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	<title>Strasburgerzelle - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T23:21:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2023-06-25T18:56:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Strasburgerzelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine proteinhaltige [[Parenchym]]zelle im [[Phloem]] der [[Nacktsamer]] und [[Farne]]. Sie übernimmt dort die Rolle der [[Geleitzelle]] der [[Bedecktsamer]]. Man geht davon aus, dass die Strasburgerzelle den Stoffwechsel der [[Siebzelle]]n unterstützt und für den aktiven Stofftransport zwischen der Siebzelle und dem umgebenden Transformationsparenchym verantwortlich ist. Auch wirkt sie als Vermittler zwischen Rindenstrahlparenchymzellen und reifen Siebzellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entdeckung ==&lt;br /&gt;
Entdeckt wurde der [[Zelltyp]] von [[Eduard Strasburger]], der als berühmter Botaniker des 19. Jahrhunderts auch den so genannten „[[Lehrbuch der Botanik für Hochschulen|Strasburger]]“ (das Lehrbuch der Botanik für Hochschulen) herausgegeben hat. Untersuchungen zum Aufbau und zur Funktion der Strasburgerzellen fanden vor allem an Nadelblättern der Gattung [[Pinus]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Anders als die Geleitzelle geht die Strasburgerzelle aus [[Kambium]]zellen hervor. Sie entsteht nicht durch inäquale Teilung einer „Siebröhrenmutterzelle“, die sich in Siebröhre und Geleitzelle teilt. Die Strasburgerzelle ist wie die Geleitzelle über viele [[Plasmodesmen]] mit den Siebröhrenelementen verbunden. Sie gehört damit zum [[Phloem]], dem Leitgewebe für Assimilate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stoffwechsel ==&lt;br /&gt;
Die Strasburgerzelle besitzt viele [[Mitochondrien]] und viel dekondensierte [[Desoxyribonukleinsäure|DNA]], was auf rege [[RNA-Synthese]] hindeutet. Sie weist eine hohe Stoffwechseltätigkeit auf und ist reich an Proteinen und Vakuolen, aber relativ arm an [[Kohlenhydrate]]n. Strasburgerzellen weisen dadurch einen ausgeprägten Drüsencharakter auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Andreas Bresinsky]], [[Christian Körner (Botaniker)|Christian Körner]], [[Joachim W. Kadereit]], [[Gunther Neuhaus]], [[Uwe Sonnewald]]: &amp;#039;&amp;#039;Strasburger – Lehrbuch der Botanik.&amp;#039;&amp;#039; Begründet von E. Strasburger. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2008 (36. Aufl.) ISBN 978-3-8274-1455-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www1.biologie.uni-hamburg.de/b-online/d06/06d.htm Botanik Online: Phloem]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zelltyp]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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