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	<title>Strabismus deorsoadductorius - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T23:23:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Strabismus_deorsoadductorius&amp;diff=1439169&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Halbgeviertstrich, Leerzeichen in Überschrift, Kleinkram</title>
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		<updated>2019-12-01T18:32:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Halbgeviertstrich, Leerzeichen in Überschrift, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox ICD&lt;br /&gt;
| BREITE = &lt;br /&gt;
| 01-CODE = H50.2&lt;br /&gt;
| 01-BEZEICHNUNG = Strabismus verticalis – &amp;lt;small&amp;gt;Hypotropie&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Strabismus]] deorsoadductorius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man eine spezielle Symptomatik innerhalb der Schielheilkunde ([[Strabologie]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Form ==&lt;br /&gt;
Man versteht hierunter die angeborene Schielstellung eines Auges in Form eines zunehmenden Tieferstandes  (&amp;#039;&amp;#039;Hypotropie&amp;#039;&amp;#039;) bei verstärkter Blickwendung zur Nase hin (&amp;#039;&amp;#039;Adduktion&amp;#039;&amp;#039;). Das Ausmaß der vertikalen Schielabweichung bleibt bei Blick oben und unten relativ konstant, ist also &amp;#039;&amp;#039;konkomittierend&amp;#039;&amp;#039;. Häufig ist mit dem Strabismus deorsoadductorius ein sogenanntes &amp;#039;&amp;#039;[[Alphabet-Symptom|A-Symptom]]&amp;#039;&amp;#039; verbunden, die Zunahme eines horizontalen Innenschielwinkels bei Blick nach oben, bzw. dessen Abnahme bei Blick nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ätiologie ==&lt;br /&gt;
Als Ursache eines Strabismus deorsoadductorius wird in der Regel eine angeborene Störung der schrägen Augenmuskeln, also eine Überfunktion des [[Musculus obliquus superior]] und Unterfunktion des [[Musculus obliquus inferior]], angenommen. Über die genaue Entstehung dieser Schielform ist man sich in der Wissenschaft offenbar noch uneins. Es werden unterschiedliche Szenarien diskutiert, die von frühkindlichen [[Parese]]n bis zur Möglichkeit von [[Innervation|Fehlinnervation]]en reichen. Manche halten auch den Tieferstand für das primäre Krankheitsbild und die Horizontalabweichung für ein Sekundärmerkmal. Zusammenfassend scheint jedoch eine Störung im gesamten Zusammenspiel von schrägen &amp;#039;&amp;#039;und&amp;#039;&amp;#039; geraden [[Synergist (Muskel)|Synergisten]] und [[Antagonist (Muskel)|Antagonisten]] vorzuliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Therapie ==&lt;br /&gt;
Da ein Strabismus deorsoadductorius fast immer mit einem horizontalen Innenschielen einhergeht, wird bei einer operativen Intervention ([[Schieloperation]]) meistens zuerst dieses Einwärtsschielen reduziert. Hierbei ergibt sich im Allgemeinen von selbst in der &amp;#039;&amp;#039;Primärposition&amp;#039;&amp;#039; eine Verbesserung des Tieferstandes, der ja besonders in Adduktion auftritt. Gleichwohl kann die Störung der Mm. obliqui ebenfalls eine Auswirkung auf den horizontalen Schielwinkel bei Blick nach oben und unten haben, weshalb dieser Aspekt eine, den Befunden entsprechende, Operation notwendig machen kann. Je nach Ausmaß der horizontalen Abweichung bei Blick oben oder unten wird eine entsprechende Verteilung der Dosierung auf die beiden Mm. obliqui erfolgen, ggf. ein Eingriff auch nur an einem der beiden Muskeln vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Differentialdiagnose ==&lt;br /&gt;
Als konkomittierende Schielform ist der Strabismus deorsoadductorius von einer, ggf. isolierten, Parese des Musculus obliquus inferior abzugrenzen, die in der Regel &amp;#039;&amp;#039;inkomittierende&amp;#039;&amp;#039; Schielabweichungen aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Schielen]]&lt;br /&gt;
* [[Strabismus sursoadductorius]]&lt;br /&gt;
* [[Alphabet-Symptom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Herbert Kaufmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Strabismus.&amp;#039;&amp;#039; Unter Mitarbeit von Wilfried de Decker u. a. Enke, Stuttgart 1986, ISBN 3-432-95391-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strabologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krankheitssymptom in der Augenheilkunde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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