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	<title>Stotel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Eriosw: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2026-02-15T17:27:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit der Ortschaft Stotel. Für weitere Bedeutungen siehe [[Stotel (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Loxstedt&lt;br /&gt;
| Ortswappen            = Wappen Stotel.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 53/26/55.44&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 08/36/13.05&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 0 &amp;lt;!-- Quelle: gpskoordinaten.de --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                = 28.73&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle         = &amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis1973&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 2635&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2019-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einw.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1974-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 27612&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 04744&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Bild                  = CUX-Loxstedt-Stotel.svg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Stotel in der Gemeinde Loxstedt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stotel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortschaft]] in der [[Einheitsgemeinde]] [[Loxstedt]] im [[Niedersachsen|niedersächsischen]] [[Landkreis Cuxhaven]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Stotel liegt wenige Kilometer südlich der Stadtgrenze zu [[Bremerhaven]]. Das an der [[Lune (Weser)|Lune]] gelegene Dorf befindet sich auf einem [[Geest]]rücken. Während die nördliche und westliche Umgebung überwiegend [[Marsch (Schwemmland)|Marschland]] ist, schließt sich im Süden das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] [[Stoteler Moor]] an. In Stotel gibt es außerdem den 12,7&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] großen Wald Fredeholz und den zum Baden, Angeln und Windsurfen genutzten [[Stoteler See]]. Dieser ist schätzungsweise 30&amp;amp;nbsp;Hektar groß. Das überschüssige Wasser des Stoteler Sees, das durch Niederschlag entsteht, wird über den [[Hahnenknoop-Hetthorner Moorkanal]] in einen Altarm der Lune geleitet. Ungefähr fünf Kilometer westlich fließt zudem die [[Weser]] auf ihrem Weg zur Wesermündung bei Bremerhaven.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Stoteler moor.JPG|{{Center|[[Stoteler Moor]]}}&lt;br /&gt;
 Stoteler see.JPG|{{Center|[[Stoteler See]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgliederung ===&lt;br /&gt;
* Hohes Feld&lt;br /&gt;
* Karfacker&lt;br /&gt;
* Langendammsmoor&lt;br /&gt;
* Sandberg am Stoteler Moor&lt;br /&gt;
* Sandkuhle&lt;br /&gt;
* Stotel (altes Dorf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 |NORDWEST= [[Fleeste]]&lt;br /&gt;
 |NORD= &lt;br /&gt;
 |NORDOST= [[Nesse (Loxstedt)|Nesse]]&lt;br /&gt;
 |WEST= Gemarkung [[Landwürden]]&lt;br /&gt;
 |OST= [[Hetthorn]]&lt;br /&gt;
 |SUEDWEST= [[Holte (Loxstedt)|Holte]]&lt;br /&gt;
 |SUED= &lt;br /&gt;
 |SUEDOST= [[Hahnenknoop]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Siedlungsspuren lassen sich bis in die [[Römisches Reich|römische]] Kaiserzeit um Christi Geburt zurückverfolgen. Die Ortschaft wurde ursprünglich als [[Haufendorf]] angelegt. Die erste Erwähnung erfolgt in einer Urkunde des [[Bistum Bremen|Bremer]] [[Erzbischof]]s [[Friedrich I. von Bremen|Friedrich]] unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Statle&amp;#039;&amp;#039;. Als Datierung wird 1105 angenommen, aber auch diskutiert, ob die Urkunde nicht einige Jahre später anzusetzen sei. Spätere Belege kennen die Namensformen &amp;#039;&amp;#039;Stotlo&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Stotle&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Stotele&amp;#039;&amp;#039;. Um das Jahr 1500 gibt es schließlich die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Stotell&amp;#039;&amp;#039;. Der Ortsname lässt sich unterschiedlich deuten. Es kann die Lage am Ufer der [[Lune (Weser)|Lune]] gemeint sein oder die Lage am wüsten und festen Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab in Stotel vermutlich seit dem 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert eine [[Burg]] sowie mehrere Edelherren und später auch [[Grafen von Stotel]]. Nachdem das Geschlecht mit dem Tod von Graf Rudolf&amp;amp;nbsp;III. (auch Roland) im Jahre 1350 ausgestorben war, wurde die [[Grafschaft]] Stotel von seiner Witwe an das [[Bremen|Bremer]] [[Domkapitel]] verkauft. In der Nähe der „Grafenburg“ wurde 2006 eine weitere [[Burg Stotel|Burgruine]] entdeckt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirchen-stotel.jpg|mini|Ev. Kirche St. Margarethen]]&lt;br /&gt;
Im [[Kirchspiel]] Stotel waren [[Hetthorn]], [[Holte (Loxstedt)|Holte]], [[Fleeste]] und [[Lanhausen]] sowie später auch [[Speckje]] eingepfarrt. Das Kirchspiel gehörte 1752 zum Amt Stotel, welches auch das Dorf [[Nesse (Loxstedt)|Nesse]] umfasste. Aus den Ämtern Stotel und Vieland erfolgte im Jahre 1779 die Bildung des Amtes Stotel-Vieland, aus dem wiederum 1827 [[Geestemünde#Geestendorf|Geestendorf]] ausgegliedert wurde. Von 1810 bis 1813 war Stotel eine [[Gemeinde (Frankreich)|Commune]] nach französischem Recht, zu der auch Hetthorn, Lanhausen, Nesse und Welle zählten. Stotel gehörte somit ebenso wie die Kommunen [[Bexhövede]], [[Lehe (Bremerhaven)|Bremerlehe]], [[Dedesdorf]] und [[Wulsdorf]] zum [[Kanton (Frankreich)|Canton]] Bremerlehe ([[Arrondissement]] Bremerlehe) im [[Département des Bouches du Weser]] (Département der Wesermündungen). Das vorherige Verwaltungssystem mit den hannöverschen Ämtern wurde nach dem Sieg über [[Napoléon Bonaparte]] wiederhergestellt. Mit Ausnahme von Holte wurde das Amt Stotel-Vieland schließlich 1831 in das Amt Lehe eingegliedert. Von 1840 an trug Stotel die Bezeichnung [[Landgemeinde (Preußen)|Landgemeinde]] und ist seit 1876 auch eine [[Gemarkung]] nach preußischem Recht. Das Dorf gehörte seit 1885 zum [[Kreis Geestemünde]] und war nach dessen Auflösung im Jahre 1932 Teil des [[Landkreis Wesermünde|Landkreises Wesermünde]]. Im Zuge der Vorbereitung der niedersächsischen Gemeindegebietsreform wurden 1968 [[Hahnenknoop]], Hetthorn, Langendammsmoor, [[Schwegen]] sowie die Gebiete Neuenlandermoor (Gemeinde [[Neuenlande]]) und Bramstedterweiden nach Stotel eingemeindet. Mit dem Gesetz zur [[Gebietsreform in Niedersachsen|Neugliederung]] der Gemeinden im Raum [[Landkreis Osterholz|Osterholz]]/[[Landkreis Wesermünde|Wesermünde]] wurde die Ortschaft mit Wirkung vom 1.&amp;amp;nbsp;März 1974 in die vergrößerte Einheitsgemeinde [[Loxstedt]] eingegliedert&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt; und ist dort hinsichtlich der Einwohnerzahl der zweitgrößte Ort. Der teilweise zur Gemarkung Stotel gehörende Ortsteil Speckje gehört heute zur Ortschaft Holte, Neuenlandermoor dagegen zu Schwegen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Stotel - 75Pf. 1921.jpg|mini|Hermann Allmers, zum 100. Geburtstag]]&lt;br /&gt;
Nach der Eingemeindung, die unter starken Stoteler Protesten wegen der mangelnden historischen Beziehung zu Loxstedt dennoch durchgezogen wurde, verfügte die Ortschaft noch über einen [[Ortsrat]], an dessen Spitze der [[Ortsbürgermeister]] stand. Seit 1981 vertritt ein [[Ortsvorsteher]] die Belange der Bürger und führt auch Leistungen für die Gemeindeverwaltung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von kulturellem Interesse sind die auf Initiative des Marschendichters [[Hermann Allmers]] im Grafenhof gemalten [[Fresken]] von [[Hugo Ungewitter]] von 1897. Seit dem Abriss der ehemaligen Gaststätte sind diese woanders ausgestellt. Zum 100.&amp;amp;nbsp;Geburtstag von Allmers am 11.&amp;amp;nbsp;Februar 1921 ließ der Gemeindevorstand und die Spar- und Darlehnskasse zudem eigenes [[Notgeld]] zu 25, 50 und 75&amp;amp;nbsp;Pfennig herausgeben. Diese waren mit Gedichten des Heimatdichters bedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren wurde das Alte Dorf mit seinen vielen reetgedeckten Häusern einschließlich der Straßen saniert. Dort befindet sich auch die vermutlich unter Graf Rudolph&amp;amp;nbsp;I. erbaute Kirche [[St. Margarethen (Stotel)|St. Margarethen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ruine von Stotel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochhausruine.jpg|mini|Hochhausruine (bis 2001)]]&lt;br /&gt;
Anfang der 1970er Jahre wurde im Ortsteil Hohes Feld eine [[Trabantenstadt]] mit Geschäften, Restaurants und Wohnungen geplant. Davon wurden insbesondere Wohlstand und die kommunale Unabhängigkeit bei der bevorstehenden Gemeindegebietsreform erwartet. Nachdem die ursprüngliche Planung mit 23 dreigeschossigen Wohnhäusern und drei achtgeschossigen Hochhäusern verworfen worden war, sollten 16 viergeschossige und drei Hochhäuser mit bis zu 15 Stockwerken entstehen. Da die Finanzierung nicht gesichert war, kam es zum Konkurs des Bauunternehmers. Folglich wurde keine Wohnung fertig und das Hohe Feld ließ sich mit einer Geistersiedlung vergleichen. Während 15 viergeschossige Wohnhäuser in den 1970ern ausgebaut wurden, blieb das 15-geschossige, 45&amp;amp;nbsp;Meter&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hochhaus&amp;quot; /&amp;gt; hohe X-Hochhaus im Rohbau stehen und war Objekt von Eigentümerwechseln und Gerichtsstreitigkeiten. Diese [[Investitionsruine|Hochhaus-Ruine]], die in einigen Fernsehfilmen als Drehort zum Einsatz kam und ein weithin sichtbares Wahrzeichen des Ortes war, musste nach der Änderung des Bebauungsplans abgerissen werden. Da der Besitzer der erteilten Abrissverfügung nicht nachkam, ließ der Landkreis das Gebäude nach einer Ausschreibung Ende 2001 abtragen. Die beiden anderen geplanten Hochhäuser waren südlich und nördlich der Lerchenstraße vorgesehen, jedoch wurde nur ein Kellergeschoss fertiggestellt. Nach dem Abriss befinden sich dort Einfamilienhäuser beziehungsweise ein Fußball- und Basketball-Spielplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || [[Einwohner]] || Quelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 1054 &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || {{0}}933 &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; || rowspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || 1022 &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 1022 &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 1758 &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1956/S192&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1956/S193&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || Einwohner || Quelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1956 || {{0}}1545 &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1956/S192&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1956/S193&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1973 || 2170 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis1973&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 2551 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einw.2010-13&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 2559 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einw.2014-17&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 2635 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einw.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; das 1968 eingemeindete Langendammsmoor (= 128 Einwohner) mit einberechnet&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; das 1968 eingemeindete Langendammsmoor (= 132 Einwohner) mit einberechnet&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; das 1968 eingemeindete Langendammsmoor (= 131 Einwohner) mit einberechnet&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; das 1968 eingemeindete Langendammsmoor (= 115 Einwohner) mit einberechnet&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; das 1968 eingemeindete Langendammsmoor (= 211 Einwohner) mit einberechnet&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; das 1968 eingemeindete Langendammsmoor (= 152 Einwohner) mit einberechnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:solid 1px #AAAAAA;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize  = width:auto height:140 barincrement:28&lt;br /&gt;
PlotArea   = left:50 bottom:20 top:10 right:10&lt;br /&gt;
AlignBars  = justify&lt;br /&gt;
DateFormat = yyyy&lt;br /&gt;
Period     = from:0 till:2700&lt;br /&gt;
TimeAxis   = orientation:vertical&lt;br /&gt;
ScaleMajor = increment:270 start:0&lt;br /&gt;
ScaleMinor = increment:135 start:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData=&lt;br /&gt;
  color:orange width:22&lt;br /&gt;
  bar:1910 from:start till:1054&lt;br /&gt;
  bar:1925 from:start till:933&lt;br /&gt;
  bar:1933 from:start till:1022&lt;br /&gt;
  bar:1939 from:start till:1022&lt;br /&gt;
  bar:1950 from:start till:1758&lt;br /&gt;
  bar:1956 from:start till:1545&lt;br /&gt;
  bar:1973 from:start till:2170&lt;br /&gt;
  bar:2010 from:start till:2551&lt;br /&gt;
  bar:2015 from:start till:2559&lt;br /&gt;
  bar:2019 from:start till:2635&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Auf kommunaler Ebene wird die Ortschaft Stotel vom Loxstedter [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] vertreten.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Loxstedt#Politik|titel1=Loxstedt – Politik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
Der [[Ortsvorsteher]] von Stotel ist Fritz Grieger ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsvorsteher&amp;quot; /&amp;gt; Die Amtszeit läuft von 2016 bis 2021.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Der Entwurf des [[Kommunalwappen]]s von Stotel stammt von dem [[Wappenkünstler|Heraldiker]] und Wappenmaler [[Albert de Badrihaye]], der zahlreiche Wappen im Landkreis Cuxhaven erschaffen hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wappen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung = In [[Blau#Heraldik|Blau]] ein [[Silber#Heraldik|silberner]] [[Helm (Heraldik)|Spangenhelm]] mit [[Rot#Heraldik|rot]]-[[Gold#Heraldik|goldenen]] [[Helmdecke]]n und goldenen [[Büffelhörner]]n, durchkreuzt von zwei silbernen [[Schlüssel (Heraldik)|Schlüsseln]].&lt;br /&gt;
|Quelle = {{Literatur |Hrsg=Landkreis Wesermünde |Titel=Wappen des Landkreises Wesermünde |Verlag=Grassé Offset Verlag |Ort=Bremerhaven/Wesermünde |Datum=1973 |Umfang=201 |OCLC=469321470 |Online={{Google Buch |BuchID=4_DlGwAACAAJ}} |Abruf=2021-10-23}}&lt;br /&gt;
|ref = &amp;quot;Wappen&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Begründung = Das Wappen ist dem [[Siegel]] des ehemaligen Amtes Stotel nachgebildet. Den Spangenhelm mit den Büffelhörnern enthielt das Siegel der [[Grafen von Stotel]], die Schlüssel das der [[Erzbischof|Erzbischöfe]] [[Erzbistum Bremen|von Bremen]].&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmalgeschützte Bauwerke und Anlagen ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Loxstedt#Stotel|titel1=Liste der Baudenkmale in Loxstedt – Stotel}}&lt;br /&gt;
* Ev. luth. Kirche [[St. Margarethen (Stotel)|St. Margarethen]] von vor 1350, erweitert 1500 und 1745/46 saniert&lt;br /&gt;
* [[Schulgebäude Stotel]] von um 1890, nach 1966 &amp;#039;&amp;#039;Kulturzentrum Alte Schule&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Hofanlage Kastanienstraße 2]] von 1885 und um 1890&lt;br /&gt;
* [[Wohn- und Wirtschaftsgebäude An der Kirche 1]] von 1866&lt;br /&gt;
* [[Wohn- und Wirtschaftsgebäude An der Kirche 9]] von 1885&lt;br /&gt;
* [[Wohn- und Wirtschaftsgebäude Työrgenstraße 6]] von um 1860&lt;br /&gt;
* Stoteler Straße, aus der Zeit der Napoleonischen Kriege stammend, mit Feldsteinen gepflastert &lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof (Stotel)|Jüdische Friedhof]] südlich des Fredeholzes&lt;br /&gt;
* [[Burg Stotel]], Reste einer Burgruine der [[Grafen von Stotel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen und Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Zu dem öffentlichen Einrichtungen zählen der Kindergarten Sternschnuppe und der Integrationskindergarten Waldmäuse, der Nachbarschaftstreff und die Grundschule. Außerdem wird das Gebäude der alten Schule durch die Ortsgemeinschaft genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort gibt es zudem verschiedene Vereine, Ärzte und Betriebe. Firmenansiedlungen werden insbesondere durch das neue Gewerbegebiet „Loxpark“ ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die 1977 fertiggestellte Autobahn [[Bundesautobahn 27|A&amp;amp;nbsp;27]] hat eine Anschlussstelle in Stotel. Von dort führt die [[Bundesstraße 437]] über den [[Wesertunnel]] in die Wesermarsch und bis nach [[Friedeburg]] im [[Landkreis Wittmund]]. Zukünftig soll die geplante [[Bundesautobahn 20|Küstenautobahn A&amp;amp;nbsp;20]] in der Nähe von Stotel verlaufen, dazu ist geplant, die B&amp;amp;nbsp;437 zur Autobahn auszubauen. Während die [[Bundesautobahn 20#Niedersachsen, früher A 22 (2007 bis heute)|Hauptvariante]] die A&amp;amp;nbsp;27 erst wieder bei Loxstedt verlässt, verlaufen zwei der im Raumordnungsverfahren vorgestellten Nebenvarianten direkt nördlich und südlich von Stotel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft verfügte zudem über einen [[Haltepunkt]] an der 1911 in Betrieb genommenen und am 26.&amp;amp;nbsp;September 1964 stillgelegten [[Niederweserbahn]]. Davor war auch geplant, die Trasse der von der [[Königlich Hannöversche Staatseisenbahnen|Königlich Hannöverschen Staatseisenbahnen]] betriebenen [[Bahnstrecke Bremen–Bremerhaven|Geestebahn]] auf kürzestem Wege zwischen Bremen und [[Geestemünde]] zu verlegen. Somit wäre diese direkt an der (ehemaligen) [[Bundesstraße 6]] und Stotel vorbeigeführt worden. Durch den politischen Einsatz im Raum [[Osterholz-Scharmbeck]] und des damaligen Loxstedter [[Pastor]]s wurde die [[Bahn (Verkehr)|Bahn]] jedoch auf Wunsch des Landes [[Königreich Hannover|Hannover]] bei Loxstedt gebaut. Der [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentliche Personennahverkehr]] wird inzwischen ausschließlich mit Bussen und [[ÖPNV-Sonderformen|Anrufsammeltaxis]] (AST) innerhalb des [[Verkehrsverbund Bremen-Niedersachsen|Verkehrsverbundes Bremen-Niedersachsen]] betrieben. Die AST verkehren an allen Tagen der Woche (auch in den Schulferien).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Unfertige Bauwerke]]&lt;br /&gt;
* Es gibt im [[Landkreis Osterholz]] auch die Ortschaften:&lt;br /&gt;
** [[Scharmbeckstotel]] (Stadt [[Osterholz-Scharmbeck]])&lt;br /&gt;
** [[Lesumstotel]] (Gemeinde [[Ritterhude]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter des Ortes ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d.h. Personen, die hier geboren sind. Alle Personen sind nach dem Geburtsjahr geordnet. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Johann Böse (Fabrikant)|Johann Böse]] (1739–1804), Zuckerfabrikant in Bremen&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Dieckmann (Widerstandskämpfer, 1893)|Wilhelm Dieckmann]] (1893–1944), [[Offizier]], [[Archivar]] und [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer]] gegen den [[Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die mit dem Ort in Verbindung stehen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d.h. Personen, die hier gelebt und vor Ort oder von diesem Ort aus bedeutendes geleistet haben, ohne dort geboren zu sein. Alle Personen sind nach dem Geburtsjahr geordnet. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Johann III. (Oldenburg)|Johann&amp;amp;nbsp;III. von Oldenburg]] (1302–1342), Graf von Oldenburg, um 1330 übernahm er vorübergehend die vormundschaftliche Herrschaft in der Grafschaft Stotel&lt;br /&gt;
* [[Detward von der Hude]] (1345–1430), ab 1375 Bremer Ratsherr, von 1417 bis 1423 Bürgermeister in Bremen, er besaß u.&amp;amp;nbsp;a. Wälder in Stotel&lt;br /&gt;
* [[Hinrich von der Hude]] (1390–1459), Großkaufmann, aus der Ministerialenfamilie [[Hude (Adelsgeschlecht)|von der Hude]], von 1410 bis 1459 im Bremer Rat, er besaß u.&amp;amp;nbsp;a. Wälder in Stotel&lt;br /&gt;
* [[Friedrich (Hessen-Eschwege)|Friedrich von Hessen-Eschwege]] (1617–1655), Landgraf der Mediat-Landgrafschaft Hessen-Eschwege, erhielt u.&amp;amp;nbsp;a. das Amt Stotel&lt;br /&gt;
* [[Eleonore Katharine von Pfalz-Zweibrücken-Kleeburg]] (1626–1692), Pfalzgräfin von Zweibrücken-Kleeburg, Landgräfin durch Heirat mit Friedrich von Hessen-Eschwege, erbte u.&amp;amp;nbsp;a. das Amt Stotel&lt;br /&gt;
* [[Johann Balthasar Pott]] (1693/1694–1751), königlich großbritannischer und kurfürstlich braunschweigisch-lüneburgischer Amtmann in Hagen und Stotel&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Pufendorf]] († 1852), Verwaltungsjurist, trat in den hannoverschen Verwaltungsdienst ein und wurde 1818 Amtsassessor in Stotel&lt;br /&gt;
* [[Gustav Greiffenhagen]] (1902–1968), Pastor in Bremen, von 1929 bis 1931 Pastor in Stotel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- nach Erscheinungsjahr sortiert --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{BibISBN |393177127X |Fundstelle=S. 20}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
  |Autor=Heinrich Schriefer&lt;br /&gt;
  |Titel=Hagen und Stotel: Geschichte der beiden Häuser und Ämter&lt;br /&gt;
  |Hrsg=Kultur- und Heimatverein der Burg zu Hagen&lt;br /&gt;
  |Auflage=3&lt;br /&gt;
  |Verlag=Atelier im Bauernhaus Verlag&lt;br /&gt;
  |Ort=Fischerhude&lt;br /&gt;
  |Datum=2011&lt;br /&gt;
  |ISBN=3-88132-149-7}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Publikationen im Niederdeutschen Heimatblatt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Dieter Riemer]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
   |Titel=Gerbert von Stotels „Stolze im Bruch“. Ein Herrschergeschlecht und ihre Burgen in Stotel&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Niederdeutsches Heimatblatt&lt;br /&gt;
   |Nummer=789&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Nordsee-Zeitung]] GmbH&lt;br /&gt;
   |Ort=Bremerhaven&lt;br /&gt;
   |Datum=2015-09&lt;br /&gt;
   |Seiten=1&lt;br /&gt;
   |Online=[https://m-v-m.de/wp-content/uploads/heimatblaetter/2015-09%20789.pdf Digitalisat]&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=377&lt;br /&gt;
   |Abruf=2020-08-03}}&lt;br /&gt;
** {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Uwe Bargmann&lt;br /&gt;
   |Titel=Stotel – ein Platz mit vielfältiger Geschichte. Weser-Elbe-Heimattag 2019 an geschichtsträchtigem Ort&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Niederdeutsches Heimatblatt&lt;br /&gt;
   |Nummer=833&lt;br /&gt;
   |Verlag=Nordsee-Zeitung GmbH&lt;br /&gt;
   |Ort=Bremerhaven&lt;br /&gt;
   |Datum=2019-05&lt;br /&gt;
   |Seiten=1–2&lt;br /&gt;
   |Online=[https://m-v-m.de/wp-content/uploads/heimatblaetter/2019-05%20833.pdf Digitalisat]&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=3200&lt;br /&gt;
   |Abruf=2019-06-14}}&lt;br /&gt;
** {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Andreas Hüser&lt;br /&gt;
   |Titel=Zwei Burgen in Stotel. Eine archäologische Betrachtung&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Niederdeutsches Heimatblatt&lt;br /&gt;
   |Nummer=833&lt;br /&gt;
   |Verlag=Nordsee-Zeitung GmbH&lt;br /&gt;
   |Ort=Bremerhaven&lt;br /&gt;
   |Datum=2019-05&lt;br /&gt;
   |Seiten=2–4&lt;br /&gt;
   |Online=[https://m-v-m.de/wp-content/uploads/heimatblaetter/2019-05%20833.pdf#page=2 Digitalisat]&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=3200&lt;br /&gt;
   |Abruf=2019-06-14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ewetel.net/~erikafrerichs/Chronologie.pdf Chronologie der Ortschaft Stotel] (PDF; 1,3&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [https://www.beepworld.de/members13/kuenstler35/ Stoteler Fresken]&lt;br /&gt;
* [https://www.kirche-wesermuende.de/das_sind_wir/kirchengemeinden/stotel St.&amp;amp;nbsp;Margarethen Kirchengemeinde Stotel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis1973&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Niedersächsisches Landesverwaltungsamt&lt;br /&gt;
 |Titel=Gemeindeverzeichnis für Niedersachsen&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Gemeinden und Gemeindefreie Gebiete&lt;br /&gt;
 |Verlag=Eigenverlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Hannover&lt;br /&gt;
 |Datum=1973-01-01&lt;br /&gt;
 |Seiten=48&lt;br /&gt;
 |Fundstelle=Landkreis Wesermünde&lt;br /&gt;
 |Online=[https://www.destatis.de/GPStatistik/servlets/MCRFileNodeServlet/NIHeft_derivate_00003964/NS_pop1973_pdfa.pdf#page=48 Digitalisat]&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=21300&lt;br /&gt;
 |Abruf=2020-06-03}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einw.&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.loxstedt.de/leben-in-loxstedt/portrait-der-gemeinde/einwohnerzahlen.99.de.html&lt;br /&gt;
 |titel=Einwohnerzahlen der Gemeinde Loxstedt&lt;br /&gt;
 |werk=Webseite Gemeinde Loxstedt&lt;br /&gt;
 |datum=2019-06-30&lt;br /&gt;
 |abruf=2019-09-04&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170906134206/http://www.loxstedt.de/leben-in-loxstedt/portrait-der-gemeinde/einwohnerzahlen.99.de.html&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2017-09-06&lt;br /&gt;
 |offline=ja&lt;br /&gt;
 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einw.2010-13&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.loxstedt.de/leben-in-loxstedt/portrait-der-gemeinde/einwohnerzahlen.99.de.html&lt;br /&gt;
 |titel=Einwohnerzahlen der Gemeinde Loxstedt 2010–2013&lt;br /&gt;
 |werk=Webseite Gemeinde Loxstedt&lt;br /&gt;
 |datum=2013-12-31&lt;br /&gt;
 |offline=1&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140308022357/http://www.loxstedt.de/leben-in-loxstedt/portrait-der-gemeinde/einwohnerzahlen.99.de.html&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2014-03-08&lt;br /&gt;
 |abruf=2020-08-03}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einw.2014-17&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.loxstedt.de/leben-in-loxstedt/portrait-der-gemeinde/einwohnerzahlen.99.de.html&lt;br /&gt;
 |titel=Einwohnerzahlen der Gemeinde Loxstedt 2014–2017&lt;br /&gt;
 |werk=Webseite Gemeinde Loxstedt&lt;br /&gt;
 |datum=2017-06-30&lt;br /&gt;
 |offline=1&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170906134206/http://www.loxstedt.de/leben-in-loxstedt/portrait-der-gemeinde/einwohnerzahlen.99.de.html&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2017-09-06&lt;br /&gt;
 |abruf=2020-08-03}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Ulrich Schubert&lt;br /&gt;
 |url=http://gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?hannover/geestemuende.htm&lt;br /&gt;
 |titel=Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Landkreis Geestemünde&lt;br /&gt;
 |titelerg=Angaben vom 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 1910&lt;br /&gt;
 |werk=gemeindeverzeichnis.de&lt;br /&gt;
 |offline=2026-02-15&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230406014959if_/https://gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?hannover/geestemuende.htm&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2023-04-06 &lt;br /&gt;
 |datum=2020-01-05&lt;br /&gt;
 |abruf=2020-08-03}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1956/S192&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Gemeindeverzeichnis Deutschland 1956&lt;br /&gt;
 |Seite=192}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1956/S193&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Gemeindeverzeichnis Deutschland 1956&lt;br /&gt;
 |Seite=193}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{BibISBN&lt;br /&gt;
 |3170032631&lt;br /&gt;
 |Seite=249}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hochhaus&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Hinrich Lührssen]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Die große Chance – Ein Dorf-Hochhaus steht seit zwölf Jahren leer&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[Die Zeit]]&lt;br /&gt;
 |Nummer=Heft Nr.&amp;amp;nbsp;36/1985&lt;br /&gt;
 |Verlag=Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;Co.&amp;amp;nbsp;KG&lt;br /&gt;
 |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
 |Datum=1985-08-30&lt;br /&gt;
 |ISSN=0044-2070&lt;br /&gt;
 |Kommentar=Nur mit vorheriger Registrierung abzurufen&lt;br /&gt;
 |Online=[https://www.zeit.de/1985/36/die-grosse-chance Digitalisat]&lt;br /&gt;
 |Abruf=2020-08-03}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsvorsteher&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.loxstedt.de/leben-in-loxstedt/die-ortschaften/stotel.53.de.html&lt;br /&gt;
 |titel=Ortsvorsteher von Stotel&lt;br /&gt;
 |werk=Webseite Gemeinde Loxstedt&lt;br /&gt;
 |abruf=2019-04-13}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Verwaltungsgeschichte.de&lt;br /&gt;
 |pfad=wesermuende.html&lt;br /&gt;
 |name=Landkreis Wesermünde&lt;br /&gt;
 |kommentar=Siehe unter: Nr.&amp;amp;nbsp;51 und 82}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Loxstedt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1150813318|LCCN=n97019577|VIAF=137375707}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Cuxhaven)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Loxstedt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1105]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
	</entry>
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