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	<title>Strandabyggð - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T01:21:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;-wuppertaler: Typo</title>
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		<updated>2025-10-05T22:02:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Island&lt;br /&gt;
|Lemma= Strandabyggð&lt;br /&gt;
|Name= Strandabyggð&lt;br /&gt;
|Name-is= &lt;br /&gt;
|Wappen= COA Strandabyggð.png&lt;br /&gt;
|Lage= Strandabyggd map.png&lt;br /&gt;
|Gemeindenummer= 4911&lt;br /&gt;
|Region= Vestfirðir&lt;br /&gt;
|Wahlkreis= Norðvesturkjördæmi&lt;br /&gt;
|Syssel= Strandasýsla&lt;br /&gt;
|Flaeche= 1906&lt;br /&gt;
|Hoehe= &lt;br /&gt;
|Breitengrad= 65/42/26/N&lt;br /&gt;
|Laengengrad= 21/40/3/W&lt;br /&gt;
|ISO-Code= IS&lt;br /&gt;
|Durchmesser= &lt;br /&gt;
|PLZ= 510, 512 (Hólmavík)&amp;lt;br /&amp;gt; 500 (Staður)&lt;br /&gt;
|Adresse= Hafnarbraut 19&amp;lt;br /&amp;gt; 510 Hólmavík&lt;br /&gt;
|Buergermeister= Ásdís Leifsdóttir&lt;br /&gt;
|Internet= www.strandabyggd.is&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hólmavík 1.JPG|mini|Hólmavík]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Strandabyggð&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde in der Region [[Vestfirðir]] im Nordwesten [[Island]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|IS|4911}} hatte die Gemeinde {{EWZ|IS|4911}} Einwohner, davon lebten {{EWZ|IS|Hólmavík}} Einwohner im Hauptort Hólmavík.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Strandabyggð wurde im Juni 2006 durch Zusammenschluss der bisherigen Landgemeinden Hólmavík ([[Isländische Sprache|isl]]. &amp;#039;&amp;#039;Hólmavíkurhreppur&amp;#039;&amp;#039;) und Broddanes (isl. &amp;#039;&amp;#039;Broddaneshreppur&amp;#039;&amp;#039;) gebildet. Die alternativen Namensvorschläge Strandahreppur und Sveitarfélagið Strandir konnten sich beim Wahlvolk nicht durchsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hólmavík ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DriftwoodIceland.JPG|mini|Treibholz, eine frühere Haupteinnahmequelle der Gegend bei Hólmavík; im Hintergrund die Halbinsel Drangsnes]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Steingrimsfjordur.svg|mini|Karte der Region um Hólmavík]]&lt;br /&gt;
[[Datei:H lmavik Islande.jpg|mini|Hólmavík]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Crosses (43471612665).jpg|mini|Staðarkirkja]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Holmavík 2.JPG|mini|Museum für Zauberei (&amp;#039;&amp;#039;Galdrasýning&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Holmavík 3.JPG|mini|Hólmavík – Ortsmitte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Óspakseyrarkirkja.jpg|mini|Óspakseyrarkirkja]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kollafjarðarneskirkja.jpg|mini|Kollafjarðarneskirkja]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landgemeinde Hólmavík ({{isS|Hólmavíkurhreppur}}) wurde am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2002 durch den Zusammenschluss der ehemaligen Landgemeinde Hólmavíkurhreppur mit der Landgemeinde Kirkjubólshreppur gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedeutung ===&lt;br /&gt;
Der Hauptort Hólmavík (deutsch „Inselbucht“) liegt am Westufer des [[Fjord]]s [[Steingrímsfjörður]] an der Ostseite der Region Vestfirðir. Erst 1878 ließen sich die ersten Menschen zur dauerhaften Besiedlung hier nieder.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.holmavik.is/saga.htm holmavik.is]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort ist seit etwa 100 Jahren der Handelsort des Bezirks. Als Haupteinnahmequelle dient – wie sich zu manchen Zeiten gut an den bunten Booten erkennen lässt – der Fischfang. Dieser hat dem Ort zu relativem Reichtum verholfen. Die Bedeutung Hólmavíks als Verwaltungszentrum für die Umgebung beweisen auch ein kleines Krankenhaus und eine höhere Schule mit Sportplatz am Ort. Außerdem verfügt Hólmavík über Einkaufsmöglichkeiten, ein Hotel und weitere Unterkünfte für Reisende, ein Restaurant, Bank, Postamt, einen Golfplatz und einen Campingplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara und Jörg-Thomas Titz: &amp;#039;&amp;#039;Island&amp;#039;&amp;#039;. Bielefeld 2005, S. 555.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Nähe des Gehöftes Húsavík wenige Kilometer südlich von Hólmavik wurden früher [[Braunkohle]] und etwas Eisenerz abgebaut, auch fand man dort [[Fossilien]] aus der Zeit des [[Tertiär]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Örlygur Hálfdánarson: &amp;#039;&amp;#039;Iceland Roadguide&amp;#039;&amp;#039;. Reykjavík 1981, S. 256.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsanbindung ===&lt;br /&gt;
Hólmavík liegt am [[Djúpvegur]] {{RSIGN|IS|S|61}}, der weiter über die Berge nach [[Ísafjörður]] führt. Die Entfernung nach [[Reykjavík]] beträgt 273 Straßenkilometer. Von und nach Ísafjörður sowie Reykjavík besteht im Sommer zweimal wöchentlich eine Linienbusverbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
Sehenswert sind vor allem die kleine helle, holzverkleidete Kirche &amp;#039;&amp;#039;Hólmavíkurkirkja&amp;#039;&amp;#039;, die über dem Ort auf einem Hügel steht, sowie der Hafen des ehemaligen Haifischfangzentrums. Die 1913 erbaute Alte Schule von Hólmavík („Gamli barnaskólinn Hólmavík“) steht seit 2006 unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.minjastofnun.is/hus-og-mannvirki/fridlyst-hus-og-mannvirki/vestfirdir/nr/553 minjastofnun.is]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Museum für Zauberei (&amp;#039;&amp;#039;Galdrasýning&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://galdrasyning.is/en/ Website des Museums für Zauberei] (englisch, isländisch); abgerufen am 12. August 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Ort, das sich mit der Geschichte der angeblichen Hexen und Zauberer in Island und besonders in der Region [[Strandasýsla|Strandir]] befasst, ebenso wie das etwas außerhalb des Ortes Richtung Reykjavík gelegene Museum für Schafzucht (&amp;#039;&amp;#039;Sauðfjársetur&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://saudfjarsetur.is/ Website des Museums für Schafzucht] (isländisch); abgerufen am 12. August 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Dagrún Ósk Jónsdóttir: [https://www.ruv.is/utvarp/spila/af-stad/34961/add80l &amp;#039;&amp;#039;Af stað: Félagsheimilið Sævangur á Ströndum&amp;#039;&amp;#039; (Radiobeitrag)] (isländisch); abgerufen am 12. August 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; erhellen Geschichte und Gegenwart der Gegend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Steingrímsfjörður steht etwa 10 km nördlich von Hólmavík auf dem traditionsreichen Gehöft Staður, das früher unter dem Namen „Breiðabólsstaður“ bekannt war, die 1855 erbaute Holzkirche &amp;#039;&amp;#039;Staðakirkja í Steimgrímsfirði&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://is.nat.is/stadarkirkja-i-stadardal-i-steingrimsfirdi-2/ is.nat.is]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Vorgängerbau war eine Torfkirche. An dieser Stelle soll bereits unmittelbar nach der Einführung des Christentums auf Island eine Kirche errichtet worden sein, die bald zu einer der am meisten besuchten Kirche Islands wurde. Hier lebte und wirkte zeitweise auch [[Jón Árnason (Bischof)|Jón Árnason]] (1665–1743), der spätere Bischof von [[Skálholt]] und einer der bedeutendsten Bischöfe Islands. 1990 wurde die Kirche nach einer umfassenden Renovierung neu geweiht. In ihrem Innern sind ein Taufbecken mit der Jahreszahl 1487, das [[Retabel]] aus dem 18. Jahrhundert, eine Glocke von 1602 sowie die Kanzel aus dem frühen 18. Jahrhundert beachtenswert. Die Kirche mit ihrem weithin sichtbaren [[Dachreiter]] weist eine Länge von 11,46&amp;amp;nbsp;m und eine Breite von 4,83&amp;amp;nbsp;m auf und steht seit 1990 unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.minjastofnun.is/hus-og-mannvirki/fridlyst-hus-og-mannvirki/vestfirdir/nr/554 minjastofnun.is]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im äußersten Nordwesten der Gemeinde, am Fjord [[Ísafjarðardjúp]] und südwestlich des Gletschers [[Drangajökull]], bildet die moderne &amp;#039;&amp;#039;Melgraseyrarkirkja&amp;#039;&amp;#039;, die 1972 mit 70 Sitzplätzen auf dem Hof &amp;#039;&amp;#039;Melgraseyri&amp;#039;&amp;#039; erbaut wurde, einen auffallenden Kontrast hierzu.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20190321214840/http://www.kirkjukort.net/kirkjur/melgraseyrarkirkja_0220.html kirkjukort.net]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Broddanes ==&lt;br /&gt;
Die Landgemeinde Broddanes ({{isS|Broddaneshreppur}}) wurde am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1992 durch den Zusammenschluss der beiden Landgemeinden Fell (&amp;#039;&amp;#039;Fellshreppur&amp;#039;&amp;#039;) und Óspakseyri (&amp;#039;&amp;#039;Óspakseyrarhreppur&amp;#039;&amp;#039;) gebildet. In Broddanes sind die Kirchen Kollafjarðarneskirkja von 1909 mit einem Gemälde von 1758, welches das Letzte Abendmahl darstellt, und Óspakseyrakirkja sehenswert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://is.nat.is/kollafjardarneskirkja/ is.nat.is]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Turm der Kollafjarðarneskirkja, die seit 1990 unter Denkmalschutz steht und 10,45&amp;amp;nbsp;m lang sowie 7,59&amp;amp;nbsp;m breit ist, wurde 1959 erneuert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.minjastofnun.is/hus-og-mannvirki/fridlyst-hus-og-mannvirki/vestfirdir/nr/552 minjastofnun.is]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bereits um 1200 wurde eine Kirche auf dem Gehöft &amp;#039;&amp;#039;Óspakseyri&amp;#039;&amp;#039; in einem Verzeichnis aller Kirchen Islands von Pál Jónsson urkundlich erwähnt, und die dortige Óspakseyrakirkja wurde 1939 mit 50 Sitzplätzen und einem sehr massiven Turm erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20210603200813/http://www.kirkjukort.net/kirkjur/ospakseyrarkirkja_0222.html kirkjukort.net]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Innern sind verschiedene Kunstwerke zu sehen, z.&amp;amp;nbsp;B. ein Retabel von Jóhann Briem, einem zeitgenössischen isländischen Künstler, das Begebenheiten am [[Palmsonntag]] darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehemalige Gemeinden ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
! Hólmavík&lt;br /&gt;
! Broddanes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer: || 4.910 || 4.909&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fläche in km²: || 1.610 || 296&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einwohnerzahl am 1. Dez. 1997:  || 548 (Gebietsstand 2002) || 94&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einwohnerzahl am 1. Dez. 2003:  || 494 || 54&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einwohnerzahl am 1. Dez. 2004:  || 462 || 53&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einwohnerzahl am 1. Dez. 2005:  || 447 || 53&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bevölkerungsveränderung 1997–2005: || −18 % || −44 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
2006 war nach langer Zeit wieder ein Bevölkerungswachstum zu verzeichnen, der sich 2007 fortsetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
In Holmavik besteht Anschluss an die [[Straeto]]-[[Fernbusverkehr|Fernbuslinien]] 59 und 61, wobei die Linie 61 jedoch nur in den Sommermonaten in Betrieb ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
* {{DNK|#}} [[Årslev]], Dänemark&lt;br /&gt;
* {{SWE|#}} [[Tanum (Gemeinde)|Tanum]], Schweden&lt;br /&gt;
* {{NOR|#}} [[Hole (Norwegen)|Hole]], Norwegen&lt;br /&gt;
* {{FIN|#}} [[Kustavi/Merimasku]], Finnland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb Islands besteht eine Städtepartnerschaft mit [[Raufarhöfn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Geschichte Islands]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der ehemaligen Gemeinden in Island]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.strandabyggd.is/ Webpräsenz der Gemeindeverwaltung] (isländisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.holmavik.is/saga.htm Hólmavíkurhreppur – Saga Hólmavíkur.] (isländisch) zur Geschichte Hólmavíks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden in der Region Vestfirðir}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=|VIAF=705152139970711100008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Strandabyggd}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strandabyggð| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde in Island]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;-wuppertaler</name></author>
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