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	<title>Stoszowice - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-10T23:33:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stoszowice&amp;diff=1635691&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wietek: Einl. kürzer u. ohne Vorlage deS+ weitere lf, format u. a. (Geschütztes Leerzeichen nur bei Zeilenumbruch</title>
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		<updated>2024-12-19T15:10:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einl. kürzer u. ohne Vorlage deS+ weitere lf, format u. a. (Geschütztes Leerzeichen nur bei Zeilenumbruch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Stoszowice&lt;br /&gt;
| Wappen             = kein&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Niederschlesien&lt;br /&gt;
| Powiat             = Ząbkowicki&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Ząbkowicki&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Stoszowice&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Stoszowice&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 36&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 44&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 1100&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = &amp;lt;ref&amp;gt;[http://mapa.szukacz.pl/html1/dolnoslaskie/zabkowicki/34075.html Szukacz.pl, &amp;#039;&amp;#039;Stoszowice - Informacje dodatkowe&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 7. Oktober 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = &lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 57-213&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 74&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = DZA&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Ząbkowice Śląskie]]–[[Nowa Ruda]]&lt;br /&gt;
| Straße2            = &lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Ząbkowice Śląskie]]–[[Bielawa]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Breslau|Breslau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stoszowice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Peterwitz&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf in der [[Gmina Stoszowice|Landgemeinde Stoszowice]] mit {{FormatZahl|{{Metadaten Einwohnerzahl PL-02|0224042}}}} Einwohnern (Stand {{EWD|PL|0224042}}) im [[Powiat Ząbkowicki]] der [[Woiwodschaft Niederschlesien]] in Polen. Es liegt fünf Kilometer nordwestlich von [[Ząbkowice Śląskie]] (&amp;#039;&amp;#039;Frankenstein&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Stoszowice liegt an der [[Droga krajowa|Landesstraße]] 385, die von Ząbkowice Śląskie nach [[Nowa Ruda]] (&amp;#039;&amp;#039;Neurode&amp;#039;&amp;#039;) verläuft. Nachbarorte sind [[Koziniec (Ząbkowice Śląskie)|Koziniec]] (&amp;#039;&amp;#039;Löwenstein&amp;#039;&amp;#039;) und Gorzejów (&amp;#039;&amp;#039;Klein Neudorf&amp;#039;&amp;#039;) im Norden, Olbrachcice Wielkie (&amp;#039;&amp;#039;Groß Olbersdorf&amp;#039;&amp;#039;) im Nordosten, Gzów (&amp;#039;&amp;#039;Göckelsberg&amp;#039;&amp;#039;) und Tarnów (&amp;#039;&amp;#039;Tarnau&amp;#039;&amp;#039;) im Südosten, Budzyń (&amp;#039;&amp;#039;Bautzel&amp;#039;&amp;#039;) im Süden, [[Budzów (Stoszowice)|Budzów]] (&amp;#039;&amp;#039;Schönwalde&amp;#039;&amp;#039;) im Südwesten, Jamna (&amp;#039;&amp;#039;Raschdorf&amp;#039;&amp;#039;) im Westen und [[Lutomierz]] (&amp;#039;&amp;#039;Quickendorf&amp;#039;&amp;#039;) im Nordwesten. Südwestlich liegt der 286 m hohe Lämmelberg (&amp;#039;&amp;#039;Jagnięca&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Castle in Stoszowice (2).jpg|mini|Schloss Stoszowice]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Kloster Heinrichau|Heinrichauer]] Gründungsbuch war Peterwitz 1222 im Besitz des [[Stosch (Adelsgeschlecht)|Adelsgeschlechts Stosch]]. Dieses soll sich gegen die Umwandlung in eine [[Deutsches Recht (Rechtstradition)|deutschrechtliche Siedlung]] gewandt haben, da sie selbst an dem Wald interessiert war, der für eine weitere Besiedlung vorgesehen war und dem Kloster Heinrichau gehörte. Trotzdem kam es vor 1239 zu der deutschrechtlichen Umwandlung von Peterwitz. Um 1240 eignete sich Peter von Stosch den Klosterwald an, gab ihn jedoch nach Auseinandersetzungen 1244 wieder an das Kloster zurück. Sein Sohn &amp;#039;&amp;#039;Pasco&amp;#039;&amp;#039; riss den Wald wieder an sich und verzichtete erst 1278 darauf. 1283 erfolgte die erstmalige Erwähnung der Pfarrkirche St. Barbara.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1331 gehörte Peterwitz zum neu gegründeten [[Herzogtum Münsterberg]] und gelangte mit diesem 1336 unter böhmische Lehenshoheit, die [[Bolko II. (Münsterberg)|Bolko&amp;amp;nbsp;II.]] von Münsterberg im selben Jahr im Vertrag von Straubing anerkannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1536 verkaufte Gregor von [[Reichenbach (schlesisches Adelsgeschlecht)|Reichenbach]] auf Peterwitz die Frankensteiner Erbvogtei, die ihm bis dahin gehörte, an die Stadt Frankenstein. Sein Sohn Fabian von Reichenbach, Herr auf Peterwitz, war von 1581 bis zu seinem Tode 1605 [[Landeshauptmann]] von Frankenstein und errichtete um 1600 das Peterwitzer Schloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] fiel Peterwitz 1742 an [[Preußen]]. Nach der Neugliederung Preußens gehörte es seit 1815 zur [[Provinz Schlesien]] und war ab 1818 dem [[Landkreis Frankenstein (Schlesien)|Kreis Frankenstein in Schlesien]] eingegliedert, mit dem es bis 1945 verbunden blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1820 gelangte Peterwitz an die seit dem Mittelalter in Oberschlesien ansässigen Grafen [[Strachwitz (Adelsgeschlecht)|Strachwitz]], die es bis zur Enteignung 1945 besaßen. Seit 1874 bildete die Landgemeinde Peterwitz einen [[Amtsbezirk (Preußen)|Amtsbezirk]], zu dem auch die Landgemeinde Löwenstein sowie die Gutsbezirke Peterwitz und Löwenstein gehörten. 1939 bestand Peterwitz aus 1158 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] fiel Peterwitz nach Kriegsende 1945 mit dem größten Teil Schlesiens an Polen und wurde in  &amp;#039;&amp;#039;Stoszowice&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Die einheimische deutsche Bevölkerung wurde, soweit sie nicht vorher geflohen war, [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieben]]. Die neu angesiedelten Bewohner waren teilweise [[Zwangsumsiedlung von Polen aus den ehemaligen polnischen Ostgebieten 1944–1946|Zwangsumgesiedelte aus Ostpolen]], das an die [[Sowjetunion]] gefallen war.&lt;br /&gt;
Von 1975 bis 1998 gehörte Stoszowice zur [[Woiwodschaft Wałbrzych]] (&amp;#039;&amp;#039;Waldenburg&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2015 versiegte in Stoszowice das Grundwasser. Der Bürgermeister der Gemeinde forderte beim [[Verteidigungsministerium (Polen)|polnischen Verteidigungsministerium]] militärische Hilfe an.&amp;lt;ref&amp;gt;General-Anzeiger Bonn, Panorama vom 15./16. August 2015, S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Zur [[Gmina|Landgemeinde]] Stoszowice gehören das Dorf selbst und zehn weitere Dörfer mit [[Sołectwo|Schulzenämtern]].&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Stoszowice}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Das [[Schloss Peterwitz (Frankenstein)|Schloss Peterwitz]] wurde von Fabian von Reichenbach um 1600 errichtet und im 17./18. Jahrhundert erweitert. Nach einem Umbau im 19. Jahrhundert erhielt es seine heutige Gestalt. Das Schloss ist von einer Steinmauer mit Zinnen und Graben umgeben.&lt;br /&gt;
* Die Pfarrkirche St. Barbara wurde erstmals 1283 erwähnt. Der jetzige Bau wurde 1763 bis 1781 an der Stelle eines Vorgängerbaus aus dem 15. Jahrhundert errichtet und im Stil des Rokoko ausgestattet. Die Innenausstattung besteht aus dem Hauptaltar St. Barbara, dem Seitenaltar St. Hedwig, der [[Kanzel]], dem [[Taufbecken]] und der geschnitzten Gruppe [[Christus am Ölberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Moritz von Strachwitz]] (1822–1847), Verfasser von Sagen- und Geschichtsballaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hugo Weczerka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]].&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 316). Kröner, Stuttgart 1977, ISBN 3-520-31601-3, S. 401.&lt;br /&gt;
* [[Dehio]]-Handbuch der Kunstdenkmäler in Polen &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. München/Berlin 2005, ISBN 3-422-03109-X, S. 874–875.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.stoszowice.pl  Website der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [http://dolny-slask.org.pl/506916,Stoszowice.html Historische und aktuelle Aufnahmen sowie geographische Lage]&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/ndschles/frankstn/peterwiz.htm Amtsbezirk Peterwitz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Stoszowice]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wietek</name></author>
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