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	<title>Straßenbahn Meran - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T07:22:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stra%C3%9Fenbahn_Meran&amp;diff=874455&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Xqt: Bot-unterstützte Begriffsklärung: Lana - Link(s) ersetzt durch Lana (Südtirol); kosmetische Änderungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stra%C3%9Fenbahn_Meran&amp;diff=874455&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-03-13T08:23:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot-unterstützte Begriffsklärung: Lana - Link(s) ersetzt durch &lt;a href=&quot;/index.php/Lana_(S%C3%BCdtirol)&quot; title=&quot;Lana (Südtirol)&quot;&gt;Lana (Südtirol)&lt;/a&gt;; kosmetische Änderungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Coordinate |NS=46/40/14/N |EW=11/09/34/E |type=landmark |region=IT-BZ}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; &lt;br /&gt;
{{BSu-header|Straßenbahn Meran}}&lt;br /&gt;
{{BS-daten&lt;br /&gt;
| KBS=&lt;br /&gt;
| STRECKENNR=&lt;br /&gt;
| LÄNGE= 6,70 (zuzüglich Betriebsgleise)&lt;br /&gt;
| SPURWEITE= 1000&lt;br /&gt;
| STRECKENKLASSE=&lt;br /&gt;
| STROMG= 750 Volt&lt;br /&gt;
| STROMW=&lt;br /&gt;
| STROMD=&lt;br /&gt;
| ZAHNSTANGE=&lt;br /&gt;
| NEIGUNGA=&lt;br /&gt;
| NEIGUNG= 77&lt;br /&gt;
| RADIUS= 20&lt;br /&gt;
| V-MAX=&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE= &lt;br /&gt;
| PIXEL_KARTE= &lt;br /&gt;
| TEXT_KARTE=&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_FOTO=&lt;br /&gt;
| PIXEL_FOTO=&lt;br /&gt;
| TEXT_FOTO=&lt;br /&gt;
| ZWEIGLEISIG = Sandplatz–Postbrücke&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Eröffnung:&lt;br /&gt;
| 9. Mai 1908&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einstellung:&lt;br /&gt;
| 24. Mai 1956&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tiefster Punkt:&lt;br /&gt;
| {{Höhe|300|IT}} &amp;lt;small&amp;gt;Friedhof und Remise Viehmarktstraße&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchster Punkt:&lt;br /&gt;
| {{Höhe|371|IT}} &amp;lt;small&amp;gt;Brunnenplatz und Forst&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
{{BS-table}}&lt;br /&gt;
{{BS5|||||uexKBHFa|3,73|[[Algund|Forst]]||{{Höhe|371|IT}}}}&lt;br /&gt;
{{BS5|||||uexhKRZWae|3,3{{0}}||[[Etsch]]|{{Höhe|348|IT}}}}&lt;br /&gt;
{{BS5|||||uexBHF|3,2{{0}}|[[Algund]]||{{Höhe|343|IT}}}}&lt;br /&gt;
{{BS5|||||uexHST|2,4{{0}}|Löwenwirt||{{Höhe|321|IT}}}}&lt;br /&gt;
{{BS5|||||uexDST|2,3{{0}}|||{{Höhe|320|IT}}}}&lt;br /&gt;
{{BS5||||uexSTR+l|uexABZgr+r|0,00{{0|0 0,00}}|||{{Höhe|307|IT}}}}&lt;br /&gt;
{{BS5||||uexSTR|uexHST|1,6{{0}}|Lacknerhof||{{Höhe|307|IT}}}}&lt;br /&gt;
{{BS5||||uexSTR|uexBHF|0,9{{0}}|Heilanstalt||{{Höhe|302|IT}}}}&lt;br /&gt;
{{BS5||||uexSTR|uexHST|0,6{{0}}|Hans-von-Vintler-Straße||{{Höhe|302|IT}}}}&lt;br /&gt;
{{BS5||||uexSTR|uexHST|0,3{{0}}|Vinschgauer Tor||{{Höhe|306|IT}}}}&lt;br /&gt;
{{BS5||||uexSTR|uexTUNNEL2|||Vinschgauer Tor}}&lt;br /&gt;
{{BS5||||uexSTR|uexBHF|0,1{{0}}|Kornplatz||{{Höhe|308|IT}}}}&lt;br /&gt;
{{BS5||uexKHSTa||uexSTR|uexSTR|0,64{{0|0 0,000 0,00}}|Friedhof||{{Höhe|300|IT}}}}&lt;br /&gt;
{{BS5||uexSTR||uexBHF|uexSTR|{{BSkm|0,77{{0|0 0,00}}|0,00{{0|0 0,00}}}}|[[Bahnhof Meran|Bahnhof]]||{{Höhe|302|IT}}}}&lt;br /&gt;
{{BS5|uexKDSTaq|uexABZg+r||uexSTR|uexSTR|0,33{{0|0 0,000 0,00}}||[[Remise]] Viehmarktstraße|{{Höhe|300|IT}}}}&lt;br /&gt;
{{BS5||uexSTRl|emKRZo|uexABZgr+r|uexSTR|0,00{{0|0 0,000 0,00}}||[[Bahnstrecke Bozen–Meran]]||{{Höhe|302|IT}}}}&lt;br /&gt;
{{BS5||||uexHST|uexSTR|0,3{{0|00 0,00}}|Mazziniplatz||{{Höhe|302|IT}}}}&lt;br /&gt;
{{BS5||||uexHST|uexSTR|0,6{{0|00 0,00}}|Andreas-Hofer-Straße||{{Höhe|308|IT}}}}&lt;br /&gt;
{{BS5|||uexSTR+l|uexTBHFx|uexSTRr|0,9{{0|00}} 0,00|[[Stadttheater Meran|Theaterplatz]]||{{Höhe|310|IT}}}}&lt;br /&gt;
{{BS5|||uexSTRr|uexSTR||||[[Straßenbahn Lana–Meran]]}}&lt;br /&gt;
{{BS5||||uexHST||1,0{{0|00 0,00}}|Marktgasse||{{Höhe|312|IT}}}}&lt;br /&gt;
{{BS5||||uexBHF||1,2{{0|00 0,00}}|Sandplatz||{{Höhe|315|IT}}}}&lt;br /&gt;
{{BS5||||uexhKRZWae||1,3{{0|00 0,00}}||Postbrücke über die [[Passer (Fluss)|Passer]]|{{Höhe|314|IT}}}}&lt;br /&gt;
{{BS5||||uexBHF||{{BSkm|1,41{{0|0 0,00}}|0,00{{0|0 0,00}}}}|Postbrücke|Eigentumsgrenze|{{Höhe|317|IT}}}}&lt;br /&gt;
{{BS5||||uexHST||0,2{{0|00 0,00}}|Valerie-Straße||{{Höhe|326|IT}}}}&lt;br /&gt;
{{BS5||||uexBHF||0,4{{0|00 0,00}}|Winkelweg||{{Höhe|336|IT}}}}&lt;br /&gt;
{{BS5||||uexKHSTe||0,92{{0|0 0,00}}|[[Obermais]] Brunnenplatz||{{Höhe|371|IT}}}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Straßenbahn Meran&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; erschloss von 1908 bis 1956 die Stadt [[Meran]], den 1924 eingemeindeten Vorort [[Obermais]] sowie die Nachbargemeinde [[Algund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Strassenbahn Meran 003.jpg|mini|links|Ein Wagen der Forster Linie durchfährt das Vinschgauer Tor, um 1925]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Meran Trambahnremise.jpg|mini|links|Erhaltene und für Autobusbetrieb adaptierte Remise auf dem Gelände Viehmarktstraße Nummer 8 (2014)]]&lt;br /&gt;
Am 25. Februar 1908 erteilte das zuständige [[k.k. Eisenbahnministerium]] in [[Wien]] die [[Konzession]] für eine „mit elektrischer Kraft zu betreibende schmalspurige [[Kleinbahn]] von Meran nach Obermais“. So konnten am 9. Mai 1908 in der, damals viel besuchten, Kurstadt gleichzeitig zwei [[meterspur]]ige [[Verkehrslinie|Linien]] eröffnet werden. Beide berührten den Knotenpunkt [[Stadttheater Meran|Theaterplatz]], der bei Eröffnung der Straßenbahn noch &amp;#039;&amp;#039;Rufinplatz&amp;#039;&amp;#039; hieß. Von dort hatte außerdem schon am 12. August 1906 die ebenfalls meterspurige [[Straßenbahn Lana–Meran]] ihren Betrieb nach der Marktgemeinde [[Lana (Südtirol)|Lana]] aufgenommen. Mit dieser bestand eine Gleisverbindung für betriebliche Überstellungen, aufgrund deren niedrigerer Fahrleitungsspannung war diese jedoch ohne durchgehende [[Oberleitung]] ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 3,73 Kilometer lange Linie 1 führte als [[Radiallinie]] vom Theaterplatz über den Kornplatz und die Vinschgauer Landstraße in westliche Richtung hinaus bis Algund und von dort aus weiter über die [[Etsch]] bis in den Algunder Ortsteil Forst. Die 2,33 Kilometer lange Linie 2 war als [[Durchmesserlinie]] ausgelegt und verlief vom [[Bahnhof Meran|1906 neu gebauten Bahnhof]] über den heutigen Mazziniplatz (Habsburger Platz) und den Theaterplatz (Rufinplatz) am [[Kurhaus Meran|Kurhaus]] vorbei bis zum Sandplatz. Erst ab 10. Oktober 1908 konnte sie über die Postbrücke (Reichsbrücke) hinauf zum Brunnenplatz (Dr. Karl-Ludwig-Platz) in der noch selbstständigen Gemeinde Obermais verlängert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Zeitungsarchiv/Seite/Zeitung/1/4/11.10.1908/44275/3 &amp;#039;&amp;#039;Verkehrs-Eröffnung der Obermaiser Tram&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Meraner Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 11. Oktober 1908 (Nr. 123/1908, 42. Jahrgang), {{ZDB|2430311-2}}, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Liniennummern fanden allerdings nur betriebsintern Verwendung und waren nicht an den Fahrzeugen angeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Mazziniplatz zweigte eine circa 500 Meter lange [[Betriebsstrecke]] durch die Sankt-Josef-Straße und die Viehmarktstraße zur westlich des Bahnhofs gelegenen [[Depot (Verkehr)|Remise]] ab. Die sechsgleisige Halle mit angebautem Verwaltungsgebäude wurde im Stil der Jahrhundertwende errichtet, das heißt als Stahlfachwerkbau auf gusseisernen Säulen sowie mit charakteristischem Wechsel zwischen [[Putz (Bauteil)#Nach der Oberflächengestaltung|Glatt- und Rauputz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalschutz&amp;quot;&amp;gt;[https://news.provinz.bz.it/de/news/meran-trambahnremise-erhalt-denkmalschutz Meran: Trambahnremise erhält Denkmalschutz, Pressemitteilung vom 15. Oktober 2024 auf news.provinz.bz.it, abgerufen am 9. März 2025]&amp;lt;/ref&amp;gt; Von der Betriebsstrecke zum Depot wiederum zweigte an der Einmündung der Viehmarktstraße in die Sankt-Josef-Straße eine weitere Strecke zum Haupteingang des [[Friedhöfe in Meran#Städtischer Friedhof|Städtischen Friedhofs]] ab, wobei diese 310 Meter lange Verbindung nur im [[Allerheiligenlinie|Allerheiligenverkehr]] am 1. November planmäßig bedient wurde. Ferner existierte eine zweite Betriebsstrecke vom Bahnhof zum Lacknerhof an der Strecke nach Forst. Insgesamt umfasste das – abgesehen von den [[Ausweiche]]n und dem Doppelspur-Abschnitt Sandplatz–Postbrücke durchgehend eingleisige Streckennetz eine Länge von 6,70 Kilometern zuzüglich Betriebsgleisen von etwa einem Kilometer Länge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War zu Anfang auf der Linie 2 ein Sechs-Minuten-[[Taktfahrplan|Takt]] eingerichtet, so hatte die Straßenbahn nach Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] Probleme aufgrund der geringen Auslastung. Letztlich fiel sie dem wachsenden Autobus- und Individualverkehr zum Opfer. Sie war schon am 1. Januar 1936 von der Stadt auf das Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Società Anonima Esercizi Riuniti&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;S.A.E.R.&amp;#039;&amp;#039;), einer Tochter des Fahrzeugkonzerns [[Breda (Maschinenbau)|Breda]], übergegangen. Am 24. Mai 1956 war der letzte Betriebstag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von der heute als [[SASA]]-Autobusdepot genutzten ehemaligen Remise, die seit 2024 unter [[Denkmalschutz]] steht und an der Südfassade noch vier originale Segmentbogenfenster aufweist,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalschutz&amp;quot; /&amp;gt; sowie einigen [[Oberleitungsrosette]]n, sind heute keine Spuren der Bahn mehr sichtbar. Im Vorfeld von kommunalen Wahlen beziehungsweise nach Fahrverboten im Zusammenhang mit der Belastung durch [[Feinstaub]] wurde in Erwägung gezogen, wieder eine Straßenbahn in Meran einzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrzeuge ==&lt;br /&gt;
Der Wagenpark bestand ursprünglich aus insgesamt zwölf [[Triebwagen]] mit den Nummern 1–8 und 101–104 sowie vier [[Beiwagen (Bahn)|Beiwagen]] mit den Nummern 51B bis 54B, die alle von der [[Grazer Maschinen- und Waggonbau-Aktiengesellschaft|Grazer Waggonfabrik]] stammten. Aufgrund der geringen Auslastung der Bahn wurden schon 1916 die Triebwagen 3 und 5 sowie die Beiwagen 51 und 52 an die [[Straßenbahn Bozen]] verkauft. Die anderen beiden Beiwagen 53 und 54 gingen im gleichen Jahr an Straßenbahn Lana–Meran, von wo aus sie bereits 1917 an die [[Straßenbahn Innsbruck|Innsbrucker Straßenbahn]] weitergereicht wurden, die sie unter den neuen Nummern 146 und 147 in ihren Bestand einreihte. Letztere beide blieben bis heute museal erhalten, Nummer 53 bei der [[Lendcanaltramway]] der [[Nostalgiebahnen in Kärnten]] und Nummer 54 bei den [[Tiroler Museumsbahnen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Triebwagen 101 Meran.jpg|Triebwagen 101 im Ersten Weltkrieg, als Ersatz für eingezogene [[Schaffner (Beruf)|Schaffner]] waren damals Schaffnerinnen im Einsatz&lt;br /&gt;
Germany 1955 (60) (4498755124).jpg|Wagen 1 im Jahr 1955, auf dem Zielschild steht oben MAIA ALTA und unten OBERMAIS&lt;br /&gt;
Bw 147 tmb.jpg|Ehemaliger Meraner Beiwagen in Innsbruck&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Werner Duschek, Walter Pramstaller (u. a.)|Titel=Local- und Straßenbahnen im alten Tirol|Verlag=Eigenverlag [[Tiroler Museumsbahnen]]|Ort=Innsbruck|Jahr=2008}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Dirk v. Harlem, Hans Lehnhart|Titel=Die Straßenbahn Meran|Sammelwerk=Straßenbahn-Magazin|Nummer=31|Ort=Stuttgart|Datum=1979-02|ISSN=0340-7071|Seiten=15–22}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|wrz|07|02|1905|00000012|AUTOR=|ZUSATZ=|Handel, Industrie, Verkehr und Landwirtschaft. Elektrische Straßenbahnen in Meran und Umgebung|ALTSEITE=12 Mitte.|anno-plus=nein}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1906–2006: 100 Jahre Lana-Meran-Bahn – erste elektrische Straßenbahn Südtirols. Die Lananer Bahn, die Lokalbahn Oberlana – Lana-Burgstall, die Meraner Straßenbahn, die Vigiljochbahn, die Bozen-Meran-Bahn, Luis Zuegg. Aufgelegt durch das Eisenbahnarchiv Tirol anlässlich der 100-Jahr-Feier der ersten elektrischen Straßenbahn Südtirols von Lana nach Meran 1906–2006&amp;#039;&amp;#039;. Eisenbahntechnische Sonderpublikationen, Band 4. Eisenbahnarchiv Tirol, Innsbruck 2006.&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Walter Kreutz|Titel=Die Meraner Straßenbahn|Sammelwerk=[[Eisenbahn-Revue International|Eisenbahn]]|Nummer=11|Jahr=1957|Seiten=190–191|ISSN=0013-2756|Kommentar=Teil der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Elektrische Lokal- und Straßenbahnen österreichischer Herkunft in Südtirol&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Meran Tramway|Straßenbahn Meran}}&lt;br /&gt;
* {{internetquelle|url=https://www.tmb.at/lokalbahnen/strassenbahn-meran|titel=Die Straßenbahn Meran|autor=[[Tiroler Museumsbahnen]]|zugriff=2011-10-24}}&lt;br /&gt;
* {{internetquelle|url=https://www.tramways.at/lists/Meran.htm|titel=Erhaltene Fahrzeuge der Bahn|zugriff=2011-10-24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bahnen in Südtirol}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßenbahnsystem (Italien)|Meran]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spurweite 1000 mm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk in Meran]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenverkehr (Südtirol)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Xqt</name></author>
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