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	<title>Straßenbahn Colmar - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T13:55:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stra%C3%9Fenbahn_Colmar&amp;diff=1227274&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Carl Stiller: korr.</title>
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		<updated>2026-03-04T12:38:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 121-0474, Elsaß bei Schlettstadt, Verkehrsposten.jpg|mini|Historische Straßenansicht (1940) von Colmar mit Straßenbahnschienen auf der Fahrbahn]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Straßenbahn in Colmar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verkehrte von 1902 bis 1960. Schon seit 1885 bestanden im Umfeld der elsässischen Stadt [[Colmar]], die von 1871 bis 1918 zum Deutschen Kaiserreich gehörte, mit der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaysersberger Thalbahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elektrischen Bahn Türkheim – Drei Ähren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zwei [[Kleinbahn]]en, die 1932 teilweise von der Colmarer Straßenbahn übernommen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kaysersberger Thalbahn ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleinbahn, Elsaß, Hagans Fabriknummer 600 aus 1908, Reichseisenbahnen Elsaß-Lothringen für Kaysersberger Talbahn &amp;#039;3040&amp;#039;, später T 37 120, ab 1938 SNCF 1-040.TB.120, &amp;#039;DÉPOT D&amp;#039;ATTACHE SARREBOURG&amp;#039;.jpg|mini|links|[[Christian Hagans|Hagans]]-Dampflok, Fabrik-Nr. 600/1908 für Kaysersberger Talbahn &amp;#039;3040&amp;#039;, später T 37 120, ab 1938 [[SNCF]] 1-040.TB.120]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaysersberger Thalbahn 1887.jpg|mini|Aktie über 1000 Mark der Kaysersberger Thalbahn vom 17. März 1887; für die Herstellung wurde zur Kosteneinsparung ein vorhandener Druckstock der Lokomotivfabrik Krauss &amp;amp; Compagnie verwendet, was man im Unterdruck sehen kann.]]&lt;br /&gt;
Die [[Lokomotivfabrik Krauss &amp;amp; Comp.]] baute und eröffnete 1885 drei [[meterspur]]ige Bahnstrecken, die Colmar zum Ausgangspunkt hatten:&lt;br /&gt;
* die 20,3 Kilometer lange Strecke über [[Kaysersberg]] nach [[Lapoutroie|Schnierlach]] (französisch: &amp;#039;&amp;#039;Lapoutroie&amp;#039;&amp;#039;) im Nordwesten Colmars&lt;br /&gt;
* eine Verbindung nach [[Wintzenheim|Winzenheim]] im Südwesten mit einer Länge von 4,6 Kilometern&lt;br /&gt;
* die Strecke ins 4,5 Kilometer östlich gelegene [[Horbourg-Wihr|Horburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei Strecken betrieb ab 1887 die &amp;#039;&amp;#039;Kaysersberger Thalbahn Aktien-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; (KTB). 1890 übernahmen die [[Reichseisenbahnen in Elsaß-Lothringen]] die Verbindung nach Horburg und verlängerten sie bis [[Marckolsheim|Markolsheim]], wo ein Anschluss an eine Überlandstrecke der [[Straßenbahn Straßburg|Straßburger Straßenbahngesellschaft]] bestand. Die Reichseisenbahnen eröffneten zudem 1901 eine Schmalspurbahn von Colmar über [[Ensisheim]] nach [[Bollwiller|Bollweiler]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Born&amp;quot;&amp;gt;Erhard Born: &amp;#039;&amp;#039;Das elsässisch-mittelbadische Schmalspurnetz.&amp;#039;&amp;#039; In: Erhard Born (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Schmalspur zwischen Vogesen und Schwarzwald.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Schwäbisch Gmünd 1972, ISBN 3-9800014-0-7, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1907 bis 1914 bestand über diese Strecke eine Verbindung zum Netz der [[Straßenbahn Mülhausen|Straßenbahn in Mülhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fahrplan Colmar-Schnierlach 1944.jpg|mini|links|Fahrplan Colmar – Schnierlach 1944]]&lt;br /&gt;
Für den Betrieb der Strecken nach Schnierlach und Winzenheim standen 1912 neun Dampflokomotiven, 24 Personenwagen, drei Postwagen und 78 Güterwagen zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt;Zahlenangaben bei Söhnlein, S. 295.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommerfahrplan 1914 verkehrten täglich sieben Züge nach Schnierlach und zehn Züge nach Winzenheim. Im Geschäftsjahr 1913/1914 wurden 531.104 Personen und 69.140 Tonnen Güter befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] kam das Elsass zu Frankreich, die Kaysersberger Thalbahn stand ab 1919 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Chemin de fer de la Vallé de Kaysersberg&amp;#039;&amp;#039; unter der Verwaltung des [[Département Haut-Rhin|Departements Haut-Rhin]]. 1932 wurde der Betrieb aufgelöst; die Strecke nach Wintzenheim wurde von der Städtischen Straßenbahn Colmar übernommen. Die Verbindung nach Lapoutroie gelangte in den Besitz der französischen Staatsbahn [[Société nationale des chemins de fer français|SNCF]]. In der Zeit der deutschen Besetzung Frankreichs zwischen 1940 und 1944 wurde sie von der Deutschen Reichsbahn betrieben; 1947 wurde der Betrieb eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßenbahn Colmar ==&lt;br /&gt;
[[Datei:19050213 colmar vaubanstrasse.jpg|mini|Triebwagen Nr. 2 mit offenen Plattformen im Jahr 1905]]&lt;br /&gt;
Die Städtische Straßenbahn in Colmar eröffnete am 15. März 1902 eine 2,4 Kilometer lange meterspurige Strecke, die den alten Bahnhof über den Theaterplatz mit dem Hafen am [[Canal de Colmar]] im Osten der Stadt verband und 1906 zum neuen Bahnhof verlängert wurde. Im Februar 1914 ging eine Linie&amp;amp;nbsp;2 („rote Linie“) zur Straßburger Straße im Norden in Betrieb, im Ersten Weltkrieg wurde deren Betrieb jedoch zum Zwecke der Buntmetallgewinnung wieder eingestellt und nach 1918 nur abschnittsweise wieder aufgenommen. Nach 1919 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Usines municipales de Colmar&amp;#039;&amp;#039; (UMC) betrieben, wurde 1932 die Kleinbahn nach Wintzenheim übernommen, elektrifiziert und ab dem 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1935 als Linie&amp;amp;nbsp;3 ins Straßenbahnnetz integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Inbetriebnahme der ersten Strecke standen 1902 neun zweiachsige Triebwagen zur Verfügung, für die zweite Strecke zur Straßburger Straße kamen sieben weitere Triebwagen hinzu. Für die Überlandstrecke nach Wintzenheim wurden 1933 zwei Triebwagen und vier Beiwagen von der &amp;#039;&amp;#039;[[Société Anonyme du Tramway Moderne]]&amp;#039;&amp;#039; (SATRAMO) beschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Januar 1938 wurde die Linie 2 eingestellt, die städtische Stammstrecke („blaue Linie“) der Colmarer Tram konnte sich im schaffnerlosen Betrieb bis zum 17. März 1957 halten, nachdem die bereits am 10. November 1956 erfolgte Umstellung auf Busbetrieb ab 30. November wegen Kraftstoffmangels infolge der [[Sueskrise]] wieder ausgesetzt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Courant-Rene-41&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=René Courant|Titel=Le temps des tramways|Verlag=Éditions du Cabri|Ort=Menton|Datum=1982|ISBN=2-903310-22-X|Seiten=41}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ende des Überlandbetriebs nach Wintzenheim kam am 31.&amp;amp;nbsp;Januar 1960. Im Sommer 1954 wurden alle ein bis zwei Stunden Züge nach Wintzenheim angeboten; die städtische Linie verkehrte werktags alle sechs und sonntags alle acht Minuten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Courant-Rene-41&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elektrische Bahn Türkheim – Drei Ähren ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Drei-Ähren (Elsass) - Trois Épis (Alsace) - 690 m (G. Schmitt, Schirmeck) (cropped).jpg|mini|Drei-Ähren (Elsass) – Trois-Épis (Alsace) – 690 m]]&lt;br /&gt;
Von 1899 bis 1937 verband die &amp;#039;&amp;#039;Elektrische Bahn Türkheim – Drei Ähren&amp;#039;&amp;#039; die sechs Kilometer westlich von Colmar gelegene Kleinstadt &amp;#039;&amp;#039;Türkheim&amp;#039;&amp;#039; (heute [[Turckheim]]) mit dem Wallfahrtsort &amp;#039;&amp;#039;Drei Ähren&amp;#039;&amp;#039; (heute &amp;#039;&amp;#039;[[Trois-Épis]]&amp;#039;&amp;#039;), dessen Kapelle [[Notre-Dame-des-Trois-Épis|&amp;#039;&amp;#039;Unsere Liebe Frau von den drei Ähren&amp;#039;&amp;#039;]] ein beliebtes Ausflugsziel war. Der Bau der Bahn ging auf eine Initiative des Elektrizitätsunternehmens [[Schuckert &amp;amp; Co.]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Planung ===&lt;br /&gt;
Am 23. April 1896 beschloss der [[Landtag des Reichslandes Elsaß-Lothringen#Landesausschuss|Landesausschuss]] des [[Reichsland Elsaß-Lothringen|Reichslandes Elsaß-Lothringen]], bei der [[Deutsches Kaiserreich|deutschen Regierung]] den Antrag für den Bau einer Bergbahn von der sechs Kilometer westlich von [[Colmar]] gelegenen Kleinstadt [[Turckheim|Türkheim]] zum Wallfahrtsort [[Trois Épis|Drei Ähren]] zu stellen. Die dafür veranschlagten Kosten lagen laut einer Mitteilung an den Bürgermeister vom 19. Mai 1896 bei 400.000 Mark.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Societe&amp;quot;&amp;gt;Société d’histoire et d’archéologie Wickram: [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k9749947x/f11.item Tramway Turckheim-Trois Épis: anecdotes, histoires et images.] S. 9–22.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei dürften wie bei anderen [[Waldbahn]]en im [[Reichsland Elsaß-Lothringen#Status als „Reichsland“|Reichsland Elsaß-Lothringen]] auch militär-strategische Überlegungen eine Rolle gespielt haben, da sie als [[Heeresfeldbahn]] genutzt werden konnte, falls Frankreich das Gebiet zurückerobern wollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Inventaires&amp;quot;&amp;gt;[http://www.inventaires-ferroviaires.fr/pdvr/spec.pdf &amp;#039;&amp;#039;Infrastructure ferroviaire de France – réseaux speciaux.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bezirkspräsident übergab dem Bürgermeister am 2. Dezember 1897 das [[Right-of-way|Wegerecht für die Trassenführung]] der Hauptstrecke und beauftragte ihn die genaue Route zu vermessen und festzulegen. Der Streckenbau wurde durch den Verkauf des Holzes der entlang der Trasse gefällten Bäume teilfinanziert, obwohl der Gemeinderat am 10. Dezember 1897 mit 10 zu 4 Stimmen gegen die Rodung gestimmt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die „Elektrizitäts-Aktiengesellschaft vormals [[Schuckert &amp;amp; Co.]] [[Nürnberg]]“ den Bürgermeister am 3. Januar 1898 informiert hatte, dass der [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] des [[Kreis Colmar|Kreises Colmar]] ihr die Betriebskonzession für die Straßenbahn Türkheim – Drei Ähren und das dafür und für die in der Nähe gelegenen Fabriken und die Straßenbeleuchtung erforderliche Elektrizitätswerk unter Auflagen vergeben werde, beschloss der Gemeinderat am 15. Januar 1898, dass „falls die Bahn gebaut werden wird“, die Firma Schuckert oberhalb und entlang der gesamten Länge der Strecke im Wald einen Weg für den Transport von Holz einzurichten habe, während der Arbeiten an Straßen, Wegen und Schienen einen Förster für 80 Mark pro Monat einstellen müsse sowie alle Schäden an Straßen und Wegen reparieren müsse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Societe&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Streckenverlauf ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Drei-Ähren-Bahn (historische Streckenverlaufskarte).jpg|mini|Streckenverlauf um 1900]]&lt;br /&gt;
Drei Ähren liegt gut 400 Meter höher als Türkheim, was der Bahn den Charakter einer [[Gebirgsbahn|Bergbahn]]&amp;amp;nbsp;– allerdings ohne Zahnradbetrieb&amp;amp;nbsp;– gab: Bei einer Gesamtlänge von &amp;lt;!--8,65 oder--&amp;gt;8,7 Kilometern betrug die Maximalsteigung 9,8 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die elektrische Zentrale für die Stromversorgung lag bei Kilometer 1,2 der Bahn und war mit ihr durch einen [[Gleisanschluss]] verbunden, der sich in vier Gleise zum Kohlenraum, dem Wagenschuppen mit 2 Ständen à 3 Wagen und zur Reparaturwerkstätte verzweigte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Walloth&amp;quot;&amp;gt;[[Paul Wallot|Paul Walloth]]: [https://tudigit.ulb.tu-darmstadt.de/show/Zb-2423-18-1899/0147/image &amp;#039;&amp;#039;Zum Bau der Drei-Aehrenbahn, einer neuen Bergbahn in den Vogesen.&amp;#039;&amp;#039;] In: W. Hostmann, Jos. Fischer-Dick, Fr. Giesecke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das gesammte&amp;lt;!--sic--&amp;gt; Local- &amp;amp; Straßenbahn-Wesen.&amp;#039;&amp;#039; 18.&amp;amp;nbsp;Jahrgang, Verlag J. F. Bergmann, Wiesbaden 1899, S.&amp;amp;nbsp;123–132, hier S.&amp;amp;nbsp;124.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Betrieb ===&lt;br /&gt;
Nach dem Bau der Strecke und einem erfolgreichen Probelauf vom 19. Mai 1899 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Elektrische Bahn Türkheim – Drei Ähren&amp;#039;&amp;#039; am 5. Juni 1899 offiziell in Betrieb genommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Societe&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Betrieb standen neben sieben Straßenbahnwagen ein Güterwagen und ein Packwagen zur Verfügung. Die mittlere Geschwindigkeit betrug bei der Bergfahrt 12,5 km/h, bei der Talfahrt 11 km/h. Das untere Sechstel der Bahnstrecke konnte bergauf mit 18 km/h befahren werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Walloth&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitweise bestanden Pläne, die Strecke von Türkheim nach Winzenheim zu verlängern und so mit dem Colmarer Klein- und Straßenbahnnetz zu verbinden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Born&amp;quot; /&amp;gt; Eine Realisierung der Pläne unterblieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Drei-Ähren (Elsass) - Trois Épis (Alsace) - 690 m.jpg|mini|Militärischer Betrieb an der Halte&amp;amp;shy;stelle Drei Ähren während des Ersten Weltkriegs: Umladen in die [[Förderbahn Drei Ähren – Uhlhorst]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 1917 übernahm das bayrische FeBA 24 (Feldbahnamt) den Betrieb der elektrischen Bahn und betrieb sie bis zum Mai 1918. Danach übernahm das FeBA 50 den Betrieb bis zum Kriegsende.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bärwald&amp;quot;&amp;gt;Andreas Bärwald ([https://www.drehscheibe-online.de/foren/profile.php?017,15287 Der Mansfelder]): [https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?017,7646518,7646518#msg-7646518 &amp;#039;&amp;#039;Die elektrische Bergbahn von Türckheim nach Drei Ähren und die 600mm Drei Ährenbahn.&amp;#039;&amp;#039;] 11. Dezember 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ehret&amp;quot;&amp;gt;Jürgen Ehret: [http://d-nb.info/1049843207 &amp;#039;&amp;#039;Kriegsbahnen im Oberelsass : 1914–1918.&amp;#039;&amp;#039;] Ed. Winterwork, 2014. [https://d-nb.info/1049843207/04 S. 274–279.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des Krieges verband die 11,3 km lange [[Förderbahn Drei Ähren – Uhlhorst]] mit einer Spurweite von 600 mm den Endbahnhof der elektrischen [[Meterspur]]bahn mit der Frontlinie am [[Lingekopf]] und [[Barrenkopf]].&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Förderbahn Drei Ähren – Uhlhorst}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg wurde ab 1919 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Société d’Electricité de Turckheim et Tramways de Turckheim aux Trois Epis&amp;#039;&amp;#039; (TTE) betrieben, bis sie am 1.&amp;amp;nbsp;April 1937 stillgelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walter Söhnlein: &amp;#039;&amp;#039;Straßen- und Kleinbahnen im Raum Colmar.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Straßenbahnmagazin 22.&amp;#039;&amp;#039; November 1976, S. 293–304.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Trams in Colmar|Straßenbahn Colmar}}&lt;br /&gt;
* [http://www.le-blog-de-pierre.fr/le-trams-des-trois-epis.html Elektrische Bahn Türkheim – Drei Ähren auf alten Ansichtskarten]&lt;br /&gt;
* [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k9749947x/f5.image &amp;#039;&amp;#039;Tramway Turckheim-Trois Épis: anecdotes, histoires et images.&amp;#039;&amp;#039;] Société d’histoire et d’archéologie Wickram, Turckheim, Haut-Rhin, 1999 (französisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.trace-colmar.fr/dn_plus_de_100_ans_dhistoire/plus_de_100_ans_dhistoire_28072006_144635.html Seite der &amp;#039;&amp;#039;Société des Transports Urbains de Colmar et Environs&amp;#039;&amp;#039; (TRACE) über die Unternehmensgeschichte (französisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste ehemalige Straßenbahnen in Frankreich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Strassenbahn Colmar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Colmar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spurweite 1000 mm|Colmar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßenbahnsystem (Frankreich)|Colmar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenverkehr (Elsass)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feldbahn in Frankreich|Colmar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Carl Stiller</name></author>
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