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	<title>Storndorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;WaltR: /* Weblinks */  +GOV</title>
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		<updated>2026-02-03T10:13:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt;  +GOV&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt Ortsteil. Zum Adelsgeschlecht siehe [[Storndorf (Adelsgeschlecht)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Storndorf&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Schwalmtal (Hessen)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Schwalmtal&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Storndorf COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/39/19/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/15/37/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 375 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 358&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 391&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 8.19&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 752  &amp;lt;!-- hier nur Hauptwohnsitze --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2017-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.schwalmtal-hessen.de/schwalmtal/zahlen-daten-fakten |titel=„Zahlen, Daten, Fakten“ |werk=Internetauftritt |hrsg=Gemeinde Schwalmtal |zugriff=2018-06 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190912015756/https://schwalmtal-hessen.de/schwalmtal/zahlen-daten-fakten}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 36318&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06630&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Storndorf Evangelische Kirche 2491.JPG|miniatur|hochkant|[[Evangelische Kirche (Storndorf)|Evangelische Kirche in Storndorf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Storndorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil von [[Schwalmtal (Hessen)|Schwalmtal]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Vogelsbergkreis]]. Das gut 800 Einwohner zählende Dorf liegt im Norden des [[Vogelsberg]]es. Storndorf ist die erste von der etwa vier Kilometer südlich entspringenden [[Schwalm (Eder)|Schwalm]] durchflossene Ortschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Die Ersterwähnung des Ortes erfolgte am 25. September 1214. Der im Ort lebende Adlige Heinrich, genannt [[Storndorf (Adelsgeschlecht)|von Storndorf]], seine Ehefrau Gertrud, ihre Söhne Johann und Meingoz, ihre Töchter Hedwig und Antonia schenkten dem [[Kloster Immichenhain]] ihre Güter zu &amp;#039;&amp;#039;Ingebrechtrode&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;StAM, Urkunde 100, 1260.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen [[Alsfeld-Hattendorf|Hattendorf]] und [[Alsfeld-Elbenrod|Elbenrod]] lag dieser später [[Wüstung|wüst]] gefallene Ort [[Ingebrechterode]]. In einer Urkunde von 1501 wird der Ort als Wüstung bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;StAM, Urkunde 14, 4919.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Quelle aus dem Jahre 1855 hat für das Jahr 1238 angegeben: „Storendorf“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Landau]]: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung des Gaues Wettereiba&amp;#039;&amp;#039;. Kassel 1855. S. 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1293 hieß es &amp;#039;&amp;#039;Storrendorff&amp;#039;&amp;#039; (Beleg fehlt!). Im 14. und 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert werden Vertreter des ortsansässigen Adels derer [[Storndorf (Adelsgeschlecht)|von Storndorf]] urkundlich genannt. Am 30. November 1336 bekannten der Adlige Gerlach von Storndorf und seine Frau Alheyt, dass sie von Friedrich von [[Burg Herzberg|Herzberg]] Güter in Nieder-Breidenbach, Storndorf und [[Vadenrod]] als Erbburglehen empfangen sollten.&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Baur: &amp;#039;&amp;#039;Hessische Urkunden aus dem Großherzoglich Hessischen Haus- und Staatsarchive.&amp;#039;&amp;#039; Band 1 - 5. Band 1. Darmstadt 1860 - 1873. N. 765, S. 530; StAD, A 3, 250/1.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1338 heißt es „... Gerlach von Storrindorf ...“,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Baur (Archivar)|Ludwig Baur]]: &amp;#039;&amp;#039;Hessische Urkunden aus dem Großherzoglich Hessischen Haus- und Staatsarchive.&amp;#039;&amp;#039; Band 1–5. Band 1. Darmstadt 1860–1873. Nr. 774, S. 535.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1396 ist es erneut ein „Gerlach von Stormdorff ...“&amp;lt;ref&amp;gt;Fürstliches Archiv Solms-Lich, Urk. Arnsburg, Nr. 1464.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schließlich ist es ein „... Heinrich von Storndorff“, der 1403 urkundlich erscheint.&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Baur: &amp;#039;&amp;#039;Hessische Urkunden .....&amp;#039;&amp;#039; Band 4. Nr. 12, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1500 wird meist die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Storndorff&amp;#039;&amp;#039; angewendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Deggau: &amp;#039;&amp;#039;Storndorf. Beiträge zum Geschichtsbild eines Vogelsberger Dorfes unter dem Adel.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Geschichts- und Altertumsverein der Stadt Alsfeld. Alsfeld 1956. S. ?.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Ortsname]] leitet sich ab von dem [[mittelhochdeutsche Sprache|mdh.]] [[Appellativum]] &amp;#039;&amp;#039;storre&amp;#039;&amp;#039; = Baumstumpf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Kluge]]: &amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache&amp;#039;&amp;#039;. 20. Auflage Berlin 1967. bearbeitet von [[Walther Mitzka]]. S. 754.&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit sind die Baumstümpfe, die nach einer Rodung stehen blieben, gemeint.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lutz Reichardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. Göppingen 1973. S. 363 f, S. 364.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter waren die Landesherren über Storndorf die [[Landgrafschaft Hessen|Landgrafen von Hessen]]. Viele Rechte über den Ort waren als [[Lehenswesen|Lehen]] an die „Familie von Storndorf“ vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1600 war eine Storndorfer Linie so stark verschuldet, dass deren Hälfte von Storndorf („die Hälfte des Dorfes Storndorf und die Hälfte der außerhalb des Gerichts Storndorf liegenden Güter“) an die Landgrafen zurückfiel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;S1&amp;quot; /&amp;gt; Am 9. August 1634 stellte Landgraf [[Georg II. (Hessen-Darmstadt)|Georg II.]] von [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt|Hessen-Darmstadt]] seinem Hofrat Hans Ludwig [[Seebach (Adelsgeschlecht)|von Seebach]] als Ausgleich für ausgebliebene Gehaltszahlungen einen Lehensbrief auf die zurückgefallene Hälfte von Storndorf aus. Mit dem Aussterben der Familie von Storndorf gab es ab 1713 so eine hessische und eine seebachische Hälfte an Ort und Gericht Storndorf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;S2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1753 wurde die [[Evangelische Kirche (Storndorf)|evangelische Kirche]] erbaut. Noch bis etwa Ende der 1960er-Jahre verdienten sich etliche Einwohner ein Zubrot als [[Besenbinder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen&amp;#039;&amp;#039; berichtet 1830 über Storndorf:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Storndorf (L. Bez. Alsfeld) evangel. Filialdorf; liegt im Vogelsberg, {{Bruch|2|1|2}} St. von Alsfeld, so wie an der Schwalm, die {{Bruch|1|2}} St. oberhalb des Orts, in einem Wiesenthale entspringt. Der Ort hat 145 Häuser und 863 Einwohner, die außer 1 Katholiken und 139 Juden evangelisch sind, so wie 1 alte Burg, dem Herrn von Seebach gehörig, 1 Synagoge, 3 Mühlen und 2 Höfe, von welchen einer Staatseigenthum ist, der andere aber dem Herrn von Seebach gehörte, und 1823 an Mehrere erb und eigen verkauft worden ist. Ersterer Hof besteht in einem zweistöckigen Wohnhaus, den nöthigen Oekonomiegebäuden, einem Brennhaus, einem Brauhaus und mehreren Morgen Land, und es ist mit diesem Hofgut die Brau- und Brenngerechtigkeit nebst der Schenkwirthschaft verbunden. Unter den Einwohnern giebt es viele Leineweber. Mehrere Einwohnernähren sich auch von dem Hausiren mit irdenem und hölzernem Geschirr. Hier wird ein Weingeist bereitet, der zu feinen Liqueuren und zu einem wohlriechenden Wasser, das unter dem Namen Sterndorfer Wasser in Handel kommt, verwendet wird. Der Ort war mit den adeligen Vasallen Herrn von Seebach, in manchen Stücken gemeinschaftlich, welche aber ihre Rechte in den neusten Zeiten an den Staat abgetreten haben.&lt;br /&gt;
|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|312528126|Seite=277|Seiten=277 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 17. Jahrhundert bis 1939 hatte Storndorf eine [[Kehillah|jüdische Gemeinde]]. Sie hatte eine [[Synagoge]], eine Schule, ein rituelles Bad ([[Mikwe]]) und einen eigenen [[Jüdischer Friedhof (Storndorf)|jüdischen Friedhof]]. Die Gemeinde gehörte dem orthodoxen Provinzialrabbinat Oberhessen mit Sitz in [[Gießen]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] bildet Storndorf zusammen mit weiteren acht zuvor selbstständigen Ortschaften seit dem 31. Dezember 1971 die Gemeinde Schwalmtal.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=347}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Storndorf angehört(e):&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1567: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Landgrafschaft Hessen]]&lt;br /&gt;
* ab 1567: Heiliges Römisches Reich, [[Hessen-Marburg|Landgrafschaft Hessen-Marburg]]&lt;br /&gt;
* 1604–1648: Heiliges Römisches Reich, strittig zwischen [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] und [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]] ([[Hessenkrieg]])&lt;br /&gt;
* ab 1604: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Regierung zu Gießen&amp;quot;&amp;gt;Oberfürstentum Hessen&amp;lt;/abbr&amp;gt;, adliges [[Amt Storndorf]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA13|Seiten=13 ff|Fundstelle=§&amp;amp;nbsp;26 Punkt d&amp;amp;#41; IV.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1713: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, Oberfürstentum Hessen, Amt Storndorf der Herren von Seebach / landgräfliches Amt Ulrichstein (sowie das Gericht, je zur Hälfte)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]], [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Fürstentum Oberhessen]], Amt und Gericht Storndorf&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen, [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Amt Ulrichstein, Gericht Storndorf&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Romrod]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Alsfeld]]) und Verwaltung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1829: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Landratsbezirk Alsfeld&lt;br /&gt;
* ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Alsfeld]]&lt;br /&gt;
* ab 1838: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Grünberg (Hessen)|Kreis Grünberg]]&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Alsfeld]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Alsfeld]]&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Alsfeld&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Alsfeld&lt;br /&gt;
* ab 1874: Deutsches Reich, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Schotten]]&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Volksstaat Hessen]], Provinz Oberhessen, Kreis Schotten&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, [[Landkreis Alsfeld]]&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Alsfeld&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Alsfeld&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Alsfeld&lt;br /&gt;
* ab 1971: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Landkreis Lauterbach]]&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Vogelsbergkreis]], Gemeinde Schwalmtal&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Vogelsbergkreis, Gemeinde Schwalmtal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichte seit 1803 ===&lt;br /&gt;
In der [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für das [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Fürstentum Oberhessen]] (ab 1815 Provinz Oberhessen) wurde das „Hofgericht Gießen“ eingerichtet. Es war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Übergeordnet war das [[Oberappellationsgericht Darmstadt]]. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] bzw. [[Standesherr (Deutscher Bund)|Standesherren]] vorgenommen und somit für Storndorf das Amt Ulrichstein für den hessischen Anteil und das Gericht Storndorf für die seebachische Teil zuständig. Nach der Gründung des [[Großherzogtum Hessen|Großherzogtums Hessen]] 1806 wurden die Aufgaben der ersten Instanz 1821 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Landgerichte übergingen. „Landgericht Alsfeld“ war daher von 1821 bis 1879 die Bezeichnung für das erstinstanzliche Gericht in Alsfeld, das heutige Amtsgericht, das für Storndorf zuständig war. Die Familie von Seebach trat ihre Rechte am Gericht Storndorf 1821 an den Staat ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Einführung des [[Gerichtsverfassungsgesetz]]es mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen großherzoglichen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in Amtsgericht Alsfeld und Zuteilung zum Bezirk des [[Landgericht Gießen|Landgerichts Gießen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=HRBL |hrsg=Großherzog von Hessen und bei Rhein  |titel=Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze |nr=15 |jahr=1879 |datum=1879-05-14 |seite=197 |seiten=197–211|kbytes=17800}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Storndorf 792 Einwohner. Darunter waren 6 (0,7 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 117 Einwohner unter 18 Jahren, 321 zwischen 18 und 49, 183 zwischen 50 und 64 und 168 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 321 Haushalten. Davon waren 75 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 96 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 120 Paare mit Kindern, sowie 24 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 6 [[Wohngemeinschaft]]en. In 78 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 201 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1806: || 895 Einwohner, 131 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 863 Einwohner, 145 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1867: || 938 Einwohner, 144 bewohnte Gebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730484|Titel=Wohnplätze 1867|Band=13 |Seiten=117|Seite=PA117}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1875: || 973 Einwohner, 151 bewohnte Gebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP75&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730484|Titel=Wohnplätze 1875 |Band=15 |Seiten=13|Seite=RA4-PA73}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Storndorf|width=450|float=none|maxEinwohner=850&lt;br /&gt;
|951|1053|1030|993|964|936|931|973|934|872|805|831|746|735|1022|939|873|871|862&lt;br /&gt;
|vor1834=(1800,632)(1806,895)(1829,863)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,906)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2005,890)(2010,814)(2011,792)(2015,772)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; 1800&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot; /&amp;gt;; Gemeinde Schwalmtal (aus Webarchiv):&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 768 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 83,78 %), ein [[Römisch-katholische Kirche|katholischer]] (= 0,11 %), 139 [[Judentum|jüdische]] (= 16,11 %)  Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 768 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 88,17 %), 91 katholische (= 10,45 %)&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Storndorf COA.svg|links|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Blasonierung]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;„Wappenbeschreibung: In goldenem Feld ein durch zwei Rinken zusammengeschlagener, doch noch etwas voneinander stehender schrägrechts gelegter Kesselhaken, dessen Zacken sich abwärts kehren.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Storndorf im Landkreis Alsfeld, Regierungsbezirk Darmstadt |fundstelle=Punkt 383 |nr=16 |jahr=1957 |datum=1957-04-05 |seite=3 |seiten=363 |kbytes=2957}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde der Gemeinde Storndorf im damaligen Landkreis Alsfeld am 5. April 1957 durch den [[Hessisches Ministerium des Innern und für Sport|Hessischen Innenminister]] genehmigt. Gestaltet wurde es durch den Bad Nauheimer Heraldiker [[Heinz Ritt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kesselhaken ist ein Verweis auf die lange Tradition der Zunft von Kessel- und Nagelschmieden in Storndorf. Er wurde bei der Schaffung des Wappens der Gemeinde Schwalmtal in das neue Wappen übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwalmtal-hessen.de/schwalmtal/geschichte Geschte von Schwalmtal – Die Historie der Orte im Einzelnen, Zeile 16ff., auf &amp;#039;&amp;#039;schwalmtal-hessen.de&amp;#039;&amp;#039; (Abgerufen am 9. September 2020)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur und Gewerbe ==&lt;br /&gt;
* Im Ort treffen sich die [[Landesstraße]]n 3162 und 3164.&lt;br /&gt;
* In Storndorf gibt es ein [[Dorfgemeinschaftshaus]], einen Kindergarten mit Betreuung von ein bis sechs Jahren und eine [[Grundschule]].&lt;br /&gt;
* Des Weiteren befinden sich in Storndorf zwei Bäckereien, ein Dorfladen, mehrere Gaststätten und eine Kfz-Werkstatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Engelbach]] (1800–1874), Advokat und Abgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Lang (Richter)|Ludwig Lang]] (1861–1938), Präsident des Oberlandesgerichtes Darmstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|SUCHE=Archiv}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Storndorf |GND=1116030543}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Schwalmtal-Storndorf |GND=4227172-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schwalmtal-hessen.de/schwalmtal/ortsteile/storndorf &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Storndorf&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Schwalmtal.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=9969|titel=Storndorf, Vogelsbergkreis}}&lt;br /&gt;
* {{GOV |objekt=Storndorf|val=STOORF_W6321}}&lt;br /&gt;
* [http://www.storndorf.com Website des „Kulturvereins Storndorf“ zum Ortsteil]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Titel=Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791 |Verlag=Verlag der Invaliden-Anstalt |Ort=Darmstadt |Datum=1791 |Seiten=210 f |Online={{HathiTrust Buch |BuchID=njp.32101065184952 |Seq=230}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1800&lt;br /&gt;
| Seiten = 231&lt;br /&gt;
| Online = {{HathiTrust Buch |BuchID=njp.32101065184895 |Seq=255}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Titel=Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806 |Verlag=Verlag der Invaliden-Anstalt |Ort=Darmstadt |Datum=1806 |Seiten=280 |Online={{HathiTrust Buch |BuchID=njp.32101065184853 |Seq=300}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|ID=9969|titel=Storndorf, Vogelsbergkreis |datum=2019-06-28}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Titel=Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände. |TitelErg=Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. |Band=22 |Ort=Weimar |Datum=1821 |Seiten=428 |Online={{Google Buch |BuchID=Z7PdlcTHFukC |Seite=428 |Linktext=online bei Google Books |KeinText=1}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|165696316|Seiten=9|Seite=PA22-IA43}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Georg W. Wagner |Titel=Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen |Band=3 |Verlag=Carl Wilhelm Leske |Ort=Darmstadt |Datum=1830 |Seiten=6 ff |Online={{Google Buch |BuchID=bJcAAAAAcAAJ |Seite=6 |Linktext=online bei Google Books |KeinText=1}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;S1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.kulturverein-storndorf.de/index.php/der-kulturraum.html?showall=&amp;amp;start=2 |titel=Die Herren von Storndorf |hrsg=Kulturverein Storndorf |abruf=2018-01-08}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;S2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.kulturverein-storndorf.de/index.php/der-kulturraum.html?showall=&amp;amp;start=3 |titel=Die Herren von Seebach |hrsg=Kulturverein Storndorf |abruf=2018-01-08}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=46 |seiten=42 und 82 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |format=PDF; 1,1&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2022-04 |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=46 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Schwalmtal (Hessen)}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4227172-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Vogelsbergkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schwalmtal, Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Vogelsbergkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1238]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WaltR</name></author>
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