<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Str%C3%B6ssendorf</id>
	<title>Strössendorf - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Str%C3%B6ssendorf"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Str%C3%B6ssendorf&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T07:05:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Str%C3%B6ssendorf&amp;diff=2502753&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Str%C3%B6ssendorf&amp;diff=2502753&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-18T06:27:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Strössendorf&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Altenkunstadt&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/8/18/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/13/19/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 286 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 281&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 320&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 309&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-03-24&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt Altenkunstadt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 96264&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09572&lt;br /&gt;
| Bild                   = Strössendorf-St-Katharina01.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = [[St. Katharina (Strössendorf)|Pfarrkirche St. Katharina]] und [[Schloss Strössendorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Strössendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Pfarrdorf]] mit 286 Einwohnern und Gemeindeteil der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Altenkunstadt]] im [[Landkreis Lichtenfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Strössendorf liegt unmittelbar nördlich des [[Külmitz]] (437,8 m ü.&amp;amp;nbsp;NN), am Südufer des [[Main]]s, im [[Obermainland|obermainischen Bruchschollenland]]. Die geografische Höhe beträgt 281–320&amp;amp;nbsp;m ü.&amp;amp;nbsp;[[Normalnull|NN]]. Nördlich des Mainufers befindet sich der &amp;#039;&amp;#039;Strössendorfer Baggersee&amp;#039;&amp;#039;. Der Ortskern von Altenkunstadt befindet sich rund 2,3 Kilometer südöstlich von Strössendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Frühe Siedlungsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Erstmals besiedelt wurde die Gegend um Strössendorf spätestens in der [[Bronzezeit]] um 1200 vor Christus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;motsch10&amp;quot;&amp;gt;Motschmann (2006), S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt; Darauf schloss man aufgrund eines bronzenen [[Beil|Lappenbeils]] und zweier bronzener [[Sichel (Werkzeug)|Knopfsicheln]], die im Jahr 1928 von Diplomingenieur Deinzer und dem Strössendorfer Lehrer Oswald in einem [[Hünengrab]] zwischen Strössendorf und Zeublitz gefunden wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;motsch10&amp;quot; /&amp;gt; Um die [[v. u. Z.|Zeitenwende]] war die Gegend vor allem von [[Germanen|germanischen Stämmen]] besiedelt, die sich als [[Landwirt|Bauern]] und [[Viehzucht|Viehzüchter]] niedergelassen hatten. Verdrängt wurden die Germanen von den [[Thüringer]]n, bis diese ab 491 den [[Franken (Volk)|Franken]] wichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;str.-h&amp;quot;&amp;gt;[https://www.altenkunstadt.de/home/ortsteile/stroessendorf Geschichte von Strössendorf], altenkunstadt.de, abgerufen am 29. Dezember 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die thüringische Bevölkerung mit der Zeit abnahm, zogen ab Ende des 5. Jahrhunderts verstärkt [[Wenden]] in die Region und ließen sich friedlich neben den Franken nieder. Im 8. Jahrhundert könnte es einen Vorgängerbau des heutigen [[Schloss Strössendorf]]s gegeben haben, der durch [[Karl der Große|Karl den Großen]] errichtet wurde, um den Vormarsch der Wenden zu stoppen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;str.-h&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strössendorf im Mittelalter und der Frühen Neuzeit bis Heute ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortsplan Strössendorf (1851).jpg|miniatur|Historischer Ortsplan von Strössendorf aus dem Jahr 1851]]&lt;br /&gt;
Mitte des 12. Jahrhunderts wurden die ältesten noch erhaltenen Teile des [[Schloss Strössendorf]]s errichtet. Die erste urkundliche Erwähnung war 1180, als der Bamberger Bischof [[Otto VI. von Andechs|Otto]] dem [[Kloster Langheim]] den Kauf von „Stresendorf“ von &amp;#039;&amp;#039;Rudolf von Widence&amp;#039;&amp;#039; ([[Weidnitz]]) bestätigte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;George&amp;quot;&amp;gt;Dieter George: &amp;#039;&amp;#039;Lichtenfels; Der Altkreis&amp;#039;&amp;#039;. Historisches Ortsnamenbuch von Bayern. Oberfranken. Band 6: Lichtenfels. Kommission für Bayerische Landesgeschichte, München 2008, ISBN 978-3-7696-6862-9, S. 150.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1400 wurde eine [[St. Katharina (Strössendorf)|Kapelle in Strössendorf]] errichtet. In der [[Reformation]]szeit wurde Strössendorf [[Evangelische Kirche|protestantisch]]. 1561 wurde durch den Sohn von Wolf von Schaumberg der erste evangelische Pfarrer in der Gemeinde eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mahnke&amp;quot;&amp;gt;Mahnke (1978), S. 125–128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kirche, die auf einen Vorgängerbau von 1557 zurückgeht, wurde unter Achaz Georg von Schaumberg 1614 und 1623 umgebaut und erweitert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mahnke&amp;quot; /&amp;gt; Anders als viele umliegende Dörfer und Gemeinden blieb Strössendorf mit [[Weidnitz]] und [[Neuses am Main|Neuses]] auch nach 1648 protestantisch.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dekanat-michelau.de/html/stroessendorf_altenkunstadt.html Geschichte der evangelischen Kirchengemeinde Altenkunstadt/Strössendorf.] In: &amp;#039;&amp;#039;dekanat-michelau.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 29. Dezember 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bestätigt ist dies schriftlich im [[Westfälischer Friede|Osnabrücker Friedensvertrag]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;str.-h&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1630 bis 1690 befand sich Strössendorf im Pfandbesitz der Herrn von Streitberg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.dieter-zoeberlein.de |werk=dieter-zoeberlein.de |titel=Die von Streitberg, Geschichte einer fränkischen Adelsfamilie |sprache=de |abruf=19. Oktober 2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1801 gehörte der Ort den im Schloss ansässigen von Schaumberg, ebenso wie die [[Dorf- und Gemeindeherrschaft|Dorf-, Gemeinde-]], [[Lehenswesen|Lehens-]], [[Vogt]]ei- und [[Zehnt]]herrschaft. Lehen besaßen damals das Amt Burgkunstadt, das Amt Weismain und das [[Kloster Langheim]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;motsch182&amp;quot;&amp;gt;Motschmann 2006, S. 182.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1975 erfolgte im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern|Gemeindegebietsreform]] die Eingemeindung nach Altenkunstadt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;motsch182&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart und Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 694}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell vertritt Jan Riedel (FBO) den Gemeindeteil Strössendorf als Gemeinderatsmitglied von Altenkunstadt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.altenkunstadt.de/wahlen/2014/478111_000028/ | wayback=20140429201958 | text=Vorläufiges Ergebnis zur Gemeinderatswahl 2014 am 16.03.2014 Gemeinde Altenkunstadt}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Etymologie ===&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Strössendorf&amp;#039;&amp;#039; kommt vom [[Slawische Sprachen|slawischen]] „Streso“, was so viel wie Schutz bedeutet. Dies könnte sich auf Hochwasserschutz gegen Mainüberflutungen, aber auch auf Schutz vor räuberischen Überfällen bezogen haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;str.-h&amp;quot; /&amp;gt; Schützenswert war insbesondere auch der Mainübergang, eine Brücke wurde erstmals 1774 erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;str.-h&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andererseits könnte sich Strössendorf auch vom slawischen Männernamen Strez ableiten,&amp;lt;ref name=&amp;quot;motsch12&amp;quot;&amp;gt;Motschmann 2006, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser könnte zur Zeit der Namensgebung der Dorfherrscher gewesen sein und auch eine Schutzfunktion besessen haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;motsch12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Tabelle gibt die Einwohnerentwicklung Strössendorfs anhand einzelner Daten wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner !! Anwesen !! Quelle:&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1818 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 183 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 40 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;ref name=&amp;quot;motsch56&amp;quot;&amp;gt;Motschmann 2006, S. 56&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1950 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 318 || || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;ref name=&amp;quot;motsch182&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1961 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 274 || || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1970 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 309 || || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1977 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 306 || || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;ref name=&amp;quot;motsch182&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1987 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 346 || || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Strössendorf |val=STRORF_W8622 |abruf=2025-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2005 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 318 || || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;ref name=&amp;quot;motsch182&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 312 || || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;ref name=&amp;quot;AmtB-7/10&amp;quot;&amp;gt;Amtsblatt der Gemeinde Altenkunstadt, Nr. 7/2010, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2011 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 306 || || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;ref name=&amp;quot;AmtB-7/11&amp;quot;&amp;gt;Amtsblatt der Gemeinde Altenkunstadt, [https://www.altenkunstadt.de/files/amtsblatt_juli_2011.pdf Nr. 7/2011, S.&amp;amp;nbsp;4] (PDF; 5,0&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2012 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 281 || align=&amp;quot;center&amp;quot;| ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;ref name=&amp;quot;AmtB-7/12&amp;quot;&amp;gt;Amtsblatt der Gemeinde Altenkunstadt, [https://www.altenkunstadt.de/files/amtsblatt_juli_2012.pdf Nr. 7/2012, S.&amp;amp;nbsp;3] (PDF; 3,6&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2013 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 286 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;ref name=&amp;quot;AmtB-7/13&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.altenkunstadt.de/flipbook/2024-01/2024-01.html |titel=Amtsblatt Altenkunstadt - Januar 2024 |abruf=2024-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2024&lt;br /&gt;
|309&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&amp;lt;ref name=&amp;quot;AmtB-7/13&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Paul Häublein]] (1844–1924), Turner und Turnfunktionär&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Von den 286 Einwohnern waren im Juli 2013 ca. 30 % (86) römisch-katholisch, ca. 59 % (168) evangelisch und ca. 11 % (32) andersgläubig bzw. konfessionslos.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AmtB-7/13&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Günter Gick: &amp;#039;&amp;#039;800 Jahre Strössendorf&amp;#039;&amp;#039;, Druckhaus Neue Presse, Coburg 1980.&lt;br /&gt;
* Heinrich Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Schlosses und der Schloßkirche zu Strössendorf&amp;#039;&amp;#039;, 1972.&lt;br /&gt;
* Bernd Kleinert: &amp;#039;&amp;#039;Jahrhunderte eine feste evangelische Burg – Strössendorf bewies konfessionelle Beharrlichkeit&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Aus der fränkischen Heimat&amp;#039;&amp;#039;, Kulmbach 1990, S. 4.&lt;br /&gt;
* Fritz Mahnke: &amp;#039;&amp;#039;Schlösser und Burgen im Umkreis der Fränkischen Krone, 2. Band&amp;#039;&amp;#039;. Druck- und Verlagsanstalt Neue Presse, Coburg 1978, S. 125–128.&lt;br /&gt;
* [[Josef Motschmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Altenkunstadt – Heimat zwischen Kordigast und Main&amp;#039;&amp;#039;. Gemeinde Altenkunstadt, Altenkunstadt, 2006&lt;br /&gt;
* Dieter Zöberlein: &amp;#039;&amp;#039;Die von Streitberg, Geschichte einer fränkischen Adelsfamilie&amp;#039;&amp;#039;, Burggrub 2018 (mehrere Beiträge über den Pfandbesitz Strössendorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort|objekt=Strössendorf|ID=ODB_S00041704}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Altenkunstadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|VIAF=238107073|GND=4423651-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Strossendorf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Lichtenfels]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Altenkunstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Lichtenfels)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
</feed>