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	<title>Strabag - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-24T02:12:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Strabag&amp;diff=380425&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Firmierung als Strabag&amp;nbsp;SE und Börseneinführung */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2026-04-20T06:14:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Firmierung als Strabag SE und Börseneinführung: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Strabag SE&lt;br /&gt;
| Logo             = Strabag SE Logo 2008.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Societas Europaea]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = AT000000STR1&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = &lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Wien]], {{AUT}}&lt;br /&gt;
| Leitung          = * Stefan Kratochwill (Vors.)&lt;br /&gt;
                     * Péter Glöckler&lt;br /&gt;
                     * Christian Harder&lt;br /&gt;
                     * Jörg Rösler&lt;br /&gt;
                     * Siegfried Wanker&lt;br /&gt;
                     * Kerstin Gelbmann, [[Aufsichtsratsvorsitzende]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.strabag.com/de/konzern/unternehmensfuehrung/management &amp;#039;&amp;#039;Management.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;STRABAG SE.&amp;#039;&amp;#039; Strabag&amp;amp;nbsp;SE, abgerufen am 22. Januar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 80.211 (2025, Vollzeitäquivalente)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.derstandard.at/story/3000000308214/strabag-bei-bauleistung-2025-erstmals-ueber-20-milliarden-euro &amp;#039;&amp;#039;DerStandard/APA&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = 17,422 Mrd. Euro (2024)&amp;lt;ref name=&amp;quot;gb 2024&amp;quot;&amp;gt;[https://www.strabag.com/site/strabag-company-locale/get/params_E-1422588071/1682137/STRABAG_Jahresfinanzbericht%202024_d.pdf &amp;#039;&amp;#039;Jahresfinanzbeircht-2024.pdf.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Strabag SE.&amp;#039;&amp;#039; Strabag&amp;amp;nbsp;SE, abgerufen am 28. April 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Stand            = 2025-04-28&lt;br /&gt;
| Branche          = Bauunternehmen&lt;br /&gt;
| Website         = [https://www.strabag.com/ www.strabag.com]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Strabag.svg|mini|Logo der Strabag&amp;amp;nbsp;AG]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Strabag&amp;amp;nbsp;SE&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.evi.gv.at/f/88983h |titel=Firmenbuchdaten: STRABAG SE (FN 88983h) |werk=[[Elektronische Verlautbarungs- und Informationsplattform des Bundes]] – EVI |sprache=de |abruf=2025-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (Eigenschreibweise: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;STRABAG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Börsennotiertes Unternehmen|börsennotiertes]] [[österreich]]isches Unternehmen mit Hauptsitz in [[Wien]]. Strabag ist eines der größten [[Bauunternehmen]] Europas und neben den Kernmärkten Österreich und Deutschland in zahlreichen ost- und südosteuropäischen Ländern in der Bauindustrie tätig. Vermehrt werden auch Projekte auf anderen Kontinenten realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutsche Strabag&amp;amp;nbsp;AG mit Hauptsitz in [[Köln]] befindet sich zu 100 % im Besitz der Strabag&amp;amp;nbsp;SE.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de.strabag-newsroom.com/pressreleases/deutsche-strabag-ag-gehoert-nun-zu-100-prozent-zur-strabag-se-gruppe-2354310 |titel=Deutsche STRABAG AG gehört nun zu 100 % zur STRABAG SE-Gruppe |sprache=de |offline=2025-01-22 |abruf=2021-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; An [[Züblin]] in [[Stuttgart]] hält Strabag ebenfalls 100 % der Aktien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründung ===&lt;br /&gt;
==== Deutsche Wurzeln ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo der Strabag AG, Köln.svg|mini|hochkant|Historisches Logo der Strabag&amp;amp;nbsp;AG]]&lt;br /&gt;
Am 12. Dezember 1866 wurde die Firma &amp;#039;&amp;#039;Remy und Reifenrath&amp;#039;&amp;#039; ins Firmenregister des Hessischen Amtsgerichts in [[Herborn]] eingetragen. Das Unternehmen stellte neben Eisenkonstruktionen auch landwirtschaftliche Geräte und Maschinen her, die Reifenrath selbst entwarf und konstruierte. Ab 1882 verfügte er über zwei [[Dampfwalze]]n zum Straßenbau, die er neben den landwirtschaftlichen Maschinen an benachbarte Gemeinden auslieh. 1895 gründete er die „Straßenwalzenbetrieb vormals H. Reifenrath Gesellschaft mit beschränkter Haftung“ in [[Niederlahnstein]]. Die Dezentralisierung des Unternehmens führte am 20. Juni 1923 zur Gründung der &amp;#039;&amp;#039;Straßenbau-Actien-Gesellschaft Niederlahnstein&amp;#039;&amp;#039; (kurz: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Strabag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;), die 1929 1400 Mitarbeiter beschäftigte. Während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] profitierte die Strabag vom staatlichen [[Reichsautobahn|Autobahn]]- und Flugplatzbau sowie ab 1938 im Rahmen der [[Organisation Todt]] als eingebundenes Straßenbauunternehmen bei der Realisierung des [[Westwall|West]]- und [[Atlantikwall]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; details=&amp;quot;190&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Manfred Pohl (Ökonom)|Manfred Pohl]] |Titel=Die Strabag: 1923 bis 1998 |Verlag=Piper |Ort=München |Datum=1998 |ISBN=3-492-04083-7 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1936 leitete Hermann Milke die Strabag.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; details=&amp;quot;41&amp;quot;&amp;gt;Dietmar Cramer, Eszter Harsányi: [https://www.heidelbergmaterials.com/sites/default/files/assets/document/57/e5/12_geseke_web.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Zementswerk Geseke.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Heidelberg Materials.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg Materials&amp;amp;nbsp;AG, 2019, abgerufen am 22. Januar 2025 (PDF; 16,5&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war seit dem 1. April 1933 Mitglied der [[NSDAP]], trat acht Monate später der [[Deutsche Arbeitsfront|DAF]] bei und verfügte über persönliche Beziehungen zum Generalinspektor für das deutsche Straßenwesen [[Fritz Todt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;  details=&amp;quot;42 &amp;quot;/&amp;gt; Ab 1936 übernahmen Julius Bauer und Rudolf Pauly die Führung des Unternehmens, die beide ebenfalls über hervorragende Verbindungen zu den entscheidenden Stellen des Nationalsozialismus in Berlin verfügten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;  details=&amp;quot;197 &amp;quot;/&amp;gt; Nach 1938 dienten verschiedene Arbeiten des Unternehmens der unmittelbaren Kriegsvorbereitung oder waren kriegsbegleitende Maßnahmen, wie beispielsweise die Errichtung von Zufahrtsstraßen oder Landebahnen für die [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] in den besetzten Gebieten. Dabei wurden auch zahlreiche [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeiter]] aus ganz Europa sowie jüdische und zwangsrekrutierte Arbeiter aus dem Deutschen Reich eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;  details=&amp;quot;185 &amp;quot;/&amp;gt; Über ihr Tochterunternehmen Vianova und die Zweigniederlassung in Weimar führte die Strabag auch Arbeiten in den Konzentrationslagern [[KZ Auschwitz|Auschwitz]] und [[KZ Buchenwald|Buchenwald]] durch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;  details=&amp;quot;185 &amp;quot;/&amp;gt; Die [[Blutstraße]] und weitere Bauten der Einsatzgruppe Wiking der Organisation Todt wurden maßgeblich durch Strabag gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Gogl, Simon, Laying the foundations of occupation, 2020, S. 238f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bericht des britischen Geheimdienstes über die OT resümierte „[...] Enough large building firms offered their services so as to put the entire construction [of the Westwall, S.G.] on a voluntary basis. [...] Nor is there any basis later for assuming that firms in any large numbers became so reluctant to work for the OT as to make mass conscriptions of such concerns necessary. This willingness is due to the attractive profits obtainable from OT contracts.“&amp;lt;ref&amp;gt;Handbook of the Organisation Todt, 1945, S. 53&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Kriegsende 1945 blieb lediglich der Ingenieur Josef Oberbach im Vorstand und setzte sich gemeinsam mit den Hauptaktionären [[Friedrich Carl von Oppenheim]] und [[Wilhelm Werhahn (Unternehmer, 1880)|Wilhelm Werhahn]] für den Fortbestand des Unternehmens ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;  details=&amp;quot;205 &amp;quot;/&amp;gt; Der Unternehmenssitz wurde später von Berlin nach Köln verlegt. 1949 kam es zur Notierung der Strabag&amp;amp;nbsp;AG, Köln, an der Börse. Größte Aktionäre waren das Kölner Bankhaus [[Sal. Oppenheim|Sal.&amp;amp;nbsp;Oppenheim]] und Wilhelm Werhahn zu je 33 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Österreichische und italienische Wurzeln ====&lt;br /&gt;
1929 wurde die Firma „Baumeister Lerchbaumer – Isola – KG“ in Spittal/Drau in Österreich gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;str&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.strabag.com/databases/internet/_public/content.nsf/web/DE-STRABAG.COM-geschichte_strabag.html |titel=STRABAG SE – Geschichte |abruf=2019-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gründungsväter waren Anton Lerchbaumer (geb. 1879) und sein Schwiegersohn Franz Isola (geb. 1901). Die Wurzeln sind auf die Baumeisterfamilie Isola zurückzuführen, die aus Italien stammte, und auf den Familien-Handwerksbetrieb Anton Lerchbaumer, der 1835 in Spittal/Drau in Österreich gegründet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;str&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 starb Anton Lerchbaumer senior (geb. 1879), Franz Isola war von nun an alleiniger Chef, Anton Lerchbaumer junior (geb. 1913) übernahm einen Teil der Aufgaben des Vaters. 1954 begann der Bau des Verwaltungsgebäudes in Spittal an der Drau. 1965 folgte die Gründung der Strabag Österreich in Linz. 1968 starb der zweite Firmengründer Franz Isola. Anton Lerchbaumer junior übernahm die Firma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 wurde die Ilbau&amp;amp;nbsp;AG gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;str&amp;quot; /&amp;gt; 1974 übernahm [[Hans Peter Haselsteiner]] nach dem Tod seines Schwiegervaters Anton Lerchbaumer junior die Firmenleitung. 1986 kam es zur Umwandlung der Strabag Österreich in eine Aktiengesellschaft und zur Erstnotierung an der [[Wiener Börse]]. 1987 wurde die Bau Holding&amp;amp;nbsp;AG als Holdinggesellschaft der Ilbau gegründet und notierte zum ersten Mal an der Wiener Börse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 wurde die ERA Bau übernommen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Günter Fritz |url=http://wirtschaftsblatt.at/archiv/unternehmen/788254/index?from=suche.intern.portal |titel=Raiffeisen gibt Bauholding Strabag den nötigen finanziellen Rückhalt |hrsg=Wirtschaftsblatt.at |datum=2005-02-16 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131203085519/http://wirtschaftsblatt.at/archiv/unternehmen/788254/index?from=suche.intern.portal |archiv-datum=2013-12-03 |abruf=2013-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; eine Baugesellschaft, die durch den Zusammenschluss der [[Julius Eberhardt|Eberhardt&amp;amp;nbsp;GesmbH]], der Neue Reformbau&amp;amp;nbsp;GesmbH und der beiden Kernunternehmen der ehemaligen [[Maculan Holding]] Uniprojekt und Hinteregger entstand und je zur Hälfte im Besitz der [[Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien]] sowie der [[UNIQA Versicherungen#Bundesländer-Versicherung|Bundesländer-Versicherung]] war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://wirtschaftsblatt.at/archiv/unternehmen/938156/index |text=Wirtschaftsblatt: &amp;#039;&amp;#039;Die größten Bauunternehemen in Österreich, 3&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160103070312}}; abgerufen am 16. April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die BIBAG Bauindustrie Beteiligungs Aktiengesellschaft als Mehrheitseigentümerin der Bau Holding&amp;amp;nbsp;AG übernahm 1998 die Mehrheit an der Strabag&amp;amp;nbsp;AG, Köln. Die Bau Holding&amp;amp;nbsp;AG&amp;amp;nbsp;– mit der operativen Leitgesellschaft Ilbau&amp;amp;nbsp;– und die Strabag&amp;amp;nbsp;AG, Köln, wurden Schwestergesellschaften. 1999 übernahm Strabag Österreich die Stuag vollständig, inkl. der Abfindung des Streubesitzes der Strabag, Österreich und dem [[Delisting (Börse)|Delisting]] von der Wiener Börse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Firmierung als Bauholding Strabag ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Strabag Building Vienna from SSW on 2015-06-02.png|mini|[[Strabag-Haus]] in der [[Wien]]er [[Donau City]]]]&lt;br /&gt;
Die Bauholding Strabag Gruppe vereinheitlichte 2000 ihren Markenauftritt. Der Konzern trat in Europa nunmehr unter der einheitlichen Kernmarke „Strabag“ auf. Alle Unternehmenseinheiten in Österreich wurden auf die neue Strabag&amp;amp;nbsp;AG verschmolzen. Fusionsprojekte in den übrigen europäischen Märkten folgten. Die Bauholding Strabag&amp;amp;nbsp;AG wurde 2001 Hauptaktionärin und Muttergesellschaft der Strabag&amp;amp;nbsp;AG, Köln. Die Strabag&amp;amp;nbsp;AG, Köln, übernahm 2002 die Deutsche Asphalt Gruppe mit 1500 Mitarbeitern und einer Bauleistung von ca. 150&amp;amp;nbsp;Mio. Euro. 2003 erfolgte die Abspaltung des Streubesitzes der Bauholding Strabag&amp;amp;nbsp;AG und das Delisting von der Wiener Börse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 kam es zur Zusammenfassung der Konzessions- und Betreibermodelle der Bauholding Strabag in der A-Way Holding und Finanz&amp;amp;nbsp;AG, einer Tochtergesellschaft der gemeinsamen Muttergesellschaft FIMAG Finanz Industrie Management&amp;amp;nbsp;AG (vormals BIBAG Bauindustrie Beteiligungs Aktiengesellschaft). Die FIMAG wurde zur strategischen Holding und bildete die neue Berichtsebene. Die Bauholding Strabag Aktiengesellschaft wurde im Oktober 2004 in eine [[Societas Europaea]] (SE) umgewandelt und firmiert nunmehr als Bauholding Strabag&amp;amp;nbsp;SE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übernahme der Walter-Bau ===&lt;br /&gt;
Die Strabag-Gruppe übernahm 2005 wesentliche Teile der [[Walter Bau|Walter-Bau-Gruppe]]. In dem Übernahmepaket enthalten waren die [[DYWIDAG]] International&amp;amp;nbsp;GmbH und die neu gegründete DYWIDAG Holding&amp;amp;nbsp;GmbH. Diese umfasst die DYWIDAG SF- und Ing. Bau&amp;amp;nbsp;GmbH, DYWIDAG Bau&amp;amp;nbsp;GmbH und Walter Heilit Verkehrswegebau&amp;amp;nbsp;GmbH, nunmehr [[Heilmann &amp;amp; Littmann|Heilit+Woerner]] Bau&amp;amp;nbsp;GmbH, und wurde von der deutschen Konzerngesellschaft, der Strabag&amp;amp;nbsp;AG, Köln, erworben. Die [[DYWIDAG International GmbH|DYWIDAG International&amp;amp;nbsp;GmbH]] wurde von der BAUHOLDING Strabag&amp;amp;nbsp;SE direkt übernommen. Insgesamt erwirtschaften diese Gesellschaften mit rund 3100 Beschäftigten eine Bauleistung von knapp 1&amp;amp;nbsp;Mrd. Euro. Ebenfalls 2005 erwarb die Strabag ein Aktienpaket von insgesamt 53,6 % an der Ed. Züblin&amp;amp;nbsp;AG, Stuttgart, mit über 7000 Mitarbeitern und einer Bauleistung von rund 1,5&amp;amp;nbsp;Mrd. Euro durch die BAUHOLDING Strabag&amp;amp;nbsp;SE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Firmierung als Strabag&amp;amp;nbsp;SE und Börseneinführung ===&lt;br /&gt;
Mit der Umfirmierung der BAUHOLDING Strabag&amp;amp;nbsp;SE in Strabag&amp;amp;nbsp;SE und der Verschmelzung der FIMAG in die Gesellschaft wurde 2006 die Strabag&amp;amp;nbsp;SE zur neuen Obergesellschaft des Konzerns. Nach außen hin spiegelte sich die Umfirmierung in einem neuen Logo wider. Hauptmarken des Konzerns neben Strabag waren zu dieser Zeit DYWIDAG, Heilit+Woerner und Züblin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland wurde der Hoch- und Ingenieurbau der Strabag&amp;amp;nbsp;AG zum 1. März 2006 an die Ed. Züblin&amp;amp;nbsp;AG veräußert. Im April 2007 erwarb der russische [[Oligarch#Oligarchen der Ära Putin|Oligarch]] [[Oleg Deripaska]] einen 30-%-Anteil an der Strabag&amp;amp;nbsp;SE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Juni 2007&amp;lt;ref&amp;gt;[[Basler Zeitung]] Online: {{Webarchiv |url=http://www.baz.ch/news/index.cfm?keyID=02FAED07-AC4E-423C-90C2AC226F4B680D&amp;amp;startpage=1&amp;amp;ObjectID=24941CD8-1422-0CEF-7099A40951C950B8 |text=Strabag muss in der Schweiz Firmennamen ändern |wayback=20070930171338}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bestätigte das schweizerische [[Bundesgericht (Schweiz)|Bundesgericht]] letztinstanzlich den Entscheid des Handelsgerichts Zürich, wonach die Rechte am Namen Strabag in der Schweiz bei der mittelständischen &amp;#039;&amp;#039;Strabag Strassenbau und Beton AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.hrazh.ch/cgi-bin/fnrGet.cgi?fnr=0203925016&amp;amp;amt=020&amp;amp;lang=1&amp;amp;hrg_opt=11000&amp;amp;shab=0000000 |text=Eintrag &amp;#039;&amp;#039;Strabag Strassenbau und Beton AG, Zürich&amp;#039;&amp;#039; im Handelsregister des Kantons Zürich |wayback=20070927005221}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit Sitz in Zürich liegen. Die beiden Strabag-Tochterunternehmen Züblin-Strabag&amp;amp;nbsp;AG (Zürich) und Murer-Strabag&amp;amp;nbsp;AG (Erstfeld) wurden daraufhin mit Publikation im Schweizerischen Handelsamtsblatt (SHAB) vom 2. Juli&amp;lt;ref&amp;gt;[[Schweizerisches Handelsamtsblatt]] (SHAB), Nr. 125 vom 2. Juli 2007 (Rubrik Handelsregister): [https://www.shab.ch/api/v1/archive/4003438/pdf?tenant=shab Züblin-Strabag AG] (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt; rechtskräftig unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Züblin Murer AG&amp;#039;&amp;#039; fusioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. Oktober 2007 notierten die Aktien der Strabag&amp;amp;nbsp;SE zum ersten Mal an der [[Wiener Börse]] und wurden am 22. Oktober 2007 in den [[Austrian Traded Index|ATX]] aufgenommen. Der Ausgabepreis betrug 47 Euro je Aktie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. August 2008 legte die Strabag&amp;amp;nbsp;SE ein öffentliches Erwerbsangebot zum Kauf von Aktien ihrer Tochtergesellschaft Strabag&amp;amp;nbsp;AG, Köln, vor. Dieses endete am 22. Juli mit dem Erwerb von ca. 21,13 % des Grundkapitals. Dadurch stieg ihr Anteil von ca. 66,60 % auf ca. 87,72 %.&amp;lt;ref&amp;gt;Strabag SE Online: {{Webarchiv |url=http://www.strabag.com/databases/internet/_public/files.nsf/SearchView/5D1BE0D40FEF5303C1257491002A6C5B/%24File/Ergebnismeldung%20%28%20%C2%A7%2023%20I%20S.1%20Nr.%202%20Wp%C3%9CG%29.pdf?OpenElement |text=Endergebnis |wayback=20110917173638}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2010 erwarb Deripaska neuerlich einen 17-%-Anteil des österreichischen Bauunternehmens Strabag und hatte bis 2014 eine Option auf weitere 7 %. Die Strabag erhielt im Gegenzug eine 26-%-Beteiligung am führenden russischen Straßenbaukonzern &amp;#039;&amp;#039;Transstroy&amp;#039;&amp;#039;. Deripaska besaß bereits vor der [[Finanzkrise ab 2007|Finanzkrise]] 25 %, musste diese aber wieder verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/608409/Deripaska-kauft-vorerst-nur-17-Prozent-von-Strabag?_vl_backlink=/home/chrono.do Deripaska kauft vorerst nur 17 Prozent von Strabag] in der [[Die Presse|Presse]] vom 8. November 2010, abgerufen am 8. November 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rasperia Trading&amp;amp;nbsp;Ltd. stockte ihren Aktienanteil bei Strabag&amp;amp;nbsp;SE im Jahr 2014 auf 25 %&amp;amp;nbsp;+&amp;amp;nbsp;1 Aktie auf. Der Aktionär verlagerte später seinen Sitz nach Russland, die die Gesellschaft kontrollierenden Personen sind unklar. Im Zuge der internationalen Sanktionen gegen russische Oligarchen infolge des russischen Überfalls auf die Ukraine im Jahr 2022 geriet die Beteiligung der Rasperia Trading Limited an der STRABAG SE verstärkt in den Fokus. STRABAG setzte daraufhin die Dividendenauszahlungen an Rasperia aus und schränkte deren Mitwirkungsrechte ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Reuters |url=https://www.reuters.com/article/business/strabag-exits-russia-as-main-shareholder-breaks-ties-with-deripaska-controlled-f-idUSL5N2VI2AI/ |titel=Strabag exits Russia as main shareholder breaks ties with Deripaska-controlled firm |werk=Reuters |abruf=2026-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2024 scheiterte ein geplanter Erwerb des Rasperia-Anteils durch die Raiffeisen Bank International im Umfang von rund 1,5 Milliarden Euro. Das Vorhaben wurde nach erheblichem Druck westlicher Sanktionsbehörden aufgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Reuters |url=https://www.reuters.com/markets/deals/austrias-raiffeisen-backs-out-pursuing-strabag-deal-2024-05-08/ |titel=Austria&amp;#039;s RBI drops bid for stake linked to Russian tycoon after US pressure |abruf=2026-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls 2024 wurde die Beteiligung an der Rasperia Trading Limited auf die russische Gesellschaft Iliadis JSC übertragen; Berichten zufolge gab Oleg Deripaska damit seine indirekte Kontrolle über die Beteiligung auf, während die Anteile weiterhin den Sanktionen unterlagen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Reuters |url=https://www.reuters.com/business/deripaska-transfers-strabag-stake-russian-firm-iliadis-2024-03-27/ |titel=Russian tycoon&amp;#039;s Strabag stake changes hands amid Raiffeisen deal uncertainty |werk=Reuters |abruf=2026-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Reduktion des Einflusses des sanktionierten Anteilseigners setzte STRABAG Maßnahmen zu Anpassung der Aktionärsstruktur.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Strabag |url=https://newsroom.strabag.com/en/press-releases/group/2023-05/strabag-se---planned-capital-measures-to-reduce-rasperias-stake-to-below-25-percentstrabag-se--planned-capital-measures-to-reduce-ownership-interest-of-rasperia-to-below-25?utm_source=chatgpt.com |titel=STRABAG SE – planned capital measures to reduce ownership interest of Rasperia to below 25% |werk=newsroom.strabag.com |abruf=2026-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2025 eskalierte der Konflikt, als ein russisches Gericht Schadenersatzforderungen in Höhe von über zwei Milliarden Euro im Zusammenhang mit dem gescheiterten Geschäft mit der Raiffeisen Bank International zusprach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Reuters |url=https://www.reuters.com/business/finance/russia-court-orders-strabag-shareholders-pay-over-2-billion-rasperia-2025-01-20/ |titel=Russian court imposes 2 billion euro damages on Austrian bank Raiffeisen |werk=Reuters |abruf=2026-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übernahme DeTeImmobilien ===&lt;br /&gt;
[[Datei:U1 Altes Landgut Baustelle 06.jpg|mini|Bau U1 Altes Landgut, Wien 2015]]&lt;br /&gt;
Die Strabag&amp;amp;nbsp;SE übernahm zum 1. Oktober 2008 von der [[Deutsche Telekom|Deutschen Telekom]] die Deutsche Telekom Immobilien und Service&amp;amp;nbsp;GmbH (DeTeImmobilien) mit Sitz in [[Frankfurt am Main]]/[[Münster]] zu einem nicht veröffentlichten Preis. Insgesamt erwirtschaftete die DeTeImmobilien mit rund 6240 Mitarbeitern im Geschäftsjahr 2007 rund 1&amp;amp;nbsp;Mrd. Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich weiterhin eine Betreuung ihrer Gebäude durch DeTeImmobilien zu sichern, schloss die Deutsche Telekom parallel zum Verkauf einen Dienstleistungsvertrag mit einer Laufzeit von zehn Jahren ab. Zusätzlich seien Vereinbarungen zur Arbeitsplatzsicherung zwischen den Parteien und den Arbeitnehmervertretern getroffen worden. Mit dem Erwerb der DeTeImmobilien habe der Konzern nun auch eine führende Rolle im Facility Management eingenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Handelsblatt]] Online: {{Toter Link |url=http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/Strabag-kauft-dete-immobilien;2015045 |date=2025-01 |text=Strabag kauft DeteImmobilien}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist die DeTeImmobilien&amp;amp;nbsp;GmbH das Strabag-Tochterunternehmen [[Strabag Property and Facility Services]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zementherstellung ===&lt;br /&gt;
{{Veraltet|seit=2011}}&lt;br /&gt;
Mit der Gründung der Zement-Holding Lafarge Cement CE Holding&amp;amp;nbsp;GmbH im Mai 2010 bedient Strabag gemeinsam mit der [[Lafarge (Unternehmen)|Lafarge&amp;amp;nbsp;SA]], dem marktführenden Baustoffhersteller Zentral- und Osteuropas, die Zementmärkte Österreich, Tschechien, Slowakei, Slowenien und Ungarn. Strabag hält 30 % der Holding. Lafarge bringt dabei seine Werke der [[Lafarge Perlmooser]] sowie eines in Tschechien und eines in Slowenien ein, während Strabag das zu errichtende in [[Pécs]] in der Gesellschaft einbringt. Die Zentrale dieser ab 2011 agierenden Gesellschaft sollte in Österreich angesiedelt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;EANS-Adhoc: [http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/568923/Strabag-und-Lafarge-gruenden-OsteuropaZementholding-?from=rss / Strabag und Lafarge gründen Osteuropa-Zementholding] in der [[Die Presse|Presse]] vom 25. Mai 2010, abgerufen am 12. November 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmensführung ==&lt;br /&gt;
Der [[Vorstand]] der Strabag&amp;amp;nbsp;SE besteht aus:&lt;br /&gt;
* Stefan Kratochwill: CEO&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.strabag.com/de/konzern/unternehmensfuehrung/management/stefan-kratochwill &amp;#039;&amp;#039;Stefan Kratochwill.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;STRABAG SE.&amp;#039;&amp;#039; Strabag&amp;amp;nbsp;SE, abgerufen am 21. Februar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Christian Harder: Finanzvorstand (BRVZ)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.strabag.com/de/konzern/unternehmensfuehrung/management/christian-harder &amp;#039;&amp;#039;Christian Harder.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;STRABAG SE.&amp;#039;&amp;#039; Strabag&amp;amp;nbsp;SE, abgerufen am 22. Januar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Péter Glöckler: Segment Süd&amp;amp;nbsp;+&amp;amp;nbsp;Ost&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.strabag.com/de/konzern/unternehmensfuehrung/management/peter-gloeckler Péter Glöckler]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;STRABAG SE.&amp;#039;&amp;#039; Strabag&amp;amp;nbsp;SE, abgerufen am 11. August 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Jörg Rösler: Segment Nord&amp;amp;nbsp;+&amp;amp;nbsp;West&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.strabag.com/de/konzern/unternehmensfuehrung/management/joerg-roesler &amp;#039;&amp;#039;Jörg Rösler.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;STRABAG SE.&amp;#039;&amp;#039; Strabag&amp;amp;nbsp;SE, abgerufen am 22. Januar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Siegfried Wanker: Segment International&amp;amp;nbsp;+&amp;amp;nbsp;Sondersparten&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.strabag.com/de/konzern/unternehmensfuehrung/management/siegfried-wanker &amp;#039;&amp;#039;Siegfried Wanker.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;STRABAG SE.&amp;#039;&amp;#039; Strabag&amp;amp;nbsp;SE, abgerufen am 22. Januar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Aufsichtsrat]] besteht aus der Vorsitzenden Kerstin Gelbmann, dem stellvertretenden Vorsitzenden [[Erwin Hameseder]] sowie weiteren sieben Mitgliedern: Andreas Brandstetter, [[Valerie Hackl]], Gabriele Schallegger, weiters die vom [[Betriebsrat]] delegierten Mitarbeitenden Andreas Batke, Magdolna P.&amp;amp;nbsp;Gyulainé, Georg Hinterschuster und Karl Gerdes.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.strabag.com/de/konzern/unternehmensfuehrung/management/aufsichtsrat &amp;#039;&amp;#039;Aufsichtsrat.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;STRABAG SE.&amp;#039;&amp;#039; Strabag&amp;amp;nbsp;SE, abgerufen am 22. Januar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember 2023 legte [[Alfred Gusenbauer]] sein Mandat als Aufsichtsratsvorsitzender der Strabag mit Jahresende vorzeitig nieder. Kerstin Gelbmann wurde mit 1. Januar 2024 zur Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/3000000200334/oligarch-deripaska-will-strabag-anteile-verkaufen |titel=Alfred Gusenbauer tritt als Strabag-Aufsichtsrat zurück |werk=[[DerStandard.at]] |datum=2023-12-19 |abruf=2023-12-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2024 wurde Valerie Hackl Mitglied des Aufsichtsrates.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kurier.at/wirtschaft/haselsteiner-grossnigg-austro-control-valerie-hackl-ankerbrot-strabag/402868148 |titel=Warum Haselsteiner und Grossnigg eine Ex-Ministerin an Bord holen |werk=[[Kurier.at]] |datum=2024-04-22 |abruf=2024-04-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorstandsvorsitzende [[Klemens Haselsteiner]] starb am 17. Januar 2025 im Alter von 44 Jahren. Die weiteren Vorstandsmitglieder übernahmen vorübergehend zusammen die von ihm verantworteten Agenden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.t-online.de/finanzen/aktuelles/wirtschaft/id_100577258/strabag-chef-klemens-haselsteiner-ist-tot.html Strabag-Vorstandsvorsitzender gestorben], 18. Januar 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Februar 2025 wurde Stefan Kratochwill zum Vorstandsvorsitzenden bestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Madlen Stottmeyer |url=https://www.diepresse.com/19380680/nach-tod-von-haselsteiner-strabag-ernennt-neuen-konzernchef |titel=Nach Tod von Haselsteiner: Strabag ernennt neuen Konzernchef |werk=[[Die Presse]] |datum=2025-02-19 |abruf=2025-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktionärsstruktur ==&lt;br /&gt;
(Stand Februar 2026&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.strabag.com/de/investor-relations/aktien-und-anleihen/aktie |titel=Aktie {{!}} STRABAG SE |sprache=de |abruf=2026-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Familie [[Hans Peter Haselsteiner|Haselsteiner]]&amp;amp;nbsp;– 26,9 %&lt;br /&gt;
* [[Uniqa Insurance Group|Uniqa]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp; [[Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien]]&amp;amp;nbsp;– 28,6 %&lt;br /&gt;
* MKAO Rasperia Trading&amp;amp;nbsp;Ltd. (Minderheitsbeteiligung [[Oleg Wladimirowitsch Deripaska|Oleg Deripaska]])&amp;amp;nbsp;– 24,1 %&lt;br /&gt;
* Eigene Aktien&amp;amp;nbsp;– 2,4 %&lt;br /&gt;
* [[Streubesitz]]&amp;amp;nbsp;– 18,0 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kennzahlen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;overflow-x:auto;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kennzahl || Einheit&lt;br /&gt;
!2004&lt;br /&gt;
!2005&lt;br /&gt;
!2006&lt;br /&gt;
!2007&lt;br /&gt;
!2008&lt;br /&gt;
!2009&lt;br /&gt;
!2010&lt;br /&gt;
!2011&lt;br /&gt;
!2012|| 2013 || 2014 || 2015 || 2016 || 2017 || 2018 || 2019 || 2020&lt;br /&gt;
!2021&lt;br /&gt;
!2022&lt;br /&gt;
!2023&lt;br /&gt;
!2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bauleistung]] || Mrd. €&lt;br /&gt;
|5,96&lt;br /&gt;
|9,15&lt;br /&gt;
|10,39&lt;br /&gt;
|10,75&lt;br /&gt;
|13,75&lt;br /&gt;
|13,02&lt;br /&gt;
|12,78&lt;br /&gt;
|14,26&lt;br /&gt;
|14,04|| 13,57 || 13,56 || 14,29 || 13,49 || 14,62 || 16,32 || 16,62 || 15,45&lt;br /&gt;
|16,13&lt;br /&gt;
|17,74&lt;br /&gt;
|19,14&lt;br /&gt;
|19,24&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Auftragseingang|Auftragsbestand]] || Mrd. €&lt;br /&gt;
|4,98&lt;br /&gt;
|7,93&lt;br /&gt;
|8,51&lt;br /&gt;
|10,74&lt;br /&gt;
|13,25&lt;br /&gt;
|13,97&lt;br /&gt;
|17,74&lt;br /&gt;
|13,35&lt;br /&gt;
|13,20|| 13,67 || 14,40 || 13,13 || 14,82 || 16,59 || 16,89 || 17,41 || 18,37&lt;br /&gt;
|22,50&lt;br /&gt;
|23,74&lt;br /&gt;
|23,47&lt;br /&gt;
|25,36&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[EBIT]] || Mio. €&lt;br /&gt;
|111,70&lt;br /&gt;
|134,72&lt;br /&gt;
|216,58&lt;br /&gt;
|312,43&lt;br /&gt;
|269,87&lt;br /&gt;
|282,85&lt;br /&gt;
|298,95&lt;br /&gt;
|334,78&lt;br /&gt;
|207,19|| 261,58 || 281,96 || 341,04 || 424,91 || 448,36 || 558,21 || 602,58 || 630,65&lt;br /&gt;
|896,11&lt;br /&gt;
|706,40&lt;br /&gt;
|880,20&lt;br /&gt;
|1.061,89&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Jahresüberschuss|Konzernergebnis]] || Mio. €&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–|| – || – || 156,29 || 277,65 || 292,36 || 362,78 || 378,56 || 399,06&lt;br /&gt;
|596,40&lt;br /&gt;
|472,45&lt;br /&gt;
|630,51&lt;br /&gt;
|823,00&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mitarbeiteranzahl ||&lt;br /&gt;
|33.287&lt;br /&gt;
|44.513&lt;br /&gt;
|52.971&lt;br /&gt;
|61.125&lt;br /&gt;
|73.008&lt;br /&gt;
|75.548&lt;br /&gt;
|73.600&lt;br /&gt;
|76.866&lt;br /&gt;
|74.010|| 73.100 || 72.906 || 73.315 || 71.839 || 72.904 || 75.460 || 76.919 || 74.340&lt;br /&gt;
|73.606&lt;br /&gt;
|73.740&lt;br /&gt;
|77.136&lt;br /&gt;
|78.174&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jahre bis 2005 FIMAG&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.strabag.com/databases/internet/_public/content.nsf/web/DE-STRABAG.COM-GB.html |titel=STRABAG SE - Geschäftsberichte |sprache=de |abruf=2022-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Segmente ==&lt;br /&gt;
Strabag erbringt ihre Leistungen in den folgenden vier Segmenten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nord&amp;amp;nbsp;+&amp;amp;nbsp;West ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2023 waren etwa 96 % der Aufträge des Segments Nord&amp;amp;nbsp;+&amp;amp;nbsp;West aus Deutschland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gb 2024&amp;quot; details=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;[https://www.strabag.com/site/strabag-company-locale/get/params_E-1422588071/1682137/STRABAG_Jahresfinanzbericht%202024_d.pdf &amp;#039;&amp;#039;Jahresfinanzbeircht-2024.pdf.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Strabag SE.&amp;#039;&amp;#039; Strabag&amp;amp;nbsp;SE, abgerufen am 28. April 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Spezialtiefbau gehört zu diesem Segment.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gb 2024&amp;quot;  details=&amp;quot;15 &amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Süd&amp;amp;nbsp;+&amp;amp;nbsp;Ost ===&lt;br /&gt;
Der geografische Fokus des Segments Süd&amp;amp;nbsp;+&amp;amp;nbsp;Ost liegt auf Österreich, Polen, Tschechien, der Slowakei, Ungarn sowie der Region Südosteuropa. Weiters werden in diesem Segment die Umwelttechnik- und Baustoffaktivitäten abgewickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== International&amp;amp;nbsp;+&amp;amp;nbsp;Sondersparten ===&lt;br /&gt;
Das Segment International&amp;amp;nbsp;+&amp;amp;nbsp;Sondersparten umfasst neben den weltweiten Tunnelbauaktivitäten auch die Aktivitäten in UK sowie den Großteil des außereuropäischen Geschäfts der Strabag&amp;amp;nbsp;SE. Darüber hinaus werden&amp;amp;nbsp;– unabhängig von ihrer Leistungserbringung&amp;amp;nbsp;– das Infrastruktur Development, das Immobilien Development, das Property&amp;amp;nbsp;&amp;amp; Facility Services-Geschäft und der Unternehmensbereich Energy Infrastructure in diesem Segment gebündelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige ===&lt;br /&gt;
In diesem Segment werden die unternehmensinternen Zentralbereiche und Konzernstabsbereiche ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konzernfirmen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Strabag AG Hauptverwaltung Köln Deutz.jpg|mini|Hauptverwaltung der deutschen Strabag in [[Köln-Deutz]]]]&lt;br /&gt;
Unternehmen firmierten im Konzern der Strabag&amp;amp;nbsp;SE unter [[Efkon]], [[F. Kirchhoff|F.&amp;amp;nbsp;Kirchhoff]]&amp;amp;nbsp;GmbH, [[Heilit Woerner|Heilit+Woerner]], [[Josef Möbius Bau-GmbH]], [[Leonhard Moll|Leonhard Moll Hoch- und Tiefbau&amp;amp;nbsp;GmbH]], [[Strabag Property and Facility Services]]&amp;amp;nbsp;GmbH, [[Züblin|Ed. Züblin&amp;amp;nbsp;AG]], BÖHM Stadtbaumeister&amp;amp;nbsp;&amp;amp; Gebäudetechnik&amp;amp;nbsp;GmbH, Deutsche Asphalt&amp;amp;nbsp;GmbH, Bitumenhandelsgesellschaft&amp;amp;nbsp;mbH. Mit Wirkung zum Januar 2015 erfolgt der Auftritt des Verkehrswegebaus in Deutschland einheitlich unter der Marke Strabag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.strabag.de/databases/internet/_public/content.nsf/web/DE-StrabagDE.DE-zusammensindwirstrabag.html#?men1=undefined&amp;amp;men2=undefined&amp;amp;sid=100&amp;amp;h=undefined |titel=Strabag AG, Köln, im Schulterschluss mit ihren Gesellschaften: Markenauftritt wird vereinheitlicht |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140712030615/http://strabag.de/databases/internet/_public/content.nsf/web/DE-STRABAGDE.DE-zusammensindwirstrabag.html#?men1=undefined&amp;amp;men2=undefined&amp;amp;sid=100&amp;amp;h=undefined |archiv-datum=2014-07-12 |abruf=2014-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Schweizer Gruppengesellschaften fusionierten zuvor im Juni 2013.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.strabag.ch/databases/internet/_public/content.nsf/web/CH-Strabag.CH-PRESSE-2013-Strabag%20AG%20fusioniert%20mit%20den%20Schweizer%20Gruppengesellschaften%20des%20Konzerns#?men1=6&amp;amp;men2=1&amp;amp;sid=611&amp;amp;h=6 |titel=Strabag AG fusioniert mit den Schweizer Gruppengesellschaften des Konzerns |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140419211518/http://www.strabag.ch/databases/internet/_public/content.nsf/web/CH-STRABAG.CH-PRESSE-2013-STRABAG%20AG%20fusioniert%20mit%20den%20Schweizer%20Gruppengesellschaften%20des%20Konzerns#?men1=6&amp;amp;men2=1&amp;amp;sid=611&amp;amp;h=6 |archiv-datum=2014-04-19 |abruf=2014-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2014 übernahm Strabag die DIW Instandhaltung mitsamt den Tochtergesellschaften für seinen Bereich Property and Facility Services (Strabag PFS).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=AAmlinger |url=https://www.facility-manager.de/aktuelles/strabag-uebernimmt-diw-instandhaltung/ |titel=Strabag übernimmt DIW Instandhaltung |werk=facility-manager.de |datum=2014-10-02 |abruf=2019-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember 2021 wurde die Unternehmensgesellschaft als [[Strabag Building and Industrial Services]] vollständig integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liste der größten Unternehmen in Österreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Manfred Pohl: &amp;#039;&amp;#039;Die Strabag 1923 bis 1998.&amp;#039;&amp;#039; Piper Verlag, München 1998, 392 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.strabag.com/ Strabag.com]&lt;br /&gt;
* [https://www.strabag.de/ Strabag.de]&lt;br /&gt;
* [https://work-on-progress.strabag.com/de Strabag&amp;amp;nbsp;– Work On Progress]&lt;br /&gt;
* [https://www.strabag.at/ Strabag.at]&lt;br /&gt;
* [https://www.wienerborse.at/aktien-prime-market/strabag-se-AT000000STR1/ Wiener Börse: Marktdaten Strabag&amp;amp;nbsp;SE]&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=co/021383|TEXT=Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zur|NAME=}}&lt;br /&gt;
* [https://www.evi.gv.at/f/88983h STRABAG SE (88983h)] Firmenbuchdaten in der [[Elektronische Verlautbarungs- und Informationsplattform des Bundes|Elektronischen Verlautbarungs- und Informationsplattform des Bundes]] (EVI).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste ATX-Unternehmen&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=10357421-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauunternehmen (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markenname]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strabag| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen im ATX]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen im ATX-Prime]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen im CEETX]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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