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	<title>Stoppenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T18:01:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stoppenberg&amp;diff=324956&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Faktencheck-Zollverein: Die Person oder Organisation hinter diesem Account erklärt in Übereinstimmung mit den Nutzungsbestimmungen, von Stiftung Zollverein für Bearbeitungen in der Wikipedia bezahlt zu werden. Die Zeche Zollverein umfasst auch andere Schachtanlagen, die z. T. nicht in Stoppenberg liegen. Die Schachtanlage 1/2/8 und die Kokerei wurden bisher nicht erwähnt, sind aber wichtige Orte im Stadtteil. Schachtanlage XII wurde falsch geschrieben.</title>
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		<updated>2026-04-16T12:35:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Person oder Organisation hinter diesem Account erklärt in Übereinstimmung mit den Nutzungsbestimmungen, von Stiftung Zollverein für Bearbeitungen in der Wikipedia bezahlt zu werden. Die Zeche Zollverein umfasst auch andere Schachtanlagen, die z. T. nicht in Stoppenberg liegen. Die Schachtanlage 1/2/8 und die Kokerei wurden bisher nicht erwähnt, sind aber wichtige Orte im Stadtteil. Schachtanlage XII wurde falsch geschrieben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Stadtteil von Essen&lt;br /&gt;
|NAME= Stoppenberg&lt;br /&gt;
|BEZIRK= [[Liste der Stadtbezirke und Stadtteile von Essen|Stadtbezirk VI Katernberg / Schonnebeck / Stoppenberg]]&lt;br /&gt;
|ORTSTEILNUMMER= 38&lt;br /&gt;
|EINGEMEINDUNG= 1929-08-01&lt;br /&gt;
|NEUGRÜNDUNG= &lt;br /&gt;
|BILD= Zeche Zollverein Förderturm.jpg&lt;br /&gt;
|BILD-BESCHREIBUNG= Das UNESCO-Weltkulturerbe [[Zeche Zollverein]] steht in Stoppenberg&lt;br /&gt;
|QUELLE= [https://www.essen.de/rathaus/statistik/StartseiteStatistik.de.html Statistik der Stadt Essen]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stoppenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der Stadt [[Essen]] und liegt im Nordosten der Stadt. Stoppenberg wird durch die Stadtteile [[Altenessen]] im Westen und Norden, [[Katernberg (Essen)|Katernberg]] im Nordosten, [[Schonnebeck]] im Osten, [[Frillendorf]] im Südosten und [[Stadtkern (Essen)|Essen-Mitte]] im Süden begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakter ==&lt;br /&gt;
Geprägt ist Stoppenberg hauptsächlich durch Wohnbebauung, einige Grünflächen und Kleingewerbegebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Stoppenberg befinden sich die an Katernberg und Schonnebeck grenzenden Schachtanlagen 1/2/8 und XII der [[Zeche Zollverein]] sowie die [[Kokerei Zollverein]]. Der Industriekomplex Zollverein ist seit dem 14.&amp;amp;nbsp;Dezember 2001&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.unesco.de/318.html 25. Tagung des Welterbekomitees der UNESCO am 14. Dezember 2001 in Helsinki&amp;lt;/ref&amp;gt; [[UNESCO-Weltkulturerbe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Südosten der Gemeinde lag die Schachtanlage [[Zeche Friedrich Ernestine]]. Das nach ihr benannte Gewerbegebiet an der Ernestinenstraße erinnert heute noch an den Standort dieses Bergwerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der natürlichen Erhebung &amp;#039;&amp;#039;Hallo&amp;#039;&amp;#039; liegen der [[Sportpark Am Hallo|Sportpark]] mit dem angrenzenden [[Hallopark]] und [[Friedhof am Hallo|Friedhof]] sowie die Quelle des [[Schwarzbach (Emscher)|Schwarzbaches]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Stoppenberg ([[Kapitelberg (Essen)|Kapitelberg]])&amp;#039;&amp;#039; ist ein etwa 80&amp;amp;nbsp;Meter hoher Hügel, der inmitten von sechs anderen liegt. Diese Hügel sind geographisch gesehen Ausläufer der [[Norddeutsche Tiefebene|norddeutschen Tiefebene]]. Durch die Anordnung der Hügel entsteht bei deren Betrachtung durchaus der Eindruck, dass diese stufenförmig angeordnet sind. Daher auch der Name Stoppenberg, der sich im Laufe der Zeit wahrscheinlich aus Stufenberg entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste urkundliche Erwähnung fand Stoppenberg mit dem Bau der [[Stiftskirche Maria in der Not]] auf dem &amp;#039;&amp;#039;Stoppenberg&amp;#039;&amp;#039; genannten Hügel durch die [[Stift Essen|Essener]] Fürstäbtissin [[Suanhild (Essen)|Schwanhild]] im Jahre 1073. Sie wurde als Nikolauskapelle 1074 von Erzbischof [[Anno II.]] geweiht. Die ältesten Spuren einer Besiedelung von Stoppenberg wurden am Anfang des 21.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts an der Twentmannstraße gefunden und stammen aus dem 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, eben aus jener Zeit, in der die Fürstäbtissin Schwanhild die Stiftskirche bauen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gebiet zwischen [[Ruhr]] und [[Lippe (Fluss)|Lippe]] lebten um den Beginn der heutigen Zeitrechnung die [[Marser (Germanien)|Marser]]. Dieses Gebiet ist heute das Kernland des [[Ruhrgebiet]]s, in dem Stoppenberg liegt. Die Marser besiedelten diesen Raum, nachdem die [[Sugambrer]] etwa um 8&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr. durch die [[Römisches Reich|Römer]] vertrieben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wahrscheinlich, dass diese germanischen Völker auch Stoppenberg durchwanderten bzw. den „Stoppenberg/Stufenberg“ kannten. Der Historiker [[Joseph Wormstall]] war im Jahre 1906 sogar der Auffassung, dass der sagenumwobene Standort des germanischen Heiligtums [[Tanfana]] sich auf dem „Stoppenberg“ befand. Archäologisch wurde das trotz Ausgrabungen am „Stoppenberg“ nie bewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 14 nahmen die Römer grausame Rache an den Marsern, weil sie im Jahre 9 an der [[Varusschlacht]] beteiligt waren. Die Marser feierten im Herbst des Jahres 14 wie üblich ganz friedlich ihr Tanfanafest mit Met und Tanz. Das Zentrum dieser Feierlichkeiten war nach Professor Wormstall der „Stoppenberg“ auf dem sich, wie oben erwähnt, die Tanfanasäule befunden haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen danach wurden die Marser im gesamten Ruhr-Lippe-Gebiet von den Römern regelrecht abgeschlachtet. Danach besiedelten dann zunächst die Brukterer das Gebiet zwischen Ruhr und Lippe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Der Anfang Stoppenbergs liegt auf dem Kapitelberg. Hier befindet sich die 1073 im Auftrag der 15.&amp;amp;nbsp;Essener Äbtissin Swanhild erbaute [[Stiftskirche Maria in der Not]], eine dreischiffige [[Basilika (Bautyp)|Pfeilerbasilika]] mit quadratischem [[Chor (Architektur)|Chorhaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1808 gehörte Stoppenberg mit den Bauerschaften Altenessen, Huttrop, Frillendorf, Karnap, Katernberg, [[Gelsenkirchen-Rotthausen|Rotthausen]], Schonnebeck und Rüttenscheid zur neugegründeten [[Munizipalität]] Altenessen mit Sitz in Stoppenberg, welche 1813 zur eigenständigen [[Bürgermeisterei Altenessen]] erhoben wurde. Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar&amp;amp;nbsp;1874 wurden Frillendorf, Huttrop, Katernberg, Kray, Leithe, Rotthausen, Rüttenscheid, Schonnebeck und Stoppenberg aus der Bürgermeisterei Altenessen herausgelöst und bildeten die neue &amp;#039;&amp;#039;[[Bürgermeisterei Stoppenberg]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/6451058 Amtsblatt für den Regierungsbezirk Düsseldorf 1875, S. 434 f]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1887, zum 90. Geburtstag [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Kaiser Wilhelm I.]] wurde auf dem Rathausplatz (seit 1935 Stoppenberger Platz genannt) eine Eiche gepflanzt, an der später eine Gedenktafel angebracht wurde, die an die Stoppenberger Bürger erinnerte, die in den [[Deutsche Einigungskriege|Einigungskriegen 1864, 1866 und 1870/1871]] ihr Leben gelassen hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Bau des Turmes auf dem &amp;quot;Hallo&amp;quot; bei Stoppenberg&amp;#039;&amp;#039;. In: Essener Stadtanzeiger vom 9. Juni 1929&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1899 wurde auf dem Berg im heutigen [[Hallopark]] der [[Kaiser-Wilhelm-Turm (Essen)|Kaiser-Wilhelm-Turm]] als Aussichts- und Museumsturm eingeweiht. Nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wurde er nicht mehr instand gesetzt und Anfang der 1970er Jahre endgültig abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1901 bis 1969 war der &amp;#039;&amp;#039;Bahnhof Stoppenberg&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bahnstrecke Bochum–Essen/Oberhausen#Essen – Schalke|Strecke Essen–Schalke]] im Personenverkehr in Betrieb. Er wurde am 8.&amp;amp;nbsp;August 1901 durch den Bürgermeister [[Carl Meyer (Politiker)|Carl Meyer]] eröffnet und 1969 stillgelegt. Das Empfangsgebäude wurde 1984 niedergelegt und befand sich an der heutigen Straße Im Brilken, die bis 1937 Bahnhofstraße hieß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 wurde Stoppenberg zu Essen eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Die Bürgermeisterei Altenessen/Stoppenberg hatte von 1802 bis zur Eingemeindung 1929 zehn Bürgermeister:&lt;br /&gt;
* 1802–1811: Bernhard Radhoff&lt;br /&gt;
* 1811–1815: [[Johannes Alois Theodor Nienhausen]]&lt;br /&gt;
* 1815–1834: [[Christian Noot]]&lt;br /&gt;
* 1834–1840: [[Bertram Pfeiffer]]&lt;br /&gt;
* 1840–1844: [[Samuel Friedrich Biegon von Czudnochowski]]&lt;br /&gt;
* 1844–1868: [[Friedrich de Wolff]]&lt;br /&gt;
* 1868–1873: [[Ernst Péan]]&lt;br /&gt;
* 1874–1891: [[Joseph Hoeren]]&lt;br /&gt;
* 1891–1924: [[Carl Meyer (Politiker)|Carl Meyer]]&lt;br /&gt;
* 1924–1929: Franz Bernhard Alfers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Am 31. März 2025 lebten 16.790 Einwohner in Stoppenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://media.essen.de/media/wwwessende/aemter/12/Bevoelkerungszahlen.pdf Bevölkerungszahlen der Stadtteile]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strukturdaten der Bevölkerung in Stoppenberg (Stand: 31. März 2025):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bevölkerungsanteil der unter 18-Jährigen: 17,3 % (Essener Durchschnitt: 16,9 %)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://media.essen.de/media/wwwessende/aemter/12/Bevoelkerungszahlen.pdf Anteil der Bevölkerung unter 18 Jahren]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bevölkerungsanteil der mindestens 65-Jährigen: 21,5 % (Essener Durchschnitt: 21,7 %)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://media.essen.de/media/wwwessende/aemter/12/Bevoelkerungszahlen.pdf Anteil der Bevölkerung von 65 Jahren und älter]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ausländeranteil: 18,6 % (Essener Durchschnitt: 20,6 %)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://media.essen.de/media/wwwessende/aemter/12/Bevoelkerungszahlen.pdf Ausländeranteil in den Stadtteilen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
=== Stiftskirche ===&lt;br /&gt;
Am 23. Oktober 1944 wurde die Stiftskirche aus [[Ruhrsandstein]] bei einem [[Luftangriffe auf das Ruhrgebiet|anglo-amerikanischen Bombenangriff]] schwer beschädigt, um 1947 begann man mit dem Wiederaufbau. Wegen [[Bergschaden|Bergschäden]] durch [[Kohle]]abbau musste die Stiftskirche Ende der 1970er Jahre unterfangen werden. Es erfolgte eine gründliche Renovierung des Altarraums und der Marienkapelle. Die neuen Fenster der Kirche, sowie der [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] und die Bemalung der [[Decke (Bauteil)|Kassettendecke]] wurden nach Entwürfen des Essener Dombaumeisters [[Heinz Dohmen]] gefertigt. Auch bekam der aus dem 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert stammende [[Romanik|romanische]] [[Taufbecken|Taufstein]], der zu den wertvollsten Kunstschätzen des Landes gehört, einen neuen Platz. In der Stiftskirche befindet sich die Grabplatte des Freiherrn Franz-Ferdinand von Wenge, der durch die Gründung der 1758 erbauten [[St.-Antony-Hütte]] in [[Sterkrade]], noch vor [[Thyssen AG|Thyssen]] und [[Friedrich Krupp AG|Krupp]], Pionier der Stahlindustrie des Ruhrgebiets war. Heute ist die Stiftskirche Kirche für das Nonnenkloster der [[Unbeschuhte Karmelitinnen|unbeschuhten Karmelitinnen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== St.-Nikolaus-Kirche ===&lt;br /&gt;
Am Fuße des Kapitelbergs steht die [[St. Nikolaus (Stoppenberg)|St.-Nikolaus-Kirche]], welche im Außenbau romanische und gotische Formen zeigt. Das Innere hingegen präsentiert sich u.&amp;amp;nbsp;a. im Jugendstil. Erbaut wurde sie, weil die Stiftskirche die wachsende Anzahl der katholische Pfarrmitglieder nicht mehr fasste. Die Einweihung erfolgte 1907 durch [[Anton Fischer (Kardinal)|Kardinal Anton Fischer]]. Sie ist die einzige Kirche im Essener Stadtgebiet, die nie komplett zerstört, oder wie viele andere Essener Kirchen, nach Abriss oder Bombenangriffen neu aufgebaut wurde. In früheren Jahren erfolgten lediglich einige Erweiterungen und Umbauten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thomaskirche ===&lt;br /&gt;
In direkter Nachbarschaft befindet sich die evangelische Thomaskirche. Sie gehört zur Thomasgemeinde im [[Kirchenkreis Essen]] der [[Evangelische Kirche im Rheinland|Evangelischen Kirche im Rheinland]]. Es handelt sich um einen [[Neugotik|neugotischen]] Bau, der im November 1900 eingeweiht und im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] durch [[Luftangriffe auf das Ruhrgebiet|Luftangriffe]] beschädigt wurde. 1952 war der Wiederaufbau abgeschlossen. Das Gebäude erhielt 1967 seinen Namen Thomaskirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Annokirche/Stephanskirche ===&lt;br /&gt;
Die modernistische, ehemals römisch-katholische [[St. Anno (Essen-Stoppenberg)|St.-Anno-Kirche]] ist heute als Stephanuskirche Sitz der serbisch-orthodoxen Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Stiftskirchea.jpg|[[Stiftskirche Maria in der Not]]&lt;br /&gt;
 St. Nikolaus Essen-Stoppenberg.jpg|St. Nikolaus&lt;br /&gt;
 Thomaskirche-Stoppenberg-2021.jpg|Thomaskirche&lt;br /&gt;
 St. Anno Essen-Stoppenberg.JPG|St. Anno&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Stoppenberg COA.svg|mini|hochkant=0.3|links|Wappen von Stoppenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: In Silber (Weiß) über einem grünen Dreiberg ein rotes Kreuz, darin vier goldene Kugeln. Bedeutung: Die ursprünglichen Namen „Stophenberch“ und „Stouffenberge“ deuten auf eine Bezeichnung für einen Stufenberg (Dreiberg) hin. Das rote Kreuz gilt als Hinweis auf das adelige Damenstift und die Stiftskirche St. Nikolaus. Die vier goldenen Kugeln stehen für die ehemaligen Gemeinden der Bürgermeisterei Stoppenberg – Schonnebeck, Katernberg, Rotthausen und Stoppenberg selbst.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu Johann Rainer Busch: &amp;#039;&amp;#039;Kurt Schweders Wappen der Essener Stadtteile&amp;#039;&amp;#039; Essen 2009,  S. 82&amp;lt;/ref&amp;gt;{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Schulzentrum Am Stoppenberg&amp;#039;&amp;#039;, dessen Gebäude im Zeitraum von 1964 bis 1975 errichtet wurden, befinden sich heute das [[Gymnasium Am Stoppenberg]] sowie die [[Bischöfliche Sekundarschule Am Stoppenberg]]. Im Jahr 1977 wurden im Schulzentrum Szenen der Essener [[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]-Folge [[Tatort: Das Mädchen von gegenüber|Das Mädchen von gegenüber]] (u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Hansjörg Felmy]] und [[Jürgen Prochnow]]) gedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentlicher Nahverkehr ==&lt;br /&gt;
Die Buslinien 140, 160, 161 und 183 sowie die Straßenbahnlinie [[Kulturlinie 107|107]] führen durch Stoppenberg, ebenso der Nachtexpress NE2.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ruhrbahn.de/ Ruhrbahn]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt {{nowrap|(Mo–Fr)}}&lt;br /&gt;
! Betreiber&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf EVAG|107|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf EVAG|140|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf EVAG|160|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf EVAG|161|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf EVAG|183|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf EVAG NE|2|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportvereine ==&lt;br /&gt;
* FC Stoppenberg (Fußball)&lt;br /&gt;
* HSG Am Hallo (Handball)&lt;br /&gt;
* LT Stoppenberg (Leichtathletik)&lt;br /&gt;
* SG Stoppenberg 89 (Fußball)&lt;br /&gt;
* TC Stoppenberg 1968 (Tennis)&lt;br /&gt;
* TV Stoppenberg 1890 (Badminton, Taekwondo, Turnen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Carlos Dudek]], bürgerlich Wilhelm Julius Carl Dudek (1910–1992), Architekt.&lt;br /&gt;
* [[Kurt Orlowski]] (1905–1987), deutscher Fußballspieler.&lt;br /&gt;
* [[Franz Vorrath]] (1937–2022), römisch-katholischer Geistlicher und [[Weihbischof]] in [[Bistum Essen|Essen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmäler in Stoppenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Essen-Stoppenberg}}&lt;br /&gt;
* [https://www.essen.de/dasistessen/stadtteile/stoppenberg_2/stoppenberg_startseite.de.jsp Stoppenberg auf Essen.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.geschichtskreis-stoppenberg-essen.de/ Geschichtskreis Stoppenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Essen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4085614-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Essen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stoppenberg| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1929]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Faktencheck-Zollverein</name></author>
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