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	<title>Stranddistel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T08:40:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stranddistel&amp;diff=327244&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Miniminimax: kleine korrektur--~~~~</title>
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		<updated>2025-06-03T08:29:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kleine korrektur--~~~~&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Stranddistel&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Eryngium maritimum&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Mannstreu&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Eryngium&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Doldenblütler&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Apiaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Doldenblütlerartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Apiales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Euasteriden II&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Asteriden&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Blauwe zeedistel DSCF2089.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stranddistel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Eryngium maritimum&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meer-Mannstreu&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der Gattung [[Mannstreu]] (&amp;#039;&amp;#039;Eryngium&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Doldenblütler]] (Apiaceae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Illustration Eryngium maritimum0.jpg|mini|hochkant|Illustration von [[Otto Wilhelm Thomé]] (1885)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Stranddistel wächst als zweijährige bis ausdauernde [[krautige Pflanze]] und erreicht Wuchshöhen von 10 bis 40 Zentimetern. Sie ist mit einer kräftigen, bis zu 2 Meter tief reichenden [[Pfahlwurzel]] fest im Erdreich verankert. Die oberirdischen Pflanzenteile sind durch eine Wachsschicht bläulich bis weiß bereift. Je Pflanzenexemplar werden mehrere starke sparrig-verzweigte [[Stängel]] ausgebildet, die mit steifen, derb borstigen Blättern besetzt sind. Die Grundblätter sind lang gestielt, nierenförmig bis kreisrund, gegen die Spitze tief drei- bis fünflappig, mit breitem Mittellappen und halbkreisrunden Seitenlappen und am Rand buchtig gezähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thellung1965&amp;quot; /&amp;gt; Die Stängelblätter sind kurz gestielt, keilförmig und bis zur Mitte dreilappig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thellung1965&amp;quot; /&amp;gt; Die oberen Stängelblätter gewöhnlich stängelumfassend. Der weißliche Blattrand ist in sich gewellt und besitzt mehrere Zacken, die in einen langen, spitzen [[Dorn (Botanik)|Dorn]] übergehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Eryngium maritimum MHNT.BOT.2008.1.8.jpg|mini|Fruchtstand und Früchte]]&lt;br /&gt;
Die Blütezeit liegt zwischen Juni und Oktober. Die ungestielten Blüten stehen in fast kugelförmigen, dornigen, 1 bis 2 Zentimeter langen [[Korb (Blütenstand)|Körben]] dicht zusammen. Zur Fruchtreife sind die Stiele verlängert und bis über 3 Zentimeter lang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thellung1965&amp;quot; /&amp;gt; Unterhalb des [[Blütenstand]]es befinden sich bei einer Länge von 2 bis 4 Zentimetern eiförmige, seicht dreilappige und dornige [[Hüllblatt|Hüllblätter]], deren Ränder einander überlagern und breit-dreieckige dornige Blattlappen haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thellung1965&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Spreublätter]] sind fein dreispitzig, bis 12 Millimeter lang und überragen die Blüten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thellung1965&amp;quot; /&amp;gt; Die amethyst-blaue Einzelblüte enthält jeweils fünf [[Kronblatt|Kron-]] und Kelchblätter sowie fünf gelbliche [[Staubblatt|Staubblätter]]. Die mit kleinen hakenförmigen Schuppen versehene Kelchröhre endet in fünf markanten stachelspitzigen und eiförmig-lanzettlichen Kelchzähnen. Die Spitzen der ausgerandeten eiförmig-länglichen Kronblätter neigen sich nach innen zum Blütenzentrum. Der unterständige, zweifächrige [[Fruchtknoten]] geht in zwei lange [[Griffel (Botanik)|Griffel]] über, die einem flachen drüsigen Griffelpolster aufsitzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thellung1965&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frucht ist (mit den Kelchzähnen) 13 bis 15 Millimeter lang und abgeflacht eiförmig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thellung1965&amp;quot; /&amp;gt; Die Teilfrüchte sind 5 bis 6 Millimeter lang, tragen auf dem Rücken verkümmerte Stachelchen und auf den Seiten fast quadratische bekörnelte Schuppen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thellung1965&amp;quot; /&amp;gt; Auf der breiten und flachen Fugenseite sind sie nackt und glatt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thellung1965&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 16.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eryngium maritimum.jpeg|mini|Blütenstand mit Insekten]]&lt;br /&gt;
Die Stranddistel ist eine [[Düne]]npflanze. Sie wird von [[Hymenopteren]], [[Dipteren]] und [[Schmetterlinge]]n besucht und bestäubt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thellung1965&amp;quot; /&amp;gt; Die Samen werden über den Wind verbreitet. Die Diasporen können 36 Tage in Salzwasser liegen, ohne ihre Keimfähigkeit zu verlieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thellung1965&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die bläuliche Wachsschicht schützt die Stranddistel vor Verdunstung und zu starker Sonnenbestrahlung. Das Wachs hält das Wasser in der Pflanze zurück und reflektiert die Sonnenstrahlen. Die extrem harten Blätter werden als Anpassung an [[Flugsand]] gedeutet, dessen Schärfe der eines [[Sandstrahlgebläse]]s nahekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zilpodze.gif|mini|Verbreitung]]&lt;br /&gt;
Die Stranddistel kommt in [[Nordeuropa]] nördlich bis zu den [[Shetlandinseln]] und der norwegischen Südküste, an der Ostseeküste bis [[Öland]], [[Gotland]] und dem [[Baltikum]], der Atlantikküste, südlich bis zum Süden von [[Marokko]] sowie an den Küsten des [[Mittelmeer]]es und des [[Schwarzes Meer|Schwarzen Meeres]] vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meusel1978&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie fehlte in Europa ursprünglich nur in Finnland, Russland, Belarus, Tschechien, der Slowakei, Österreich, Ungarn, der Schweiz, Luxemburg, Serbien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Nordmazedonien und Moldau. Auf [[Island]] ist die Ursprünglichkeit zweifelhaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stranddistel findet man an den [[Küste]]n [[Europa]]s auf nährsalzhaltigen [[Sand]][[Boden (Bodenkunde)|böden]] der [[Weißdüne]]n. Sie ist eine [[Charakterart]] des Elymo-Ammophiletum aus dem Verband der Weißdünen-Gesellschaften (Ammophilion arenariae), kommt aber auch in den Graudünen-Gesellschaften des Verbands Koelerion albescens vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wächst einzeln oder in kleineren Gruppen, häufig in Begleitung von [[Strandhafer]]büscheln. Sie ist verbreitet, gilt jedoch als stark gefährdet und gehört zu den Arten, deren Bestände nahezu im gesamten heimischen Verbreitungsgebiet deutlich zurückgehen oder regional verschwunden sind. In Deutschland sind zerstreute Bestände der Küsten von Nord-[[Niedersachsen]], [[Mecklenburg-Vorpommern]] und [[Schleswig-Holstein]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzstatus ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Bundesartenschutzverordnung]] sind die Wildbestände der Stranddistel in Deutschland „besonders geschützt“. Des Weiteren steht die Stranddistel als „stark gefährdet“ auf der [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste]] in Deutschland. 1969 wurde die Stranddistel auf einer [[Sondermarke]] der [[Deutsche Post (DDR)|DDR-Post]] in der Reihe [[Geschützte heimische Pflanzen]] dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gefährdung der Stranddistel wird insbesondere durch illegales Abpflücken und Ausgraben sowie durch [[Verbiss]] von [[Kaninchen]] begründet. Abgepflückte Blütenstände kann die Pflanze nicht über nachwachsende, neue Triebe ausgleichen. Auch die ausbleibende Küstendynamik im Zusammenhang mit [[Küstenschutz]]maßnahmen zur Festlegung von Dünen trägt wesentlich zur Bestandsminderung bei. Die Stranddistel ist auf Standorte angewiesen, deren Böden noch Nährsalze des Meeres enthalten. Auf Grau- oder Braundünen kann sie nicht mehr gedeihen. Bepflanzungen der Weißdünen, zum Beispiel um den Flugsand zu binden und so den Schutz vor Sturmfluten zu erhöhen, zerstören die Standorte der Stranddistel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Die Erstveröffentlichung von &amp;#039;&amp;#039;Eryngium maritimum&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1753 durch [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, Tomus I, Seite 233.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Linné1753&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Die etwas süßlich schmeckende, stark nach Möhren riechende schleimige Wurzel wurde als Radix Eryngii maritimi in Großbritannien als Heilmittel gegen Brustkrankheiten oder Schwindsucht verwendet. In jungem Zustand werden in Nordeuropa die Sprosse als Gemüse oder die Blätter als Salat gegessen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thellung1965&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stranddistel enthält [[Saponine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Nordseeinseln wurde die trockene Pflanze wegen ihrer hygroskopischen Eigenschaften als Wetterprophet an die Zimmerdecke gehängt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thellung1965&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den außergewöhnlich langen Wurzeln beteiligt sich die Stranddistel an der Festlegung lockeren Dünensands.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thellung1965&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivialnamen ==&lt;br /&gt;
Die Stranddistel wurde zur [[Blume des Jahres]] [[1987]] gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BlumeJahres1987&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die Stranddistel bestehen bzw. bestanden auch die weiteren deutschsprachigen [[Trivialnamen]]: blaue Diessel ([[Weser]]inseln), Kruysdistel ([[mittelhochdeutsch]]), Maerwortel ([[mittelniederdeutsch]]), Marwortel (mittelniederdeutsch), Meerwortel (mittelniederdeutsch), Meerwurzel ([[Ostpreußen]]), Merbese (mittelniederdeutsch), Merrusch (mittelniederdeutsch), Morddistel (mittelniederdeutsch), Mortdistel (mittelniederdeutsch), Mortedistel (mittelniederdeutsch) und Seemannstreu (Ostpreußen).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pritzel1882&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3494013977}}&lt;br /&gt;
* [[Dietmar Aichele]], [[Marianne Golte-Bechtle]]: &amp;#039;&amp;#039;Was blüht denn da? Wildwachsende Blütenpflanzen Mitteleuropas&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart, Franckh-Kosmos, 54. Auflage 1991, ISBN 3-440-05615-5.&lt;br /&gt;
* Werner Rothmaler (Begr.), Eckehart J. Jäger, Klaus Werner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Exkursionsflora von Deutschland. Band 2. Gefäßpflanzen: Grundband.&amp;#039;&amp;#039; 18., bearb. Aufl., Spektrum, Heidelberg u. a., 2002, ISBN 3-8274-1359-1.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=http://www.schutzstation-wattenmeer.de/wissen/pflanzen/duene/stranddistel/ | titel=Die Stranddistel | hrsg=Schutzstation Wattenmeer | zugriff=2011-05-29}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|3800131315|Seite=700}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Linné1753&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Carl von Linné: &amp;#039;&amp;#039;Species Plantarum&amp;#039;&amp;#039;, Tomus I, 1753, S. 233 [http://www.biodiversitylibrary.org/openurl?pid=title:669&amp;amp;volume=1&amp;amp;issue=&amp;amp;spage=233&amp;amp;date=1753 eingescannt].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pritzel1882&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Georg August Pritzel]], [[Carl Jessen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Volksnamen der Pflanzen. Neuer Beitrag zum deutschen Sprachschatze.&amp;#039;&amp;#039; Philipp Cohen, Hannover 1882, S. 146. ([http://archive.org/stream/diedeutschenvol00pritgoog#page/n165/mode/2up eingescannt]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thellung1965&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Albert Thellung]]: &amp;#039;&amp;#039;Umbelliferae.&amp;#039;&amp;#039; S. 979–981. In: [[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, unveränderter Textnachdruck Band V, Teil 2. Verlag Carl Hanser, München 1965.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meusel1978&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
H. Meusel, E. Jäger, S. Rauschert, E. Weinert: &amp;#039;&amp;#039;Vergleichende Chorologie der Zentraleuropäischen Flora&amp;#039;&amp;#039;, Band 2: Karten. Jena: Fischer, 1978.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BlumeJahres1987&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle | url=https://loki-schmidt-stiftung.de/projekte/blume-des-jahres/1987-stranddistel.html | titel=Stranddistel (Eryngium maritimum), Blume des Jahres 1987| hrsg=Stiftung Naturschutz Hamburg und Stiftung Loki Schmidt| zugriff=2024-12-31}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ralf Hand]] (2011+): &amp;#039;&amp;#039;Apiaceae.&amp;#039;&amp;#039; [https://www.europlusmed.org/cdm_dataportal/taxon/0e193a11-368a-44a5-96b9-dfa7e7d1947a Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Eryngium maritimum&amp;#039;&amp;#039; In: Euro+Med Plantbase – the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Eryngium maritimum|Stranddistel (&amp;#039;&amp;#039;Eryngium maritimum&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|2218|Eryngium maritimum L., Strand-Mannstreu}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|1167}}&lt;br /&gt;
* [http://www.verspreidingsatlas.nl/0486 Verbreitung in den Niederlanden].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [http://cdl.niedersachsen.de/blob/images/C46220798_L20.pdf Porträt der Stranddistel als Symbolart der Insel Spiekeroog] (PDF-Datei; 138 kB) offline--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Blume des Jahres in Deutschland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Doldenblütler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Miniminimax</name></author>
	</entry>
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