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	<title>Stopp-Start-System - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T18:01:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stopp-Start-System&amp;diff=1370227&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der.Traeumer: Tastaturtest</title>
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		<updated>2026-02-14T08:23:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tastaturtest&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:ISO 7000 - Ref-No 3127.svg|thumb|Symbol zur Aktivierung/Deaktivierung des Start-Stopp-Systems nach ISO 7000. Das Symbol kann um den Text START und STOP ergänzt werden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2019 Perodua Myvi 1.5 AV (83) (cropped).jpg|mini|Beispiel für den Aus/Ein-Taster des Stopp-Start-Systems ]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stopp-Start-System&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Start-Stopp-System&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Start-Stopp-Automatik&amp;#039;&amp;#039; (Abkürzung: SSA), ist ein automatisch arbeitendes System zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs in Standphasen (z.&amp;amp;nbsp;B. bei einem Ampelstopp) von Kraftfahrzeugen, somit besonders im Stadtverkehr.  Es schaltet den Motor im Stand unter bestimmten Bedingungen ab und startet ihn automatisch wieder. Das System wird in mehreren [[Personenkraftwagen|Pkw-Modellen]] und [[Leichtkraftrad|Motorrollern]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;derstandard-1263706817383&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Guido Gluschitsch |url=http://derstandard.at/1263706817383/Start-Stopp-System-auch-im-Scooter |titel=Start-Stopp-System auch im Scooter |werk=[[Der Standard|derstandard.at]] |datum=2010-02-08 |abruf=2014-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; aber nicht bei [[Motorrad|Krafträdern]] eingesetzt. In Betriebsanweisungen für [[Opel]]-Modelle wird es Star&amp;#039;&amp;#039;t/Stop-System&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, bei [[Citroën]] und [[Peugeot]] als &amp;#039;&amp;#039;Stop &amp;amp; Start-System&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
=== Systeme bis ca. 2000 ===&lt;br /&gt;
Um nach dem ersten [[Ölkrise|Erdölschock]] eine Kraftstoffeinsparung bei ansonsten unveränderten Motoren zu erreichen, wurde Mitte der 1970er Jahre die Start-Stopp-Automatik von [[Toyota]] erfunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bob Dunham |Hrsg=Bonnier Corporation |Titel=Automatic on/off switch gives 10-percent gas saving |Sammelwerk=Popular Science |Datum=1974-10 |Seiten=170 |Sprache=en |Online=http://books.google.com/books?id=RkeRDMj1r2kC&amp;amp;pg=PA170 |Abruf=2012-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei wurde der Motor automatisch nach 1,5 Sekunden Leerlauf durch ein elektronisches Gerät abgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1980er Jahre wurde die Start-Stopp-Automatik auch von [[Audi]] bzw. [[Volkswagen|VW]] vorgestellt. Hierbei konnte der Motor per Knopfdruck ausgeschaltet werden, ohne die Zündung auszuschalten. Dies geschah durch einen Schalter, der bei voll durchgetretenem Kupplungspedal und vom Fahrer betätigtem Knopf die Stromzufuhr für das Leerlaufabschaltventil unterbrach, sodass der Motor keinen Kraftstoff mehr bekam. Eine Verzögerungsschaltung im Steuermodul der [[Zündung_(Verbrennungsmotor)#Transistorzündanlagen_(TSZ-h/TSZ-i/TSZ-k)|Transistor-Spulenzündung]] unterbrach einige Sekunden später den Stromkreis zur Zündspule, um deren Überhitzung zu verhindern. Weitere Steuereinheiten waren erforderlich, um das Abschalten des Motors vor Erreichen der Betriebstemperatur oder bei mehr als 5&amp;amp;nbsp;km/h Fahrt zu verhindern. Zum Starten brauchte der Fahrer nur den üblichen Anfahrvorgang auszuführen. Ein Hilfsrelais setzte den Anlasser dabei in Gang, wenn neben der Kupplung auch etwa 30 Prozent des Gaspedalwegs bereits getreten waren. Dadurch war ein ungewolltes Anspringen des Motors bei technischen Mängeln weitgehend ausgeschlossen. Fahrzeuge, die die Start-Stopp-Automatik hatten, konnten im Stadtverkehr etwa 1,5&amp;amp;nbsp;l/100&amp;amp;nbsp;km sparsamer sein, wenn das System vom Fahrer aktiv genutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Technische Entwicklungen zum Kraftstoffsparen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[KFT|Kraftfahrzeugtechnik]] 5/1981, S. 158–159.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System, das mit weiteren Maßnahmen wie einer elektronischen Schalt- und Verbrauchsanzeige, Aerodynamikpaket und 5-Gang-Getriebe mit besonders lang übersetztem fünften Gang (als &amp;#039;&amp;#039;[[Formel E (Volkswagen)|4+E]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet) kombiniert wurde, arbeitete zwar zuverlässig, fand aber nicht viel Kundenakzeptanz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.santanazentrum-bs.de/santanagx5/page_formele.html |titel=VW&amp;amp;nbsp;Santana Formel E auf http://www.santanagx5.de/ |werk= |datum=2007-01 |abruf=2019-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eingesetzt wurde es beispielsweise beim [[VW Santana B2]] und beim [[Audi 100 C2]]. Einen ähnlichen Weg ging 1983&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.quattroruote.it/tutte-le-auto/fiat/regata |titel=Listino Fiat Regata |werk=quattroruote.it |sprache=it |abruf=2016-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auch der italienische Hersteller [[Fiat (Marke)|Fiat]]: Der [[Fiat Regata|Regata 70 ES]] (ES für &amp;#039;&amp;#039;Energy Saving&amp;#039;&amp;#039;) hatte einen Ausschalter für den Motor und konnte mittels Gaspedaldruck wieder gestartet werden. Der [[Opel Ascona C]] hatte seit 1985 ebenfalls eine Start-Stopp-Automatik und ein Getriebe mit längerer [[Übersetzung (Technik)|Übersetzung]] („Schongetriebe“), mit gleicher Funktionsweise wie bei Audi und VW. Ab 1994 wurde der [[VW Golf III#1994|VW Golf III Ecomatic]] mit einer Start-Stopp-Automatik und einer automatischen Kupplung ausgerüstet, die den Motor bei jedem Loslassen des Gaspedals abschaltete. Zudem hatte er eine [[Schwungnutzautomatik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Systeme ab ca. 2000 ===&lt;br /&gt;
1999 griff der [[Volkswagen AG|Volkswagen-Konzern]] in den [[Niedrigenergiefahrzeug]]en [[VW Lupo|VW Lupo 3L]] und [[Audi A2|Audi A2 3L]] das Konzept eines Start-Stopp-Systems wieder auf. Diese Funktion wurde mit dem serienmäßigen [[Fahrzeuggetriebe#Automatisierte Schaltgetriebe|automatisierten Schaltgetriebe]] kombiniert. Die automatische Motorabschaltung erfolgt hierbei nur im &amp;#039;&amp;#039;Economy&amp;#039;&amp;#039;-Modus der Getriebeautomatik, falls die Fußbremse länger als drei Sekunden betätigt bleibt. Neben verschiedenen Temperaturvorgaben (Außen-, Ansaugluft- und Kühlmitteltemperatur) musste auch das Abblendlicht ausgeschaltet sein, damit dieses System funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue Generation von Start-Stopp-Systemen folgte in den 2000er Jahren. Infolge der [[Globale Erwärmung|Diskussion zur Klimaerwärmung]] wie auch strengeren Gesetzesvorgaben für den CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Ausstoß bei Kraftfahrzeugen bieten viele Automobilhersteller seitdem Start-Stopp-Systeme an. Dabei wird oft mit der Bezeichnung „blue“ oder „eco“ teilweise im Zusammenspiel mit weiteren Komponenten bei der Fahrzeugbeschreibung hingewiesen (u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;BlueEFFICIENCY&amp;#039;&amp;#039; bei [[Mercedes-Benz]], &amp;#039;&amp;#039;[[BlueMotion]]&amp;#039;&amp;#039; – früher auch &amp;#039;&amp;#039;Ecomatic&amp;#039;&amp;#039; – bei [[Volkswagen]], &amp;#039;&amp;#039;[[GreenLine]]&amp;#039;&amp;#039; bei [[Škoda Auto|Škoda]], &amp;#039;&amp;#039;Blue Drive&amp;#039;&amp;#039; bei [[Hyundai Motor Company|Hyundai]] und &amp;#039;&amp;#039;Ford ECOnetic&amp;#039;&amp;#039; bei [[Ford]], &amp;#039;&amp;#039;ecoFLEX&amp;#039;&amp;#039; bei [[Opel]] – allerdings gibt es auch Opel-ecoFLEX-Modelle ohne Start-Stopp-System – oder &amp;#039;&amp;#039;EfficientDynamics&amp;#039;&amp;#039; bei [[BMW]], &amp;#039;&amp;#039;PUR O2&amp;#039;&amp;#039; bei [[Fiat (Marke)|Fiat]], &amp;#039;&amp;#039;i-stop&amp;#039;&amp;#039; bei [[Mazda]], &amp;#039;&amp;#039;micro hybrid drive&amp;#039;&amp;#039; (mhd) beim [[Smart (Automarke)|smart]], &amp;#039;&amp;#039;DRIVe&amp;#039;&amp;#039; bei [[Volvo Car Corporation|Volvo]], &amp;#039;&amp;#039;e-HDi&amp;#039;&amp;#039; bei [[PSA Peugeot Citroën]] oder &amp;#039;&amp;#039;Ecomotive&amp;#039;&amp;#039; bei [[Seat]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderne Systeme schalten den Motor beim Einlegen des [[Leerlauf]]s und Lösen der [[Kupplung (Kraftfahrzeug)|Kupplung]] aus. Wird das Kupplungspedal betätigt, startet der Motor wieder, bei Automatikgetrieben führt die Verringerung des Drucks im Bremssystem beim Loslassen der Fußbremse zum Motorstart. Diese Systeme wirken nur bei Einhalten einiger Temperaturvorgaben (Motor, Außentemperaturen in einem bestimmten Bereich z.&amp;amp;nbsp;B. zwischen 3&amp;amp;nbsp;[[°C]] und 30&amp;amp;nbsp;°C). Die Systeme funktionieren nicht, wenn zum Beispiel die [[Starterbatterie|Batterie]] stark entladen ist, wenn die Innentemperatur noch nicht den mittels Klimaanlage vorgewählten Wert erreicht hat, nicht mehr genügend Unterdruck im [[Bremskraftverstärker]] vorhanden ist oder im Heizbetrieb. Auch das Öffnen des Gurtschlosses bzw. der Motorhaube oder Fahrertür führt zum Ausbleiben des automatischen Motorstopps. Wenn der Motor abgestellt ist, wird außerdem ein automatischer Motorstart ausgeführt, wenn die Batteriespannung sehr niedrig ist oder kein Unterdruck im Bremskraftverstärker mehr vorhanden ist oder wenn man das Fahrzeug bergab anrollen lassen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Start-Stopp-Systeme stellen höhere Anforderungen an die Autobatterie. Es wird mehr Leistung und auch eine höhere Zyklenfestigkeit gefordert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bannerbatterien.com/de-at/Batteriewissen/6-Start-Stopp-Technologie |titel=Start-Stopp-System einfach erklärt |werk=Banner Batterien |abruf=2021-07-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Deswegen verwenden einige Fahrzeughersteller Batterien mit mehr [[Starterbatterie#Nennkapazität|Kapazität]], wozu bevorzugt [[VRLA-Akkumulator#Absorbent Glass Mat (AGM)|AGM-Batterien]] verbaut werden und auch kräftigere Anlasser. Der Einsatz von [[Startergenerator]]en wurde ebenso diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterentwickelte Systeme ===&lt;br /&gt;
Energie kann in sogenannten [[Superkondensator]]en gespeichert werden. Sie können schnell Energie aufnehmen und abgeben; zudem entlasten sie die Batterie. [[Citroën]]s und [[Peugeot]]s e-HDi-Dieselmotoren verwenden seit dem Jahr 2010 diese Kondensatoren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.focus.de/auto/news/pkw-mit-e-hdi-technologie-zweite-start-stopp-generation_aid_517702.html |titel=Pkw: Mit e-HDI-Technologie zweite Start-Stopp-Generation - FOCUS Online |datum=2016-03-05 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160305000124/http://www.focus.de/auto/news/pkw-mit-e-hdi-technologie-zweite-start-stopp-generation_aid_517702.html |abruf=2023-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsparpotentiale ==&lt;br /&gt;
Laut Schätzung des [[ADAC]] können solche Systeme zwischen 2 und 3 Prozent Kraftstoff einsparen, laut [[BMW]] im reinen Stadtverkehr deutlich mehr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.n24.de/news/newsitem_1192800.html |titel=Motor ausschalten bei Rot – Kurzer Dreh hilft Spritsparen |hrsg=N24 |datum=2008-07-30 |zitat=Für seine Start-Stopp-Automatik habe [[BMW]] im EU-Testzyklus eine Ersparnis von drei Prozent ermittelt. »Im reinen Stadtverkehr ist das deutlich mehr.« |abruf=2010-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Siemens hat bei einem Vergleich zweier Systeme im gleichen Versuchsfahrzeug Einsparungen von 4 bis 7 % ermittelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Rampeltshammer, Beer u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Benzin-Direkt-Einspritzer und Starter-Generator – Praktische Erfahrungen und Messergebnisse mit einem Versuchsfahrzeug.&amp;#039;&amp;#039; Tagung „Hybridantrieb – die Zukunft des Automobilantriebs?“; 16.–17. Juni 2005, Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Untersuchungen zeigen, dass das Einsparpotential bei Start-Stopp-Systemen vom Fahrprofil abhängen. Legt man den &amp;#039;&amp;#039;Neuen Europäischen Fahrzyklus&amp;#039;&amp;#039; [[NEFZ]] mit einem hohen Anteil an simulierter Stadtfahrt zu Grunde, so kann man von Einsparungen beim [[Smart Forfour|Smart ForFour Diesel]] und [[Mercedes-Benz Baureihe 169|Mercedes A 200]] von 4,3 % bis zu 12,1 % bei einem [[Mercedes-Benz R 230|Mercedes SL 500]] ausgehen. Beim Smart entspricht die Einsparung im NEFZ etwa 0,185 l je 100 km.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Schreiner: &amp;#039;&amp;#039;Basiswissen Verbrennungsmotor.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Springer Fachmedien, Wiesbaden 2015, ISBN 978-3-658-06187-6; Die Berechnungen in Abschnitt 6.16 basieren auf Kennfeldangaben in der [[Motortechnische Zeitschrift|MTZ]] im Zeitraum zwischen 2004 und 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Start (Verbrennungsmotor)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der.Traeumer</name></author>
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