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	<title>Stornfels - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stornfels&amp;diff=462973&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Dorf in Hessen entfernt: laut Diskussion</title>
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		<updated>2025-05-22T16:42:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Dorf_in_Hessen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Dorf in Hessen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Dorf in Hessen&lt;/a&gt; entfernt: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2024/November/27&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2024/November/27 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Stornfels&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Nidda&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/29/13.29/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/02/07.24/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 302 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.60&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 209&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wetteraukreis.de/statistik/bevoelkerung-einwohner/-innen-nach-ortschaften |titel=Wetteraukreis: Bevölkerung: Einwohner/-innen nach Ortschaften |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230810230213/https://wetteraukreis.de/statistik/bevoelkerung-einwohner/-innen-nach-ortschaften |archiv-datum=2023-08-10 |abruf=2024-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1970-12-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 63667&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06044&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Nidda-Stornfels.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Stornfels&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Nidda-Stornfels K192.jpg|mini|Hauptstraße &amp;quot;Am Höhenblick&amp;quot; (K192)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stornfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der nach Einwohnerzahl kleinste Stadtteil von [[Nidda]] im [[Hessen|hessischen]] [[Wetteraukreis]]. Das [[Straßendorf]] liegt auf einem erodierten [[Schlot (Geologie)|Vulkanschlot]] des [[Vogelsberg]]s in der nördlichen [[Wetterau]] und ist der nördlichste sowie auch hügeligste Stadtteil Niddas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Luthereiche Stornfels.jpg|mini|hochkant|Luthereiche zu Stornfels im Sommer 2020]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nidda-Stornfels Kirche.jpg|mini|Kirche in Stornfels]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Zwischen 800 und 1300 ist wahrscheinlich die [[Burg Stornfels]], auch &amp;#039;&amp;#039;Sloz Sturmfels&amp;#039;&amp;#039; genannt, erbaut worden. Soweit bekannt, wurde sie erstmals schriftlich am 15. Januar 1353 als &amp;#039;&amp;#039;Sloz Sturmfels&amp;#039;&amp;#039; der [[Grafschaft Nidda|Ziegenhain-Niddaer Grafen]] erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Friedrich Schannat]]: &amp;#039;&amp;#039;Fuldischer Lehn-Hof sive de clientela Fuldensi beneficiara nobili et equestri tractatus.&amp;#039;&amp;#039; Cod. prob. Frankfurt (Main) 1726, S. 220, Nr. 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute existieren nur noch der 18&amp;amp;nbsp;m tiefe Burgbrunnen und im Erdreich auffindbare Reste des Ziegelsteinpflasters des Burghofes hinter der [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]]. Noch heute sind an der Kirche ein alter Einlasstorbogen und Reste eines alten Turms am südöstlichen Eck der Kirche erkennbar. Über dem Einlassbogen ist als Wappen ein sechsstrahliger Stern eingemeißelt. Die Burg wurde damals zur Sicherung der „rechten Niddastraße“ erbaut, die von [[Frankfurt am Main]] nach [[Kassel]] führte. Die [[Evangelische Kirche (Stornfels)|Evangelische Kirche]] wurde 1837 aus der ehemaligen [[Zehntscheune]] der Burg umgebaut. Zuvor befand sich eine kleine Kapelle in Höhe „Höhenblick 35“, welche zu Beginn des 19. Jahrhunderts baufällig wurde. Der Burgbrunnen ist nicht zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich von Stornfels erinnerte die „Luthereiche“ an einen vermutlichen Aufenthalt [[Martin Luther]]s bei dessen Weg zum [[Reichstag zu Worms (1521)]]. Die Luthereiche fiel einem Sturm im Winter 2020/21 zum Opfer. Eine Neuanpflanzung ist geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen&amp;#039;&amp;#039; berichtet 1830 über Stornfels:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Stornfels (L. Bez. Schotten) evangel. Filialdorf; liegt 2 St. von Schotten, hat 52 Häuser und 253 evangelische Einwohner, so wie 1 Kirche und 1 Hof, der Schellhof genannt. Innerhalb des Orts liegen auf einer Anhöhe die Ruinen eines Ritterschlosses. Das Dorf hat wegen seiner hohen Lage keinen einzigen Brunnen und die Einwohner müssen das Wasser im Thale holen. – Stornfels war früher die Burg des benachbarten Ulfa, die schon 1206 ein Eigenthum der Grafen von Nidda gewesen zu seyn scheint, und wahrscheinlich durch Heurath von ihnen erworben worden ist. Im Jahr 1353 trug Graf Gottfried ein eigen Schloß Sturmfels, und was dazu gehört, der [[Kloster Fulda|Abtei Fuld]] zu Lehen auf.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|312528126|Seite=278|Seiten=278}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] [[Gemeindefusion|fusionierten]] zum 1. Dezember 1970 die bis dahin [[Selbständige Gemeinde|selbständigen Gemeinden]] Bad Salzhausen, Borsdorf, Fauerbach bei Nidda, Geiß-Nidda, Harb, Kohden, Michelnau, Ober-Lais, Ober-Schmitten, Ober-Widdersheim, Stornfels, Ulfa, Unter-Schmitten, Wallernhausen und die Stadt Nidda zur neuen Stadt Nidda.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister  des Innern |titel=Zusammenschluß der Stadt Nidda und der Gemeinden Bad Salzhausen, Borsdorf, Fauerbach, Geiß-Nidda, Harb, Kohden, Michelnau, Ober-Lais, Ober-Schmitten, Ober-Widdersheim, Stornfels, Ulfa, Unter-Schmitten, Wallernhausen im Landkreis Büdingen zur neuen Stadt „Nidda“ |nr=49 |jahr=1970 |datum=1970-11-24 |seite=6 |seiten=2290 |fundstelle=Punkt 2281 |kbytes=6230}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=351}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die ehemals eigenständigen Gemeinden sowie für die Kernstadt Nidda wurden [[Ortsbezirk]]e mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nidda.de/sv_nidda/Rathaus/Satzungen/Hauptsatzung-2019.pdf#page=2 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Nidda |format=PDF;&amp;amp;nbsp;101&amp;amp;nbsp;kB |offline=1 |abruf=2021-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1990 bis 1992 erfolgte eine [[Dorferneuerung]] in Stornfels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Stornfels angehört(e):&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1450: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Grafschaft Nidda]], [[Amt Nidda]]&lt;br /&gt;
* 1450–1495: Erbstreit zwischen der [[Landgrafschaft Hessen]] und den [[Hohenlohe (Adelsgeschlecht)|Grafen von Hohenlohe]]&lt;br /&gt;
* ab 1450: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen]], Amt Nidda&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nidda&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1567: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]], [[Amt Stornfels]] (Söhne der [[Margarethe von der Saale]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt Schotten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1584: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]], Amt Stornfels&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt-2&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 f|Fundstelle=§&amp;amp;nbsp;25 Punkt B.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1787: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, [[Amt Schotten und Stornfels]], &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Regierung zu Gießen&amp;quot;&amp;gt;Oberfürstentum Hessen&amp;lt;/abbr&amp;gt; Gericht Ulfa der Freiherren [[Pretlack|von Pretlack]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;[[Mediatisierung]] infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Fürstentum Oberhessen]], Amt Schotten und Stornfels&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen, [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Amt Schotten und Stornfels&lt;br /&gt;
* ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Schotten]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Schotten]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Nidda]]&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Nidda]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Schotten]]&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Schotten&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Schotten&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Volksstaat Hessen]], Provinz Oberhessen, Kreis Schotten&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, [[Landkreis Büdingen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB1937&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Im Zuge der [[Volksstaat Hessen#Verwaltungsgliederung|Gebietsreform 1938]] wurde die Provinz Oberhessen aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1971: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Büdingen, Stadt Nidda&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Wetteraukreis]], Stadt Nidda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichte seit 1803 ===&lt;br /&gt;
In der [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]] wurde das [[Hofgericht Gießen]] als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] bzw. [[Standesherr (Deutscher Bund)|Standesherren]] vorgenommen und somit war für Stornfels das Amt Schotten zuständig. Das Hofgericht war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Die zweite Instanz für die Patrimonialgerichte waren die standesherrlichen Justizkanzleien. Übergeordnet war das [[Oberappellationsgericht Darmstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gründung des [[Großherzogtum Hessen|Großherzogtums Hessen]] 1806 wurde diese Funktion beibehalten, während die Aufgaben der ersten Instanz 1821–1822 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Land- bzw. Stadtgerichte übergingen. Stornfels fiel in den Gerichtsbezirk des „[[Landgericht Schotten|Landgerichts Schotten]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Einführung des [[Gerichtsverfassungsgesetz]]es mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen großherzoglich hessischen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in „Amtsgericht Schotten“ und Zuteilung zum Bezirk des [[Landgericht Gießen|Landgerichts Gießen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=HRBL |hrsg=Großherzog von Hessen und bei Rhein |titel=Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze |nr=15 |jahr=1879 |datum=1879-05-14 |seite=197 |seiten=197–211 |kbytes=17800}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Wirkung zum 1. Juli 1968 erfolgte die Auflösung des Amtsgerichts Schotten und Stornfels kam zum Gerichtsbezirk des [[Amtsgericht Nidda|Amtsgerichts Nidda]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel=Zweites Gesetz zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes (Ändert GVBl. II 210–16) |nr=4 |jahr=1968 |datum=1968-02-12 |seite=1 |seiten=41–44 |fundstelle=Artikel 1, Abs. 2 f) und Artikel 2, Abs. 4 e) |kbytes=298}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 1. Januar 2012 wurde auch das Amtsgericht Nidda gemäß Beschluss des [[Hessischer Landtag|hessischen Landtags]] aufgelöst&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel=Gesetz zur Änderung gerichtsorganisatorischer Regelungen (Artikel 1.1, $3 c)) |nr=17 |jahr=2011 |datum=2011-09-16 |seite=9 |seiten=409 |kbytes=574}} Bezieht sich auf das {{HessAmtsBL |typ=GVBL |jahr=2005 |nr=5 |seite=2 |datum=2005-02-01 |seiten=98ff |titel=Gesetz über den Sitz und den Bezirk der Gerichte der ordentlichen Gerichtsbarkeit und der Staatsanwaltschaften (Gerichtlichesorganisationsgesetz) (GVBl. I S. 98) |kbytes=235}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Stornfels dem [[Amtsgericht Büdingen]] zugeteilt. Die übergeordneten Instanzen sind jetzt, das [[Landgericht Gießen]], das [[Oberlandesgericht Frankfurt am Main]] sowie der [[Bundesgerichtshof]] als letzte Instanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Stornfels 201 Einwohner. Darunter waren 9 (4,5 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 33 Einwohner unter 18 Jahren, 78 waren zwischen 18 und 49, 57 zwischen 50 und 64 und 33 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 90 Haushalten. Davon 24 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 30 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 27 Paare mit Kindern, sowie 6 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 3 [[Wohngemeinschaft]]en. In 12 Haushalten lebten ausschließlich Senioren/-innen und in 63 Haushaltungen leben keine Senioren/-innen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerzahlen ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1791: || 185 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1800: || 185 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1806: || 208 Einwohner, 44 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 253 Einwohner, 52 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1867: || 261 Einwohner, 53 bewohnte Gebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730484|Titel=Wohnplätze 1867|Band=13 |Seiten=122|Seite=PA122}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1875: || 226 Einwohner, 49 bewohnte Gebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP75&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730484|Titel=Wohnplätze 1875 |Band=15 |Seiten=19|Seite=RA4-PA79}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Stornfels|width=450|float=none|maxEinwohner=250&lt;br /&gt;
|259|266|275|278|252|256|240|226|243|231|205|213|225|203|291|289|242|231|224&lt;br /&gt;
|vor1834=(1791,185)(1800,185)(1806,208)(1829,253)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,230)(1980,-1)(1990,-1)(1996,250)(2000,258)(2006,244)(2010,222)(2011,201)(2016,209)(2019,224)(2022,209)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Stadt Nidda&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2022&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 253 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 100 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 212 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 91,77 %), 19 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 8,23 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Ortsvorsteher]] ist Mario Schneider (Stand Januar 2018)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://nidda.ratsinfomanagement.net/gremien/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZXCbu2b8Bnht3d64vH89VIs |titel=Ortsbeirat Stornfels |hrsg=Stadt Nidda |abruf=2024-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturdenkmäler ==&lt;br /&gt;
Siehe: [[Liste der Kulturdenkmäler in Nidda#Stornfels|Liste der Kulturdenkmäler in Stornfels]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
* Den [[öffentlicher Personennahverkehr|Öffentlichen Personennahverkehr]] stellt die [[Verkehrsgesellschaft Oberhessen|Verkehrsgesellschaft Oberhessen mbH]] sicher. Stornfels wird von den Linien FB-84, FB-86 und vom Vogelsbergkreis aus mit der Linie VB-61 angefahren.&lt;br /&gt;
* Im Ort gibt es einen [[Sportplatz]]. Die ehemalige Dorfschule wurde 1976 zum [[Dorfgemeinschaftshaus]] umgebaut.&lt;br /&gt;
* Wirtschaftlich und schulisch sind die Einwohner von Stornfels nach [[Schotten (Stadt)|Schotten]] und wenig nach Nidda orientiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Michael Mott]]: Stornfels – einst Fuldaer Besitz, in: &amp;quot;Buchenblätter&amp;quot; [[Fuldaer Zeitung]], 64. Jahrg., Nr. 9, 24. April 1991, S. 33, 34.&lt;br /&gt;
* Ottfried Dascher (Hrsg.): Nidda – die Geschichte einer Stadt und ihres Umlandes 1992&lt;br /&gt;
* {{HessBib |GND=1057900346}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.nidda.de/rathaus/stadtteile/stornfels/ &amp;#039;&amp;#039;Stadtteil Stornfels.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Nidda.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=440016140|titel=Stornfels, Wetteraukreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=440016140|titel=Stornfels, Wetteraukreis |datum=2018-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nidda&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Martin Röhling&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Niddaer Heimatmuseum e. V.&lt;br /&gt;
 |Titel=Niddaer Geschichtsblätter. Heft 9&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Die Geschichte der Grafen von Nidda und der Grafen von Ziegenhain&lt;br /&gt;
 |Verlag=Im Selbstverlag&lt;br /&gt;
 |Datum=2005&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-9803915-9-0&lt;br /&gt;
 |Seiten=75, 115}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt Schotten&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Zugehörigkeit des Amtes Schotten anhand von Karten aus dem &amp;#039;&amp;#039;Geschichtlicher Atlas von Hessen&amp;#039;&amp;#039;: {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/3/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Marburg 1567-1604}}, {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/idrec/viewmethod/zoomify/sn/ga/id/25?q=|titel=Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604-1638}} und {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/1/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Darmstadt 1567-1866}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791&lt;br /&gt;
 |Verlag=Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
 |Ort=Darmstadt&lt;br /&gt;
 |Datum=1791&lt;br /&gt;
 |Seiten=208 ff.&lt;br /&gt;
 |Online={{HathiTrust Buch |BuchID=njp.32101065184952 |Seq=228}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800&lt;br /&gt;
 |Verlag=Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
 |Ort=Darmstadt&lt;br /&gt;
 |Datum=1800&lt;br /&gt;
 |Seiten=229 ff.&lt;br /&gt;
 |Online={{HathiTrust Buch |BuchID=njp.32101065184895 |Seq=253}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806&lt;br /&gt;
 |Verlag=Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
 |Ort=Darmstadt&lt;br /&gt;
 |Datum=1806&lt;br /&gt;
 |Seiten=277 ff.&lt;br /&gt;
 |Online={{HathiTrust Buch |BuchID=njp.32101065184853 |Seq=297}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.nidda.de/sv_nidda/Rathaus/%20in%20Zahlen/&lt;br /&gt;
 |titel=Nidda in Zahlen&lt;br /&gt;
 |werk=Webauftritt (aus Webarchiv)&lt;br /&gt;
 |hrsg=Stadt Nidda&lt;br /&gt;
 |offline=1&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20111004033048/http://www.nidda.de/sv_nidda/Rathaus/Nidda%20in%20Zahlen/&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2011-10-04&lt;br /&gt;
 |abruf=2024-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=58&lt;br /&gt;
 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen&lt;br /&gt;
 |werk=[[Zensus 2011]]&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]]&lt;br /&gt;
 |seiten=54 und 106&lt;br /&gt;
 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,8&amp;amp;nbsp;MB&lt;br /&gt;
 |offline=1&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210711150906/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=58&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2021-07-11&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-03&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|165696316|Seiten=9|Seite=PA22-IA43}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Georg W. Wagner&lt;br /&gt;
 |Titel=Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen&lt;br /&gt;
 |Band=3&lt;br /&gt;
 |Verlag=Carl Wilhelm Leske&lt;br /&gt;
 |Ort=Darmstadt&lt;br /&gt;
 |Datum=1830&lt;br /&gt;
 |Seiten=262 ff.&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |Linktext=online bei Google Books |KeinText=1 |BuchID=bJcAAAAAcAAJ |Seite=262}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB1937&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HessAmtsBL |typ=HRBL |hrsg=Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler |jahr=1937 |nr=8 |datum=1937-04-01 |titel=Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen |seiten=121ff |seite=125 |kbytes=11200}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Nidda}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1057900346}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Wetteraukreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Nidda)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Wetteraukreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1353]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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