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	<title>Storzingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Storzingen&amp;diff=472173&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zollernalb: Luftbild</title>
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		<updated>2025-06-18T21:04:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Luftbild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Stetten am kalten Markt&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Storzingen.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Storzingen&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48/08/02.42/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/07/18.26/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 633 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.39&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 336&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-09-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stetten-akm.de/de/gemeinde/stetten/stetten-in-zahlen |titel=Gemeinde Stetten am kalten Markt {{!}} Stetten in Zahlen {{!}}   |abruf=2024-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 72510&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07573&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                    = Storzingen, Luftbild - LABW - Staatsarchiv Sigmaringen N 1-96 T 1 Nr. 121.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Storzingen (1985)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Storzingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Teilort]] der Gemeinde [[Stetten am kalten Markt]] im [[Landkreis Sigmaringen]] in [[Baden-Württemberg]] ([[Deutschland]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtliche Beschreibung&amp;quot;&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Stetten am kalten Markt d) Storzingen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VII: Regierungsbezirk Tübingen.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004807-4. S.&amp;amp;nbsp;879–881, hier S.&amp;amp;nbsp;881.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrdorf]] Storzingen liegt im Gegensatz zu den anderen Ortsteilen nicht auf dem [[Großer Heuberg|badischen Heuberg]], sondern in einem engen Talkessel, zu beiden Seiten der [[Schmeie]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtliche Beschreibung&amp;quot; /&amp;gt; Das Ortszentrum liegt rund 3,5 Kilometer östlich des Zentrums von Stetten am kalten Markt. Der Ort gehört zum [[Naturpark Obere Donau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausdehnung des Gebiets ===&lt;br /&gt;
Die Gesamtfläche der Gemarkung Storzingen beträgt 739&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] (Stand: 30.&amp;amp;nbsp;Juni 2014).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kommunaldaten&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.stetten-akm.de/index.php?id=49 Stetten in Zahlen]&amp;#039;&amp;#039; auf der Internetseite der Gemeinde Stetten am kalten Markt; abgerufen am 4.&amp;amp;nbsp;Juli 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Teilorte ===&lt;br /&gt;
Zu Storzingen gehört neben dem [[Dorf]] &amp;#039;&amp;#039;Storzingen&amp;#039;&amp;#039; das [[Gehöft]] &amp;#039;&amp;#039;Neuhaus&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtliche Beschreibung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname ist wahrscheinlich abgeleitet vom Wort Storz (kahler abgeholzter Bergrücken). Vergleiche das Wort Storza (alemannisch) (Baumstumpf). Storzingen wurde also von den Erstsiedlern nach einem prägenden Landschaftsmerkmal benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Mal urkundlich erwähnt wurde Storzingen im Jahre 843 in einer Schenkungsurkunde. Grundherr Adalhart und seine Frau Swanaburg übertrugen das Dorf als Schenkung dem [[Fürstabtei St. Gallen|Kloster St. Gallen]]. Als Lehen der [[Grafen von Lupfen]] wurde der Ort 1419 von den [[Grafen von Werdenberg]] gekauft. Im Jahr 1160 stellte Kaiser [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich I. von Staufen]] (Barbarossa) Storzingen und die Pfarrkirche unter seinen Schutz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeportrait&amp;quot;&amp;gt;Susanne Grimm (sgr): &amp;#039;&amp;#039;In Storzingen wohnen 360 Menschen. Früher Landkreis Gammertingen – Pest wütete besonders stark&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Wir in Stetten am kalten Markt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 12. März 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Storzingen, Baden-Württemberg - Stadtansicht (Zeno Ansichtskarten).jpg|mini|Storzingen (um 1900)]]&lt;br /&gt;
Zwischen 1212 und 1534 wechselten die Lehensherren häufig. Ab 1419 war Storzingen Teil der [[Herrschaft Jungnau]]. 1534 ging die Landeshoheit an das Haus der [[Fürstenhaus Fürstenberg|Grafen von Fürstenberg]] der Heiligenberger Linie über, deren Familie 1664 in den Reichsfürstenstand überging.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeportrait&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] (1618–1648) richtete erst in den Jahren 1632 bis 1635 verheerenden Schaden an. Die Pest wütete in Storzingen besonders stark. Von den 29 Familien überlebten nur neun Haushalte mit drei Bauern und sechs Söldnern die Verheerungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeportrait&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft Jungnau kam 1806 an [[Hohenzollern-Sigmaringen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Max Miller (Historiker)|Max Miller]], [[Gerhard Taddey]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten Deutschlands]].&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 276). 2., verbesserte und erweiterte Auflage. Kröner, Stuttgart 1980, ISBN 3-520-27602-X, S. 764.&amp;lt;/ref&amp;gt; Storzingen gehörte noch bis 1840 zu [[Obervogteiamt Jungnau|Jungnau]], kam anschließend bis 1854 zu [[Oberamt Straßberg|Straßberg]], danach bis 1925 zum [[Oberamt Gammertingen]] und mit diesem zum [[Landkreis Sigmaringen#Der „alte“ Landkreis Sigmaringen|Landkreis Sigmaringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst mit dem Bau der [[Bahnstrecke Tübingen–Sigmaringen|Eisenbahnlinie]] 1878 wurde Storzingen aus der Isolation geholt. Dadurch konnten viele Leute zu den Fabriken nach [[Ebingen]] pendeln, was den Lebensstandard deutlich verbesserte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Storzingen wurde am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1972 auf eigenen Wunsch nach Stetten am kalten Markt eingemeindet und wechselte so in den [[Landkreis Stockach]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=502}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform 1973]] wurde der Landkreis Stockach aufgelöst und die Gemeinde Stetten am kalten Markt mit Wirkung zum 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1973 dem Landkreis Sigmaringen zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1979 bekam Storzingen einen Anschluss an die nahe [[Bundesstraße 463]] und war somit nicht mehr nur über Stetten zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Der Ort ist mit 352 Einwohnern (Stand: 30.&amp;amp;nbsp;Juni 2014)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kommunaldaten&amp;quot; /&amp;gt; der zweitgrößte Teilort der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 353&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 419&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2003 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 386&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 359&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 345&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 352&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
* 1975–1999: Zeno Schilling&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula Mallkowsky (sky): &amp;#039;&amp;#039;[http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/stetten/Zeno-Schilling-gestern-80-Jahre-alt;art372493,1697518 Zeno Schilling gestern 80 Jahre alt]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Südkurier&amp;#039;&amp;#039; vom 6.&amp;amp;nbsp;September 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1999–2014: Hans Riester&lt;br /&gt;
* seit 2014: Bruno Pozzi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen von Storzingen zeigt einen geteilten Schild, oben in Rot auf einem goldenen [[Dreiberg]] stehend eine silberne [[Raute (Heraldik)|Raute]], in Anlehnung an das Geschlecht der [[Burg Weckenstein|Ritter von Weckenstein]], das als Wappen auf rotem [[Wappenschild|Schild]] eine auf der Spitze eines grünen Dreibergs stehende silberne Raute führte. Unten in Silber eine schwarze Kirchenfahne, das Wappen der [[Werdenberg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Werdenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wappen mit dem Emblem der Pfalzgrafen von Tübingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche St. Zeno in Storzingen.jpg|mini|Pfarrkirche St. Zeno]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Markante Gebäude, die auch im Denkmalbuch eingetragen sind --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die katholische Pfarrkirche St. Zeno bildet das religiöse Zentrum von Storzingen. Bereits 1147 wurde die Pfarrkirche bei den Besitzungen des Zisterzienser-Klosters Salmannsweil/Salem erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeportrait&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1758 ließ Pfarrer Johann Christoph Zembroth eine neue Kirche mit wertvollen Einrichtungen auf eigene Kosten erbauen. Sein Nachfolger, Pfarrer Josef Fidel Karle aus Sigmaringen, stiftete den 1766–1967 errichteten Hochaltar und die Seitenaltäre mit den wertvollen Tafeln des Malers [[Meinrad von Au]].&lt;br /&gt;
* [[Burg Weckenstein]]: Südlich der Ortschaft auf der rechten Schmeienseite liegt die [[Ruine]] der durch Ritter [[Burkard von Weckenstein]] erbauten mittelalterlichen Burg.&lt;br /&gt;
* Das 1603 erbaute katholische Pfarrhaus brannte bereits zwei Jahre später wieder ab. Das heutige Bauwerk wurde 1624 von Pfarrer Oeser auf eigene Kosten erbaut.&lt;br /&gt;
* Ehemalige Mühle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wasserversorgung ===&lt;br /&gt;
Die Wasserversorgung wird durch den Zweckverband Wasserversorgung Hohenberggruppe gewährleistet, die ihren Sitz in Meßstetten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Storzingen 2021 02.jpg|mini|Bahnhof Storzingen]]&lt;br /&gt;
Storzingen liegt an der [[Bahnstrecke Tübingen–Sigmaringen]], die über [[Hechingen]], [[Balingen]] und [[Albstadt]] verläuft. Der [[Bahnhof Storzingen]] hat eine Bedeutung für die Verladung von Militärfahrzeugen vom [[Truppenübungsplatz Heuberg]] sowie für die An- und Abreise der in der [[Alb-Kaserne]] in [[Stetten am kalten Markt]] stationierten Soldaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d.h. Personen, die hier gelebt und vor Ort oder von diesem Ort aus bedeutendes geleistet haben, ohne dort geboren zu sein --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Johann Christoph Zembroth (* 12. Juli 1694 in [[Allensbach]]; † 22. Mai 1774 in Storzingen), Pfarrer und Erbauer der Pfarrkirche [[Sankt Zeno von Verona]] in Storzingen, in der sich auch sein Grab befindet.&lt;br /&gt;
* [[Burkard von Weckenstein]] (* um 1180; † nach 1241) war ein [[Staufer|Staufischer]] Reichs[[ministeriale]] und Gründer des [[Kloster Wald|Klosters Wald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Erika Jeuck &amp;amp; Wolfgang Schaffer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;1200 Jahre (799-1999) Stetten am kalten Markt. Geschichte der Gemeinde und ihrer Ortsteile Frohnstetten, Glashütte, Nusplingen, Storzingen&amp;#039;&amp;#039;. Süddeutsche Verlagsgesellschaft, Ulm 1999, ISBN 3-88294-275-4.&lt;br /&gt;
* Erika Jeuck: &amp;#039;&amp;#039;Ortschronik von Storzingen von Bürgermeister Anton Riester. Begonnen am 1. Januar 1912, beendet etwa 1932&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Bürgermeisteramt, Stetten a.k.M. 2002.&lt;br /&gt;
* [[Günter Schmitt]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgenführer Schwäbische Alb. Band 3 · Donautal. Wandern und entdecken zwischen Sigmaringen und Tuttlingen.&amp;#039;&amp;#039; Biberacher Verlagsdruckerei, Biberach an der Riß 1990, ISBN 3-924489-50-5 (darin Angaben zu „Weckenstein“ und „Storzinger Schlößle“, S. 85–92).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Storzingen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stetten-akm.de/ Offizielle Website der Gemeinde Stetten am kalten Markt.]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.storzingen.de/s-geschichte.html | wayback=20070928095759 | text=Zur Geschichte von Storzingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Stetten am kalten Markt}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4529669-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Sigmaringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Stetten am kalten Markt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Sigmaringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 843]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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