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	<title>Strande - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T15:46:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Strande&amp;diff=236528&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-25137-46: Links Fördeschifffahrt, Fördedampfer</title>
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		<updated>2026-04-25T11:00:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Links &lt;a href=&quot;/index.php?title=F%C3%B6rdeschifffahrt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Fördeschifffahrt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Fördeschifffahrt&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;/index.php?title=F%C3%B6rdedampfer&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Fördedampfer (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Fördedampfer&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Strande COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 54.43963&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10.17307&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Strande in RD.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis             = Rendsburg-Eckernförde&lt;br /&gt;
|Amt               = Dänischenhagen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 4&lt;br /&gt;
|PLZ               = 24229&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04308, 04349&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01058157&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE STD&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Sturenhagener Weg&amp;amp;nbsp;14&amp;lt;br /&amp;gt;24229 Dänischenhagen&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.strande.de/ www.strande.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Holger Klink&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Strande&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Kreis Rendsburg-Eckernförde]] in [[Schleswig-Holstein]]. Der Ort ist ein [[Seebad#Ostsee|Ostseebad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Strande liegt etwa 20&amp;amp;nbsp;km nördlich von der Kieler Innenstadt auf der Halbinsel [[Dänischer Wohld]] an der [[Ostsee]]. Es liegt etwa einen Kilometer nördlich der Kieler Stadtgrenze (Stadtteil [[Kiel-Schilksee|Schilksee]]). Strande ist der östlichste Ort im Kreis Rendsburg-Eckernförde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ortsteile}}Das Gemeindegebiet umfasst die folgenden Ortsteile:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistischebibliothek.de/mir/servlets/MCRFileNodeServlet/SHAusgabe_derivate_00000136/1226-12-1987.pdf |titel=Wohnplatzverzeichnis Schleswig-Holstein 1987 |format=PDF |abruf=2020-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Strande&lt;br /&gt;
* Mühlenteich, etwa 10 Haushalte, 500 Meter nördlich des Hauptortes&lt;br /&gt;
* Eckhof, etwa 10 Haushalte, 1000 Meter westlich des Hauptortes&lt;br /&gt;
* Rabendorf (nur teilweise zu Strande)&lt;br /&gt;
* Freidorf (nur östlich der Hauptstraße zu Strande) – Freidorf entstand im Jahr 1788, als Graf von Holck, der [[Gutsherr]] von Eckhof, nach Errichtung von vier Kätnerstellen und der Entlassung der [[Leibeigener|Leibeigenen]] seines Gutes das so entstandene Dorf „Freidorf“ (freie Besitzer) nannte und ihnen die heutige Fläche Freidorfs zur Verfügung stellte, um dort zu leben.&lt;br /&gt;
* Marienfelde, 2&amp;amp;nbsp;km nördlich des Hauptortes&lt;br /&gt;
* [[Gut Bülk|Gut Alt-Bülk]]&lt;br /&gt;
* [[Gut Neu-Bülk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt an [[Schwedeneck]], [[Dänischenhagen]] und [[Kiel-Schilksee]] mit dem [[Olympiazentrum Schilksee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1000 war der östliche Dänische Wohld, wo Strande liegt, von dichtem Wald („Isarnhoe“) bedeckt. Im 13. Jahrhundert prägten Adelsfamilien die Region. Der Name Strande tauchte 1353 erstmals auf, als Ritter Iwan von Reventlo seine Burg „hof zu Bülleke“ (später [[Gut Bülk]]) und dazu gehörende Wohnhäuser am Strand verkaufte. [[Gut Eckhof|Eckhof]] und Ravensbek (später [[Gut Neu-Bülk|Neu-Bülk]]) wurden im 16. Jahrhundert als Meierhöfe von Gut Bülk neu angelegt und später eigenständige adelige Güter;  das unter Gutsherrschaft stehende Dorf Strande wurde im 16. Jahrhundert erstmals in Kirchenbüchern erwähnt. Nach Aufhebung der Leibeigenschaft 1786 wurden die Bauern von Strande Erbpächter, neben der Landwirtschaft waren die Fischerei und das Ernten und Trocknen von Seegras wichtige Wirtschaftszweige.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.strande.de/historie |titel=Vom Fischerdorf zum Seebad |hrsg=Gemeinde Strande |sprache=de |abruf=2025-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806 entstand auf der Landzunge Bülkhuck nordöstlich des Ortskernes das erste feste Leuchtfeuer. 1867 wurde der heutige [[Leuchtturm Bülk]] neu erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Ostseesturmhochwasser 1872|Ostseesturmflut von 1872]] nahm den Ort stark in Mitleidenschaft, wovon heute noch Flutmarken im Ort zeugen. Zum Küstenschutz wurde nach der Sturmflut Deiche errichtet und der heutige [[Fuhlensee (Strande)|Fuhlensee]] von der Strander Bucht abgetrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1887 wurde Strande an die Kieler [[Fördeschifffahrt]] angebunden, was die Entwicklung des Dorfes maßgeblich förderte, der Fremdenverkehr nahm nun zunehmend eine wichtige Rolle für den Ort ein. 1906 verbesserte eine feste Dampferbrücke die Anbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 wurde Strande mit damals 420 Einwohnern eigenständige Gemeinde. Die Segelsportwettbewerbe der Olympischen Spiele 1936 mit den in der Strander Bucht ausgetragenen Segelregatten brachten Infrastrukturverbesserungen, der Strander Hafen wurde neu gebaut und 1939 eingeweiht. Nach 1945 verdoppelte sich die Einwohnerzahl durch Flüchtlinge. In den 1950er Jahren entwickelte sich Strande zur Fremdenverkehrsgemeinde, mit über 12.000 Übernachtungen im Jahr 1956.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1969 errichtete der [[Kieler Yacht-Club|Kieler Yacht Club]] seine Anlagen in Strande. Zu den Olympischen Segelwettbewerben im nahen [[Olympiazentrum Schilksee|Olympiazentrum Kiel-Schilksee]] im Jahr 1972 erhielt Strande einen größeren Hafen und eine Promenade. Der Titel „Ostseebad“ wurde der Gemeinde 1984 verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.strande.de/historie |titel=Vom Fischerdorf zum Seebad |hrsg=Gemeinde Strande |abruf=2025-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strande ist auch ein ehemaliger Militärstandort. An der Adresse „Stohler Landstraße 31“ (vormals vermutlich Marienfelder Straße 125) und am Bülker Leuchtturm befanden sich Gebäudekomplexe, die noch bis Mitte 1998 von der Bundeswehr genutzt wurden. Bereits 1959 war hier die Panzeraufklärungskompanie 180 untergebracht. Als letzte Einheit war 1961–1998 die 2. Kompanie des Marinetransportbataillon 1 in Strande stationiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr]] (ZMSBw): [http://www.mgfa.de/html/zms_standorte_index_brd.php Standortdatenbank Bundeswehr, Stichwort PLZ=24229]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Gemeindewahl am 14. Mai 2023]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010585822157.html wahlen-sh.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 72,8 Prozent&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2018&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2023&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 45.0&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = GRÜNE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 25.1&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 14.0&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = FDP&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 15.9&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Kommunalwahl]] am 14. Mai 2023 wurden insgesamt 13 Sitze vergeben. Von diesen erhielt die CDU sechs Sitze, die Grünen drei Sitze und die SPD und die FDP je zwei Sitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung|Beschreibung des Wappens]]: „Über silbernem, mit drei blauen Wellenfäden belegtem Wellenschildfuß in Blau der Spinnaker und das silberne Großsegel eines Segelbootes, der Spinnaker mit waagerechten gold-rot-goldenen Bahnen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|363|Gemeinde Strande, Kreis Rendsburg-Eckernförde|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Seit April 2018 pflegt Strande eine Gemeindepartnerschaft mit [[Rayol-Canadel-sur-Mer|Le Rayol-Canadel-sur-Mer]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kn-online.de/Lokales/Eckernfoerde/Gemeinde-Strande-an-der-Foerde-Jetzt-ist-die-Cote-d-Azur-ganz-nah-dran Jetzt ist die Cote d&amp;#039;Azur ganz nah dran]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Lutz Benter]] (* 1945), in Strande geborener Ruderer&lt;br /&gt;
* [[Matthes Behlen]] (* 1960), Volleyballtrainer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Kulturdenkmale in Strande]] stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Strande liegt an der K&amp;amp;nbsp;17, der Fördestraße bzw. Stohler Landstraße, einer gut ausgebauten zweispurigen Straße. Sie wird teilweise als Nebenstrecke Kiel bzw. Nebenstrecke Eckernförde ausgeschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren ist Strande Endstation einiger Buslinien des [[Verkehrsverbund Region Kiel|Verkehrsverbundes Region Kiel]] (VRK) und somit gut an die Kieler Innenstadt angebunden. Über die Sommermonate fahren außerdem die im Volksmund „[[Fördedampfer]]“ genannten Fahrgastschiffe der [[Schlepp- und Fährgesellschaft Kiel]] Strande an. Die Mitnahme von Fahrrädern ist möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strande besitzt einen Sportboothafen, eine [[Grundschule]], einen [[Kindergarten]], eine [[Freiwillige Feuerwehr]] und einen kurtaxpflichtigen sowie einen nicht kurtaxpflichtigen Strand. Strande ist nicht nur im Sommer ein gut besuchter Ferienort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Strande.jpg|1200|Strande von der Pier aus gesehen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeitangebote ==&lt;br /&gt;
Neben dem [[Yachthafen]] und den damit verbundenen Aktivitäten bietet Strande gut ausgebaute Wege am Meer. Weiterhin befinden sich in Strande zwei Sandstrände nördlich und südlich des Hafens, der nördliche verfügt über Infrastruktur wie [[Strandkorb|Strandkörbe]].&lt;br /&gt;
=== Tauchen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Strande - Tauchplatz Strander Bucht - Informationstafel.jpg|mini|links|Informationstafel zum Tauchplatz Strander Bucht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jungfische am Dalben.JPG|mini|Jungfische am Dalben in der Bucht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Strande Kabeltrommel 1.JPG|mini|Die Kabeltrommel auf ca. 10&amp;amp;nbsp;m Tiefe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Strande Tauchplatz.JPG|mini|Südlicher Strand zwischen dem Yachthafen Strande und dem [[Olympiazentrum Schilksee]]]]&lt;br /&gt;
Die kleine, geschützte Bucht zwischen dem Yachthafen Strande und dem [[Olympiazentrum Schilksee]] (&amp;#039;&amp;#039;Tauchplatz Strander Bucht&amp;#039;&amp;#039;) ist ein bekannter und viel genutzter [[Tauchplatz]] (u.&amp;amp;nbsp;a. für die &amp;#039;&amp;#039;[[Diversnight]]&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Baehr, Jörg Wilhelmy: &amp;#039;&amp;#039;Tauchreiseführer Ostsee – von Als bis Lübecker Bucht&amp;#039;&amp;#039;, [[Franckh-Kosmos]], Stuttgart, 2006, ISBN 978-3-440-09563-8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In Tiefen zwischen zwei und fünf Metern befinden sich Flächen mit Bewuchs von [[Miesmuscheln]], [[Blasentang]] (&amp;#039;&amp;#039;Fucus vesiculosus&amp;#039;&amp;#039;) sowie [[Seegraswiese]]n.&lt;br /&gt;
* Die [[Findling]]e der Steinschüttung der [[Mole]] des Hafens des Olympiazentrums Schilksee und die beiden [[Dalbe|Stahldalben]] ziehen insbesondere Jungfische an.&lt;br /&gt;
* Der Ausfluss des [[Fuhlensee (Strande)|Fuhlensees]] (&amp;#039;&amp;#039;Tunnel&amp;#039;&amp;#039;) bietet die Möglichkeit zum „[[Höhlentauchen]]“&lt;br /&gt;
* Weiter östlich auf ca. 10&amp;amp;nbsp;m Tiefe befindet sich eine ca. 2&amp;amp;nbsp;m große, metallene [[Kabeltrommel]] mit Bewuchs von Seeanemonen/[[Seenelke]]n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Surfen ===&lt;br /&gt;
Besonders der Abschnitt rund um den [[Leuchtturm Bülk]] ist ein bekanntes [[Kitesurfen|Kitesurf]]- und [[Liste der Windsurf-Reviere|Windsurfrevier]] bei östlichen Winden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Strande Strand.jpg|Nördlicher Strand&lt;br /&gt;
Datei:Strande Yachthafen.jpg|Yachthafen von Strande&lt;br /&gt;
Datei:Leuchtturm-Buelk-msu-2021-3616.jpg|[[Leuchtturm Bülk]], nördlich von Strande&lt;br /&gt;
Datei:Klaerwerk Buelk.jpg|Klärwerk Bülk&lt;br /&gt;
Datei:Fischkutter im Hafen.jpg|[[Kutter (Bootstyp)|Fischkutter]] im Hafen&lt;br /&gt;
Datei:Spielplatz, Strande.jpg|Spielplatz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.strande.de/ Gemeinde Strande]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Rendsburg-Eckernförde}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4106051-9|VIAF=236391925}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strande| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Rendsburg-Eckernförde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Südschleswig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seebad in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tauchgebiet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-25137-46</name></author>
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