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	<title>Strahlenburg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T06:46:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Strahlenburg&amp;diff=1463499&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-21057-49: neuer Eigentümer seit 12/2025 ist eine mit Spenden finanzierte Stiftung.</title>
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		<updated>2026-04-05T08:42:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;neuer Eigentümer seit 12/2025 ist eine mit Spenden finanzierte Stiftung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Bild = Strahlenburg2(gwz).jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Strahlenburg&lt;br /&gt;
|Alternativname = Schloss Strahlenberg, Strahlenberg, Schriesheimer Schlossberg, Schlossturm&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 1235&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Ruine&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = [[Porphyr]], [[Granit]], Fensterlaibungen aus [[Odenwälder Sandstein]]&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Schriesheim]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 49/28/30/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 08/40/9/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BW&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Strahlenburg.jpg|mini|330x330px|Strahlenburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SchriesheimStrahlenburg2018-03-14-14-15-36.jpg|mini|Luftaufnahme der Strahlenburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schriesheim Strahlenburg Window.JPG|mini|Fensterdetail des Palas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Strahlenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Schloss Strahlenberg&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist die [[Ruine]] einer [[Höhenburg]] in [[Schriesheim]] im [[Rhein-Neckar-Kreis]] in [[Baden-Württemberg]]. Die Burgruine befindet sich in Besitz einer gemeinnützigen Bürgerstiftung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Ruine mit einem Burgrestaurant liegt auf einer Flanke des [[Ölberg (Odenwald)|Ölbergs]], der auch Schriesheimer Schlossberg genannt wird. Die Stadt befindet sich direkt unterhalb. Von der Burg aus lassen sich ein großer Teil der [[Rheinebene]] mit an [[Neckar]] und [[Rhein]] liegenden Ortschaften überblicken, bei gutem Wetter reicht die Sicht bis zum [[Pfälzerwald]] und bei sehr guter Sicht auch bis zum [[Donnersberg]]. Das Tal des in [[Altenbach (Schriesheim)|Altenbach]] entspringenden [[Kanzelbach]]es schneidet sich seitlich des Ölbergs in den [[Odenwald]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Conrad I. von Strahlenberg begann um 1235 mit dem Bau der Strahlenburg als Stammsitz der [[Strahlenberger]]. 1240 wird er erstmals als [[Vogt]] von Schriesheim urkundlich erwähnt. Auf Grund der Besitzverhältnisse unterstand die Burg als [[Lehnswesen|Lehen]] dem [[Kloster Ellwangen]]. Aus dieser Zeit stammen der ursprünglich 30 Meter hohe [[Bergfried]] sowie der innere Teil der Anlage. Der Palas dürfte erst im 14. Jahrhundert errichtet worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1329 veranlassten Zahlungsschwierigkeiten Rennewart von Strahlenberg, die Burg und die Ortschaft an [[Hartmut V. von Cronberg]] zu verpfänden. Bis zu seinem Tod 1334 veranlasste Hartmut umfangreiche Um- und Ausbaumaßnahmen. 1346 wurde zwischen [[Mainz]] und einem Sohn der Cronberger ein Kaufvertrag geschlossen, der jedoch nicht vollzogen wurde, da Rennewart von Strahlenberg den Geldbetrag zur Auslösung auftreiben konnte. 1347 wurde die Burg von ihm an [[Kurfürst]] [[Ruprecht I. (Pfalz)|Ruprecht den Älteren]] von der Pfalz verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod [[Römisch-deutscher König|König]] [[Ruprecht (HRR)|Ruprechts]] im Jahre 1410 wurde die Pfalzgrafschaft unter seinen vier Söhnen aufgeteilt. Die Feste Strahlenberg mitsamt Stadt und Vorstadt Schriesheim fielen an Ruprechts jüngsten Sohn [[Otto I. (Pfalz-Mosbach)|Otto von Pfalz-Mosbach]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Joannis&amp;quot;&amp;gt;[[Georg Christian Joannis]]: &amp;#039;&amp;#039;Miscella Historiae Palatinae: cum maxime vero Bipontinae inservientia&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 1725, [https://books.google.de/books?id=0oFEAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA61#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false S. 61–66]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als 1448 die [[Pfalz-Neumarkt]]er Erbschaft zu verteilen war, zahlte Otto seinen Bruder [[Stefan von Pfalz-Simmern-Zweibrücken|Stephan von Pfalz-Simmern-Zweibrücken]] aus und übergab ihm [[Burg Wersau|Schloss Wersau]] und Schloss Strahlenberg mitsamt Stadt und Vorstadt Schriesheim als Pfandschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Joannis&amp;quot; /&amp;gt; Der überließ die Pfandschaft im Jahr 1450 seinem Sohn Pfalzgraf [[Ludwig I. (Pfalz-Zweibrücken)|Ludwig&amp;amp;nbsp;I. von Veldenz-Zweibrücken]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Joannis&amp;quot; /&amp;gt; Ludwig&amp;amp;nbsp;I. führte mehrere Kriege gegen seinen Vetter Kurfürst [[Friedrich I. (Pfalz)|Friedrich&amp;amp;nbsp;I.]] von der Pfalz, so auch 1470.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Mai 1470 begann Kurfürst Friedrich&amp;amp;nbsp;I. die Strahlenburg und die Stadt Schriesheim zu belagern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kremer&amp;quot;&amp;gt;[[Christoph Jakob Kremer]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Kurfürsten Friedrichs des Ersten von der Pfalz&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main und Leipzig 1765, [https://books.google.de/books?id=f-taAAAAcAAJ&amp;amp;dq=Strahlenburg&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA433#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false S. 433–434]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das pfälzische Heer kommandierte Simon von Balshofen, der [[Kurpfalz|kurpfälzische]] Vogt zu [[Heidelberg]]. Der Geschützmeister [[Martin Merz]] leitete die Beschießung. Am Sonntag, dem 13. Mai 1470, wurden zuerst die Burg, dann die Stadt im Sturm genommen. Die Besatzung, 19 Edle und 30 Fußknechte, wurde gefangen genommen; 16 der Fußknechte wurden, weil sie gegenüber Friedrich&amp;amp;nbsp;I. eidbrüchig waren, ertränkt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kremer&amp;quot; /&amp;gt; Die Sieger forderten nun eine [[Brandschatzung]] von 400 Gulden, die von den Bürgern aufgebracht werden mussten, und die Herausgabe sämtlicher Weinvorräte, damit die Stadt nicht abgebrannt werde. In Schriesheim wurden sämtliche Befestigungsanlagen geschleift, also die Türme abgebrochen, die [[Stadtmauer|Ringmauer]] niedergelegt und die Gräben eingeebnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kremer&amp;quot; /&amp;gt; Im Friedensvertrag musste Ludwig&amp;amp;nbsp;I. von Veldenz-Zweibrücken am 2. September 1471 die Strahlenburg mitsamt Schriesheim dem Kurfürsten Friedrich&amp;amp;nbsp;I. abtreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Joannis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kremer&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gottschalk&amp;quot;&amp;gt;[[Kaspar Friedrich Gottschalck]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ritterburgen und Bergschlösser Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;, Band 8, Halle 1831, [https://books.google.de/books?id=IOIFAAAAQAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA115#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false S. 115 ff.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das weitere Schicksal der Strahlenburg findet sich in der älteren Literatur bei [[Carl Ludwig Tolner|Tolner]], sie sei geschleift worden,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tolner&amp;quot;&amp;gt;[[Carl Ludwig Tolner]]: &amp;#039;&amp;#039;Historia Palatina&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main, 1700, [https://books.google.de/books?id=SXZSAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA73#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false S. 73]&amp;lt;/ref&amp;gt; bei [[Christoph Jakob Kremer|Kremer]], sie sei niedergerissen worden,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kremer&amp;quot; /&amp;gt; bei [[Franz Dominikus Häberlin|Häberlin]], sie sei der Erde gleichgemacht worden,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häberlin&amp;quot;&amp;gt;[[Franz Dominikus Häberlin]]: &amp;#039;&amp;#039;Teutsche Reichs-Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band VI, Halle (1774), [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10047658_00673.html S. 643]&amp;lt;/ref&amp;gt; bei Rieger, sie sei zerstört worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rieger&amp;quot;&amp;gt;Johann Georg Rieger: &amp;#039;&amp;#039;Historisch-topographisch-statistische Beschreibung von Mannheim und seiner Umgebung&amp;#039;&amp;#039;, Mannheim 1824, [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/rieger1824/0496 S. 468]&amp;lt;/ref&amp;gt; Tolners Angabe wurde häufig nachgeschrieben, obgleich Joannis sie bereits 1725 als falsch zurückgewiesen hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Joannis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1485 war die Strahlenburg noch bewohnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brunn&amp;quot;&amp;gt;Hermann Brunn: &amp;#039;&amp;#039;1200 Jahre Schriesheim&amp;#039;&amp;#039;, Mannheim 1964, S. 69.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie brannte am 8. Februar 1488 – offenbar ohne kriegerische Einwirkung – aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heintz&amp;quot;&amp;gt;[[Philipp Casimir Heintz]]: &amp;#039;&amp;#039;Das ehemalige Fürstenthum Pfaltz-Zweibrücken und seine Herzoge&amp;#039;&amp;#039;, 1. Teil, München 1833, [https://books.google.de/books?id=dVZVAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA391#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false S. 391 Anm.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gölzer&amp;quot;&amp;gt;Bernd Gölzer: &amp;#039;&amp;#039;Ein Heidelberger historischer Kalender für die Jahre 1313 bis 1533&amp;#039;&amp;#039;. In: Saarländische Familienkunde, Bd. 13, Saarbrücken 2018, S. 318, S. 324&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1733 begann der Abbruch der Ruine, als man die Verwendung der Steine der Burg zum Bau von Weinbergsmauern amtlich genehmigte. Die Grafen [[Oberndorff|von Oberndorff]] wurden 1784 Erbpächter und 1828 Eigentümer der Ruine. Sie sicherten die heute sichtbaren Reste gegen den weiteren Verfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grundriss Strahlenburg Schriesheim.png|mini|Grundriss der Strahlenburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Bau der Burganlage wurde der in der ganzen Region verfügbare [[Porphyr]] und der [[Granit]] des Felsens verwendet. Erhalten sind nur der schlanke und sehr einfache runde heute ca. 27 Meter&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.burginfo.de/belfrysections/strahlenburg.gif Strahlenburg/Schriesheim (Bergstraße/Odenwald) – Bergfried] auf burginfo.de&amp;lt;/ref&amp;gt; hohe Bergfried und der rechteckige [[Palas]], der entkernt und zum Teil aufgerissen ist. Der Bergfried kann wegen baulicher Mängel nicht bestiegen werden &amp;lt;small&amp;gt;(Stand 2023)&amp;lt;/small&amp;gt;. Die [[Ringmauer]] beschreibt ein fast regelmäßiges Fünfeck, eine Spitze ist der gefährdeten Bergseite zugewandt. Am Palas haben sich drei [[Gotik|frühgotische]] Fenster aus der Zeit um oder vor 1237 erhalten. Sie bestanden jeweils aus zwei [[Spitzbogen#Lanzettfenster und Gruppenfenster|Lanzettfenstern]] mit rundem [[Oberlicht]].&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Steinmetz: &amp;#039;&amp;#039;Burgen im Odenwald.&amp;#039;&amp;#039; Brensbach 1998, S.&amp;amp;nbsp;60&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Burganlage wurde ein moderner Gastronomiebetrieb eingerichtet, der „Burggasthof Strahlenburg“. Außerhalb der Öffnungszeiten des Gastronomiebetriebes ist die Burganlage geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Biller: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser im Odenwald. Ein Führer zu Geschichte und Architektur.&amp;#039;&amp;#039; Schnell und Steiner, Regensburg 2005, ISBN 3-7954-1711-2, S.&amp;amp;nbsp;89–91.&lt;br /&gt;
* [[Christoph Bühler (Historiker)|Christoph Bühler]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgen der Kurpfalz. Bergstraße und Neckartal&amp;#039;&amp;#039;. Heidelberger Verlagsanstalt, Heidelberg 1990. S. 50ff. ISBN 3-89426-012-2.&lt;br /&gt;
* Thomas Steinmetz: &amp;#039;&amp;#039;Burgen im Odenwald.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Ellen Schmid, Brensbach 1998, ISBN 3-931529-02-9, S.&amp;amp;nbsp;59–61.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser im Rhein-Neckar-Dreieck&amp;#039;&amp;#039;. K.F. Schimper Verlag, Schwetzingen 2000, ISBN 3-87742-151-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle  |autor=Thomas Juelch | url         = http://www.sino.uni-heidelberg.de/students/tjuelch/Andere%20Staedte/Schriesheim/Strahlenburg.htm | titel       = Die Strahlenburg|werk= Heidelberg und die Kurpfalz | zugriff     = 2013-07-29 | archiv-url  = https://web.archive.org/web/20110629203606/http://www.sino.uni-heidelberg.de/students/tjuelch/Andere%20Staedte/Schriesheim/Strahlenburg.htm | archiv-datum=2011-06-29 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1049249003|VIAF=307307220}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine im Rhein-Neckar-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Odenwald|S]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Schriesheim|Burg Strahlenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Schriesheim|Strahlenburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-21057-49</name></author>
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