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	<title>Strassenbahn Schaffhausen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T01:10:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Strassenbahn_Schaffhausen&amp;diff=2560580&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Firobuz: aktualisiert zum Fahrplanwechsel</title>
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		<updated>2025-12-15T06:54:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktualisiert zum Fahrplanwechsel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{BSu-header|Strassenbahn Schaffhausen}}&lt;br /&gt;
{{BS-daten&lt;br /&gt;
|SPURWEITE= 1000&lt;br /&gt;
|STROMG= 600 Volt = &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Scheidegg–Hochrheinbahn:&amp;lt;/small&amp;gt; 900 Volt &lt;br /&gt;
|NEIGUNG= 77&lt;br /&gt;
|LÄNGE= 7,88&amp;lt;ref&amp;gt;Länge 1957&amp;lt;/ref&amp;gt; / 8,69&amp;lt;ref&amp;gt;Maximale Ausdehnung 1913–1914&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|ZWEIGLEISIG= Freyastrasse–Scheidegg &amp;lt;br&amp;gt;Kreuz–Depot&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{BS-table}}&lt;br /&gt;
{{BS2||uexSTR+l|||[[Strassenbahn Schaffhausen–Schleitheim|von Oberwiesen-Stühlingen]]}}&lt;br /&gt;
{{BS2||uxmKRZu|||[[Hochrheinbahn]]}}&lt;br /&gt;
{{BS2||uexHST||[[Neuhausen am Rheinfall|Neuhausen]] Rheinhof}}&lt;br /&gt;
{{BS2|uexKBHFa|uexSTR||Neuhausen Zentrum}}&lt;br /&gt;
{{BS2|uexHST|uexSTR||Neuhausen Freyastrasse}}&lt;br /&gt;
{{BS2|uexABZg+l|uexSTRr}}&lt;br /&gt;
{{BS2|uexBHF|||Neuhausen Scheidegg}}&lt;br /&gt;
{{BS2|uexHST|||Neuhausen Sonnenweg}}&lt;br /&gt;
{{BS2|uxmKRZu||||[[Rheinfallbahn]]}}&lt;br /&gt;
{{BS2|uexSTR+GRZq||||Gemarkungsgrenze}}&lt;br /&gt;
{{BS2|uexHST|||Kreuz}}&lt;br /&gt;
{{BS2|uexHST|||Mühlentor}}&lt;br /&gt;
{{BS2|uexSTR|uexKBHFa||Schützenhaus}}&lt;br /&gt;
{{BS2|uexSTR|uexHST||Promenade}}&lt;br /&gt;
{{BS2|uexSTR|uxmKRZo|||Rheinfallbahn und Hochrheinbahn}}&lt;br /&gt;
{{BS2|uexABZg+l|uexSTRr|}}&lt;br /&gt;
{{BS2|uexBHF|||Obertor}}&lt;br /&gt;
{{BS2|uexBHF|||[[Bahnhof Schaffhausen|Bahnhof]]}}&lt;br /&gt;
{{BS2|uexBHF|||Adler}}&lt;br /&gt;
{{BS2|uexABZgl+l|uexSTR+r||}}&lt;br /&gt;
{{BS2|uexSTR|uxmKRZu|||[[Seelinie (Bahnstrecke)|Seelinie]] und Hochrheinbahn}}&lt;br /&gt;
{{BS2|uexSTR|uexHST||Felsentäli}}&lt;br /&gt;
{{BS2|uexSTR|uexHST||Pilgerbrunnen}}&lt;br /&gt;
{{BS2|uexSTR|uexKBHFe||Birch}}&lt;br /&gt;
{{BS2|uexSTRl|uexSTR+r}}&lt;br /&gt;
{{BS2||uexBHF||Depot}}&lt;br /&gt;
{{BS2|uexKDSTaq|uexABZgr}}&lt;br /&gt;
{{BS2||uxmKRZu|||Seelinie}}&lt;br /&gt;
{{BS2||uexDST||Güterbahnhof}}&lt;br /&gt;
{{BS2||uexHST||Schönenberg}}&lt;br /&gt;
{{BS2||uexBHF||Ebnat}}&lt;br /&gt;
{{BS2|uexKBHFaq|uexABZgr||[[Waldfriedhof Schaffhausen|Waldfriedhof]]}}&lt;br /&gt;
{{BS2||uexKDSTe||Industriequartier Ebnat}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Strassenbahn Schaffhausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[meterspur]]iges [[Straßenbahn|Strassenbahn]]netz im [[Schweiz]]er [[Kanton Schaffhausen]]. Es wurde von 1901 bis 1966 im [[Personenverkehr]] sowie von 1905 bis 1993 im [[Güterverkehr]] betrieben und sorgte für die Erschliessung der Stadt [[Schaffhausen]] und die Verbindung mit der Nachbargemeinde [[Neuhausen am Rheinfall]]. Im Personenverkehr löste der bis 2025 verkehrende [[Trolleybus Schaffhausen]] die Strassenbahn ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Personenbeförderung zuständiges [[Verkehrsunternehmen]] war die [[Verkehrsbetriebe Schaffhausen|Schaffhauser Strassenbahn]] (SchSt), diese Gesellschaft firmiert seit der Umstellung auf [[Oberleitungsbus|Trolleybus]] als &amp;#039;&amp;#039;Verkehrsbetriebe Schaffhausen&amp;#039;&amp;#039; (VBSH). Die [[Güterstraßenbahn|Güterstrassenbahn]] – die ab 1911 [[normalspur]]ige [[Güterwagen]] mittels [[Rollwagen (Transport)|Rollschemeln]] transportierte – wurde sowohl von der SchSt als auch vom Industrieunternehmen [[Georg Fischer AG]] (GF) betrieben. Ferner verkehrten zwischen 1905 und 1964 auch die [[Überlandstraßenbahn|Überland]]-Züge der [[Strassenbahn Schaffhausen–Schleitheim]] (StSS) in der Stadt, dieses Unternehmen betrieb darüber hinaus ebenfalls Güterverkehr auf dem Tramnetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nachdem Schaffhausen und Neuhausen bereits seit 1857 durch die [[Rheinfallbahn]] miteinander verbunden waren, begannen am 3. November 1900 die Bauarbeiten für die Strassenbahn vom [[Bahnhof Schaffhausen]] ins Zentrum von Neuhausen. Sie verkehrte erstmals am 13. April 1901, die offizielle Eröffnungsfeier fand am 11. Mai 1901 statt. Bereits am 1. Juli 1901 gleichen Jahres folgte eine zweite Strecke vom Bahnhof zum Schützenhaus im höhergelegenen Quartier Breite, weitere zwei Wochen später die Aufnahme des planmässigen Personenbetriebs auf dem Abschnitt Bahnhof–Depot. Letzteres befand sich auf dem Gelände des heutigen &amp;#039;&amp;#039;Feuerwehrzentrums&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. August 1905 ging dann gemeinsam mit der Überlandstrecke nach Oberwiesen-Stühlingen die 780 Meter lange Zweigstrecke zwischen der Haltestelle Neuhausen Scheidegg und dem Viadukt der [[Hochrheinbahn]] in Betrieb. Dieser Abschnitt war abweichend zum restlichen Tramnetz mit den auf der Überlandstrecke üblichen 900 Volt Gleichstrom elektrifiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.vergessene-bahnen.de/StSS_1.htm Strassenbahn Schaffhausen–Schleitheim auf www.vergessene-bahnen.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Strecke zwischen Scheidegg und dem Viadukt der Hochrheinbahn wurde zwar erst 1908 von der SchSt an die StSS übergeben, dennoch diente sie von Beginn an ausschliesslich den Zügen der StSS. Anfangs befand sich die Eigentumsgrenze exakt beim Viadukt, dort begann auch die Kilometrierung der Überlandstrecke. Allerdings bedienten die Überlandzüge nicht alle Zwischenhaltestellen der städtischen Strassenbahn, gehalten wurde nur an den Stationen Schaffhausen Kreuz und Neuhausen Rheinhof. Mit der Eröffnung der Überlandstrecke begann auch der Güterverkehr auf dem Netz der Strassenbahn, die StSS beförderte ihre Güterwagen über den Schaffhauser Personenbahnhof hinaus, am SchSt-Depot vorbei, bis zum Güterbahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. April 1911 erfolgte die südliche Erweiterung zwischen Güterbahnhof und [[Waldfriedhof Schaffhausen|Waldfriedhof]] einerseits sowie ins Industriequartier Ebnat andererseits. Mit letzterem Streckenast begann auch der Rollschemelverkehr auf Tramgleisen, unter anderem wurde die Maschinenfabrik Rauschenbach bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Vorbild des Güterverkehrs ins Ebnat wollte auch die Georg Fischer AG ihr Stahlwerk (Werk IV) im [[Mühlental (SH)|Mühlental]] ans Schienennetz anschliessen lassen. Das Unternehmen ergriff hierzu selbst die Initiative und errichtete eine ebenfalls meterspurige und elektrifizierte [[Werksbahn]], die mit eigenen Fahrzeugen bedient wurde. Diese knüpfte an der [[Haltestelle]] Adler beim [[Schwabentor (Schaffhausen)|Schwabentor]] ans Strassenbahnnetz an und stellte somit die Verbindung zum Güterbahnhof her. Die Werksbahn nahm ihren Betrieb am 10. Juni 1913 auf, acht Tage später folgte auf dieser bis ins Birch führenden Strecke auch die Aufnahme des regulären Personenverkehrs. Hier fuhren fortan SchSt-Fahrzeuge auf GF-Infrastruktur, die Stadt Schaffhausen war dadurch &amp;#039;&amp;#039;ohne nennenswerte Kosten in den Besitz und Genuss einer neuen Strassenbahnlinie gekommen, welche ohnehin früher oder später nötig wäre&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.stadtarchiv-schaffhausen.ch/Schaffhausen-Geschichte/VerkehrsbetriebeSchaffhausen.htm |titel=Geschichte der Verkehrsbetriebe Schaffhausen |werk=www.stadtarchiv-schaffhausen.ch |abruf=2012-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit hatte die Strassenbahn Schaffhausen ihre grösste Ausdehnung von 8,69 Kilometern erreicht. Die Breitelinie und die Mühlentallinie wurden zum 24. Oktober 1915 zu einer [[Durchmesserlinie]] verknüpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. August 1928 stellte die SchSt den Abschnitt Obertor–Schützenhaus (Linie 3) auf [[Omnibus|Autobus]]betrieb um. Die Bedienung der Breite übernahm fortan der Privatunternehmer Albert Rattin. Die nächste Umstellung auf Autobus betraf am 13. April 1957 den Abschnitt Adler–Birch (Linie 2), wenngleich der von der Georg Fischer AG in Eigenregie durchgeführte Güterverkehr ins Mühlental weiterhin aufrechterhalten wurde. Allerdings errichtete man hierzu eine neue Rollschemelanlage auf dem Areal des alten Kantonsspitals und des ehemaligen Restaurants Talrose, diese wurde fortan vom Personenbahnhof Schaffhausen aus bedient. Die GF-Werksbahn war somit fortan betrieblich vom VBSH-Schienennetz getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1964 stellte auch die StSS ihren Schienenverkehr ein, bevor mit der Aufnahme des Trolleybusverkehrs am 24. September 1966 auch der verbliebene Strassenbahn-Personenverkehr zwischen Neuhausen Zentrum und Waldfriedhof endete (Linie 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. März 1970 ersetzte man schliesslich den Rollschemelbetrieb zwischen Güterbahnhof und Industriequartier Ebnat durch einen normalspurigen Gleisanschluss für die Georg Fischer AG, die seit Übernahme der Maschinenfabrik Rauschenbach im Ebnat ebenfalls einen Produktionsstandort besitzt. Damit endete auch der Schienenverkehr der Verkehrsbetriebe Schaffhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Restabschnitt des Meterspurnetzes rund um Schaffhausen verschwand dann am 6. August 1993, als der verbliebene Werksbahnverkehr zwischen der 1957 eröffneten Rollschemelanlage Mühlental und der Stahlgiesserei aufgelassen wurde. Dessen Bedienung erfolgte bereits seit 1980 mit einer [[Diesellokomotive]], welche die Georg Fischer AG zuvor von der Baugesellschaft des [[Arlberg-Straßentunnel|Arlberg-Strassentunnels]] gebraucht übernommen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrzeuge ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Blonay-Chamby Georg Fischer - 75 - 02.jpg|miniatur|Die Lokomotive Ge 4/4 75 gehörte der Georg Fischer AG und besorgte den Güterverkehr im Mühlental]]&lt;br /&gt;
Für die Strassenbahn Schaffhausen beziehungsweise die Werksbahn der Georg Fischer AG wurden im Laufe der Jahre 20 [[Triebwagen|Personentriebwagen]], neun [[Beiwagen (Bahn)|Beiwagen]], vier [[Elektrolokomotive]]n, ein [[Gütertriebwagen]] sowie ein [[Arbeitswagen]] beschafft:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pospichal.net/lokstatistik/98580-vbsch.htm Die Fahrzeuge der Strassenbahn Schaffhausen auf www.pospichal.net]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#E0E0E0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Hersteller || Baujahre || Art || Typ || Nummern || Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[SIG Holding|SIG]] / [[Maschinenfabrik Oerlikon|MFO]] || 1901 || Triebwagen || Ce 2/2 || 1–9 || zwischen 1943 und 1966 ausgemustert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SIG / MFO || 1907–1908 || Triebwagen || Ce 2/2 || 10–11 || 1966 ausgemustert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SIG / MFO || 1912 || Triebwagen || Ce 2/2 || 12–17 || zwischen 1956 und 1966 ausgemustert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SIG / MFO || 1921 || Triebwagen || Ce 2/2 || 18–20 || 1966 ausgemustert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SIG || 1903 || Beiwagen || C 2 || 21 || [[Sommerwagen]], 1942 nach Polen verkauft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SIG || 1913 || Beiwagen || C 2 || 52–57 || 1966 ausgemustert, 55 ans [[Trammuseum Zürich]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG Schlieren-Zürich|SWS]] || 1929 || Beiwagen || C 2 || 60–61 ||  1951 aus [[Winterthur]] übernommen, 1958 ausgemustert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SIG / MFO || 1911 || Gütertriebwagen || Fe 4/4 || 71 || 1968 ausgemustert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SIG / MFO || 1913 || Elektrolokomotive || Ge 4/4 || 73 || 1971 ausgemustert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SIG / MFO || 1930 || Elektrolokomotive || Ge 4/4 || 74 || 1970 an [[Solothurn-Niederbipp-Bahn]] verkauft  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SIG / MFO || 1913 || Elektrolokomotive || Ge 4/4 || 75–76 || im Besitz der Georg Fischer AG, &amp;lt;br&amp;gt;75: 1980 an [[Museumsbahn Blonay–Chamby]], &amp;lt;br&amp;gt;76: 1981 verschrottet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SWS / MFO || 1925 || Arbeitswagen || Xe 4/4 || 157 || 1951 aus Winterthur übernommen, &amp;lt;br&amp;gt;1972 ausgemustert&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{YouTube|8TN9vHmS4tQ|Tram-Film Schaffhausen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtarchiv-schaffhausen.ch/online_archivp/daten/sharch3_d4.php?startSequence=1&amp;amp;level1_ID=9&amp;amp;level2_ID=19&amp;amp;level3_ID=359 Stadtarchiv Schaffhausen: Historische Fotos]&lt;br /&gt;
* [https://www.bahndaten.ch/content/bahnen-detail/2033/schaffhauser-strassenbahn &amp;#039;&amp;#039;Schaffhauser Strassenbahn&amp;#039;&amp;#039;] auf &amp;#039;&amp;#039;www.bahndaten.ch&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 25. Februar 2012&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.eaks.ch/Pages/VBSH.html |titel=Die Strassenbahn Schaffhausen |werk=www.eaks.ch |abruf=2012-02-25 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190425000922/http://www.eaks.ch/Pages/VBSH.html |archiv-datum=2019-04-25}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßenbahnsystem (Schweiz)|Schaffhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Schaffhausen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Firobuz</name></author>
	</entry>
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