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	<title>Storkower Kanal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Storkower_Kanal&amp;diff=268418&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-08-30T10:19:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:DE Zugbrücke in Storkow über den Storkower Kanal.jpg|mini|Zugbrücke in Storkow über den Storkower Kanal]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Storkower Kanal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (SkK) verbindet im Zuge der [[Bundeswasserstraße]] [[Storkower Gewässer]] (SkG)&amp;lt;ref&amp;gt;Führer auf den Deutschen Schiffahrtstraßen4.&amp;amp;nbsp;Teil, Herausgegeben vom Reichsverkehrsministerium, Berlin 1940&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.elwis.de/DE/Schifffahrtsrecht/Allgemeine-Informationen/WaStrG/Anlagen/Anlage-1/Anlage-1-node.html |titel=Verzeichnis der dem allgemeinen Verkehr dienenden Binnenwasserstraßen des Bundes |hrsg=Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes |abruf=2020-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; den [[Großer Storkower See|Großen Storkower See]] im [[Landkreis Oder-Spree]] mit dem [[Wolziger See]] im [[Landkreis Dahme-Spreewald]] in [[Brandenburg]]. Er beginnt in [[Storkow (Mark)|Storkow]] und endet in [[Wolzig]], ist 9&amp;amp;nbsp;Kilometer lang und zählt zur [[Wasserstraßenklasse]]&amp;amp;nbsp;I. Zuständig ist das [[Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Der Kanal verläuft im Wesentlichen von Ost nach West mit leichtem Bogen nach Nordwest. Nach seinem Beginn am Westende des Großen Storkower Sees unterquert er die [[Landesstraße]] [[Liste der Landesstraßen in Brandenburg#L 23|L&amp;amp;nbsp;23]] (Burgstraßen-Brücke). Die Spannbetonbrücke ersetzte zu Beginn der 1970er Jahre eine stählerne [[Klappbrücke]], die um 1920 anstelle einer hölzernen Klappbrücke gebaut worden war. Die historische hölzerne Brücke stammte aus der Mitte des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts und war nach holländischem Vorbild konstruiert. Kurz danach passiert der Kanal den [[Historischer Stadtkern|historischen Stadtkern]] Storkows und die neue Storkower [[Zugbrücke]] aus den Jahren 2000/2001 mit einer nebenstehenden hölzernen Fußgängerbrücke. In diesem Bereich ist er als Teil des [[Liste der Baudenkmale in Storkow (Mark)#Altstadt|Denkmalbereichs historische Innenstadt]] per Satzung [[Denkmalschutz|denkmalgeschützt]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.storkow-mark.de/fileadmin/user_upload/Satzungen2009/satzung_denkmal.pdf &amp;#039;&amp;#039;Satzung zum Schutz des Denkmalbereiches der historischen Innenstadt von Storkow im Landkreis Oder-Spree&amp;#039;&amp;#039; vom 15. August 1996]  (PDF; 3,0&amp;amp;nbsp;MB) storkow-mark.de {{Toter Link |url=http://www.storkow-mark.de/fileadmin/user_upload/Satzungen2009/satzung_denkmal.pdf |date=2019-05 |archivebot=2019-05-16 04:33:42 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund einhundert Meter kanalabwärts folgt die [[Schleuse Storkow]], die 2003 als Ersatz der alten Schleuse von 1863/65 erbaut und vom alten Standort verlegt wurde. Gesäumt von [[Kleingarten]]kolonien erreicht er unterhalb der 53&amp;amp;nbsp;Meter hohen Türkenberge das [[Naturschutzgebiet Luchwiesen]] und unterquert im Schutzgebiet die stählerne [[Fachwerkbrücke]] der eingleisigen [[Bahnstrecke Grunow–Königs Wusterhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schleuse Kummersdorf (Storkower Kanal) 03.jpg|mini|[[Schleuse Kummersdorf]], erbaut 1862]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Naturschutzgebiet Storkower Kanal 02.jpg|mini|Der Kanal im [[Naturschutzgebiet Storkower Kanal]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnbrücke Storkower Kanal Luchwiesen 01.jpg|mini|Bahnbrücke der [[Bahnstrecke Grunow–Königs Wusterhausen]] über den Storkower Kanal im [[Naturschutzgebiet Luchwiesen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz hinter der Bahnbrücke verlässt er die [[Gemarkung]] der Kernstadt verläuft nunmehr durch die Gemarkung des Storkower Ortsteils [[Philadelphia (Mark)|Philadelphia]]. Nördlich des Kerns des 1713 erstmals unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Hammelstall&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnten Dorfes überbrückt die [[Kreisstraße]] [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Oder-Spree#K 6747|K&amp;amp;nbsp;6747]] nach [[Alt Stahnsdorf]] die Wasserstraße. Die kurz nach der Brücke folgende Kanalausbuchtung war eine Anlegestelle für Kähne, die hier per Schubkarre mit Ziegeln für Berlin beladen wurden. Von diesem Punkt begleitet den Kanal auf der Südseite bis [[Kummersdorf (Storkow)|Kummersdorf]] ein Wander- und Radweg, der auf dem ehemaligen [[Leinpfad|Treidelpfad]] angelegt wurde. Nach einigen Hundert Metern erreicht der Kanal das Gebiet des Storkower Ortsteils Kummersdorf, wo ihm kurz nach der Gemarkungsgrenze der Abfluss eines kleinen Sees zufließt. In dem 1442 ersterwähnten Dorf folgt die 1862 erbaute [[Schleuse Kummersdorf]] nebst Schleusenbrücke. Nach der Unterquerung der [[Landesstraße]] [[Liste der Landesstraßen in Brandenburg#L 40|L&amp;amp;nbsp;40]] (&amp;#039;&amp;#039;Kummersdorfer Hauptstraße&amp;#039;&amp;#039;) fließt von Osten das [[Stahnsdorfer Fließ]] zu, das gemeinsam mit dem restlichen Kanalverlauf bis kurz vor dessen Mündung in den Wolziger See als [[Naturschutzgebiet Storkower Kanal]] ausgewiesen ist. Im Schutzgebiet verlässt das Gewässer Storkow beziehungsweise Kummersdorf und verläuft im letzten kleinen Teilstück in der Gemarkung [[Wolzig]], einem Ortsteil der Gemeinde [[Heidesee]] im [[Landkreis Dahme-Spreewald]]. Die Mündung in den See liegt nördlich des Wolziger Dorfkerns.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bb-viewer.geobasis-bb.de/ Brandenburg-Viewer, Digitale Topographische Karten 1:10.000] (Menu – „Mehr Daten“ – anklicken und entsprechend auswählen; zu den Gemarkungsgrenzen „Liegenschaftskataster“ und dort „Gemarkungen“ zuschalten.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Storkower Gewässer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kanal ging aus dem 1732 angelegten &amp;#039;&amp;#039;Storkower Flößerkanal&amp;#039;&amp;#039; hervor, der unter der Regierung [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrichs&amp;amp;nbsp;II.]] in der Mitte des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zum Kanal ausgebaut wurde. Über Jahrhunderte insbesondere zur Versorgung [[Berlin]]s mit [[Bauholz]] und Ziegeln genutzt, liegt seine heutige [[Verkehrswesen|verkehrswirtschaftliche]] Bedeutung weitgehend im Bereich der [[Freizeit]]- und [[Tourismus]]industrie. In der Regel wird er nur noch von [[Passagierschiff|Fahrgastschiffen]], [[Sportboot]]en und zum [[Wasserwandern]] genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kanalgeschichte&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wsv.de/wsa-b/wasserstrassen/schleusen/schl_storkow/geschichte/index.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Storkower Kanals&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20171201030933}} Seiten des Wasser- und Schifffahrtsamtes Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel zum oder noch vor dem Storkower Kanal wurde in den 1730er Jahren ein Flößerkanal über das [[Stahnsdorfer Fließ]], [[Rieploser Fließ]] und den [[Lebbiner See]] bis hinein in den [[Reichenwalde|Kolpiner]] Forst angelegt, der allerdings nur kurzzeitig bestand. Diese sogenannte „Obere Verbindung“ sollte vom Kolpiner Forst eine Verbindung zum Storkower See herstellen, scheiterte allerdings an den widrigen Geländeverhältnissen am Storkower Weinberg, einem nach Süden abfallenden Hang des heutigen [[Naturschutzgebiet Binnendüne Waltersberge|Naturschutzgebiets Binnendüne Waltersberge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturraum und Ökologie ==&lt;br /&gt;
Der Kanal befindet sich südlich des von der [[Spree]] durchflossenen [[Berliner Urstromtal]]s und westlich der &amp;#039;&amp;#039;Storkower Platte&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;Ostbrandenburgischen Heide- und Seengebiet&amp;#039;&amp;#039;, das in den [[Naturräumliche Haupteinheiten Deutschlands|Naturräumlichen Haupteinheiten Deutschlands]] als Nr.&amp;amp;nbsp;82 geführt wird. Die zahlreichen Seen des Gebiets sind ein Relikt des Brandenburger Stadiums (24.000 bis 22.000) der [[Weichsel-Eiszeit]].&amp;lt;ref&amp;gt;Brigitte Nixdorf, Mike Hemm u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Dokumentation von Zustand und Entwicklung der wichtigsten Seen Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Teil 5: &amp;#039;&amp;#039;Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; Umweltforschungsplan des [[Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit|Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit]], Abschlussbericht F&amp;amp;E Vorhaben FKZ&amp;amp;nbsp;299&amp;amp;nbsp;24&amp;amp;nbsp;274, im Auftrag des [[Umweltbundesamt (Deutschland)|Umweltbundesamtes]] am Lehrstuhl Gewässerschutz der [[Brandenburgische Technische Universität Cottbus|Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus]], 2004. Kapitel&amp;amp;nbsp;1.37 &amp;#039;&amp;#039;Wolziger See&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;155; [https://www-docs.b-tu.de/fg-gewaesserschutz/public/projekte/uba_2/05_brandenburg.pdf docs.tu-cottbus.de] (PDF; 1,9&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiete]], die der Kanal passiert, sind zudem als [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|FFH-Gebiet]] im [[Natura 2000|Natura 2000 Verbund]] ausgewiesen. Das [[Naturschutzgebiet Luchwiesen]] umfasst 109,57&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] und ist laut FFH-Steckbrief des [[Bundesamt für Naturschutz|Bundesamtes für Naturschutz]] (BfN) die &amp;#039;&amp;#039;Größte und wertvollste [[Binnensalzstelle]] Brandenburgs&amp;#039;&amp;#039;. Eine &amp;#039;&amp;#039;geringmächtig vermoorte Talsandrinne, [[halophile]] [[Flutrasen|Flut-]], [[Hemikryptophyt|Kriechrasen]] und [[Trittpflanzengesellschaften|Trittgesellschaften]], [[Salzwiese|Salzgrasland]], [[Großseggenried]]e und [[Röhricht|Schilfröhrichte]]&amp;#039;&amp;#039; charakterisieren das Gebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Natura 2000 |Typ=ffh |Nummer=3749-302 |Bezeichnung=Luchwiesen |ID=21350 |Hash=ffc0b1bc556bf214445472c89e719719 |Datum=2017-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das westliche, 96,18&amp;amp;nbsp;Hektar umfassende [[Naturschutzgebiet Storkower Kanal]] soll wild lebende Pflanzengesellschaften, [[Bruchwald]]gesellschaften und Tierarten in der [[Moor|vermoorten]] [[Niederung]] zwischen dem Wolziger und Stahnsdorfer See bewahren. Dazu zählen [[Hochstaudenflur]]en und [[Krebsschere]]nfluren und gefährdete Tierarten wie [[Fischotter]], [[Rapfen]] und [[Bitterling (Fischart)|Bitterling]].&amp;lt;ref&amp;gt;Minister für Landwirtschaft, Umweltschutz und Raumordnung des Landes Brandenburg: [http://www.bravors.brandenburg.de/sixcms/detail.php?gsid=land_bb_bravors_01.c.15739.de &amp;#039;&amp;#039;Verordnung über das Naturschutzgebiet „Storkower Kanal“ vom 24.&amp;amp;nbsp;Mai 2004.&amp;#039;&amp;#039;] (GVBl.II/04, Nr. 13, S.&amp;amp;nbsp;338). Potsdam, den 24.&amp;amp;nbsp;Mai 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Natura 2000 |Typ=ffh |Nummer=3749-306 |Bezeichnung=Storkower Kanal |ID=21354 |Hash=e6353cd04c7e0b4482e85d8296560f79 |Datum=2017-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Rattemeyer: &amp;#039;&amp;#039;Die Storkower Gewässer – Vom Flößerkanal zum Touristenmagneten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Storkow (Mark). Einblicke in die Geschichte einer 800-jährigen Kleinstadt.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Bürgermeisterin der Stadt Storkow (Mark) in Verbindung mit dem Historischen Beirat der Stadt. Gesamtherstellung: Schlaubetal-Druck Kühl OHG, Müllrose 2009, ISBN 978-3-941085-72-5, S.&amp;amp;nbsp;54–65.&lt;br /&gt;
* Hans-J. Uhlemann:  &amp;#039;&amp;#039;Berlin und die Märkischen Wasserstraßen.&amp;#039;&amp;#039; transpress VEB Verlag für Verkehrswesen, Berlin 1987. Siehe Kapitel 9.11.: &amp;#039;&amp;#039;Die Storkower Gewässer&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;175.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Berlin: [http://www.wsv.de/wsa-b/wasserstrassen/schleusen/schl_storkow/geschichte/index.html Schleuse Storkow. Geschichte]. in: www.wsv.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=52.2616|EW=13.8859|type=waterbody|region=DE-BB}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Heidesee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Storkow (Mark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Landkreis Dahme-Spreewald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Landkreis Oder-Spree]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer in Storkow (Mark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Mark Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanal in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundeswasserstraße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Dahme|KStorkower Kanal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturpark Dahme-Heideseen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Heidesee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanal in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Binnenschifffahrt (Brandenburg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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