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	<title>Strättligen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2025-45183-3: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2025-08-24T16:40:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ort Strättligen. Zum Adelsgeschlecht siehe [[Strättligen (Adelsgeschlecht)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = &lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-BE&lt;br /&gt;
|BEZIRK = Thun&lt;br /&gt;
|GEMEINDE = [[Thun]]&lt;br /&gt;
|PLZ = 3600&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 46.7328&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 7.6115&lt;br /&gt;
|HÖHE = 566&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 9.33&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = 21131&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = 2010&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.thun.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Strättligen 1919.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1920]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Strättligen und Allmendingen.jpg|rahmenlos|rechts|hochkant|Wappen der Freiherren von Strättligen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Strättligen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war der Name einer Gruppe von Ortschaften in der [[Politische Gemeinde|politischen Gemeinde]] [[Thun]] im [[Verwaltungskreis Thun]] des [[Schweiz]]er [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Bern|Bern]]. Bis zum 31. Dezember 1919 war Strättligen eine eigene politische Gemeinde. Am 1. Januar 1920 fusionierte sie zur Gemeinde Thun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Namen Strättligen existiert noch die [[Burgergemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Straettligenplatz20070912.jpg|mini|Der Strättligenplatz mit dem Archivgebäude]]&lt;br /&gt;
Das Gebiet der ehemaligen Gemeinde Strättligen umfasst die gesamte Südhälfte der Gemeinde Thun. Dazu gehören die Ortsteile [[Scherzligen]], [[Dürrenast]], [[Neufeld (Thun)|Neufeld]], [[Allmendingen bei Thun|Allmendingen]], [[Buchholz BE|Buchholz]], [[Schoren (Thun)|Schoren]] und [[Gwatt]]. Bis auf Allmendingen und Buchholz sind diese heute Teile der geschlossenen Siedlungsfläche der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet der ehemaligen Gemeinde Strättligen befinden sich die Ruine der namensgebenden [[Ruine Strättligen|Strättligburg]], die [[Kirche Scherzligen]], der Schadaupark mit dem [[Schloss Schadau]] und dem [[Thun-Panorama|Wocher-Panorama]], der [[Bonstettenpark]] und die [[Bettlereiche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl es kein Dorf oder Quartier namens «Strättligen» gibt, wird der ehemalige Gemeindename auch heute noch verwendet. Mehrere Vereine tragen die Bezeichnung in ihrem Namen; das [[Coop (Schweiz)|Coop]]-Einkaufszentrum in Dürrenast heisst «Strättligenmarkt» und der davor liegende Platz «Strättligenplatz».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zahlreiche archäologische Funde belegen eine Besiedlung in ur- und frühgeschichtlicher Zeit.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Adlige Selbstbehauptung und höfische Repräsentation – Die Freiherren von Strättligen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berner Zeitschrift für Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 2/2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am bekanntesten sind die Funde aus dem Tempelbezirk von [[Allmendingen bei Thun|Allmendingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1175 wird erstmals das Geschlecht der [[Strättligen (Adelsgeschlecht)|Freiherren von Strättligen]] urkundlich erwähnt. Ihr Stammsitz war die &amp;#039;&amp;#039;Strättligburg&amp;#039;&amp;#039;. Zum Geschlecht gehörte der [[Minnesang|Minnesänger]] [[Heinrich von Stretelingen]], von dem drei Lieder im [[Codex Manesse]] verzeichnet sind. Auf dem Höhepunkt ihrer Macht herrschten die Freiherren von Strättligen über einen grossen Teil des westlichen [[Berner Oberland|Oberlandes]]. 1332 zerstörten die Berner ihren Stammsitz, der heute nur noch als Ruine erhalten ist. 1594 kam Strättligen an Bern. 1662 wurde es der Landvogtei Oberhofen zugeteilt; seit 1798 gehörte es zum [[Amtsbezirk Thun]], nach der Verwaltungsreform ab 2010 zum [[Verwaltungskreis Thun]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 20. Jahrhunderts verarmte die Gemeinde zusehends, so dass sie 1920 gezwungen war, sich der Stadt Thun anzuschliessen. Die [[Burgergemeinde]] Strättligen blieb aber unabhängig und existiert auch heute noch. Nach der Fusion stieg die Bevölkerungszahl rasch an und die Dörfer wuchsen mit der Stadt zusammen. Auf dem Gebiet der ehemaligen Gemeinde wohnen heute über 20&amp;#039;000 Menschen; das ist rund die Hälfte aller Einwohner von Thun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ruine Strättligen ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Ruine Strättligen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Straettligturm.jpg|mini|Ruine Strättligen (restaurierte Umfassungsmauer) mit dem Pulverturm von 1699]]&lt;br /&gt;
Der Stammsitz der Freiherren von Strättligen wurde im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erbaut und 1332 zerstört. 1699 wurde ein Teil davon wieder aufgebaut und als [[Pulverturm]] (Lager für [[Schießpulver|Schiesspulver]]) genutzt. Die Anlage wird heute auch &amp;#039;&amp;#039;Strättligburg&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Strättligturm&amp;#039;&amp;#039; genannt. Sie ist im Besitz der Stadt Thun und nicht öffentlich zugänglich, kann aber für Feste bei der Liegenschaftsverwaltung gemietet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Thun}}&lt;br /&gt;
* [[Kirche Scherzligen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [https://www.e-newspaperarchives.ch/?a=d&amp;amp;d=TTB19840622-01.2.32.15 &amp;#039;&amp;#039;Aus der Strättlig-Chronik von Elogius Kiburger: Strättligen über Jahrhunderte.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berner Zeitung|Thuner Tagblatt]].&amp;#039;&amp;#039; 22. Juni 1984, S. 19.&lt;br /&gt;
* [[Louis Hänni]]: &amp;#039;&amp;#039;Strättligen.&amp;#039;&amp;#039; Schaer Verlag, Thun 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bgstraettligen.ch/ Website der Burgergemeinde Strättligen]&lt;br /&gt;
* {{HLS|3291|Autor=[[Anne-Marie Dubler]]}}&lt;br /&gt;
* [https://thunensis.com/duerrenast/ Viele Bilder und Dokumente der Gemeinde Strättligen (Dürrenast)] auf &amp;#039;&amp;#039;thunensis.com&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungskreis Thun}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4195140-2|VIAF=246583869}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Strattligen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Thun]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1920]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-45183-3</name></author>
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