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	<title>Straky - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Straky&amp;diff=1464720&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Manu.Shareghi: Bild und Bildunterschrift hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-10-11T16:55:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild und Bildunterschrift hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Gemeinde. Zum Ortsteil siehe [[Straky (Zabrušany)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Straky&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Sin escudo.svg|111px|Wappen von ????]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Středočeský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Okres              = Nymburk&lt;br /&gt;
| Fläche             = 922&lt;br /&gt;
| Höhe               = 196&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 537853&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 289 25&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = S&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Milovice nad Labem|Milovice]] – [[Krchleby u Nymburka|Krchleby]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Bahnstrecke Nymburk–Mladá Boleslav|Nymburk–Mladá Boleslav]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          =&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Josef Šťastný&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2008&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Straky 215&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 289 25 Straky&lt;br /&gt;
| Website            = www.straky.eu&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50/14/06/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 14/58/05/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Straky,_obecní_úřad.JPG|mini|Gemeindeamt, in dessen Räumlichkeiten sich auch eine Filiale der Tschechischen Post befindet]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Straky&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Strak&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt acht Kilometer nordwestlich von [[Nymburk]] und gehört zum [[Okres Nymburk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Straky befindet sich am Flüsschen Vlkava, auch als &amp;#039;&amp;#039;Doubravka&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, auf der Böhmischen Tafel. Westlich des Dorfes liegt der ehemalige Militärflugplatz Boží Dar. Nordöstlich verläuft die Eisenbahn von Nymburk nach [[Mladá Boleslav]], die gleichnamige Bahnstation liegt zweieinhalb Kilometer außerhalb des Dorfes. Nordwestlich liegt die Wüstung [[Mladá]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Všejany]] im Norden, Zavadilka und [[Jizbice]] im Nordosten, [[Krchleby u Nymburka|Krchleby]] im Osten, Obora, [[Všechlapy u Nymburka|Všechlapy]] und [[Čilec]] im Südosten, Šibice, Hronětice und Kačerov im Süden, [[Zbožíčko]] im Südwesten, [[Milovice nad Labem|Milovice]] und Boží Dar im Westen sowie [[Lipník u Benátek nad Jizerou|Lipník]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von Straky erfolgte im Jahre 1323. Zu dieser Zeit gehörte das Dorf größtenteils Bartoš von Valečov. Im Laufe des 14. Jahrhunderts wurde Straky an die Herrschaft [[Burg Dražice|Dražice]] angeschlossen. Nach der Verlegung des Herrschaftssitzes gehörte Straky ab 1526 zur Herrschaft [[Benátky nad Jizerou|Benatek]]. In der [[berní rula]] von 1654 sind für Straky 35 Wirtschaften ausgewiesen. Im 18. Jahrhundert kam das Dorf zu [[Loučeň]]. Im Jahre 1713 lebten in Straky 223 Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der Patrimonialherrschaften bildete Straky ab 1850 mit den Ortsteilen [[Zbožíčko]] und Kačerov ab 1850 eine Gemeinde im Bezirk [[Poděbrady]]. Nordwestlich des Dorfes errichtete die k.u.k. Armee 1904 den [[Truppenübungsplatz Milovice|Truppenübungsplatz Milowitz]] mit Schießplatz und großem Übungsgelände an der Stelle des Dorfes [[Mladá]]. 1914 entstand dort das Kriegsgefangenenlager Milowitz, in dem bis zu seiner Auflösung im Jahre 1916 46.000 Kriegsgefangene interniert waren. 1920 wurde Zbožíčko zu einer eigenständigen Gemeinde. 1934 kam Straky zum [[Okres Nymburk]]. Nach der deutschen Besetzung übernahm 1939 die [[Wehrmacht]] den Truppenübungsplatz Milowitz. Dieser wurde 1945 von der tschechoslowakischen Armee übernommen. Das Militärgelände wurde nach dem Einmarsch der Warschauer Paktstaaten von den Sowjets besetzt und von 1968 bis 1991 befand bei Milovice ein sowjetischer Truppenübungsplatz und der in den 1970er Jahren errichtete Militärflugplatz Boží Dar, dessen Einflugsgebiet über den Ort führte. Zwischen 1980 und 1991 war Zbožíčko wiederum eingemeindet. 1996 begann die Revitalisierung des Militärgeländes. Straky besteht heute aus 240 Häusern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Straky sind keine Ortsteile ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Kapelle der Jungfrau Maria, die ursprünglich Johannes dem Täufer geweihte Kapelle wurde in den Jahren 1868 bis 1874 renoviert. Im Jahre 1905 erhielt die Kapelle ein Bildnis der Himmelfahrt Mariä und wurde umgeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Nymburk}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Manu.Shareghi</name></author>
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