<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Strafrecht</id>
	<title>Strafrecht - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Strafrecht"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Strafrecht&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-28T20:09:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Strafrecht&amp;diff=1846643&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Trustable: form</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Strafrecht&amp;diff=1846643&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-09T10:34:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Strafrecht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kriminal[straf]recht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, umfasst im [[Rechtssystem (Soziologie)|Rechtssystem]] eines Landes diejenigen [[Rechtsnorm]]en, durch die bestimmte Verhaltensweisen verboten und als „Straftaten“ mit einer [[Strafe]] [[Rechtsfolge|sanktioniert]] werden. {{Anker|Straftat}} Als Straftaten werden somit Handlungen bezeichnet, die strafbewehrt sind. Ziel des modernen [[Rechtskreis|kontinentalen]] Strafrechts ist der Schutz bestimmter [[Rechtsgut|Rechtsgüter]], so etwa [[Leben]], [[Gesundheit]] und [[Eigentum]], zudem die Sicherheit und Integrität des [[Staat]]es sowie elementare Werte des Gemeinschaftslebens. Die Strafandrohung, nicht von allen Ländern praktiziert, reicht von [[Geldstrafe]] über [[Freiheitsstrafe]] zur [[Körperstrafe]]. In seiner [[Ultima Ratio]] resultiert in manchen Staaten die [[Todesstrafe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den meisten Staaten ist das Strafrecht mit einem eigenen [[Strafgesetzbuch]] kodifiziert. Gegebenenfalls wird das Strafgesetzbuch durch Gesetze zum [[Nebenstrafrecht]] ergänzt. Das Strafrecht stellt [[Rechtssatz|Rechtssätze]] auf, die die [[Strafbarkeit]] bestimmter Handlungsweisen und ihre spezifischen Merkmale definieren, die sogenannten [[Tatbestand#Strafrecht|Straftatbestände]]. Festgelegt werden zudem Art und Umfang der mit der Normverletzung verbundenen Strafmaßnahmen (Strafzumessungsrecht, Sanktionenrecht).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gabriele Kett-Straub, Hans Kudlich |Titel=Sanktionenrecht |Verlag=Verlag C.H.BECK oHG |Datum=2019 |ISBN=978-3-406-74675-8 |DOI=10.17104/9783406746758 |Online=https://elibrary.vahlen.de/index.php?doi=10.17104/9783406746758 |Abruf=2022-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der Tradition des [[Römisches Recht|römischen Rechts]] heraus zählt häufig das [[Strafverfahrensrecht]] selbst zum Strafrecht. Zur Durchsetzung der materiell-rechtlichen Strafanordnungen werden in den Verfahrensordnungen die zuständigen Institutionen und deren Arbeitsweise, also die Regeln der Verfolgung von Straftaten festlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinsichtlich der zulässigen Strafen, der Bewertung des [[Straftheorien|Sinns und Zwecks der Strafe]], Art und Umfang der zugrunde liegenden Rechtsgrundlagen sowie der Einordnung des Strafrechts in die Rechtssystematik, gibt es zum Teil erhebliche Unterschiede zwischen den Rechtssystemen einzelner Staaten. Sie sind Gegenstand der [[Vergleichende Rechtswissenschaft|vergleichenden Rechtswissenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strafrechtssysteme ==&lt;br /&gt;
=== Römisch-germanischer Rechtskreis ===&lt;br /&gt;
* [[Strafrecht (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
* [[Strafrecht (Österreich)]]&lt;br /&gt;
* [[Strafrecht (Litauen)]]&lt;br /&gt;
* [[Strafrecht (Tschechien)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anglo-amerikanischer Rechtskreis ===&lt;br /&gt;
* [[Strafrecht (England und Wales)]]&lt;br /&gt;
* [[Strafrecht (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inter- und transnationales Strafrecht ===&lt;br /&gt;
* [[Strafrecht (Europäische Union)]]&lt;br /&gt;
* [[Völkerstrafrecht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straftheorien ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Straftheorien}}&lt;br /&gt;
Als die Haupttopoi der Straftheorien (oder Strafzwecktheorien) gelten über die Grenzen der [[Rechtskreis]]e hinweg [[Vergeltung]], (General- und Spezial-)Prävention, der Schutz der Allgemeinheit und [[Resozialisierung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dubber.2006.1310&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Markus Dubber]] |Hrsg=[[Mathias Reimann]], [[Reinhard Zimmermann]] |Titel=Comparative Criminal Law |Sammelwerk=Oxford Handbook of Comparative Law |Verlag=Oxford University Press |Ort=Oxford |Datum=2006 |ISBN=9780199296064 |DOI=10.1093/oxfordhb/9780199296064.001.0001 |Seiten=1310 |Online=[https://www.law.utoronto.ca/utfl_file/count/users/mdubber/Comparative%20Criminal%20Law%20%28OUP%20Handbook%29.pdf Online] |Format=PDF |KBytes=257 |Abruf=2021-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der letzte Aspekt ist in den Vereinigten Staaten in der jüngeren Vergangenheit in den Hintergrund getreten; wichtigste Rechtfertigung des &amp;#039;&amp;#039;[[war on crime]]&amp;#039;&amp;#039; ist deshalb vorrangig der Schutz der Allgemeinheit vor Straftätern. Eine empirisch beobachtbare Folge dessen sind gestiegene [[Gefangenenrate]]n und [[Todesstrafe in den USA|Todesurteile]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dubber.2006.1310&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in den kontinentalen Systemen oszilliert indessen die Bedeutung der verschiedenen Theorien. So werden im 1933 eingeführten deutschen System Strafen im eigentlichen Sinne (die sich an der Schuld des Täters bemessen) von [[Maßregel der Besserung und Sicherung|Maßregeln der Besserung und Sicherung]] (bei welchen ausschließlich Gedanken der Resozialisierung maßgeblich sind) unterschieden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dubber.2006.1310&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strafbarkeit/Straftat ==&lt;br /&gt;
Der Begriff der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Strafbarkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet die Eigenschaft eines Verhaltens (handeln, dulden, unterlassen; &amp;quot;[[Straftat (Deutschland)|Tat]]&amp;quot;) eine strafrechtliche Sanktion für die jeweilig agierende Person auszulösen. Ein Verhalten ist grundsätzlich strafbar, wenn es einen [[Straftatbestand]] erfüllt. Gleichzeitig müssen die allgemeinen Voraussetzungen für die Anwendung des Straftatbestands vorliegen, insbesondere muss der Straftatbestand selbst gesetzmäßig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Straftat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökonomische Analyse ==&lt;br /&gt;
Der Versuch, ökonomische Theorie zur Rechtfertigung des Strafrechts und zur Erklärung strafbaren Verhaltens zu nutzen, kann auf eine lange Tradition zurückblicken: Im Zeitalter der [[klassische Nationalökonomie|klassischen Nationalökonomie]] ragen besonders [[Cesare Beccaria]], [[William Paley (Theologe)|William Paley]] und [[Jeremy Bentham]] heraus. In neuerer Zeit hat besonders [[Gary Becker]] einen ökonomische Analyse des Strafrechts versucht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ehrlich.2019&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=[[Isaac Ehrlich]] |Titel=Crime and Punishment |Hrsg=Steven Durlauf, Lawrence E. Blume |Sammelwerk=The new Palgrave dictionary of economics |Band=12 |Verlag=Palgrave Macmillan UK |Ort=London |Datum=2019 |ISBN=978-1-349-95121-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ökonomischen Theorien liegt oftmals das Bedürfnis zugrunde, das Strafrecht anhand [[Utilitarismus|utilitaristischer]] Prinzipien zu optimieren und Straftatbestände maximal wirksam zu konstruieren. Im ökonomischen Modell reagieren Straftäter auf positive und negative Anreize. Ziel der Optimierung ist somit der schonende Einsatz öffentlicher und privater Ressourcen zur Vermeidung von [[Kriminalität]]. Man unterstellt Straftätern grundsätzlich einen nutzenmaximierenden Einsatz bei der Auswahl strafbarer und strafloser Handlungen zum Erreichen ihrer finanziellen oder nicht-finanziellen Ziele. Die zugrundeliegende Strafzwecktheorie ist Abschreckung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ehrlich.2019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriminalpolitik und Kriminologie ==&lt;br /&gt;
Die [[Rechtspolitik|rechtspolitische]] Dimension des Strafrechts wird oftmals als &amp;#039;&amp;#039;[[Kriminalpolitik]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Feltes.2006&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Thomas Feltes]] |Titel=Kriminalpolitik |Hrsg=Hans-Jürgen Lange, Matthias Gasch |Sammelwerk=Wörterbuch zur Inneren Sicherheit |Band=2 |Verlag=VS Verlag für Sozialwissenschaften |Ort=Wiesbaden |Datum=2006 |ISBN=978-3-8100-3610-0 |Seiten=160–165}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im engeren Sinne versteht man hierunter „die Strategien der Straftatenverhütung und Straftatenermittlung […]“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lange.2006&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hans-Jürgen Lange (Sozialwissenschaftler)|Hans-Jürgen Lange]] |Titel=Innere Sicherheit |Hrsg=Hans-Jürgen Lange, Matthias Gasch |Sammelwerk=Wörterbuch zur Inneren Sicherheit |Band=2 |Verlag=VS Verlag für Sozialwissenschaften |Ort=Wiesbaden |Datum=2006 |ISBN=978-3-8100-3610-0 |Seiten=123 (127)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie manifestiert sich im Strafrecht und der Strafprozessordnung. Kriminalpolitik meint in diesem engen Verständnis „Reform des Strafrechts“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lange.2006&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezieht der Blick der ökonomischen Analyse des Strafrechts bereits einige außerrechtliche Faktoren mit ein, ist der Fokus der Kriminalpolitik und [[Kriminologie]] &amp;#039;&amp;#039;im weiteren Sinne&amp;#039;&amp;#039; jedoch ein noch größerer: Sie geht weit über das Strafrecht hinaus und bezieht &amp;#039;&amp;#039;alle&amp;#039;&amp;#039; Mittel und Rechtsgebiete ein, die faktisch der Vorbeugung von Kriminalität dienen. Berühmt ist [[Franz von Liszt]]s Bonmot, dass die beste Kriminalpolitik eine gute [[Sozialpolitik]] sei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Feltes.2006&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Strafrecht als Mittel der Politik zur Bekämpfung von Kriminalität hat zu Beginn des 21. Jahrhunderts eine Renaissance erfahren. Die steigende Bedeutung der [[innere Sicherheit|inneren Sicherheit]] hat die [[Entkriminalisierung]] gegenüber Verschärfungen des Strafrechts ins Hintertreffen gebracht. Wissenschaftlich wird dies zum Teil heftig kritisiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lange.2006&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rechtsvergleichung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
  |Autor=[[Markus Dubber]]&lt;br /&gt;
  |Hrsg=[[Mathias Reimann]], [[Reinhard Zimmermann]]&lt;br /&gt;
  |Titel=Comparative Criminal Law&lt;br /&gt;
  |Sammelwerk=Oxford Handbook of Comparative Law&lt;br /&gt;
  |Verlag=Oxford University Press&lt;br /&gt;
  |Ort=Oxford&lt;br /&gt;
  |Datum=2006&lt;br /&gt;
  |ISBN=9780199296064&lt;br /&gt;
  |DOI=10.1093/oxfordhb/9780199296064.001.0001&lt;br /&gt;
  |Seiten=1288–1325&lt;br /&gt;
  |Online=[https://www.law.utoronto.ca/utfl_file/count/users/mdubber/Comparative%20Criminal%20Law%20%28OUP%20Handbook%29.pdf Online] |Format=PDF |KBytes=257 |Abruf=2021-09-09&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
  |Hrsg=[[Markus D. Dubber]], [[Tatjana Hörnle]]&lt;br /&gt;
  |Titel=Criminal Law: A Comparative Approach&lt;br /&gt;
  |Verlag=Oxford University Press&lt;br /&gt;
  |Jahr=2014&lt;br /&gt;
  |Ort=Oxford&lt;br /&gt;
  |ISBN=978-0199589609&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
  |Hrsg=[[Kevin Jon Heller]], [[Markus D. Dubber]]&lt;br /&gt;
  |Titel=The Handbook of Comparative Criminal Law&lt;br /&gt;
  |Verlag=Stanford University Press&lt;br /&gt;
  |Jahr=2010&lt;br /&gt;
  |Ort=&lt;br /&gt;
  |ISBN=9780804757584&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
  |Hrsg=Frank Verbruggen&lt;br /&gt;
  |Titel=International Encyclopaedia Of Laws: Criminal Law&lt;br /&gt;
  |Verlag=Kluwer Law and Taxation&lt;br /&gt;
  |Ort=Deventer u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
  |ISBN=978-90-6544-937-5&lt;br /&gt;
  |Kommentar=Loseblattsammlung mit Länderberichten, seit 1991&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
  |Autor=Thomas Weigend&lt;br /&gt;
  |Hrsg=Jan M. Smits&lt;br /&gt;
  |Titel=Criminal law and criminal procedure&lt;br /&gt;
  |Sammelwerk=Elgar Encyclopedia of Comparative Law&lt;br /&gt;
  |Verlag=Edward Elgar&lt;br /&gt;
  |Ort=Cheltenham/Northampton, M.A.&lt;br /&gt;
  |Datum=2006&lt;br /&gt;
  |ISBN=978-1-84542-013-0&lt;br /&gt;
  |Seiten=214–217&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kriminologie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
  |Hrsg=Alexander Elster [Begründer], [[Rudolf Sieverts]]&lt;br /&gt;
  |Titel=Handwörterbuch der Kriminologie&lt;br /&gt;
  |Band=5 Bände&lt;br /&gt;
  |Auflage=2.&lt;br /&gt;
  |Verlag=de Gruyter&lt;br /&gt;
  |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
  |Datum=&lt;br /&gt;
  |Kapitel=1966–1998}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
  |Hrsg=Sanford H. Kadish [Begründer], Joshua Dressler&lt;br /&gt;
  |Titel=Encyclopedia of Crime and Justice&lt;br /&gt;
  |Band=4 Bände&lt;br /&gt;
  |Auflage=2.&lt;br /&gt;
  |Verlag=Collier Macmillan&lt;br /&gt;
  |Ort=London / New York&lt;br /&gt;
  |Datum=2002&lt;br /&gt;
  |ISBN=0-02-865320-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rechtsphilosophie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{SEP|https://plato.stanford.edu/entries/criminal-law/|Theories of Criminal Law|James Edwards}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ökonomische Analyse des Strafrechts&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
  |Autor=Robert Cooter, Thomas Ulen&lt;br /&gt;
  |Titel=Law &amp;amp; Economics&lt;br /&gt;
  |Auflage=8.&lt;br /&gt;
  |Verlag=Addison-Wesley&lt;br /&gt;
  |Ort=Boston&lt;br /&gt;
  |Datum=2008&lt;br /&gt;
  |ISBN=0-321-52290-7&lt;br /&gt;
  |Kapitel=10. An Economic Theory of Crime And Punishment 7. Topics in the Economics of Crime And Punishment}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Isaac Ehrlich&lt;br /&gt;
 |Titel=Crime and Punishment&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Steven Durlauf, Lawrence E. Blume&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=The new Palgrave dictionary of economics&lt;br /&gt;
 |Band=12&lt;br /&gt;
 |Verlag=Palgrave Macmillan UK&lt;br /&gt;
 |Ort=London&lt;br /&gt;
 |Datum=2019&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-1-349-95121-5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
  |Autor=[[David D. Friedman]]&lt;br /&gt;
  |Titel=Law’s Order&lt;br /&gt;
  |Verlag=Princeton University Press&lt;br /&gt;
  |Ort=Princeton/Oxford&lt;br /&gt;
  |Datum=&lt;br /&gt;
  |ISBN=978-0-691-09009-2&lt;br /&gt;
  |Kapitel=15 – Criminal Law}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Criminal law|Strafrecht}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4057795-8}}&lt;br /&gt;
* {{SEP|https://plato.stanford.edu/entries/criminal-law/|Theories of Criminal Law|Antony Duff}}&lt;br /&gt;
* [https://infocrim.org/ Max-Planck-Informationssystem für Strafrechtsvergleichung] Berichte zum Strafrecht in 25 Ländern.&lt;br /&gt;
* Harald Maihold: [https://kuir.jm.kansai-u.ac.jp/dspace/bitstream/10112/13255/1/KU-1100-20180300-02.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Grundlegung des modernen Strafrechts in der christlichen Theologie&amp;#039;&amp;#039;] Kansai University Review of Law and Politics 2018, S. 21–40&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4057795-8|LCCN=sh85034058|NDL=00565337}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalwissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strafrecht| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Trustable</name></author>
	</entry>
</feed>