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	<title>Stora Kungsdösen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T22:12:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stora_Kungsd%C3%B6sen&amp;diff=2566699&amp;oldid=prev</id>
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		<updated>2023-06-21T06:55:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;bild eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Stora Kungsdösen 2.jpg|mini|Stora Kungsdösen]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stora Kungsdösen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{DeS|„Großer Königsdolmen“}}) ist eines von drei [[Ganggrab#Doppelganggrab|Doppelganggräbern]] ({{svS|&amp;#039;&amp;#039;Dubbelgånggrifter&amp;#039;&amp;#039;}}) in [[Schweden]] bzw. in [[Schonen]]. Die Anlage der [[Trichterbecherkultur]] (TBK) liegt nahe der Südküste nordwestlich von [[Smygehamn]] beim etwa zwei Kilometer entfernten [[Östra Torp]] und entstand zwischen 3500 und 2800 v. Chr. Das [[Ganggrab]] ist eine Bauform jungsteinzeitlicher [[Megalith]]anlagen, die aus einer Kammer und einem baulich abgesetzten, lateralen Gang besteht. Diese Form ist primär in Dänemark, Deutschland und Skandinavien, sowie vereinzelt in Frankreich und den Niederlanden zu finden. Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie neolithischer Gesellschaften. Ihre Entstehung und Funktion gelten als Kennzeichen der sozialen Entwicklung.&amp;lt;ref&amp;gt;J. Müller In: Varia neolithica VI 2009 S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Megawal1.jpg|mini|Schema Ganggrab (Querschnitt) 1=Trag-, 2= Deckstein, 3=Erdhügel, 4=Dichtung, 5=Verkeilsteine, 6=Zugang, 7= Schwellenstein. 8=Bodenplatten, 9=Unterbodendepots, 10=Zwischenmauerwerk 11=Randsteine]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Megawal43.png|mini|Prinzipskizze Doppelganggrab rechts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die kleinere westliche Kammer ist fast kreisrund und hat etwa zwei Meter Durchmesser. Der Gang ist etwa drei Meter lang. Drei der Tragsteine haben Anschluss an die östliche Kammer. Sie ist rechteckig, misst etwa 1,4 × 5,0 m und hat einen etwa 2,0 m langen Gang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anlage wurde 1851 und 1915 untersucht. Es wurden verschiedene Objekte aus Stein und [[Feuerstein]] und Scherben von Keramikgefäßen gefunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stora Kungsdösen ist, obwohl der Name etwas anderes besagt&amp;lt;ref&amp;gt;Dies ist der schwedischen Nomenklatur geschuldet, bei der nur Anlagen mit langen Gängen als Ganggräber bezeichnet werden. Dies ist insofern ungünstig, als Gänge zugleich die am leichtesten abzutragenden Bauteile sind.&amp;lt;/ref&amp;gt; (schwed. Döse = Dolmen), kein Dolmen, sondern wie [[Snarringe]] und der [[Stenhögen]] am Karabyvägen bei Kävlinge eines der wenigen [[Ganggrab|Ganggräber]], die in Schweden in Langhügeln liegen. Das Hauptverbreitungsgebiet dieser speziellen Anlagenform liegt in Dänemark, wo es 57 Doppelganggräber (dän. Dobbeltjættestuer oder Tvillingejættestuer) gibt, zumeist jedoch in Rundhügeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 150 m nach Osten liegt „Lilla Kungsdösen“ (dt. Kleiner Königsdolmen), ein weiteres Ganggrab. Die Kammer misst 5,0 × 2,5 m und der Gang ist 2,5 m lang. In der Nähe liegt auch Erkes dös.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erkes dös ==&lt;br /&gt;
Obwohl die Anlage &amp;quot;Erkes dös&amp;quot; (dös = [[Dolmen]]) heißt, ist es ein kleines Ganggrab. Die etwa 3 × 4 m große Kammer wird von zwei großen Blöcken bedeckt. Von der Ostseite führt ein 5 m langer Gang in die Kammer. Auf einem der Steine sind etwa 30 [[Schalenstein|Schälchen]] eingepickt. Erkes dös, wurden im Jahr 1915 untersucht. Innerhalb und außerhalb der Kammer wurden  Bernsteinperlen, Tonscherben und Feuerstein-Objekte gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; caption=&amp;quot;Erkes dös&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erkes dös 1.jpg&lt;br /&gt;
Erkes dös 2.jpg&lt;br /&gt;
Erkes dös 3.jpg&lt;br /&gt;
Erkes dösplan.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Legende hat es einen Weg durch die Felder zur Großen Kungsdösen gegeben, der von [[Troll (Mythologie)|Trollen]] getreten worden war, die sich gegenseitig besuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Nordische Megalitharchitektur]]&lt;br /&gt;
* [[Ganggräber in Schweden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karsten Kjer Michaelsen: &amp;#039;&amp;#039;Politikens bog om Danmarks oldtid.&amp;#039;&amp;#039; Politiken, Kopenhagen 2002, ISBN 87-567-6458-8, S. 253 (&amp;#039;&amp;#039;Politikens håndbøger&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stora Kungsdösen (Östra Torp 22)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lansstyrelsen.se/skane/Sv/samhallsplanering-och-kulturmiljo/landskapsvard/landskapsvard/vardat-och-skyltat/Pages/Erkes_dos.aspx Beschreibung (schwed.) und Bild]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=55/21/4.50/N|EW=13/20/32.51/E|type=landmark|dim=500|region=SE-M}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stora Kungsdosen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großsteingrab in Skåne län]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordgruppe der Trichterbecherkultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in der Gemeinde Trelleborg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ganggrab]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gemeinde Trelleborg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grabbau in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JEW</name></author>
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