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	<title>Strahlenberger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T01:40:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Strahlenberger&amp;diff=118126&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wiegels: /* Stammtafel */ Stammbaum mit Stammbaum-Vorlage umgesetzt</title>
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		<updated>2023-03-03T01:35:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Stammtafel: &lt;/span&gt; Stammbaum mit &lt;a href=&quot;/index.php/Vorlage:Stammbaum&quot; title=&quot;Vorlage:Stammbaum&quot;&gt;Stammbaum-Vorlage&lt;/a&gt; umgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wappen Stralenberg Siebmacher T178.png|mini|Wappen derer von Strahlenberg bei [[Johann Siebmacher]] unter den &amp;#039;&amp;#039;Schweitzerischen&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Stralenberg Siebmacher T102.png|mini|Wappen derer von Strahlenberg bei Johann Siebmacher unter den &amp;#039;&amp;#039;Reynlendischen&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Strahlenberger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; waren ein [[mittelalter]]liches Geschlecht von [[Edelfrei]]en, das von der zweiten Hälfte des 12. bis zum Beginn des 15. Jahrhunderts existierte. Ihr Stammsitz war die [[Strahlenburg]] in [[Schriesheim]], wo sich die Familie ursprünglich auf der Basis von Vogteirechten eine kleine Herrschaft aufgebaut hatte, die sie allerdings vom [[Kloster Ellwangen]] zu Lehen hielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprünge ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich gehen die Strahlenberger auf die Hirzberger, heute würde man [[Hirschberger]] sagen, zurück. Die Hirzberger hatten ihren Stammsitz auf der Hirzburg oder [[Hirschburg (Leutershausen)|Hirschburg]] oberhalb von [[Leutershausen an der Bergstraße|Leutershausen]], heute Teilort der Gemeinde [[Hirschberg an der Bergstraße]]. Conrad I. von Hirzberg (gestorben wahrscheinlich 1165) hatte zwei Söhne. Der ältere, Eberhard von Hirzberg, führte das Haus Hirschberg in Leutershausen weiter. Es ist 1223 zum letzten Mal erwähnt. Sein Bruder Heinrich begründete die Nebenlinie der Strahlenberger. Dessen Enkel Conrad I. erbaute 1235 auf dem Berg südlich des Taleingangs, über dem kurz danach gegründeten Ort Schriesheim, auf Vogteibesitz des [[Kloster Ellwangen|Klosters Ellwangen]] die Strahlenburg als neuen Stammsitz. Darüber kam es zum Streit zwischen ihm und dem Abt von Ellwangen. Conrad wurde in der Folge mit der [[Reichsacht]] belegt und musste schließlich die Burg und seinen bisherigen Eigenbesitz als Lehen von Ellwangen annehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Namen Strahlenberger, erstmals im Jahre 1174 belegt, hatte sich die Familie bereits vor dem Bau dieser neuen Strahlenburg zugelegt, vermutlich mit Bezug auf eine ältere Strahlenburg der Hirzberger, die als Sitz für einen jüngeren Sohn gebaut, aber dann wieder aufgegeben worden war. Tatsächlich gibt es Reste einer solchen ersten Strahlenburg, das sogenannte [[Schanzenköpfle]], nur 500&amp;amp;nbsp;m oberhalb der Hirzburg, ebenso wie Hinweise auf zwei verschiedene Zweige der Hirzberger um 1200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufschwung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Strahlenberg Dom Speyer.jpg|mini|Gedenkinschrift für Friedrich von Strahlenberg, Speyerer Dom, Südseite]]&lt;br /&gt;
Bald nach dem Bau der Strahlenburg erfolgte die Gründung der Stadt Schriesheim, direkt unterhalb der Burg auf dem [[Lehen]]sgrund der Strahlenberger. Conrad I., der Erbauer der Strahlenburg, hatte drei Söhne, von denen der erste, Heinrich, jedoch schon vor 1255 verstarb. [[Eberhard von Strahlenberg|Eberhard]], der jüngste, trat in den geistlichen Stand ein und wurde 1291 [[Bistum Worms|Bischof von Worms]]. Conrad II. erhielt so das Erbe ungeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit seines Lebens beteiligte sich Conrad II. an Fehden, um seine Macht und die seines Hauses auszuweiten. Später versuchte er durch Fehden die Stellung seines Bruders Eberhard als Bischof von Worms zu stärken, um so dem Geschlecht der Strahlenberger größeren Einfluss zu verschaffen. Dies hatte insofern Erfolg, als sein Sohn, Conrad III., vom Bischof von Worms, seinem Onkel, mit ausgedehntem Gebiet im [[Steinach (Neckar, Neckarsteinach)|Steinachtal]] nördlich von [[Neckarsteinach]] belehnt wurde, das er zum Ausbau seiner Herrschaft im [[Odenwald]], anschließend an das Gebiet von Schriesheim, nutzte. Um die schon von Conrad II. in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts erbaute Burg [[Burg Waldeck (Odenwald)|Waldeck]] entstand so die [[Herrschaft Waldeck (Odenwald)|Herrschaft Waldeck]]. Im Verlauf des weiteren Ausbaus dieser Herrschaft entstanden die Waldrodungssiedlungen [[Lampenhain]], [[Eiterbach]], [[Altneudorf]] und [[Vorderheubach]]. Auch die Gründung von [[Altenbach (Schriesheim)|Altenbach]] dürfte in diesem Zusammenhang erfolgt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am südöstlichen Langhausportal des [[Speyerer Dom]]es hat sich im Türgewände eine zeitgenössische Gedenkinschrift an den Speyerer bzw. Straßburger Domherrn [[Friedrich von Strahlenberg]] († 1333), den Bruder Conrad III., erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Niedergang ==&lt;br /&gt;
Schon 1310 wurde die Burg Waldeck an das Bistum Worms verpfändet, und 1357 verkaufte Siegfried von Strahlenberg Burg und Herrschaft Waldeck an Pfalzgraf [[Ruprecht I. (Pfalz)|Ruprecht I.]] Der letzte Strahlenberger, Siegfrieds Sohn Hans, verstarb 1404.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jüngere Linie in Frankfurt ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Strahlenberg Siebmacher210 - Frankfurt.jpg|mini|Wappen der Frankfurter Patrizier Stralenberger, [[Johann Siebmacher]]s Wappenbuch, 1605]]&lt;br /&gt;
Ein jüngerer Zweig der Strahlenberger, der um 1200 kurzzeitig versucht hatte, am Hirschberg Fuß zu fassen und sich daher auch &amp;#039;&amp;#039;von Hirschberg&amp;#039;&amp;#039; nannte, wanderte nach [[Frankfurt am Main]] aus.&lt;br /&gt;
Durch Heirat zu Besitzungen gekommen, nannten man sich wieder &amp;#039;&amp;#039;von Strahlenberg&amp;#039;&amp;#039; und wurde zu einer angesehenen [[Patrizier]]familie, welche durch Geldleihe und Kaufleute für Wein und Tuche zu Wohlstand gelangte. Auch stellten die Strahlenberger in Frankfurt Ratsherren und Schöffen und bestimmten im späten Mittelalter die Stadtpolitik von Frankfurt am Main.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schriese.de//news.html?newsId=258 Schriese.de (04.08.2003) - &amp;#039;&amp;#039;Die Strahlenberger zog&amp;#039;s nach Frankfurt&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 18. August 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;„Strahlenberger Lehen“&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bekannter Besitz befand sich um den Wasserhof am Nordrand von [[Oberrad]] und umfasste einst auch die [[Gerbermühle]] und 80 Hektar Land – von der Stadtgrenze zu Offenbach bis zur [[Deutschherrnbrücke]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[FAZ.net]] (18.08.2010) - [https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/wasserhof-allein-der-investor-fehlt-noch-11025023.html &amp;#039;&amp;#039;Wasserhof: Allein der Investor fehlt noch&amp;#039;&amp;#039; (Bernd Günther)], abgerufen am 17. September 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Letzte des Geschlechts und Erbtochter, war Anna Margarethe Stralenberger (1628–1691), die Mutter der Brüder [[Johann Hieronymus von Humbracht]] (1652–1713) und [[Johann Maximilian von Humbracht]] (1654–1714).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammtafel ==&lt;br /&gt;
Hier die Stammtafel der Strahlenberger, wobei die Jahreszahlen die jeweils erste und letzte Erwähnung angeben (nach H. Brunn).&lt;br /&gt;
{{Stammbaum/Start|style=font-size:90%;margin:1em 0;}}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum| | | | | | |C1vH | | | | | | |C1vH=Conrad I. v. Hirzberg&amp;lt;br /&amp;gt;(1142–1165) }}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum| | | | | |,|-|^|-|.| | | | | }}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum| | | | | EvH | |H1vS | | | | |EvH=Eberhard v. Hirzberg&amp;lt;br /&amp;gt;(1165) |H1vS=Heinrich I. v. Strahlenberg&amp;lt;br /&amp;gt;(1174) }}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum| | | | | |,|-|-|-|^|-|-|-|.| }}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum| | | | |H2vS | | | | | |C2vH |H2vS= Heinrich II. v. Strahlenberg&amp;lt;br /&amp;gt;(1196) |C2vH=Conrad II. v. Hirzberg&amp;lt;br /&amp;gt;(1191–1211) }}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum| | | | | |!| | | | | | | |!| }}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum| | | | |C1dS | | | | | |C3vH |C1dS=Conrad I. der Strahlenberger&amp;lt;br /&amp;gt;(1220–1240)&amp;lt;br /&amp;gt;Erbauer der Strahlenburg,&amp;lt;br /&amp;gt;Gründer der Stadt Schriesheim |C3vH=Conrad III. v. Hirzberg&amp;lt;br /&amp;gt;(1220–1223) }}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum| |,|-|-|-|+|-|-|-|.| | | |!| }}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum|  H  | |C2vS | |  E  | |FFvS |H=Heinrich&amp;lt;br /&amp;gt;(1250–1254) |C2vS=Conrad II. v. Strahlenberg&amp;lt;br /&amp;gt;(1250–1283)&amp;lt;br /&amp;gt;Stadtherr von Schriesheim,&amp;lt;br /&amp;gt;Erbauer von Waldeck |E=Eberhard&amp;lt;br /&amp;gt;(1250–1293)&amp;lt;br /&amp;gt;Bischof von Worms |FFvS=Frankfurter Familie&amp;lt;br /&amp;gt;v. Strahlenberg }}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum| |,|-|-|-|+|-|-|-|.| | | | | }}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum|C3vS | |  F  | | R1  | | | | |C3vS=Conrad III. v. Strahlenberg&amp;lt;br /&amp;gt;(1283–1296)&amp;lt;br /&amp;gt;Stadtherr von Schriesheim,&amp;lt;br /&amp;gt;Herr von Waldeck |F=[[Friedrich von Strahlenberg|Friedrich]]&amp;lt;br /&amp;gt;(1291–1333)&amp;lt;br /&amp;gt;Domherr in Speyer und Straßburg |R1=Rennewart I.&amp;lt;br /&amp;gt;(1291–1301) }}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum| |)|-|-|-|v|-|-|-|.| | | | | }}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum| C4  | |R2vS | |  T  | | | | |C4=Conrad IV.&amp;lt;br /&amp;gt;(1303–1309) |R2vS=Rennewart II. v. Strahlenberg&amp;lt;br /&amp;gt;(1301–1347)&amp;lt;br /&amp;gt;Verpfändet 1329 Schriesheim,&amp;lt;br /&amp;gt;verkauft es 1347 an Kurpfalz |T=Theobald&amp;lt;br /&amp;gt;(1309–1325)&amp;lt;br /&amp;gt;Domherr in Speyer }}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum| | | | | |!| | | | | | | | | }}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum| | | | | SvS | | | | | | | | |SvS=Siegfried v. Strahlenberg&amp;lt;br /&amp;gt;(1342–1368)&amp;lt;br /&amp;gt;Verkauft 1357 Waldeck an Kurpfalz }}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum| | | | | |!| | | | | | | | | }}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum| | | | | HvS | | | | | | | | |HvS=Hans v. Strahlenberg&amp;lt;br /&amp;gt;(1390–1404) }}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum/Ende}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Für die Strahlenberger sind mindestens zwei Wappenvarianten überliefert (siehe Abbildungen), die weitgehend mit den Wappenvarianten der Schweizer [[Strättligen (Adelsgeschlecht)|von Strättlingen]] übereinstimmen:&lt;br /&gt;
* [[Blasonierung]] des &amp;#039;&amp;#039;schweitzerischen&amp;#039;&amp;#039; Wappens in Siebmachers Wappenbuch: In Rot eine silberne schrägrechts aufwärts gerichtete Pfeilspitze. Auf dem [[Helm (Heraldik)|Helm]] die Pfeilspitze senkrecht aufwärts. Die [[Helmdecke]]n sind rot-silbern.&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Siegel mit schrägrechter Pfeilspitze findet sich u.&amp;amp;nbsp;a. an einer Urkunde, die 1270 von Conrad II. von Strahlenberg besiegelt wurde (HStA Stuttgart, [https://www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/olf/struktur.php?bestand=3586&amp;amp;sprungId=3334920&amp;amp;letztesLimit=suchen A 502 U 798] ([https://www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/bild_zoom/zoom.php?bestand=3586&amp;amp;id=3334920&amp;amp;screenbreite=1536&amp;amp;screenhoehe=912 Digitalisat])).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Blasonierung des &amp;#039;&amp;#039;reynlendischen&amp;#039;&amp;#039; Wappens in Siebmachers Wappenbuch: In Gold eine rote schräglinks aufwärts gerichtete Pfeilspitze. Auf dem Helm die Pfeilspitze senkrecht aufwärts. Die Helmdecken sind rot-golden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Wappen handelt es sich um ein [[Redendes Wappen]], denn die Pfeilspitze steht für „Strahl“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hermann Brunn: &amp;#039;&amp;#039;1200 Jahre Schriesheim&amp;#039;&amp;#039;. Mannheim 1964&lt;br /&gt;
* Achim Wendt: &amp;#039;&amp;#039;Das Schanzenköpfle. Oder: Woher kommt die Strahlenburg.&amp;#039;&amp;#039; In: Schriesheimer Jahrbuch 1997, S. 35–56.&lt;br /&gt;
* Rainer Kunze: &amp;#039;&amp;#039;Die Hirschberg-Waldecker und ihre Burgen&amp;#039;&amp;#039;. In: Mannheimer Geschichtsblätter, Neue Folge, Band 5 (1998) S. 9–32.&lt;br /&gt;
* [[Frank Göttmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Strahlenberger, der Pfalzgraf und die Keßler.&amp;#039;&amp;#039; In: Alzeyer Geschichtsblätter 18 (1983), S. 48–70.&lt;br /&gt;
* [[Johann Siebmacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Johann Siebmachers allgemeines großes und vollständiges Wappenbuch&amp;#039;&amp;#039;, &lt;br /&gt;
** 2. Teil, 12. Ausgabe, Nürnberg 1772, Tafel [https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN871022281?tify=%7B%22pages%22:%5B123%5D%7D 102 (&amp;#039;&amp;#039;Reynlendische&amp;#039;&amp;#039;)].&lt;br /&gt;
** 3. Teil, 9. Ausgabe, Nürnberg 1772, Tafel [https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN87102330X?tify=%7B%22pages%22:%5B205%5D%7D 178 (&amp;#039;&amp;#039;Schweitzerische&amp;#039;&amp;#039;)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.zum.de/Faecher/G/BW/Landeskunde/rhein/geschichte/burgen/bergstr/049901.htm Schanzenköpfle - Hirschburg - Waldeck]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adelsgeschlecht (Mittelalter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Rhein-Neckar-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stammtafel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wiegels</name></author>
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