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	<title>Strasen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T09:54:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Strasen&amp;diff=1417875&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-22951-3: Auf der Seite des Amtes https://www.amt-mecklenburgische-kleinseenplatte.de/amt-gemeinden/wesenberg wird eine aktuelle Einwohnerzahl für Strasen von ca. 190 Personen genannt.</title>
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		<updated>2025-07-19T20:10:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Auf der Seite des Amtes https://www.amt-mecklenburgische-kleinseenplatte.de/amt-gemeinden/wesenberg wird eine aktuelle Einwohnerzahl für Strasen von ca. 190 Personen genannt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum deutschen Schauspieler siehe [[Walter Strasen]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Strasen Kirche.JPG|mini|Evangelische Kirche in Strasen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Strasen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist seit dem 1. Januar 2000 ein [[Ortsteil]] der Stadt [[Wesenberg  (Mecklenburg)|Wesenberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2000]&amp;lt;/ref&amp;gt; mit etwa 190 Einwohnern und liegt im oberen [[Havel]]gebiet inmitten der typisch [[Mecklenburgische Seenplatte|mecklenburgischen Wald- und Seenlandschaft]]. Der Ort liegt an der Grenze zu [[Brandenburg]] zwischen dem [[Großer Pälitzsee|Großen Pälitzsee]] im Westen und dem [[Ellbogensee]] im Osten. Beide Seen sind über die [[Schleuse Strasen]] miteinander verbunden. Bei Strasen treffen die [[Müritz-Havel-Wasserstraße]] und die [[Obere Havel-Wasserstraße]] aufeinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen ==&lt;br /&gt;
Der Name leitet sich vom altslawischen Wort &amp;#039;&amp;#039;strag&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;strêg&amp;#039;&amp;#039; für Wache ab. Dies dürfte sich auf die strategische Lage der Burg beziehen. Möglich wäre auch die Herkunft vom [[Lokator]] des Ortes:  &amp;#039;&amp;#039;Ort des Strazim&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Kühnel:&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die slawischen Ortsnamen in Meklenburg&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde&amp;#039;&amp;#039;. - Bd. 46 (1881), S. 138&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1317 wurde eine Burg Strasen, als &amp;#039;&amp;#039;Strasym&amp;#039;&amp;#039;, erstmals in der Urkunde des [[Friede von Templin|Friedens von Templin]] urkundlich erwähnt. Deren Lage ist unbekannt, dürfte sich aber im heutigen Ortsgebiet befunden haben. Die Burg wurde als Schutzburg der [[Mark Brandenburg]] gegen die [[Mecklenburg]]er Fürsten erwähnt. Durch den Frieden kam das Land um Strasen mit der [[Herrschaft Stargard]] zu Mecklenburg. Die Mecklenburger Fürsten verkauften 1403 und 1471 Teile des Dorfes bzw. das ganze Dorf. Im Jahr 1619 gehörten dem Herzog zu Mecklenburg wieder dreizehn Bauernstellen. Durch die Folgen des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wurden in Strasen im Jahr 1639 nur noch drei Bauernstellen gezählt. In den Jahren 1785 und 1864 brannten große Teile des Ortes ab. Im Jahre 1889 war Strasen größtes Dorf im [[Amt Mirow]] mit 397 Einwohnern. Durch den Bau von Schleusen in [[Fürstenberg/Havel]] und [[Steinförde]] um 1830 bekam Strasen Anschluss an das Wasserstraßennetz. Für die Verbindung zur [[Elbe]] kamen in den Jahren 1831 bis 1836 weitere Schleusen, darunter auch in Strasen, hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1969 wurde Strasen zusammen mit [[Priepert]] zur neuen Gemeinde Strasen-Priepert zusammengeschlossen. Am 7. Mai 1990 wurde der Ort wieder zu einer selbstständigen Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schleuse Strasen.jpg|mini|Schleuse in Strasen]]&lt;br /&gt;
Die [[Dorfkirche Strasen|Fachwerkkirche]] wurde in den Jahren 1782 bis 1784 von dem Forstingenieur J. C. Draeseke erbaut. Die Westfassade ist zwischenzeitlich in massiver Bauweise erneuert worden. Der Turm wurde 1968 wegen Baufälligkeit abgetragen. Zur Inneneinrichtung gehört ein [[Kanzelaltar]] mit Gehege aus den Jahren der Kircherrichtung.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Dehio: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Mecklenburg-Vorpommern.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, Neubearbeitung, München/Berlin 2000, ISBN 3-422-03081-6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Opfer des [[Todesmarsch]]es vom April 1945 erinnert ein Holzkreuz auf dem Friedhof von 1996 am Grab von zwei ungarischen Jüdinnen, die während des Marsches umgekommen waren. Weiterhin befindet sich am Dorfeingang eine Stele aus dem Jahre 1997, die Jugendliche unter Anleitung des Künstlers [[Wolf Leo]] zur Erinnerung an die KZ-Häftlinge des Todesmarsches errichteten. Auch am Ortsausgang an der Straße nach [[Wustrow (Mecklenburgische Seenplatte)|Wustrow]] steht eine solche Stele mit der Inschrift &amp;#039;&amp;#039;[[KZ Ravensbrück|Ravensbrück]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls sehenswert ist die Schleuse Strasen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.strasen-mv.de Strasen, Das Dorf auf www.strasen-mv.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=53.207847|EW=12.994654|type=city|pop=220|region=DE-MV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7542341-8|VIAF=239676628}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Wesenberg, Mecklenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1999]]&lt;/div&gt;</summary>
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