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	<title>Stralsunder Konsistorium - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;L. aus W.: Kategorie genauer</title>
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		<updated>2025-06-18T18:34:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie genauer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stralsunder Konsistorium&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war vom 16. bis 19. Jahrhundert eine Gerichts- und Verwaltungsbehörde der [[evangelisch-lutherisch]]en Kirche ([[Konsistorium]]) in der Stadt [[Stralsund]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konsistorium wurde 1575 als eine Einrichtung der Stadt Stralsund gegründet. Sein Zuständigkeitsbereich beschränkte sich auf die Stadt Stralsund innerhalb der Stadtmauern, erst 1810 wurde der Zuständigkeitsbereich auf die Vorstädte ausgedehnt. Damit war Stralsund die einzige Stadt innerhalb [[Pommern]]s, die ein eigenes Konsistorium besaß; das umliegende Land gehörte zum Zuständigkeitsbereich des [[Greifswalder Konsistorium]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitglieder des Stralsunder Konsistoriums waren ein Direktor, zwei Ratsverwandte, der Stralsunder Superintendent, der erste Pastor der [[Marienkirche (Stralsund)|Marienkirche]] und der erste Pastor der [[Nikolaikirche (Stralsund)|Nikolaikirche]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1662 wurde das Konsistorium im damaligen [[Schwedisch-Pommern]] ausdrücklich als Gericht anerkannt. Der Rechtsweg gegen Entscheidungen des Konsistoriums ging zum Stralsunder Rat und von dort zum [[Wismarer Tribunal]], dem höchsten Gerichtshof für die schwedischen Lehen im Heiligen Römischen Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stralsunder Konsistorium verlor im Jahre 1815 nach dem Übergang Schwedisch-Pommerns an [[Preußen]] im Rahmen der Umgestaltung der Konsistorien in Preußen seine Verwaltungsaufgaben zugunsten des für die [[Provinz Pommern]] neuerrichteten [[Konsistorium der Provinz Pommern|Konsistoriums der Provinz Pommern]]. Beschränkt auf die Aufgaben als geistliches Gericht existierte das Stralsunder Konsistorium noch bis 1849 weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Balt|N76|73|76|[[Norbert Buske]]|Das alte Greifswalder Konsistorium – 300 Jahre kirchliche Rechtsprechung. Anhang A. Die anderen pommerschen Konsistorien, kurzer geschichtlicher Überblick}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;REFERENCES /&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Stralsund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum in Stralsund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Gericht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentumsgeschichte (Pommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengericht (evangelisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konsistorium (Christentum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsgeschichte (Pommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gerichtsgründung 1575]]&lt;/div&gt;</summary>
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