<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Strackholt</id>
	<title>Strackholt - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Strackholt"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Strackholt&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-25T11:45:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Strackholt&amp;diff=383477&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Matthias Süßen: /* Sehenswürdigkeiten */ Danke für die Hinweise. Apotheke und Linde rausgenommen. Beide gibt es nicht mehr, wie auch der Loakalpresse zu entnehmen ist.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Strackholt&amp;diff=383477&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-16T13:22:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sehenswürdigkeiten: &lt;/span&gt; Danke für die Hinweise. Apotheke und Linde rausgenommen. Beide gibt es nicht mehr, wie auch der Loakalpresse zu entnehmen ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Strackholt&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Großefehn&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53/22/04/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 07/38/20/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 8 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 21.93&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1538&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-07-21&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gemeinde Großefehn |url=https://www.grossefehn.de/die-gemeinde.html |titel=Die Gemeinde |sprache=de-DE |abruf=2024-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 26629&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 04946&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Strackholt 1.jpg|mini|Strackholter Ortseingang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Strackholt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ortschaft der [[Ostfriesland|ostfriesischen]] Gemeinde [[Großefehn]] und liegt etwa 20&amp;amp;nbsp;km südlich von [[Aurich]] im gleichnamigen [[Landkreis Aurich|Landkreis]]. Westlich des Geestdorfes liegt die Ortschaft [[Bagband]], östlich die Stadt [[Wiesmoor]] mit den zugehörigen Ortsteilen [[Voßbarg]] und [[Zwischenbergen]]. Südlich von Strackholt befinden sich die im [[Landkreis Leer]] gelegenen Orte [[Firrel]] und [[Neufirrel]] sowie Neudorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. April 2016 lief der hier gedrehte, vielbeachtete Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;„[[Gestrandet (2016)|Gestrandet]]“&amp;#039;&amp;#039; in den deutschen Kinos an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ChurchStrackholt.JPG|mini|Barbara-Kirche]]&lt;br /&gt;
Die [[Barbara-Kirche (Strackholt)|Strackholter Kirche]] wurde wahrscheinlich um 1240 erbaut. Seine erste Erwähnung fand Strackholt im Jahr 1454 als &amp;#039;&amp;#039;to Strachholte&amp;#039;&amp;#039;. Der Name bedeutet „langgestreckter Wald“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ortschronisten&amp;quot;&amp;gt;Ortschronisten der Ostfriesischen Landschaft: [http://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Strackholt.pdf &amp;#039;&amp;#039;Strackholt&amp;#039;&amp;#039;] (PDF-Datei; 657&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter gehörte Strackholt zu den „[[Hooge Loogen]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;Dettmar Coldewey: Frisia Orientalis-Daten zur Geschichte des Landes zwischen Ems und Jade&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. März 1454 verpfändet der Häuptling Hippeko zu Strackholt seine Besitzungen an den Junker [[Ulrich I. (Ostfriesland)|Ulrich Cirksena]]. Hippeko hat seinen Hals verwirkt und kann diesen nur gegen eine Zahlung von 600 Rheinischen Kaufmannsgulden auslösen. Die Summe hat er in zwei Raten zu zahlen. Als Unterpfand setzt er sein Haus und Hof, Erbe und Warfen, Wald und Moorländereien, alles was ihm und seiner Frau und seinen Kindern erblich gehören, ob diese in Strackholt, [[Bagband]], [[Timmel]], [[Hatshausen]] und [[Aurich-Oldendorf]] diesseits und jenseits der Spetze belegen sind. Diese Schuldverschreibung wird unter anderem auch von den Zeugen Aylard und Tammo von der Burg zu Strackholt unterschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartmut Schoon in „Timberlae – Timmel – Timmeler Nachrichten aus dem Mittelalter“, Hrsg. Dorfverein uns Timmel, Seite 62 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die [[Flur (Gelände)|Dorfflur]] im 18. und 19. Jahrhundert nicht mehr ausreichte, der wachsenden Bevölkerung Raum und Auskommen zu sichern, wurden im Süden neue [[Kolonat (Recht)|Kolonate]] in der sogenannten Südhörn angelegt, im Norden im sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Norderney&amp;#039;&amp;#039;, danach auf der Höchte. Auch der Ortsteil Fiebing entstand auf ähnliche Weise.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ortschronisten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selbstverwaltung der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Ab Beginn des 19. Jahrhunderts wurden die [[Gemeinde]]n in dem Gebiet des heutigen Niedersachsens soweit selbstständig, dass eine gewisse Selbstverwaltung auf rechtlicher Basis möglich war. Entsprechend gab es ab diesem Zeitpunkt [[Bürgermeister]] und [[Gemeinderat|Gemeinderäte]] im modernen Sinn. Modern heißt, dass sie keine vom Feudalherren eingesetzten Vertreter mehr waren, sondern sich für ihre Entscheidungen auf eine Gemeindeverfassung berufen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Strackholter Bürgermeister ab 1865.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Strackholter Bürgermeister von 1865 bis 1972&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wilhelm Eujen |url=http://www.strackholt.de/ |titel=strackholt.de |werk= |hrsg= |datum= |sprache=en |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120121093817/http://www.strackholt.de/ |archiv-datum=2012-01-21 |abruf=2018-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!Bürgermeister&lt;br /&gt;
!von - bis&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Jann Ehmen Osterbuhr&lt;br /&gt;
|1865–1896&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Jakobus Zimmermann&lt;br /&gt;
|1896–1914&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ehme Osterbuhr&lt;br /&gt;
|1914–1923&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Diedrich Ackermann (1)&lt;br /&gt;
|1924–1933&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Eilert Osterbuhr&lt;br /&gt;
|1933–1945&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Diedrich Ackermann (2)&lt;br /&gt;
|1945–1949&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dieke Meyer&lt;br /&gt;
|1949–1956&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Arnold Heyen&lt;br /&gt;
|1956–1970&lt;br /&gt;
|[[Datei:Arnold Heyen 01.jpg|zentriert|164x164px|Arnold Heyen, 1960]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johann Sanders&lt;br /&gt;
|1970&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Stinus Schoof&lt;br /&gt;
|1970–1972&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gemeindereform, die am 1. Juli 1972 in Kraft trat, wurde Strackholt in die Gemeinde [[Großefehn]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart/Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=261}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab diesem Zeitpunkt sind Bürgermeisteramt und Gemeinderat aufgelöst und die Funktionen auf die Zentralgemeinde übertragen worden. Heute gibt es in Strackholt nur noch einen Ortsrat und einen Ortsbürgermeister mit eingeschränkten Funktionen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Torsten Neessen u. Karin Juilfs - Gemeinde Großefehn |url=https://www.grossefehn.de/cms/die-gemeinde.html |titel=Die Gemeinde |sprache=de |abruf=2018-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm|LAND=DE|TITEL=Ortsratswahl 2021|TITEL2=&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 59,31 %&amp;lt;/small&amp;gt;|JAHRNEU=2021|PARTEI2=CDU|ERGEBNIS2=36.2|PARTEI3=BL|ERGEBNIS3=15.9|PARTEI1=SPD|ERGEBNIS1=47.9|FARBE3=8A2BE2|ANMERKUNG3=Großefehntjer [[Bürgerliste]]}}&lt;br /&gt;
Der [[Ortsbeirat|Ortsrat]], der den Ortsteil Strackholt vertritt, setzt sich aus sieben Mitgliedern zusammen. Die Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2021 und endet am 31. Oktober 2026.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ergab sich folgende Sitzverteilung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/03452006/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_1913 |titel=Ergebnis Ortsratswahl 2021 |abruf=2022-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{Sitzverteilung|SPD|3=BL|4=CDU|float=right|Überschrift=Ortsrat 2021|CDU=3|SPD=3|BL Farbe=8a2be2|BL=1|Spalten=3}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Strackholt besteht zum größten Teil aus Weideland und ist überwiegend landwirtschaftlich geprägt, einige Handwerks- und Handelsbetriebe sind vorhanden. Die Nahversorgung der Bevölkerung wird durch zwei Banken (davon eine als Selbstbedienungsfiliale), ein Arztehepaar (Allgemeinmedizin), einen Zahnarzt, einen Lebensmittelladen und eine Tankstelle gesichert. Das Dorfleben wird sehr stark von den verschiedenen Vereinen geprägt, darunter der Sportverein SuS Strackholt, ein Schützenverein, die [[Freiwillige Feuerwehr]], die Dorfjugend, die Landfrauen und der Gewerbeverein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In Strackholt sind ein Kindergarten und eine Grundschule angesiedelt. Die nächstgelegenen weiterführenden Schulen (beide in Form einer KGS) befinden sich in Großefehn sowie in Wiesmoor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nebenorte ==&lt;br /&gt;
Strackholt hat drei [[Ortsteil]]e:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bibliothek.ostfriesischelandschaft.de/wp-content/uploads/sites/3/dateiarchiv/3065/Strackholt.pdf, bibliothek.ostfriesischelandschaft.de], abgerufen am 8. November 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Höchte (Großefehn)|Höchte]] (früher &amp;#039;&amp;#039;Rookstall&amp;#039;&amp;#039;, amtlich &amp;#039;&amp;#039;Rooksfall&amp;#039;&amp;#039;), gegründet 1871.&lt;br /&gt;
* [[Norderney (Großefehn)|Norderney]], gegründet 1787.&lt;br /&gt;
* [[Südhörn]], eine 1871 gegründete [[Kolonie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Strackholter Kirche|Evangelisch-lutherische St. Barbara-Kirche zu Strackholt]] aus dem Jahr 1240&lt;br /&gt;
* Biggenboom (auf halber Strecke zwischen Strackholt und [[Bagband]] zu finden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmale in Großefehn#Strackholt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Strackholt.pdf Beschreibung von Strackholt] in der Historischen Ortsdatenbank der [[Ostfriesische Landschaft|Ostfriesischen Landschaft]]&lt;br /&gt;
* {{Ebidat |ID=7420 |Name=Strackholt |Autor=Stefan Eismann |Abruf=2021-06-23}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortschaften von Strackholt}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortschaften von Großefehn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Aurich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Großefehn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Aurich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1454]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Matthias Süßen</name></author>
	</entry>
</feed>