halbstundentakt]] ausgebaut werden. Der Realisierungshorizont für diesen Abschnitt ist das Jahr 2025,{{Zukunft|2025}} parallel zu den Ausbaumassnahmen der [[Neue Eisenbahn-Alpentransversale|NEAT]] und der ZEB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelprojekte ==&lt;br /&gt;
Als Projekte von STEP werden geprüft:&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=25em |anzahl= |abstand= |liste=&lt;br /&gt;
* Verdichtung [[Jurasüdfuss]] inkl. [[Ligerztunnel]]&lt;br /&gt;
* Verdichtung [[Bahnstrecke Lausanne–Genf|Lausanne–Genf]]&lt;br /&gt;
* Beschleunigung [[Zürich-Zug-Luzern-Bahn|Luzern–Zürich]] mit [[Zimmerberg-Basistunnel#ZBT II|Zimmerberg-Basistunnel II]]&lt;br /&gt;
* Halbstundentakt [[Bern]]–[[Visp]]&lt;br /&gt;
* Angebotsverbesserung [[Biel]]–[[Basel]] und Biel–Zürich&lt;br /&gt;
* Halbstundentakt Intercity Zürich–[[Chur]]&lt;br /&gt;
* Angebotsverbesserungen Biel–[[Delsberg]]–[[Delle]]/Basel&lt;br /&gt;
* Entlastung Güterverkehr Raum [[Bezirk Baden (Aargau)|Baden]]&lt;br /&gt;
* Entflechtung Basel Ost&lt;br /&gt;
* [[Wisenbergtunnel]] (dritter Juradurchstich)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bazonline.ch/basel/stadt/wisenbergtunnel-kommt-fruehestens-2050/story/31364441?track bazonline: Wisenbergtunnel kommt frühestens 2050; abgerufen am 20. Januar 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/neat-ist-sinnlos-ohne-wisenbergtunnel-101394150 Aargauer Zeitung: Neat ist sinnlos ohne Wisenbergtunnel; abgerufen am 11. November 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bzbasel.ch/basel/baselbiet/ceo-andreas-meyer-wisenbergtunnel-hat-fuer-die-sbb-keine-prioritaet-129102405 www.bzbasel.ch: CEO Andreas Meyer: «Wisenbergtunnel hat für die SBB keine Priorität»; abgerufen am 3. Mai 2015]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* NEAT-Zufahrten im Norden und Süden&lt;br /&gt;
* [[Brüttener Tunnel]]&lt;br /&gt;
* [[Siviriez]]–[[Villars-sur-Glâne]]&lt;br /&gt;
* [[Heitersbergtunnel]] II&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Finanzierung ==&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2016 ist die Gesetzgebung für den Bahninfrastrukturfonds (BIF) in Kraft getreten. Der BIF geht einerseits im bisherigen Fonds (FinöV) auf und wird gemäss Artikel 87a Absatz 2 Buchstabe d der Bundesverfassung aus folgenden bisherigen und neuen Quellen gespeist (in Klammern der Betrag in Millionen CHF gemäss Voranschlag 2017, total 4&amp;#039;654):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2 Mehrwertsteuer-Promille, davon 1 Promille befristet von 2018 bis 2030&lt;br /&gt;
maximal 2/3 der LSVA-Erlöse&lt;br /&gt;
* 9 Prozent der Mineralölsteuereinnahmen, befristet bis 2030&lt;br /&gt;
* 2,3 Milliarden Franken aus der allgemeinen Bundeskasse, die bis 2015 für Betrieb und Substanzerhalt der Infrastruktur aufgewendet wurden; der Betrag wird jährlich der Teuerung und dem Wirtschaftswachstum angepasst&lt;br /&gt;
* 500 Millionen Franken als Beitrag der Kantone, wobei sich der Anteil jedes Kantons nach den bestellten Personen- und Zugkilometern im Regionalverkehr richtet[6]&lt;br /&gt;
* 2 Prozent der Einnahmen der direkten Bundessteuer der natürlichen Personen, entsprechend den Mehreinnahmen durch die Begrenzung des Fahrkostenabzugs auf 3000 Franken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Schweizer Eisenbahnprojekte]]&lt;br /&gt;
* [[Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenverkehr (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenbahnprojekt in der Schweiz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Steffens123</name></author>
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