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	<title>Stopfenheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T14:27:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stopfenheim&amp;diff=1952905&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-19612-93: /* Vereine */ typo</title>
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		<updated>2026-03-30T04:10:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Vereine: &lt;/span&gt; typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Stopfenheim&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Ellingen&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/4/18/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/53/32/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 455&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 450&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 477&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 843&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 91792&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09141&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Stopfenheim Luftaufnahme (2020).jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Stopfenheim Luftaufnahme (2020)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stopfenheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Stadt]] [[Ellingen]] im [[Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=32220130451 |objekt=Gemeinde Ellingen |abruf=2024-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Stopfenheim hat eine Fläche von 14,232&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 1192 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 11939,45&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/093710 |titel=Gemarkung Stopfenheim (093710) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2024-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil [[Tiefenbach (Ellingen)|Tiefenbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/WvLJH |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrdorf]] Stopfenheim liegt innerhalb einer weiten Offenlandschaft an der [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;13]] zwischen Ellingen im Südosten und Gunzenhausen im Nordwesten. Im Ort kreuzt die B&amp;amp;nbsp;13 die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen#WUG 3|Kreisstraße WUG&amp;amp;nbsp;3]] von [[Alesheim]] (im Südwesten) nach [[Dorsbrunn]] (im Nordosten). Durch den Ort fließt der [[Störzelbach (Fluss)|Störzelbach]], ein Zufluss der [[Altmühl]]. Im Ort befindet sich der [[Kesselweiher]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/wX92F |titel=Topographische Karte 1:25.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-22|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bei Stopfenheim wurde eine [[Linearbandkeramische Kultur|bandkeramische]] Siedlungsstelle gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort dürfte während der [[Fränkische Landnahme|fränkischen Landnahme]] (5. bis 8. Jahrhundert) als Dorf des Stopfo im Sualafeld entstanden sein. Die erste namentliche Erwähnung findet man in den „Miracula S. Waldburgis Monheimensia“ von 894/95. Zwischen 1057 und 1075 weihte der Eichstätter Bischof [[Gundekar II.]] eine Kirche; 1182/1196 wurde ein Nachfolgebau durch Bischof Otto konsekriert. Frühe [[Grundherrschaft|Grundherren]] waren hier das [[Kloster Wülzburg|Benediktinerkloster Wülzburg]], der [[Deutscher Orden|Deutsche Orden]], die Kirche von Eichstätt, die Reichsmarschälle von [[Pappenheim]] und andere Adelige. 1274 ist ein Ortsadeliger namens Marquard von Stopfenheim urkundlich erwähnt. 1281 erscheint ein Ritter Sifrid Pezzaer de „Stoppenheim“; das Geschlecht der Peysser/Peizer tritt noch mehrmals urkundlich in Erscheinung. 1289 erfährt man von einer Burg am Ort. 1291 und 1296 wird ein „miles Conradus dictus Peizer“ (Ritter Konrad genannt Peizer) im Gefolge des letzten Grafen von [[Grafen von Grögling-Hirschberg|Hirschberg]], Gebhard VII. genannt. Zu Beginn des 14. Jahrhunderts scheinen die Seckendorffer in den Besitz des Dorfes gekommen zu sein; 1369 sitzt ein Walther von Seckendorff zu Stopfenheim. 1337 ist ein Eberhard von Stopfenheim [[Domherr]] in Eichstätt. Das 1349 neben anderen [[Privileg]]ien von König [[Karl IV. (HRR)|Karl IV.]] verliehene [[Stadtrecht]] kam nicht zum Tragen. 1422 verkauften die Seckendorffer ihren Stopfenheimer Besitz mit allen Rechten an die [[Patriziat (Nürnberg)|Nürnberger Patrizier]] [[Rieter von Kornburg|Rieter]]. 1427 kommt es allerdings zu einem Prozess um das Schloss Stopfenheim zwischen Jörg von Seckendorff und den Nürnberger Patriziern [[Haller von Hallerstein|Haller]] und Rieter; Wolf(hard) von Seckendorff lässt sich von 1430 bis 1442 als Eigenherr des Schlosses nachweisen. 1442 verkaufte dieser an den Deutschen Orden. 1484 entstand die dritte Kirche Stopfenheims. Das [[Gültbuch|Giltbuch]] des [[Kloster Auhausen|Klosters Ahusen]] (Auhausen) von 1491 weist Besitz in Stopfenheim aus. 1566 kam der Ort zur Gänze grundherrlich in den Besitz des Deutschen Ordens; dieser übte seit dem 14. Jahrhundert das [[Patronatsrecht]] der Pfarrei aus und errichtete im 18. Jahrhundert die vierte und damit heutige katholische [[Pfarrkirche]]. 1716 baute der Orden im Ort ein Vogteigebäude, heute genannt „Deutschordensschloss Stopfenheim“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Stopfenheim wurden 1590 bis 1629 [[Hexenverfolgung]]en durchgeführt: 13 Personen gerieten in [[Hexenprozess]]e, zwei wurden freigelassen, alle anderen wurden in Ellingen hingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Seis: &amp;#039;&amp;#039;Sagt, der Teufel, Sagt, auch ihre Tochter. Die Hexenverfolgungen in der Kommende Ellingen des Deutschen Ordens von 1575 bis 1630&amp;#039;&amp;#039;, Ellingen 2004, S. 129 und 203–210&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1789 endete die Zugehörigkeit des Ortes zur deutschordisch-fränkischen [[Ballei]], die ihre starke eigenständige Stellung verlor. Stopfenheim war nunmehr kein eigenes Amt mehr, sondern nur noch Sitz eines Amtsdieners des Obervogteiamtes Ellingen des Hoch- und Deutschmeisters zu [[Bad Mergentheim|Mergentheim]]. Am Ende des [[Heiliges Römisches Reich|Alten Reiches]] gehörte Stopfenheim fast zur Gänze dem Deutschen Orden; kleineren Besitz hatten nur das [[Klosterverwalteramt Auhausen]], das [[Hospital Ansbach]], die [[St. Martin (Oberhochstatt)|Pfarrei Oberhochstatt]], die Pfarrei Stopfenheim und die Frühmesse Eschenbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge der [[Säkularisation]] wurde Stopfenheim 1806 bayerisch. Im bayerischen [[Landgericht Weißenburg|Landgericht]] und [[Rentamt Weißenburg]] bildete Stopfenheim 1808 mit [[Tiefenbach (Ellingen)|Tiefenbach]] einen [[Steuerdistrikt]] (ab 1811 Gemeinde), der 1815 mit neun anderen Steuerdistrikten/Gemeinden als „[[Herrschaftsgericht Ellingen]]“ durch königliche [[Dotation]] an den Feldmarschall Fürsten [[Carl Philipp von Wrede|Wrede]] kam. 1835 hatte Stopfenheim bei 120 Häusern 60 Einwohner. Ab 1852 gehörte Stopfenheim dem [[Landgericht Ellingen]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1972 wurde Stopfenheim bei der [[Gebietsreform in Bayern|bayerischen Gebietsreform]] ein Ortsteil der Stadt Ellingen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-406-09669-7|Seite=592}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:St-Augustinus-Kirche-Stopfenheim.JPG|mini|Pfarrkirche St. Augustin, Ostfassade]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stopfenheim 3.jpg|mini|Hochaltar mit Altarbild]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Darlehenskassenverein Stopfenheim mit Dorsbrunn und Tiefenbach&amp;#039;&amp;#039; wurde im Februar 1897 gegründet. Bei der Gründungsversammlung waren 15 Landwirte und Handwerker anwesend. Die Genossenschaft überstand die Zeit der beiden Weltkriege, 1923 wurde die Bilanz in Billionen ausgewiesen wurde und nach der Währungsumstellung 1948 standen Verluste in den Jahresabschlüssen. Von 1946 bis 1982 war Theresia Bittner Rechnerin und anfangs Joseph Wachter Vorstandsvorsitzender, dem von 1950 bis 1973 Michael Krach folgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 änderte sich die Firmenbezeichnung in &amp;#039;&amp;#039;Raiffeisenkasse Stopfenheim&amp;#039;&amp;#039;, 1970 wurde ein neues Bankgebäude mit angeschlossenem Lagerhaus eingeweiht. Bei der Umrüstung der Bank auf elektronische Datenverarbeitung 1984 betrug die [[Bilanz]]summe 16 Millionen [[Deutsche Mark|Mark]]. 1999 erfolgte die Fusion mit der Raiffeisenbank Weißenburg und seit 2007 gehört Stopfenheim zu den 40 Geschäftsstellen der [[Raiffeisenbank Weißenburg-Gunzenhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Festvortrag des Vorstandsvorsitzenden der Raiffeisenbank Weißenburg-Gunzenhausen Wilfried Wiedemann aus Anlass der Einweihung des neuen Bankgebäudes am 23. Mai 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Ellingen#Stopfenheim|titel1=Liste der Baudenkmäler in Stopfenheim}}&lt;br /&gt;
=== Katholische Pfarrkirche St. Augustin ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Augustinus (Stopfenheim)}}&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde 1773 bis 1775 im Stil des [[Barock|Spätbarock]] und des frühen [[Klassizismus]] von der Deutschordensballei Franken mit Sitz im nahen Ellingen errichtet. Der Deutsche Orden hatte seit 1320 das [[Patronatsrecht]] inne. Geplant und gebaut wurde sie vom Ordensbaumeister Matthias Binder (Pinther) aus Ellingen, der die hohe, lichtdurchflutete [[Saalkirche]] an der Stelle der 1484 errichteten Kirche hochzog. Der dreigeschossige Turm mit Kuppeldach und [[Laterne (Architektur)|Laterne]] springt nur mäßig aus der Ostfassade hervor. Über dem Portal steht in einer Nische eine überlebensgroße Steinfigur der [[Maria Immaculata]], 1776 von [[Leonhard Meyer]] geschaffen. Darüber befindet sich das Wappen des Erbauers, [[Landkomtur]] [[Franz Sigismund Adalbert von Lehrbach|Franz Sigmund Albert Freiherr von Lehrbach]], und darüber das Wappen des damaligen Deutschordenshochmeisters [[Karl Alexander von Lothringen]]. In den beiden Nischen seitlich des Turmes stehen die Meyer’schen Steinfiguren des heiligen [[Georg (Heiliger)|Georg]] und der heiligen Elisabeth von Thüringen. Seine auf der Dachschräge der Ostfassade stehenden Figuren stellen wahrscheinlich die [[Apostelfürst]]en [[Simon Petrus|Petrus]] und [[Paulus von Tarsus|Paulus]] dar. Der klassizistische Hochaltar (um 1782) zeigt ein Altarbild des Kirchenpatrons in Betrachtung der hl. [[Dreifaltigkeit]] vom Münchner Hofmaler [[Christian Wink]] von 1782. Die Seitenaltäre von 1720 aus der Vorgängerkirche sind Rokokoschöpfungen; das rechte barocke Seitenaltarbild stellt die Huldigung der Magier, das linke die Muttergottes mit dem Jesuskind, eine [[Nazarener (Kunst)|Nazarenerarbeit]], die als Geschenk des Pfarrers Dr. Philipp Aurnhammer († 1981) in die Kirche kam. Die Kanzel (um 1780) mit rechteckigem Korpus ist klassizistisch. Gegenüber hängt ein großes Kruzifix mit Maria als [[Mater dolorosa]] (um 1780). Das formenreich flachgeschnitzte barocke Chorgestühl stammt samt geschnitzter Kommunionbank von 1720, das Orgelgehäuse von 1730. Auf dem Deckel des spätbarocken Taufsteins steht eine Figur des hl. Johannes des Täufers von Leonhard Meyer. Das Deckengemälde wurde erst 1863/64 von dem Historienmaler [[Wilhelm Asselborn]] eingebracht. Es zeigt die Himmelfahrt Christi und ist von weiteren Gemälden umgeben. Im [[Chor (Architektur)|Chor]] malte er die Geburt Christi. Der auf Blech gemalte Kreuzweg ist ein Werk von [[Karl von Waibl]] von 1843. Ab 1714 wirkte [[Franz Xaver Bovius]], Hersteller von Sonnenuhren, in Stopfenheim als [[Kooperator]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Pfarrei St. Augustinus umfasste 2007 insgesamt 1.147 Katholiken. Zu ihr gehört seit 1928 die [[Expositur (Kirche)|Expositur]] St. [[Nikolaus von Myra|Nikolaus]] in Dorsbrunn mit 705 Einwohnern (Stand: 2007; davon 320 Katholiken). Die Pfarrei ist gleichzeitig Sitz des Regional-Jugendseelsorgers für die katholischen Dekanate Weißenburg und Herrieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschordensschloss ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Schloss Stopfenheim}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Stopfenheim 7.jpg|mini|Deutschordensvogtei Stopfenheim]]&lt;br /&gt;
In Stopfenheim ist das Gebäude einer Deutschordensvogtei (von außen) zu besichtigen, ein Barockbau von 1716 des Deutschordensbaumeisters [[Franz Keller (Baumeister)|Franz Keller]], eine Vierflügelanlage um einen rechteckigen Hof, umgeben von einem ehemaligen Wassergraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
Im örtlichen Vereinsleben sind die Freiwillige Feuerwehr, die Soldaten-, Krieger-, Reservisten-Kameradschaft, der Sportverein DJK mit einer Schützenabteilung, der Katholische Deutsche Frauenbund, die Katholische Landjugendbewegung, der Krankenpflegeverein und eine Trachtengruppe aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* Das Heimatfest findet alljährlich am dritten Juliwochenende statt.&lt;br /&gt;
* Es gibt einen dreigruppigen Kindergarten, das „Wurzelhaus“.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fränkische Kleinwagensammlung Bittner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- FETT wegen der Weiterleitung, siehe [[Wikipedia:Weiterleitung#Ergänzung im Zielartikel]]--&amp;gt; steht in Stopfenheim. Die Familie Bittner stellt dort etwa 20 Kleinwagen deutscher Hersteller der Nachkriegszeit aus. Genannt werden [[Fend Flitzer]], [[Brütsch Mopetta]], [[Goggomobil]] als Limousine und Transporter, [[BMW Isetta]], [[Fuldamobil]], [[Heinkel Kabine]], [[Champion (deutsche Automarke)|Champion]], [[Lloyd (Automarke)|Lloyd]] und [[Spatz (Auto)|Victoria Spatz]].&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Automuseen und Sammlungen in Europa. Ein Führer durch Historie, Kultur, Design und Technik des Automobils.&amp;#039;&amp;#039; München 2004, Eintrag D31.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Joseph Gruber]] (1773–1819), Kaufmann, Gastwirt und Politiker in Eichstätt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Franz Buchner: &amp;#039;&amp;#039;Stopfenheim&amp;#039;&amp;#039;. In &amp;#039;&amp;#039;Sammelblatt des Historischen Vereins Eichstätt.&amp;#039;&amp;#039; 39 (1924), S. 41f.&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=5 |Sp=459}}&lt;br /&gt;
* {{Hofmann Gunzenhausen-Weißenburg 1960}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|SEITE = 219}}&lt;br /&gt;
* {{Mader Stadt und Bezirksamt Weißenburg|SEITE=440|SEITE_BIS=443}}&lt;br /&gt;
* Johann Schiele: &amp;#039;&amp;#039;1100 Jahre Stopfenheim. Die erste Erwähnung 894/95&amp;#039;&amp;#039;. In &amp;#039;&amp;#039;Villa nostra.&amp;#039;&amp;#039; Heft 1, 1995, S. 5–12.&lt;br /&gt;
* Ada Stützel: &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren des Deutschen Ordens in Franken&amp;#039;&amp;#039;. Sutton Verlag, 2006, ISBN 3-89702-990-1.&lt;br /&gt;
* {{Stumpf Bayern 2. Teil 1853 |SEITE=708}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID=ODB_S00002521 |objekt= Stopfenheim |abruf=2022-11-04}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae| Name=Stopfenheim |Gemeinde=Ellingen Stadt |Landkreis=Weißenburg-Gunzenhausen |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2024-10-22}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Stopfenheim |val=STOEIM_W8831 |abruf=2024-10-22}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Ellingen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4447042-3 |VIAF= 237436991}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ellingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Markt in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-19612-93</name></author>
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