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	<title>Stračov - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T15:12:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stra%C4%8Dov&amp;diff=1440715&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Halbgeviertstrich, deutsch</title>
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		<updated>2018-09-22T20:15:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Halbgeviertstrich, deutsch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Stračov&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:CoA of Stračov.svg|111px|Wappen von Stračov]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Královéhradecký kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Okres              = Hradec Králové&lt;br /&gt;
| Fläche             = 809&lt;br /&gt;
| Höhe               = 245&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 570958&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 503 14&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = H&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Milovice u Hořic]] – [[Nechanice]]&lt;br /&gt;
| Schienen           =&lt;br /&gt;
| Flughafen          =&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 2&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Luděk Homoláč&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2008&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Stračov 2&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 503 14 Stračov&lt;br /&gt;
| Website            = www.stracov.cz&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50/17/59/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 15/38/34/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stračov&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Straczow&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Stratschow&amp;#039;&amp;#039;, 1939–1945: &amp;#039;&amp;#039;Elsterhof&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt sieben Kilometer nördlich von [[Nechanice]] und gehört zum [[Okres Hradec Králové]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Stračov befindet sich in den südlichen Ausläufern des Horschitzer Berglandes auf einem Höhenrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Milovice u Hořic]] und Čeňov im Norden, Klenice im Nordosten, Dub und [[Mžany]] im Osten, Stračovská Lhota im Südosten, Nerošov und Suchá im Süden, [[Pšánky]] im Südwesten, [[Petrovičky]] im Westen sowie [[Bříšťany]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung von Stračov erfolgte im Jahre 1358. Der Ortsteil Klenice ist seit 1318 urkundlich nachweisbar. Durch seine günstige Lage an einem bedeutenden Handelsweg entwickelte sich Stračov zu einem regionalen Zentrum. Im Jahre 1495 erhob König [[Vladislav II. (Böhmen und Ungarn)|Vladislav II.]] Stračov zum [[Minderstadt|Städtchen]] und erteilte das Privileg zur Abhaltung eines Wochenmarktes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stračov bildete den Sitz einer kleinen Herrschaft, zu deren Besitzern eine Vielzahl von Adelsgeschlechtern gehörte. In der Mitte des 18. Jahrhunderts war Johann Anton von Breda Besitzer der Güter. Er ließ anstelle der Feste ein barockes Herrenhaus errichten. Im Jahre 1800 erwarb der Prager Bürger Prokop Kern die Herrschaft und ließ das Herrenhaus zum Schloss umgestalten. Nachdem Franz de Paula Ernst Graf [[Harrach]] 1838 Stračov von Barbara Kern gekauft und an die Herrschaft [[Sadová]] angeschlossen hatte, verlor das Schloss seine Funktion als Herrensitz. Harrach ließ das [[Schloss Hrádek u Nechanic]] als neuen repräsentativen Sitz errichten. Das Schloss in Stračov wurde für Verwaltungszwecke genutzt und die Güter in [[Pšánky]] der Gutverwaltung Stračov angegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der Patrimonialherrschaften bildete Stračov eine Gemeinde im Bezirk [[Hradec Králové|Königgrätz]]. Im Jahre 1869 hatte Stračov 607 Einwohner. 1923 erfolgte im Zuge der Bodenreform eine Parzellierung des Großgrundbesitzes der Grafen Harrach. Das Schloss erwarb 1925 Otto František Fišera. Während der Zeit des [[Protektorat Böhmen und Mähren|Protektorates Böhmen und Mähren]] erhielt der Ort den germanisierten Namen &amp;quot;Elsterhof&amp;quot;. Von 1949 bis 1960 war Stračov dem Okres Hořice zugeordnet, seit 1961 gehört die Gemeinde wieder zum Okres Hradec Králové. 1964 erfolgte die Eingemeindung von Klenice.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Stračov besteht aus den Ortsteilen Klenice (&amp;#039;&amp;#039;Klenitz&amp;#039;&amp;#039;) und Stračov (&amp;#039;&amp;#039;Straczow&amp;#039;&amp;#039;) sowie der [[Einzelsiedlung|Einschicht]] Čeňov (&amp;#039;&amp;#039;Czenow&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kostel Svatého Jakuba ve Stračově.jpg|mini|Kirche Jakobus des Älteren]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Svatý Jan Nepomucký ve Stračově.jpg|mini|Statue des hl. Johannes von Nepomuk]]&lt;br /&gt;
* Kirche Jakobus des Älteren&lt;br /&gt;
* Statue des hl. Johannes von Nepomuk&lt;br /&gt;
* Schloss Stračov, der zweigeschossige klassizistische Bau entstand 1800 für Prokop Kern durch Umbau eines barocken Herrenhauses. Ab 1839 wurde es als Verwaltungssitz genutzt und verfiel. 1935 wurde das Schloss durch den Gutsbesitzer J. Fišera instand gesetzt und das obere Stockwerk abgetragen. 1988 erwarb die Staatliche wissenschaftliche Bibliothek Hradec Králové das Schloss von František Fišera. Nach der Samtenen Revolution gelangte das Schloss in den Besitz der Gemeinde, die es als Wohnhaus und Depot der Dorfbücherei nutzte und 2006 an die Castle Stracov s.r.o. verkaufte. Seit dem 1. November 2004 gilt das Schloss als Kulturdenkmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Eduard Čech]] (1893–1960), Mathematiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stračov}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Hradec Králové}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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